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Grauenhaft: US-Abtreibungsarzt hortete tote Babys

17. September 2019 in Prolife, 7 Lesermeinungen
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Ermittler fanden bisher 2246 medizinisch konservierte Föten


Springfield (kath.net) Das dürfte selbst Abtreibungsbefürter erschüttern: Im US-Bundesstaat Illinois starb Anfang September ein 74-jähriger Abtreibungsarzt. Seine Familie fand anschließend große Mengen abgetriebener Kinder auf seinem Anwesen und verständigten die Polizei. 2246 medizinisch konservierte Föten haben Ermittler inzwischen gefunden, teilte das örtliche Will County Sheriff's Office mit. Darüber berichtete der „Stern“ anhand von englischsprachigen Medienberichten. Die Polizei hat weitere Untersuchungen eingeleitet.

Der Arzt galt laut der Regionalzeitung "The Journal Gazette" als der "wahrscheinlich fleißigste Abtreibungsarzt in der Geschichte Indianas, berichtete der „Stern“ weiter, offenbar hat er dort als Chef einer Frauenklinik zehntausende Abtreibungen durchgeführt. Er galt auch medizinisch als umstritten.


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Lesermeinungen

 Labrador 18. September 2019 
 

Liebe Leser - Aus einem Bericht bei CM:

"Dr. Klopfer's ... spent the last three years of his life visiting The Life Center and engaging in discourse with The Life Center congregants regarding salvation, repentance, conversion, etc.

"He was just in here several days prior to his passing, and it was clear he was transforming," said Sullivan."

Shawn Sullivan ist ein Harvard Law Cum Laude Absolvent und leitet das Life Center


"transformation ... when Notre Dame awarded Biden with the Laetare Award," Sullivan explained. "The Life Center was the only local group protesting Notre Dame's decision, and The Life Center received a fair amount of persecution from that, and it was then that Klopfer realized that The Life Center was authentic and genuinely concerned with the issue at hand."

Sullivan concluded: "Once Klopfer learned that it was not personal, he wanted to see what made us tick. That eventually drew him to the chapel, because that is the life blood of all of our activities."

Bedenkenswert, wie überzeugend Konsequenz ist


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 Aschermittwoch 17. September 2019 
 

Fluch der bösen Tat

Die Toten lassen ihn nicht los....


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 Mariat 17. September 2019 

@Chris2

Mögen Ihre Worte im Himmel gehört werden.
All diese abgetriebenen( nicht gewollten Kinderseelen) und alle weltweit, habe ich heute bei der Hl. Messe der Gottesmutter Maria in ihr Herz gelegt. Heilige Maria, Muttergottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.


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 Chris2 17. September 2019 
 

Man fragt sich, was widerlicher ist:

Als Präparat in einer privaten Sammlung zu enden oder oder in der Pharmaindustrie, z.B. als Schönheitssalbe à la "Placentubex"?
Möge der Fall, wie @nazareth schon schrieb, viele Menschen gegen diese millionenfachen Verbrechen an wehrlosen Kindern aufrütteln.
Und es wäre ein wunderbares Zeichen, wenn diese Zwergerl eine Beerdigung in einem Sammelgrab erhalten würden. Das wird allerdings aus Sorge um eine "Signalwirkung" kaum geschehen.


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 nazareth 17. September 2019 
 

Bitte hören das ALLE!!

@doda...da waren sie nicht oft dort... Ich würde mich freuen, wenn der Tod dieser Menschen, dieser Kinder, der uns so erschüttert, die Kehrtwende wären für ein Ende des Mordens!! Bitte Herr lass durch diese erschütternde Geschichte, die Wahrheit in die Welt hinausgeschrien werden, was Abtreibung in Wahrheit ist!Damit diese Opfer nicht umsonst ihr Leben bei diesem verlorenen Arzt gelassen haben. Er war ja offensichtlich verrückt.


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 Stanley 17. September 2019 
 

Krank

Für mich sind Ärzte, die ihren Lebensunterhalt (teilweise oder ganz) mit Abtreibungen bestreiten einfach nur krank.

Dieser konkrete Fall bestätigt mich in meiner Ansicht.


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 doda 17. September 2019 

Erschütternd

Die Hinterbliebenen von Dr. Ulrich Klopfer alarmierten die Polizei, nachdem sie die Präparate im Haus des Verstorbenen fanden.


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