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Urteil in Berufungsverfahren gegen Kardinal Pell fällt kommende Woche15. August 2019 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Im Berufungsverfahren gegen den australischen Kurienkardinal George Pell wird kommende Woche am Mittwoch das Urteil bekanntgegeben.
Sydney (kath.net) Im Berufungsverfahren gegen den australischen Kurienkardinal George Pell wird kommende Woche am Mittwoch das Urteil bekanntgegeben. Dies berichten australische Medien unter Berufung auf Gerichtsvertreter. Pell wurde im Dezember in 1. Instanz wegen angeblichem Missbrauch von zwei Chorknaben in der Kathedrale von Melbourne verurteilt. Anfang Juni fand das Verfahren in 2. Instanz statt. Einige Rechtsexperten, Journalisten und Politiker in Australien haben das Urteil kritisiert, das auf Basis nicht bewiesener Anschuldigungen sowie unter Nichtbeachtung der Entlastungszeugen Pells erging, und es als glattes Fehlurteil bezeichnet.

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Lesermeinungen| | lakota 19. August 2019 | | | | Beten wir, daß die Gerechtigkeit siegt und Kardinal Pell endlich freigesprochen und aus dem Gefängnis freigelassen wird!! |  1
| | | | | mphc 19. August 2019 | |  | Oh dieses Datum! Am 21.8.1942 frühmorgens wurde der einzige Priester, welcher Hitler aus Gewissensgründen den Fahneneid verweigert hatte, hingerichtet.
Es war dies der Tiroler Schonstatt-Priester P. Franz Reinisch www.franz-reinisch-org - Vorbild und Ermutigung für den seligen Franz Jägerstätter im selben Gefängnis, der ein Jahr später hingerichtet wurde.
Ich bete gerade eine Novene zur Seligsprechung zur Fürbitte dieses Märtyrers um die Freilassung von Kardinal Pell. |  1
| | | | | girsberg74 15. August 2019 | | | | Bin gespannt! Nicht auf das Urteil, sondern wie die australische Gesellschaft (Justiz) sicht zeigt. |  9
| | | | | Eliah 15. August 2019 | | | | Livestream Laut lifesitenews wird das Urtail am 21.8. um 9.30 Ortszeit verkündet. Das entspricht 01.30 Uhr MESZ. www.supremecourt.vic.gov.au/case-summaries/court-of-appeal-proceedings |  10
| | | | | Bernhard Joseph 15. August 2019 | | | | Hoffentlich siegt die Gerechtigkeit Das erstinstanzliche Urteil weist so viele Ungereimtheiten auf, dass man es auf Anhieb als gewolltes Fehlurteil erkennen kann.
Leider bestimmt heute die ideologische Ausrichtung der Richter/innen nicht selten den Richterspruch. Gerade einem als konservativ geltenden Bischof respektive Kardinal kann es da schlimm ergehen.
Noch kann man darauf vertrauen, dass je höher die Instanz desto objektiver die Rechtsfindung. Leider erodiert auch dieses Grundprinzip der Rechtsstaatlichkeit in vielen Ländern zusehends. |  25
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