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Abtreibungsarzt: Kein Problem „ein Baby zu töten“, das im Uterus ist

23. August 2019 in Prolife, 6 Lesermeinungen
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LeRoy Carhart ist einer der wenigen Ärzte in den USA, der Spätabtreibungen durchführt.


Bethesda (kath.net/LifeNews/jg)
Ein Abtreibungsarzt hat in einem Interview mit der britischen BBC eingeräumt, dass er Babys tötet und gleichzeitig betont, dass er damit kein Problem habe. LeRoy Carhart ist einer der wenigen Ärzte der USA, die Spätabtreibungen durchführen.

Carhart praktiziert in zwei Abtreibungskliniken in Maryland und Nebraska. Er liebe seine Arbeit und sei stolz darauf, sagte er im Interview.


Im Gegensatz zu vielen Abtreibungsbefürwortern verwendete Carhart das Wort Baby für die Ungeborenen. Die BBC-Journalistin sprach ihn darauf an. „Ich denke es ist ein Baby“, antwortete Carhart wörtlich. Die Journalistin fragte nach, ob es für ihn ein Problem sei, Babys zu töten. „Absolut nicht. Ich habe kein Problem, wenn es im Uterus der Mutter ist“, sagte Carhart wörtlich.

Er würde Spätabtreibungen lebensfähiger Babys nur durchführen, wenn es ernsthafte gesundheitliche Gründe dafür gebe sagte er. Auf Nachfrage der Journalistin räumte er ein, dass er Gesundheit sehr weit fasse. „Finanzielle Gesundheit“ und „soziale Gesundheit“ zählen seiner Ansicht auch dazu. Es gebe eine „lange Liste“ an Gründen. Er würde bei jeder Frau eine Abtreibung durchführen, die ihm sage, ihr Leben sei zerstört wenn sie das Baby austragen müsse, gab er zu.

Carhart war nicht bereit, über das Alter Auskunft zu geben, bis zu dem er Ungeborene abzutreiben bereit ist. „Für den Fötus macht es keinen Unterschied, ob er geboren wird oder nicht“, sagte er wörtlich. Das Baby habe keinen Einfluss auf seine Entscheidung, fügte er hinzu.



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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 24. August 2019 
 

Der Mann offenbart eine schauderhafte Gesinnung

Unfassbar wie er seine geradezu monströsen Taten zu rechtfertigen sucht, nämlich der angeblichen Sorge um "finanzielle bzw. soziale Gesundheit" der betr. Frauen.
Das ist gar nicht seine Aufgabe als Arzt - für das finanzielle Wohlergehen bzw. das soziale Umfeld sind weitestgehend andere - staatliche und z.T. auch kirchliche - Stellen und Institutionen zuständig.

Mit solch einer Gesinnung, wie sie hier offenbart wird, könnte man locker die schlimmsten Verbrechen scheinbar "rechtfertigen": vom Betrug über Diebstahl, Raub bis sogar hin zum Mord.

Wer kann, sollte für solche total verblendeten Menschen beten um Erkenntnis ihrer schändlichen Ansichten und Taten und Umkehr von ihrem sündigen Weg.

Mit Schwester Faustyna:
"O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, - ich vertraue auf dich."


6
 
 SalvatoreMio 23. August 2019 
 

Ein Mörder!

Ein ungeheuerlicher Mörder ist dieser Mann! Und wenn man seinen Namen sucht, entdeckt man Bilder, wo "Geistliche" - Frauen u. Männer, sein mördersiches Tun "segnen".(von welch teuflischem Geist sind die nur besessen!).


6
 
 Ehrmann 23. August 2019 

Nicht anders als die Völker des Vorchristentums, z.B. Germanen

Wir sollten daraus lernen, daß das Christentum doch mehr ist als eine Religion unter anderen und unsere Verantwortung erkennen. Hippokrates hatte es nötig, seine Schüler schwören zu lassen, daß sie keine Abtreibungen durchführen - daraus ist nicht nur zuschließen, daß es ein dem Menschen eingeborenes Gewissen gibt, daß dieses aber nicht allgemein befolgt wurde.
Wer aber Christ, vor allem Katholih ist, schließt sich durch eine solche Haltung und Tat eo ipso aus der Glaubensgemeinschaft (Kirche) aus.


7
 
 Soundy 23. August 2019 
 

Ein Arzt?

Er hat doch sicher den Hippokratischen Eid geschworen? Oder?? Allein der Hippokratischen Eid verbietet schon Abtreibungen.


8
 
  23. August 2019 
 

was für ein eiskalterMensch

Schande für das Medizinertum


12
 
 girsberg74 23. August 2019 
 

Neben dem

möchte ich nicht einmal an der Supermarkt-Kasse stehen.


12
 

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