Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  7. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  8. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  9. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  10. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  11. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  12. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  13. USA: Mehr als die Hälfte der Männer der Gen-Z und Millenials lesen wöchentlich in der Bibel
  14. Ostern – oder die Frage, die wir vermeiden
  15. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab

"Geschlechtsneutrale" Barbie-Puppe

28. September 2019 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kinder können sich ihre geschlechtsneutrale Puppe unabhängig vom Geschlecht mit Zusatzelementen völlig individuell zusammenstellen.


Wien (kath.net)
Der Spielzeug-Hersteller Mattel hat sich jetzt dem Genderismus verpflichtet und bringt anstatt "Barbie" jetzt Puppen auf den Markt, die nicht eindeutig Frau oder Mann sind, sondern von den Kindern selbst gestaltet werden können. Laut Medienberichte sollen die Puppen verschiedene austauschbaren Perücken und Kleidern haben. Kinder können sich so ihre Puppe unabhängig vom Geschlecht völlig individuell zusammenstellen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Gipsy 30. September 2019 

Barbie und Ken

jetzt beide in einer Person?
Da muss man ja zwei kaufen und muss sie erst noch zusammensetzen, damit sie wieder Barbie und Ken sind, die miteinander flirten.

Man könnte sich aber auch zwei Ken´s zusammenstellen oder zwei Barbies , die dann als Paar fungieren.

Die Idee, die hinter diesem Plan steckt ist so perfide, dass man es schon als unmoralisch bezeichnen kann. Unmoralisch, weil gehirnwaschendes Spielzeug für Kinder.
Hoffentlich reagieren viele Eltern noch normal.
Ich befürchte aber, dass jede Neuigkeit aufgesogen und konsumiert wird, damit nur keine Beständigkeit und Langeweile auftritt.


2
 
 lesa 28. September 2019 

Schade

@Klimakos: Sie haben recht, aber sie tun mir auch sehr leid, die einer solchen Verdummung zum Opfer gefallen sind.


8
 
 Herbstlicht 28. September 2019 
 

Kinder mit politisch- und genderkorrektem Spielzeug!

So weit sind wir schon!
Mit der Umerziehung der Bevölkerung wird auf diese Weise immer früher begonnen und scheint erfolgversprechender.
Wem nicht einmal Kinder kostbar genug sind, um sie vor Manipulation zu schützen, dem spreche ich jedes moralische Gewissen ab.


14
 
 antony 28. September 2019 

Der Markt wird's richten.

Die allermeisten Eltern ticken normal und kaufen lieber Barbie und Ken.

Ein Blick in eine beliebige Grundschule zeigt: in 90% sieht man dem Schulranzen an, ob er einem Mädchen oder einem Jungen gehört. Da werden Eltern ihren Kindern keine androgyne Heute-dies-und-morgen-das-Puppe schenken.


10
 
 Klimakos 28. September 2019 

Es wäre schön wenn die Gehirne von denen, wenigstens Hybridangetrieben wären. Leider, einzig Dummheit ist ihr ständig erneuerbare Denkstoff.


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

gender mainstreaming

  1. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  2. Detransition: US-Amerikanerin gewinnt erstmals Klage gegen Transgender-Ärzte
  3. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  4. IMABE kritisiert VfGH-Urteil zur Streichung des Geschlechtseintrags
  5. US-Bischof Daniel Thomas/Ohio: „Gott hat Transsexualität nicht vorgesehen“
  6. Liturgie – ein „katholischer Queer-Gottesdienst“ – oder kirchliche „Identitätspolitik“
  7. US-Studie zeigt: Transgender wird unter jungen Leuten unmodern!
  8. Katholische US-Bischöfe stellen sich gegen Transhype: Nur biologische Frauen in Schulsportteams!
  9. Britisches Parlament lehnt Verbot von Konversionstherapien ab
  10. Deutsche Tageszeitung beendet Gender-Unsinn nach Kündigungswelle!







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  7. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  8. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  9. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  10. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  11. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  12. Nicht Erinnerung, sondern Gegenwart - Ostern im Riss der Zeit
  13. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  14. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  15. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz