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Deutsche Bischofsrevolte gegen Rom

15. September 2019 in Deutschland, 56 Lesermeinungen
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Bistum Regensburg veröffentlicht alternativen Entwurf zur Satzung des Synodalen Weges in Deutschland. Dieser entsprach dem Wunsch von Papst Franziskus und wurde vom Ständigen Rat der DBK mit 21 zu 3 Stimmen abgelehnt


Köln-Regensburg (kath.net)
Das Bistum Regensburg hat am Samstag am Abend einen alternativen Entwurf zur Satzung des Synodalen Weges in Deutschland veröffentlicht, der von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) bei einer Abstimmung abgelehnt wurde. Gemeinsam mit dem Kardinal von Köln, Rainer Maria Woelki, hatte Bischof Rudolf Voderholzer einen alternativen Entwurf zur Satzung des Synodalen Weges in die Diskussion eingebracht. Bischof Voderholzer betont in einer Aussendung, dass dieser Entwurf dem Reformverständnis der Kirche entspricht, dieser sich nach den Maßgaben von Papst Franziskus richtet und in ihm auch alle Punkte berücksichtigt wurden, auf die Kardinal Marc Quellet in seinem Schreiben an Kardinal Reinhard Marx kritisch hinweist und vor allem: er stellt genau die Herausforderungen in den Mittelpunkt aller Beratungen, vor denen die Kirche hier und jetzt wirklich steht.

Dieser Entwurf wurde von Rainer Maria Kardinal Woelki und Bischof Rudolf Voderholzer am 19. August 2019 beim Ständigen Rat der DBK eingebracht und mit 21 zu 3 Stimmen (bei 3 Enthaltungen) von den anderen Bischöfen abgelehnt.

kath.net dokumentiert die wesentlichen Charakteristika
des alternativen Statuten-Entwurfs zum Synodalen Weg vom 26.07.2019

Unser alternativer Statuten-Entwurf weist vier wesentliche Charakteristika auf, die sich fundamental von dem Satzungsentwurf unterscheiden, der bisher der Deutschen Bischofskonferenz zur Entscheidung vorliegt.

1. Der Statuten-Entwurf stellt sich mit aller gebotenen Klarheit den eigentlichen Themen einer geistig-geistlichen Erneuerung, wie sie durch Papst Franziskus in seinemSchreiben an die Katholische Kirche in Deutschland unter den Leitbegriff „Primat derEvangelisierung“ gefasst wurden (vgl. Präambel). Dazu gehört auch die Bereitschaft,sich mutig und direkt mit den vielfältigen Dimensionen der Glaubenskrise als zentraler Problematik auseinanderzusetzen. Sowohl die Anzahl als auch die Themen der Synodalforen (vgl. Art. 7) bezeugen das nachdrücklich.

2.Der Statuten-Entwurf sieht eine gerechte und gleichmäßige Besetzung aller Synodal-einrichtungen (Synodalvollversammlung; Synodalpräsidium; Synodalforen; Beobach-terinnen und Beobachter; Gäste) vor, die unter Einbeziehung aller maßgeblichen Gruppierungen der Katholischen Kirche in Deutschland vollzogen wird. Dabei wird den Kriterien von Repräsentanz und Ausgewogenheit weitreichend entsprochen (vgl.Artt. 3-6, 8). Gästen aus der Ökumene wird ein Beobachterstatus zugesprochen.

3. Der Statuten-Entwurf wahrt mit aller Klarheit die der Kirche und ihrer hierarchischenVerfassung eigene Lehr- und Leitungsvollmacht der Bischöfe (vgl. Artt. 11-13).

Gleichzeitig werden – neben weiteren Klerikern – auch die Laien weitreichend einbezogen, die ihre sakramental in Taufe und Firmung begründete Sendung in der Kircheals mündige Christen durch die verantwortungsvolle Beratung wahrnehmen. Der Statuten-Entwurf macht folglich deutlich, worin die Aufgabe des zentralen Organs des Synodalen Weges liegt: Die Synodalvollversammlung berät die gestellten Themenmiteinander und formuliert Voten, über welche die Bischöfe kraft ihrer lehramtlichen Autorität in der Bischofskonferenz beraten und als Gesetzgeber in Kraft setzen oder nicht. Damit ist sowohl die gemeinsame Verantwortung aller Gläubigen in der Form der Beratung zusammen mit den Bischöfen gewürdigt (Konsiliarität), zugleich aber die indispensable Leitungs- und Lehrvollmacht der Bischöfe gewahrt (Kollegialität).

Dieser ekklesiologischen und verfassungsrechtlichen Grundstruktur der Kirche sieht sich der alternative Statuten-Entwurf in Gänze verpflichtet!

4.Der Statuten-Entwurf macht deutlich, dass die lehramtlich geklärten Themen (z. B.die Frauenordination, die Papst Franziskus in Übereinstimmung mit der kirchlichen Lehrtradition seiner Vorgänger ablehnt) außerhalb der Diskussion bleiben, damit keine unerfüllbaren Erwartungen geschürt werden und so verhindert wird, dass derKeim der Spaltung in die Partikular- und Universalkirche hineingetragen wird. Damit werden Sonderwege für die Katholische Kirche in Deutschland vermieden, die zu einem Bruch mit der Universalkirche führen könnten. Um die Verbundenheit mit der Universalkirche zu betonen, verbürgt der Entwurf zudem einen Beobachterstatus für den Apostolischen Nuntius sowie für je einen Vertreter der Kongregation für die Glaubenslehre und des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung (vgl. Art. 4).

von Rainer Maria Kardinal Woelki und Bischof Dr. Rudolf Voderholzer

Der ENTWURF im WORTLAUT als PDF-Datei

COMING SOON: Großer Hintergrundbericht über MARX gegen ROM - Ab Montag auf kath.net



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Lesermeinungen

 Engel65 22. September 2019 
 

Das eigentlich Erschreckende

Vielen von Euch kann ich nur beipflichten. Aus meiner Sicht gibt zwei Dinge, die mich bei diesem ganzen Theater dieser 21 Bischöfe und vor allem dem Vorsitzenden der DBK stören:
1. Wir werden gar nicht gefragt
2. Keiner redet noch über das Wesentliche, nämlich die Liebe Gottes.
Das ist nur noch traurig - versuchen wir diese Liebe dennoch in unseren Herzen zu bewahren, die ja vielleicht die Herzen der Bischöfe nicht mehr erfüllt.Ich bleibe auch röm.-kath.:)


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 Thomasus 19. September 2019 
 

Krise der Kirche

Nach einem Wort von Kardinal Seper "ist die Krise der Kirche eine Krise der Bischöfe " Sicherlich gibt es unter de derzeit 5000 Bischöfen auch solche , die katholisch sein und dem Glauben dienen wollen,aber um den Glauben der meisten Bischöfe steht es schlecht . Anstatt den Glauben zu verteidigen, lassen sie Priester und Professoren, die offen eine oder mehrere Glaubenswahrheiten leugnen, nicht nur gewähren, sondern unterstützen diese sogar noch . Ja, viele Bischöfe vertreten selbst Positionen , die mit dem katholischen Glauben und der katholischen Moral nicht vereinbar sind.


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 ThomasR 16. September 2019 
 

Kostenfaktor II

seit dem Jahr 2000 wurden in Deutschland vermutlich wenigstens 140 katholische Kirchen und Kapellen profaniert und umgewidment bzw sogar abgerissen (Sparmaßnahmen trotz steigenden Kirchensteuereinnahmen seit Jahren) und dabei so bedeutende wie St. Marien in Bochum (umgewidmet zu einer Konzerthalle und damit vor dem Abriss gerettet) u.A. in Bistum Essen, Paderborn, Berlin (u.A.) - vielen Dank übrigens an die Personen, die für die Zukunft die listen der profanierten Kirchen und Kapellen bei Wikipedia pflegen
Die dort zum Gebet und zum Gottesdienst sich treffenden Gemeinden sind einfach aufgelöst worden.
Damit ist für mich das Ausgeben von Millionen Euro in die Organistion von einer Synode in einer der teuersten Städten Deutschlands wenigstens unpassend. Es gibt tatsächlich eine Gefahr, da viele Gläubige am Papst und an Rom doch viel halten, daß die geplante Synode zu einem explosionsartigem Anstieg der Austritte führt. Kirche als Ort der großen Kirchenpolitik ist eher nicht gebraucht.


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 myschkin 16. September 2019 
 

@Filippo Neri

Was Sie über die Lehre der Kirche schreiben, mag schon sein. Dennoch wird die Kirche nicht zuschanden werden. Denn die Gläubigen lieben die Kirche nicht vorrangig wegen der Lehre, viel mehr, weil sie das Evangelium verkündet und Spenderin der heiligen Sakramente ist. Von daher rührt m. E. die Anhänglichkeit an die katholische Kirche. Die Sakramente sind wie die Segensgaben, die wie aus einem unerschöpflichen Füllhorn, weil es die göttliche Gnade beinhaltet, auf uns fallen.


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 Filippo Neri 16. September 2019 
 

Tempi passati...?

@myschkin
Da weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob das nicht womöglich zu optimistisch gedacht ist. Die Bischöfe kriegen Tag für Tag vorgeführt, dass die Dogmatik des Lehramts und die Praxis des Lebens immer mehr ‒ und immer fundamentaler ‒ auseinanderklaffen. Die Menschen sind schlichtweg nicht mehr gewillt, das Lehramt anzunehmen, wenn sie es als einschränkend oder gar entmündigend empfinden.

Der Maßstab hat sich im Laufe der Jahrhunderte nach der Aufklärung bis heute einfach immer weiter verschoben: Nicht das *objektive* Wort der Kirche ist mehr der Maßstab (schon gar nicht mehr der alleinige), sondern das als für das eigene Leben *subjektiv* als förderlich, befreiend Empfundene ist die entscheidende Instanz.

Ich habe längst den Eindruck, dass sich das »Lehramt« als Idee, als Konzept insgesamt, überlebt hat. Es kann den Kanon nicht mehr vorgeben. Es hat keine Durchsetzungskraft mehr, keine Relevanz mehr. Und ich sehe einfach nicht, wie diese Entwicklung zurückgedreht werden könnte…


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 myschkin 16. September 2019 
 

Die Deutsche Bischofskonferenz

wird sich schon darauf einstellen, dass die katholischen Gläubigen in Deutschland vornehmlich nach Rom schauen und eher nicht nach Fulda.


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 hape 16. September 2019 

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben 2

„Der synodale Prozess müsse in einer hierarchisch strukturierten Gemeinschaft stattfinden, fügt das Schreiben [von Kardinal Quellet] hinzu, und betont: alle Beschlüsse bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung des Apostolischen Stuhls.“ (Quelle: CNA) – Im Klartext: die DBK und das ZdK haben die Amazonien-Synode abzuwarten. Nicht in Deutschland, sondern dort werden die Karten neu gemischt.

Wenn man sich allerdings das IL anschaut, dann ist es eher unwahrscheinlich, dass das Lehramt bei der Amazonien-Synode tatsächlich vor elementaren Angriffen aus Deutschland bewahrt werden wird. Insofern ist der lehramtliche Tsunami mit dem Eingreifen Roms gegenüber der DBK nicht verhindert, sondern nur aufgeschoben worden.

–––
Ende


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 hape 16. September 2019 

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben 1

Wenn ich Marc Kardinal Quellet richtig verstehe, dann kann (1.) eine Synode in Deutschland die universale Lehre der Kirche nicht ändern. Das angeführte Gutachten belegt zudem, dass (2.) die DBK auch gegen kirchenrechtliche Vorschriften verstößt. Ferner beklagt Quellet (3.), dass der „Synodale Weg“ den von Papst Franziskus angemahnten inhaltlichen Schwerpunkt „Evangelisation“ nicht berücksichtigt. –

Es ist bezeichnend, dass die DBK, in theologisch und rechtlich fragwürdiger Kooperation mit dem ZdK, dem Inhalt nach ein Partikularkonzil gemäß Can. 439-446 abhalten wollte, jedoch ohne diesen Begriff zu verwenden. Tarnen, Tricksen und Täuschen scheint in diesen Kreisen zum guten Ton zu gehören. Gut, dass dieser unwürdige Taschenspielertrick aufgeflogen ist.

–––
Fortsetzung


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 ThomasR 16. September 2019 
 

Lokalisierung der geplanten Synode in Frankfurt wird Kosten in Millonenhöhe * auslösen

* vermutlich in wengistens zweistelligen Millionenhöhe.

Frankfurt ist insbesondere in Bezug auf die Übernachtungskosten nicht günstig.
Diese Gelder investiert in den Lebensschutz (z.B. Einrichtung und Betrieb von Frauenhäusern für die ungewollt schwangere Frauen) könnten das menschliche Leben (unabhängig der Konfession und Nationalität) retten.


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 Fischlein 16. September 2019 
 

Der gesuchte 3. Bischof,

der mit Voderholzer und Woelki stimmte, war höchstwahrscheinlich Stefan Oster.


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 stephanus2 15. September 2019 
 

@Gandalf,@horologius

Also ich kann gut bis Montag warten.:) Ich bin auf Wahnsinn nicht erpicht !


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 stephanus2 15. September 2019 
 

Ich wette..

dass die Wahl nicht geheim war.
Ich stelle mir vor, dass schon zur Enthaltung viel Mut gehörte.
Natürlich dürfte das nicht so sein.
Aber so vieles ist heutzutage bei den Bischöfen verweltlicht, der Glauben bestimmt nicht jede Minute des Seins, sondern Machtkalkül, Intrige, Anpassung etc.
Deshalb glaube ich einfach: bei geheimer Wahl wären vielleicht bis zu 10 Stimmen dafür abgegeben worden. Muss aber zugeben, dass es reine Spekulation ist.


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 ThomasR 15. September 2019 
 

Synode um endlich die Aussuagen von 3 letzten Pontifikate umzusetzen

Pontifikat von Wojtyla Papst in der Jugendarbeit, in der Priesterausbildung* und im Berufungsapostolat (*s. Pastore dabo vobis), in der Frauenseelesorge (s. Mulieris dignitatem auch Wojtyla Papst- die Damenn von Maria2 scheinen es nicht geslesen haben), im Lebensschutz und in der Liturgie (s. Redemptionis sacramentum)
Pontyfikat von Papst Benedikt (u.A. Sacramentum caritatis und Motu Proptriu Summorum pontificium)
Pontyfikat von Papst Franziskus u.A. über die Zuwendung der Zahlungsströme innerhlab des Kirchensteuersystems eher den Bedürftigen (u.A. Kranken, Obdachlosen und schwangeren Frauen in Not über Einrichtung von Frauenhäusern in d er Kirchenhand) statt Ausbau der Bürokratie, unendlichen Strukturreformen und teueren Bausanierungen

Warum eigentlich nicht? So eine Synode wäre in meinen Augen auch vom einfachen Kirchennvolk willkommen.Sonst droht noch eine tiefere Spaltung als bis jetzt.
Frankfurt gehört zu den teuersten Städten in Deutschland (Übernachtungskosten!) Warum hier ?


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 golden 15. September 2019 
 

Wir müssen uns um die treuen Bischöfe

scharen,Bibel Katechismus und Rosenkranz nehmen und BENUTZEN. "Betet ohne Unterlass !",sagt die Hl. Schrift.Ich glaube, Hanke ist der dritte Bischof.


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 dominique 15. September 2019 
 

Ich mache den synodalen Holzweg nicht mit

Kaum gibt es berechtigte Kritik, wird man aggressiv und zeigt, dass man die Tragweite seiner eigenen Konzeption überhaupt nicht bedacht hat. Oder: Man spielt mit dem Feuer und kocht irgendwelche kranken Machtsüppchen.


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 Zeitzeuge 15. September 2019 
 

Die Revolte begann am 30.08.1968 in Königstein,

als mit der "Köngisteiner Erklärung"
die versammelten deutschen Bischöfe
unter der Führung von Kardinal Döpfner
aus München die verbindliche Enzyklika
"Humanae Vitae" relativierten.

Damals waren 42 von 56 Bischöfen anwesend, für die KE stimmten 55(!!),
die einzige Gegenstimme war die vom
Augsburger Weihbischof Zimmermann.
Kardinal Bengsch, der damals nicht
teilnehmen konnte, versuchte vergeblich
mit zwei von seinem GV abgegebenen Gegenvoten einzugreifen, welche Bischöfe
nicht dabei waren, entzieht sich meiner
Kennntis.

Dieser offene Dissens zum päpstlichen
Lehramt wurde nie widerrufen und mir ist
auch kein deutscher Bischof bekannt, der
später von der KE abrückte und "Humanae
Vitae" doktrinär korrekt seinen Diözesanen darlegte!

Die Revolte der DBK gegen "Rom" dauert
also schon seit über 50 Jahren an!

Lit.: Meier etc.:

Rezeption des 2. Vatikanischen
Konzils in Theologie und Kirchen-
recht, bes. S. 384/385


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 Hartmut8948 15. September 2019 
 

Auch Synoden können irren

Das sollte sich Kardinal Marx als Reisemotto auf den Weg ganz groß ins Brevier schreiben und am Morgen der Unterredung mit dem Heiligen Vater nochmals durchbuchstabieren: Auch Synoden können irren - und zwar ganz gewaltig!


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 iv16 15. September 2019 
 

21 Gegenstimmen

Andersherum. Es gab doch wohl leider 21 Gegenstimmen. Es haben aber 3 Bischöfe dafür gestimmt, vermutlich Kardinal Woelki und Bischof Voderholzer und ein unbekannter Bischof. Warum 3 sich enthalten haben, ist mir auch rätselhaft. Für evangelische Christen, die sich dafür interessieren, katholisch zu werden, ist die Frage, für welche katholische Kirche. Oder in welchen Diözesen ist die Kirche so, wie man sich das unter dem Begriff "katholisch" so vorstellt.


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 Diasporakatholik 15. September 2019 
 

Der HERR selbst spricht in Joh10:

"7 Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe.

2 Wer aber durch die Tür hineingeht, ist Hirte der Schafe. 

3 Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören seine Stimme, und er ruft die eigenen Schafe mit Namen und führt sie heraus. 

4 Wenn er die eigenen Schafe alle herausgebracht hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen. 

5 Einem FREMDEN aber werden sie nicht folgen, sondern werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen." 

Halten wir uns daran als einfache Kirchenschafe, die jedoch durch oftmaliges Hören der Stimme des Herrn aus der Bibel ein fein geschärftes Gehör und einen wachen Instinkt haben, womit sie Lügner und Betrüger erkennen und entlarven können...


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 buscar 15. September 2019 
 

Niemand hat die Absicht . . .

Der Kreideverbrauch ist die letzten Tage extrem gestiegen – warum denn gleich ein Brief, man hätte sich doch darüber unterhalten können - alles nur Missverständnisse – nur die besten Absichten . . . .


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 lesa 15. September 2019 

@tomasus: Gesagt, getan, wunderbares kurzes Stoßgebet, danke!


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 Ginsterbusch 15. September 2019 

Verraten

Gab es keine einzige Gegenstimme?
Nur drei „Enthaltungen?“
Haben die, die sich enthalten haben keine Meinung?
Ich fühle mich von allen deutschen Bischöfen verraten und bin zutiefst entsetzt.


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 bernhard_k 15. September 2019 
 

Kard. Marx - wann fliegst Du endlich, und zwar raus??!!


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 Thomasus 15. September 2019 
 

Hl.Geist

Vielleicht wäre es ratsam für die Bischöfe zum Hl. Geist zu beten .

Komm Hl . Geist erleuchte die Dt. Bischöfe und führe sie auf den rechten Weg zurück.


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 Joland II 15. September 2019 
 

Eigene Interessen

Den Bischöfen geht es ausschliesslich um eigene Interessen. Es geht nur noch um den eigenen Leib und um die Steuereinnahmen. Die Lehre wird an die eigenen Interessen angepasst und die ahnungslosen Seelen (Schafe) laufen nur noch chaotisch und orientierungslos herum.


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 Herbstlicht 15. September 2019 
 

Überzeugungstäter oder Mitläufer?

21 zu 3 - und drei Enhaltungen!

Sind tatsächlich 21 Bischöfe gewillt, etwas durchzuziehen, dass kaum mehr katholisch zu nennen ist.
Warum halten sich drei heraus und beziehen nicht eindeutig Stellung?

Oder haben wir es mit 21 Mitläufern zu tun, zusätzlich der drei, die sich nicht entscheiden wollen?
21 Mitläufer, Bischöfe ohne Rückgrat, ohne Kampfeswille, ohne Mut, katholische Identität zu verteidigen und zu bewahren?

Beide Möglichkeiten wären erschreckend in ihrer Tragweite und den zu befürchtenden Folgen.


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 elisabetta 15. September 2019 
 

Am deutschen Wese...

... soll die Katholische Kirche genesen. Wenn das dem Vatikan nicht gefällt, dann wird eben ein eigener synodaler Weg begangen, welcher die Lehre der Kirche neu definiert. Dass es sich dabei um einen Irrweg bzw. um eine Irrlehre handelt ist nicht relevant. Außerdem ist ja die DBK keine Filiale Roms, wie wir bereits wissen und daher sind die Vorgaben aus Rom für sie bedeutungslos. Die katholische Kirche in Deutschland ist auf dem besten Weg, sich von Rom loszusagen. Martin Luther lässt grüßen!


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 Josepha 15. September 2019 
 

Genosse Marx "Wir schaffen es"

Seine Eminenz Reinhard Kardinal und Genosse und seine Claqueure im Bischofsamt sowie die Laien als Berufskatholiken schaffen es, die deutschen Katholiken zu spalten.


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 vk 15. September 2019 

Bischöfe haben zu viel Macht

Ich konnte mich heuer von der qualitativ hochwertigen Arbeit der Kurie überzeugen, die großteils aus sehr gut ausgebildeten Leuten besteht. Diesen Menschen traue ich zu die Kirche zu leiten, in Zusammenarbeit unter der Aufsicht des Papstes. Viele Bischöfe die an den Dikasterien vorbeilaufen sind nach Angaben von Spezialisten ....n


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 H00H 15. September 2019 

Die Wahrheit über die Statuten

Ihr solltet mal darüber berichten, dass Marx nachweislich lügt, wenn er sagt, der Brief von Kardinal Ouellet beziehe sich nur auf eine inzwischen überholte Version der Statuten des synodalen Weges...

Veröffentlicht doch bei der Gelegenheit auch mal die von der DBK so sehr geheimgehaltenen Statuten...

https://catholicherald.co.uk/news/2019/09/13/german-bishops-respond-to-vatican-intervention-but-documents-indicate-ongoing-disagreement/


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 lesa 15. September 2019 

Den schwach werdenden Glauben beleben

15.September 2019:
@Aquilinus: Das war erst 1973. Sr. Agnes, die diese Botschaft zu überbringen hatte, gehörte zum Institut der Dienerinnen der Eucharistie. Die Statue der Mutter Gottes in der Kapelle, in der Sr. Agnes den Tabernakel in strahlendem Licht von Engelchören verehrt sah, war eine Nachbildung des Gnadenbilds von Amsterdam. Bis zum 15. September 1981 weinte die Statue innerhalb von sechs Jahren 101 mal. Auch Bischof Ito, viele andere Menschen, darunter auch Buddhisten, sahen die Marienstatue weinen. Die himmlische Erklärung: "Seid nicht erstaunt, die Jungfrau weinen zu sehen, eine einzige Seele, die sich bekehrt und Gott weiht, ist ihrem Herzen kostbar. Sie bekundet ihren Schmerz, um euren Glauben, der schwächer wird, zu beleben. … sprecht mutig darüber, verbreitet ihre Verehrung zu ihres Sohnes Verherrlichung."


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 Rita1937 15. September 2019 
 

Es bleibt nur Chaos, nur Trümmerhaufen, nur Schaden. Das war immer die Folge der Wirkung vom Herrn Marx. Er konnte es aber fachmännisch immer super gut maskieren, siehe zB. Trier. Würde Pp. Benedikt, der ihn in seine Diözese ernannt hatte, noch durchhalten? Oder ist Herr Marx so frech, dass er auch seinen Vorgänger, der noch lebt als Pp. ignoriert?


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 richrose 15. September 2019 
 

Vor der sichtbaren Schöpfung probten schon mal viele tonangebende Geister den Aufstand gegen Gott

und revoltierten Seine Pläne.
Dieses Horrorszenario scheint sich gerade erneut vor unseren Augen abzuspielen. Zeit der Scheidung der Geister.

Hl. Erzengel Michael - du Engel und Beschützer Deutschlands - eile uns zu Hilfe und verteidige uns im Kampfe gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei du unser Schutz. Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Du aber Fürst der himmlischen Heerscharen, stoße den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umherschleichen, in der Kraft Gottes hinab in die Hölle.


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 Eliah 15. September 2019 
 

Katechismusunterricht praktisch ( III/III)

677 Die Kirche wird nur durch dieses letzte Pascha hindurch, worin sie dem Herrn in seinem Tod und seiner Auferstehung folgen wird [Vgl. auch GS 20-21], in die Herrlichkeit des Reiches eingehen. Das Reich wird also nicht in stetigem Fortschritt durch einen geschichtlichen Triumph der Kirche zustande kommen [Vgl. Offb 19,1-9], sondern durch den Sieg Gottes im Endkampf mit dem Bösen [Vgl. Offb 3,18]. In diesem Sieg wird die Braut Christi vom Himmel herabkommen [Vgl. Offb 20,7-10]. Nach der letzten kosmischen Erschütterung dieser Welt, die vergeht [Vgl. Offb 21,2-4], wird es in Gestalt des letzten Gerichts zum Triumph Gottes über den Aufstand des Bösen kommen [Vgl. 2 Petr 3,12-13].


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 Eliah 15. September 2019 
 

Katechismusunterricht ptaktisch (II/III)

676 Dieser gegen Christus gerichtete Betrug zeichnet sich auf der Welt jedesmal ab, wenn man vorgibt, schon innerhalb der Geschichte die messianisehe Hoffnung zu erfüllen, die nur nachgeschichtlich durch das eschatologische Gericht zu ihrem Ziel gelangen kann. Die Kirche hat diese Verfälschung des künftigen Reiches, selbst in ihrer gemäßigten Spielart, unter dem Namen „Millenarismus" zurückgewiesen [Vgl. DS 3839], vor allem aber die „zuinnerst verkehrte" politische Form des säkularisierten Messianismus [Vgl. die Verurteilung des falschen „Mystizismus" dieser Fehlform der Erlösung der Armen in der Enzyklika „Divioi Redemptoris" Pius‘ Xl].


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 Eliah 15. September 2019 
 

Katechusmusunterricht praktisch (I/III)

Das Ganze hat auch einen Vorteil: Wir müssen uns nicht mehr vorstellen, was die Inhalte des Katechismus der Katholischen Kirche bedeuten, wir bekomen es praktisch vor Augen geführt:
675 Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird [Vgl. Lk 21,12;Joh 15,19 -20]. Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet 8, wird das „Mysterium der Bosheit" enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias [Vgl. 2 Thess 2,4-12; 1 Thess 5,2-3; 2Joh 7; 1 Joh 2,18.22].
 


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 Eliah 15. September 2019 
 

katechismusunterricht praktisch I


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 borromeo 15. September 2019 

Der ganze Wahnsinn,

- ja, ich denke Gandalf hat recht mit dieser Wortwahl, obwohl ich nie gedacht hätte, dieses Wort jemals im Zusammenhang mit der Kirche zu benutzen - dieser Wahnsinn erinnert mich doch sehr an Goethes "Zauberlehrling":

"Die ich rief, die Geister,
werd ich nun nicht los."

Ich hätte mir auch nicht träumen lassen, daß der gute Vorschlag eines alternativen Statuts von Bischof Voderholzer und Kardinal Woelki, der die richtigen drängenden Themen anspricht (Mißbrauchsskandal und Glaubenskrise)nur insgesamt drei Stimmen erhält.

Liebe Bischöfe: Was ist los? Haben Sie keinen Mut, den Forderungen zeitgeistiger Gruppen in der Kirche den Glauben der Kirche entgegenzusetzen? Sie haben die Aufgabe, zu lehren(munus docendi), zu heiligen (munus sanctificandi) und zu leiten (munus regendi)! Bitte tun Sie das und lassen Sie Ihre Herde nicht im Stich! Die, die da laut sind und fordern, sollten Sie auf den richtigen Weg führen. Die anderen, die einfach nur katholisch sein wollen, sollten Sie stärken.


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 Aquilinus 14. September 2019 
 

Kirchl. anerkannte Botschaft von Akita

"...Betet täglich den Rosenkranz. Betet den Rosenkranz für die Bischöfe und die Priester. Teuflische Machenschaften werden sogar in die Kirche eindringen, und Kardinäle werden sich gegen Kardinäle erheben und Bischöfe gegen Bischöfe. Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und bekämpft werden. Altäre und Kirchen wird man verwüsten. Die Kirche wird erfüllt sein von Menschen, die Kompromisse annehmen. Durch den Teufel verführt, werden zahlreiche Priester und Ordensleute den Dienst am Herrn aufgeben. Der Teufel wird sich besonders um die gottgeweihten Seelen bemühen. Es betrübt mich, daß so viele Seelen verlorengehen. Wenn man weiter sündigt, wird es keine Vergebung mehr geben.“


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 richrose 14. September 2019 
 

Solch' abgefallene Bischöfe sollten wahrhaftig keine Leitungsfunktion mehr in der Kirche ausüben!

In diesem einen Punkt war ihre Abstimmung also absolut richtig!

Sollten es die deutschen Bischöfe tatsächlich wagen, ihre radikalen Umsturzpläne gnadenlos (im wahrsten Sinne des Wortes) durchzuziehen - dann Gnade uns Gott: Es wird danach kein Stein mehr auf dem anderen bleiben und selbst das furchtbare Kriegsgemetzel nach 1517 - Nachwehen der protest. Reformation, die tausenden Menschen das Leben kosteten, werden dagegen harmlos gewesen sein!

Haben unsere Bischöfe wirklich nichts aus der deutschen Geschichte gelernt? Wissen sie denn nicht, dass eine Revolution immer ihre eigenen Kinder frisst?

Wir sollten uns jetzt schon mal alle sehr warm anziehen!


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 horologius 14. September 2019 
 

Gandalf

Sie machen's richtig spannend. Wie soll man es bis Montag aushalten...?


12

0
 
 Sebi1983 14. September 2019 
 

Danke an Kardinal Woelki und Bischof Voderholzer! Bleiben Sie standhaft,

auch wenn Sie in der Minderheit sind.


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 lesa 14. September 2019 

Der Kampf geht nicht gegen Fleisch und Blut (Eph 6)

Die beiden tapferen Bischöfe und Rom brauchen jetzt unseren vollen Gebetseinsatz. @Gibsy: Sie dürften recht haben. Jetzt ist Konsequenz angesagt.
Alle mögen an die brennende Notre Dame denken am Montag der Karwoche, an dem Bischöfe die heiligen Öle weihen …
21: 3 - bei 3 Stimmenthaltungen...
"Der Teufel wird die Menschen so blenden, dass er auch die Besten auf die Seite zu ziehen versucht. Wo die Menschen an die Stelle ihres sündigen Herzens mein unbeflecktes Herz setzen, hat der Teufel keine Macht" (Marienfried 1946)


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 girsberg74 14. September 2019 
 

Ein Führer / ein Verführer

Der „Führer“, der in München hochgekommen ist, hat erstmal einen Sieg errungen, doch keinen Krieg gewonnen.

Ungeachtet seiner eigenen, eben des Führers, Problematik, sind es die niederen Ränge mit derselben Problematik, die eben ihn zu ihrem Führer erkoren haben. Treue zum Glauben und zur Tradition waren im Wesentlichen ungeprüft oder simuliert.

Für sie gilt, was Nikolás Gómez Dávila festgestellt hat: „Jede Sache, die rentabel wird, fällt in gemeine Hände.“


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 Zeitzeuge 14. September 2019 
 

Entschuldigung für den Tippfehler:

Natürlich lautet es korrekt

Papst Pius VI.!

Anbei als Link die Kurzbiographie
aus der kathpedia!

www.kathpedia.com/index.php/Pius_VI.


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 nazareth 14. September 2019 
 

Wir reagieren als Katholiken!

Wir müssen beten. Dieser Sturm ist ein Auftrag an unseren Herrn im Boot. "Sei still" . Das war alles was er zu einem gewaltigen Sturm sagen musste. Beten wir, dass Jesus unser Gebet erhört wie Er die Apostel gehört hat in ihrer Angst unterzugehen. Die Kirche geht durch Stürme, durch die ganze Geschichte. Erheben wir unser Haupt, denn der Herr kommt! Unsere Bischöfe wurden in Liebe ermahnt, von einem, von mehreren, jetzt ist es an ihnen zu hören. Sie bekommen all unsere Unterstützung wenn sie umkehren und unsere Hirten werden nach dem Herzen Gottes. Das wäre Mut und Demut, Gehorsam, Leben verlieren um des Reiches Gottes Willen. Vorbild und Erstaunen für die Welt. Drängen wir sie, weil wir gute Hirten brauchen und beten wir um den Geist der Wahrheit und Stärke für sie! Liebe Bischöfe : Denkt an Martin Luther und den Krieg! Es gibt bei Gott alles zu gewinnen und bei Umkehr zu den Wurzeln des Glaubens nichts zu verlieren!


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 Wynfried 14. September 2019 

21 : 3 : 3

Das Zahlenverhältnis ist mehr als erschreckend, aber durchaus bezeichnend für den inneren Zustand der Deutschen Bischofskonferenz.


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 girsberg74 14. September 2019 
 

Der Führer


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 Selene 14. September 2019 
 

Deutsch - katholisch?

Falls es zum Schlimmsten, nämlich der Abspaltung einer deutsch - katholischen Nationalkirche kommen sollte, werde ich auf jeden Fall römisch - katholisch bleiben.


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 agora 14. September 2019 
 

Wahnsinn

Unsere geliebte Kirche brennt, aber nicht durch die Flammen des Heiligen Geistes, sondern durch das Feuer der Hölle!


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 lakota1 14. September 2019 
 

Wahnsinn, ja!

"Dieser Entwurf wurde von Rainer Maria Kardinal Woelki und Bischof Rudolf Voderholzer am 19. August 2019 beim Ständigen Rat der DBK eingebracht und mit 21 zu 3 Stimmen (bei 3 Enthaltungen) von den anderen Bischöfen abgelehnt."
Naja, da wissen wir jetzt wie viele glaubenstreue und gute Bischöfe wir noch haben. Wo steht wohl Bischof Oster?


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 Zeitzeuge 14. September 2019 
 

Eine Bischofsrevolte gab es schon einmal in Deutschland,

ich meine die sog. Emser Punktation von 1786, in der die Bischöfe von Mainz, Trier,
Köln und Salzburg sich vom Papst in Rom,
damals war das Pius VI, "emanzipieren"
wollten.
Der Mainzer Weihbischof Heimes forderte
dabei sogar die Abschaffung des Zölibats und die Aufhebung der Klostergelübde, darüber einigten sich
Teilnehmer aber nicht!

Später waren die besagten Bischöfe untereinander uneins, der Trierer Bischof machte einen Rückzieher,
Papst Pis VI. erteilte den "Rebellen"
einen Verweis

und dann kam die französische Revolution.........!

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen,

Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,

was sie erneuern, über Nacht veralten,

und was sie stiften, Not und Unheil bringen.

Aus Reinhold Schneiders Sonette

Allein den Betern kann es noch gelingen!

Gilt heute für Kirche und Welt gleichermaßen!


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 Gipsy 14. September 2019 

Auch ist jetzt die Zeit gekommen

wo Rom sich ausschließlich um den Zusammenhalt der röm.kath.Kirche kümmern muss.
Nicht um Lampedusa, nicht um den Regenwald und auch nicht um die trockenen Wüsten der Erde.

Die röm.kath. Kirche brennt.


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 Gipsy 14. September 2019 

Wenn es zu einer Spaltung kommt

und darauf läuft es hinaus.

Dann sind es keine richtigen Katholiken mehr, aber auch keine richtigen Protestanten.


Die deutschen Bischöfe führen ihre Schäflein , die ihnen nachlaufen in einen Abgrund .
Rom muss jetzt sehr konsequent handeln, wenn es keinen kirchlichen Flächenbrand riskieren will.


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 Eliah 14. September 2019 
 

Autor unbekannt

Wer einen bestimmten Grad von Wahnsinn erreicht hat, den stört manches nicht mehr.


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 Gandalf 14. September 2019 

Nur so viel!

Die Wahnsinn wird noch viel größer, mehr Breaking News am Montag auf kath.net!


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