Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  2. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  3. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  4. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Wahrheit ist heilsrelevant
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  9. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  10. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  11. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  12. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  13. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  14. Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“
  15. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit

Gedenken an die Opfer der antichristlichen Gewalt in Orissa

29. August 2019 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Antichristlicher Gewaltausbruch in Nordindien jährte sich zum elften Mal – Mehr als 100 Menschen starben, über 64.000 wurden vertrieben – Pfarrer: „Wir bitten Gott, dass diese Märtyrer allen Menschen des Distrikts Mut machen“


Phulbani (kath.net) Pfarreien der indischen Erzdiözese Cuttack-Bhubaneswar gedachten am 25. August mit besonderen Gebeten der Opfer antichristlicher Gewalt, zu der es 2008 im Distrikt Kandhamal im indischen Bundesstaat Orissa gekommen war. Jedes Jahr begeht die Kirche in Indien den 25. August als Jahrestag der antichristlichen Gewalt, die vor elf Jahren in Kandhamal stattgefunden hat. Darüber berichteten die Päpstlichen Missionswerke „Fides“.


„Wir haben uns zum Gebet versammelt und daran erinnert, wie viele Menschen bei der Welle der Gewalt in Kandhamal im Jahr 2008 gestorben sind“, sagte Pfarrer Udayanath Bishoyi, der die Christkönigs-Gemeinde in Phulbani leitet. „Das Opfer und der Glaube unserer Christusgläubigen darf nicht vergessen werden. Sie sind für viele immer wieder Inspiration dazu, angesichts der Verfolgung und der Prüfungen des Lebens fest im Glauben an Jesus Christus zu bleiben.“ „Wir bitten Gott, dass diese Märtyrer allen Menschen des Distrikts Mut machen“, führte er weiter aus und erinnerte: „Durch ihre Fürsprache wird der Glaube unter zukünftigen Generationen gestärkt.“

Bei der anti-christlichen Gewalt starben in Kandhamal im Jahr 2018 mehr als 100 Menschen und mindestens 64.000 wurden vertrieben. Rund 6.500 Häuser und 395 Kirchen wurden zerstört. Bis heute sind rund 10.000 Menschen aus Angst vor Repressalien noch nicht in ihre Heimat zurückgekehrt.

Laut lokalen Quellen wurden von über 3.300 bei der Polizei eingereicht Anzeigen nur 727 Fälle überhaupt vor Gericht verhandelt, wobei allerdings über 88 Prozent der Angeklagten freigesprochen wurden.

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  4. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  7. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  8. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  9. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  10. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  11. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  12. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  13. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  14. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  15. Arche-Noah-Nachbildung feiert 10-jähriges Jubiläum

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz