SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
- IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
- 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
- BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
- Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
- Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
- Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
- Wir können NICHT schweigen!
- Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
- Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
- Was auch immer Synodalität sein soll
- Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
- Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
| 
"Geschlechtsneutrale" Barbie-Puppe28. September 2019 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kinder können sich ihre geschlechtsneutrale Puppe unabhängig vom Geschlecht mit Zusatzelementen völlig individuell zusammenstellen.
Wien (kath.net) Der Spielzeug-Hersteller Mattel hat sich jetzt dem Genderismus verpflichtet und bringt anstatt "Barbie" jetzt Puppen auf den Markt, die nicht eindeutig Frau oder Mann sind, sondern von den Kindern selbst gestaltet werden können. Laut Medienberichte sollen die Puppen verschiedene austauschbaren Perücken und Kleidern haben. Kinder können sich so ihre Puppe unabhängig vom Geschlecht völlig individuell zusammenstellen.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Gipsy 30. September 2019 | |  | Barbie und Ken jetzt beide in einer Person?
Da muss man ja zwei kaufen und muss sie erst noch zusammensetzen, damit sie wieder Barbie und Ken sind, die miteinander flirten.
Man könnte sich aber auch zwei Ken´s zusammenstellen oder zwei Barbies , die dann als Paar fungieren.
Die Idee, die hinter diesem Plan steckt ist so perfide, dass man es schon als unmoralisch bezeichnen kann. Unmoralisch, weil gehirnwaschendes Spielzeug für Kinder.
Hoffentlich reagieren viele Eltern noch normal.
Ich befürchte aber, dass jede Neuigkeit aufgesogen und konsumiert wird, damit nur keine Beständigkeit und Langeweile auftritt. |  2
| | | | | lesa 28. September 2019 | |  | Schade @Klimakos: Sie haben recht, aber sie tun mir auch sehr leid, die einer solchen Verdummung zum Opfer gefallen sind. |  8
| | | | | Herbstlicht 28. September 2019 | | | | Kinder mit politisch- und genderkorrektem Spielzeug! So weit sind wir schon!
Mit der Umerziehung der Bevölkerung wird auf diese Weise immer früher begonnen und scheint erfolgversprechender.
Wem nicht einmal Kinder kostbar genug sind, um sie vor Manipulation zu schützen, dem spreche ich jedes moralische Gewissen ab. |  14
| | | | | antony 28. September 2019 | |  | Der Markt wird's richten. Die allermeisten Eltern ticken normal und kaufen lieber Barbie und Ken.
Ein Blick in eine beliebige Grundschule zeigt: in 90% sieht man dem Schulranzen an, ob er einem Mädchen oder einem Jungen gehört. Da werden Eltern ihren Kindern keine androgyne Heute-dies-und-morgen-das-Puppe schenken. |  10
| | | | | Klimakos 28. September 2019 | |  |
Es wäre schön wenn die Gehirne von denen, wenigstens Hybridangetrieben wären. Leider, einzig Dummheit ist ihr ständig erneuerbare Denkstoff. |  8
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zugender mainstreaming- IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
- Detransition: US-Amerikanerin gewinnt erstmals Klage gegen Transgender-Ärzte
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- IMABE kritisiert VfGH-Urteil zur Streichung des Geschlechtseintrags
- US-Bischof Daniel Thomas/Ohio: „Gott hat Transsexualität nicht vorgesehen“
- Liturgie – ein „katholischer Queer-Gottesdienst“ – oder kirchliche „Identitätspolitik“
- US-Studie zeigt: Transgender wird unter jungen Leuten unmodern!
- Katholische US-Bischöfe stellen sich gegen Transhype: Nur biologische Frauen in Schulsportteams!
- Britisches Parlament lehnt Verbot von Konversionstherapien ab
- Deutsche Tageszeitung beendet Gender-Unsinn nach Kündigungswelle!
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
- Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
- Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
- 'Tatsächlich Gott'
- Wir können NICHT schweigen!
- Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
- „Ceresanis reale Eschatologie zum Jubiläum 2033 spricht in dieser Form des Romans…“
- Studium zwischen Verstand, Erinnerung und Glauben. Das Herz der Wahrheit
- Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
- Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
- Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
- Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
- Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
- Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan
|