Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  2. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  3. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  4. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  5. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  6. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  7. R.I.P. Georg Ratzinger
  8. Lobpreis, die Beziehung zum Vater, Ruhe in Jesus
  9. Dümmer geht nimmer!
  10. Lackner: Werte kommen ohne Tradition und Vorgegebenes nicht aus
  11. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  12. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  13. R.I.P. Ennio Morricone
  14. Der synodale Weg funktioniert nicht
  15. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!

Die Apostolische Reise nach Mosambik, Madagaskar und Mauritius

11. September 2019 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus: die Samen, die bei dieser apostolischen Reise ausgesät wurden, mögen reichlich Frucht für die Völker von Mosambik, Madagaskar und Mauritius bringen. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) „Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war“ (Mt 13,31-33)

In der heutigen Katechese zur 27. Generalaudienz des Jahres 2019 ließ Papst Franziskus seine 31. Apostolische Auslandsreise nach Mosambik, Madagaskar und Mauritius (4. -10. September 2019) Revue passieren.


Franziskus erklärte, dass er als Pilger des Friedens und der Hoffnung unterwegs gewesen sei. Die Hoffnung der Welt „ist Christus, und sein Evangelium ist das stärkste Mittel, um Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden unter den Völkern wachsen zu lassen“.

In Mosambik „habe ich Samen der Hoffnung, des Friedens und der Versöhnung ausgesät, in einem Land, das in der jüngeren Vergangenheit aufgrund eines langen gewaltsamen Konflikts und von Naturkatastrophen viel leiden musste“.

In Madagaskar „habe ich den Wunsch zum Ausdruck gebracht, dass das Volk durch den ihm eigenen Geist der Solidarität die Armut überwinden und eine Zukunft in sozialer Gerechtigkeit aufbauen möge“. Dass dies ohne Glauben und Gebet nicht möglich sei, habe er durch seinen Besuch bei den kontemplativen Ordensschwestern hervorgehoben.

Die letzte Etappe „führte mich schließlich auf die Insel Mauritius, wo ich die Seligpreisungen als Gegenmittel gegen die Versuchung eines egoistischen und diskriminierenden Wohlstandes verkündet habe“.

Die jungen Gesellschaften dieser drei Länder, so der Papst abschließend, „mögen die Beziehungen untereinander und mit der Welt vertiefen und dabei das Erbe ihrer Väter in Ehren halten“: „Lasst uns Gott danken und ihn bitten, dass die Samen, die bei dieser apostolischen Reise ausgesät wurden, reichlich Frucht für die Völker von Mosambik, Madagaskar und Mauritius bringen“.


Die Pilger und Besucher aus dem deutschen Sprachraum begrüßte der Heilige Vater mit den folgenden Worten:

Einen herzlichen Gruß richte ich an die Pilger deutscher Sprache. Bitten wir die selige Jungfrau Maria, Königin des Friedens, um ihr mütterliches Geleit, dass jeder von uns zum Wachstum des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt beitragen kann.




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Generalaudienz

  1. Das Gebet Davids
  2. Das Gebet des Mose
  3. Das Gebet Jakobs – der Gottesstreiter
  4. Das Gebet Abrahams
  5. Das Gebet des Gerechten
  6. Das Geheimnis der Schöpfung
  7. Das christliche Gebet und sein glühender Kern
  8. Das Gebet – das Rufen zu Gott
  9. Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen
  10. AUDIENZ








Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Georg Ratzinger
  2. Dümmer geht nimmer!
  3. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  4. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  5. Die Sprache der Engel
  6. Benedikt XVI. wird nicht am Begräbnis von Georg Ratzinger teilnehmen!
  7. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  8. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  9. „In dieser Stunde der Trauer…“
  10. Der synodale Weg funktioniert nicht
  11. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  12. Abschied von Prälat Georg Ratzinger
  13. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  14. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  15. Gender-Ideologie widerspricht Natur und Offenbarung

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz