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"Geschlechtsneutrale" Barbie-Puppe28. September 2019 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kinder können sich ihre geschlechtsneutrale Puppe unabhängig vom Geschlecht mit Zusatzelementen völlig individuell zusammenstellen.
Wien (kath.net) Der Spielzeug-Hersteller Mattel hat sich jetzt dem Genderismus verpflichtet und bringt anstatt "Barbie" jetzt Puppen auf den Markt, die nicht eindeutig Frau oder Mann sind, sondern von den Kindern selbst gestaltet werden können. Laut Medienberichte sollen die Puppen verschiedene austauschbaren Perücken und Kleidern haben. Kinder können sich so ihre Puppe unabhängig vom Geschlecht völlig individuell zusammenstellen.

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Lesermeinungen| | Gipsy 30. September 2019 | |  | Barbie und Ken jetzt beide in einer Person?
Da muss man ja zwei kaufen und muss sie erst noch zusammensetzen, damit sie wieder Barbie und Ken sind, die miteinander flirten.
Man könnte sich aber auch zwei Ken´s zusammenstellen oder zwei Barbies , die dann als Paar fungieren.
Die Idee, die hinter diesem Plan steckt ist so perfide, dass man es schon als unmoralisch bezeichnen kann. Unmoralisch, weil gehirnwaschendes Spielzeug für Kinder.
Hoffentlich reagieren viele Eltern noch normal.
Ich befürchte aber, dass jede Neuigkeit aufgesogen und konsumiert wird, damit nur keine Beständigkeit und Langeweile auftritt. |  2
| | | | | lesa 28. September 2019 | |  | Schade @Klimakos: Sie haben recht, aber sie tun mir auch sehr leid, die einer solchen Verdummung zum Opfer gefallen sind. |  8
| | | | | Herbstlicht 28. September 2019 | | | | Kinder mit politisch- und genderkorrektem Spielzeug! So weit sind wir schon!
Mit der Umerziehung der Bevölkerung wird auf diese Weise immer früher begonnen und scheint erfolgversprechender.
Wem nicht einmal Kinder kostbar genug sind, um sie vor Manipulation zu schützen, dem spreche ich jedes moralische Gewissen ab. |  14
| | | | | antony 28. September 2019 | |  | Der Markt wird's richten. Die allermeisten Eltern ticken normal und kaufen lieber Barbie und Ken.
Ein Blick in eine beliebige Grundschule zeigt: in 90% sieht man dem Schulranzen an, ob er einem Mädchen oder einem Jungen gehört. Da werden Eltern ihren Kindern keine androgyne Heute-dies-und-morgen-das-Puppe schenken. |  10
| | | | | Klimakos 28. September 2019 | |  |
Es wäre schön wenn die Gehirne von denen, wenigstens Hybridangetrieben wären. Leider, einzig Dummheit ist ihr ständig erneuerbare Denkstoff. |  8
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