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Innsbruck: Muslimische Taxifahrer lehnen Mitnahme von Hunden ab

13. August 2019 in Österreich, 25 Lesermeinungen
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Ein Taxi für eine Fahrt mit Hund zu finden, wurde für eine Innsbruckerin zum Problem. Laut Funkzentrale spielen bei Fahrern Glaubensgründe mit


Innsbruck (kath.net)
Im österreichischen Innsbruck wird es laut einem Bericht der Tiroler Tageszeitung immer schwieriger, Taxis zu finden, die Hunde mitnehmen. Als Begründung wird von dem Taxiunternehmen mitgeteilt, dass es die meisten Fahrer aus Glaubensgründen ablehnen würden, Hunde mitzunehmen. Mittlerweile haben rund 80 Prozent der Fahrer einen Migrationshintergrund, Muslime sehen Hunde traditionell als „unrein“.



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Lesermeinungen

 Anton_Z 19. August 2019 

Sonderrechte für Muslime?

Muslimische Taxifahrer genießen eindeutig Sonderrechte. Kultursensibel muss mit ihnen umgegangen werden. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Taxifahrer (Köterrasse). Wem das nicht passt, der kann Deutschland ja jederzeit verlassen.


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 lakota 18. August 2019 
 

@Annamia

"Wenn der Taxifahrer strenggläubiger Muslim ist,sind Sie bei ihm in guten Händen." Ja - und wenn er das nicht ist? Wenn er zu der Sorte Muslime vom Kölner Silvester ist? Wie können Sie das vorher unterscheiden?


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 Selene 14. August 2019 
 

@Annamia

Weil die strenggläubigen Muslime in Deutschland den Koran anders auslegen und leben als sie es als Touristin in einem islamischen Land erlebt haben.

Hier gehören Vergewaltigungen und Ermordung "Ungläubiger" inzwischen leider zum Alltag.


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0
 
 Chris2 14. August 2019 
 

@FJansen

Nicht ganz richtig: Fast beliebig offen in Richtung Linksextremismus, Islamismus oder irrer Ideologien, aber völlig intolerant gegenüber allem, was genuin katholisch, was konservativ oder auch nur irgendwie recht(s) ist. Immerhin ist man so ehrlich, das ganz offen als "Kampf gegen rechts" zu bezeichnen. Einen "Kampf gegen Links" sucht man im Land, dessen Regierungsschefin sich nach dem tödlichen Versagen ihrer Politik wie in Chemnnitz auch schon mal spontan auf den Titel irgendeines Videos von Linksextremisten stützt, dagegen vergeblich.


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 Chris2 14. August 2019 
 

Als Angehöriger der "Köterrasse"

(lt. Entscheidung der Staatsanwaltschaft Hamburg und anschließender nichtentscheidung des Bundestages nach negativ-denkwürdiger Debatte eine erlaubte Hetze gegen "Die Deutschen", die es 1. gar nicht gebe und die 2. keinen Schutz durch den Volksverhetzungsparagraphen genießen würden) erlaube ich mir anzumerken, dass "Köter" bzw. "Hund" z.B. in der Türkei (dem Herkunftsland des Mannes, der das geschrieben hatte) eine der schlimmsten Beleidigungen überhaupt sein soll. Hat aber alles nichts mit nichts zu tun.


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 Annamia 13. August 2019 

@Selene,warum

würden Sie denn spätabends nicht bei einem muslimischen Taxifahrer einsteigen wollen ? Wenn der Taxifahrer strenggläubiger Muslim ist,sind Sie bei ihm in guten Händen.Er wird Ihnen nichts antun,denn das wäre eine Sünde vor Allah.Ich war übrigens schon alleine in Bangladesh,einem muslimischen Land und hatte dort auch einen muslimischen Fahrer und im Hotel arbeiteten nur Männer.Ich habe mich dort immer sicher gefühlt.


3

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 Soundy 13. August 2019 
 

@Diadochus: Danke für diesen Beitrag. Gott hat auch die Hunde erschaffen und dafür bin ich Ihm sehr dankbar.


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 FJansen 13. August 2019 
 

Verwunderung fehl am Platze

Auch wenn das Hundethema vielleicht nicht so schwer wiegt, so ist es doch ein Indikator für eine sehr bedenkliche, allzu beliebige Entwicklung in unserer europäischen Gesellschaft. Wenn unsere Politiker in ihren Sonntagsreden von einer "freien" Gesellschaft (Volk darf man ja kaum noch sagen), reden, ist das ja richtig und legitim! Zumeist ist jedoch inzwischen - politisch korrekt - die Rede von einer freien UND offenen Gesellschaft. Was mit offen gemeint ist, darf man sich denken, im Ergebnis Beliebigkeit in alle Richtungen. Da kann man nur noch sagen: "Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht." Armes Deutschland, armes Österreich, armes Europa!


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 Dulcian 13. August 2019 
 

Naja,

... solange wir uns das gefallen lassen, verdienen wir es nicht besser. Wir in Österreich beschweren uns ("matschgern") gern im kleinen Kreis über Mißstände, im Wirtshaus, hinter vorgehaltener Hand, aber für effektive Maßnahmen sind die meisten (noch) zu bequem. Außerdem wurden jene Politiker, die für die teils himmelschreiende Dekadenz in der Gesellschaft inklusive Überfremdung verantwortlich sind von einer gewissen Mehrheit gewählt. Mir graut's schon vor dem Wahlergebnis im September...


19

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 Selene 13. August 2019 
 

An die Nicht - Hundefreunde

In euren Privatautos könnt ihr selbstverständlich darauf bestehen, keine Hunde zu befördern, aber ich gehe davon aus, dass das bei Taxifahrern, die ja einen Vertrag zur Beförderung von Fahrgästen haben und bei Busfahrern anders ist.

Als ich noch ein Auto hatte, galt bei mir z.B. Rauchverbot.

Mal abgesehen von den Hunden, wir "Ungläubige" gelten alle als unrein. Wann werden wir nicht mehr befördert? In meiner Stadt sind z.B. mindestens 80 Prozent der Linienbusfahrer Muslime, die Taxifahrer sowieso.

Ich würde als Frau spätabends nicht alleine bei einem muslimischen Taxifahrer einsteigen wollen.


20

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 anjali 13. August 2019 
 

Taxi

Na ja,dann verdienen die eben nichts.


8

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 Diadochus 13. August 2019 
 

Willkommen im Alltag

Viele denken ja immer noch, zwischen Christentum und Islam bestehe kein Unterschied. Da werden noch vielen die Augen aufgehen, bzw. mit dem Hund stehen gelassen. Das sind noch die harmlosen Geschichten. Noch so nebenbei: Alles, was Gott erschaffen hat, ist gut.


22

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 Tisserant 13. August 2019 

Der gelebte Islam! Aber keine Sorge, Dank CO2 Steuer, werden auch bald Hunde und Katzen verboten!
Absolutes Fleischverbot, Alkoholverbot wegen CO2 in den Flaschen auch Mineralwasser fällt darunter.
Auf öffentlichen Festen wird es dann, wenn diese überhaupt noch genehmigt werden, es kalte vegane Speisen geben!

Hunde sind haram!
Allein die Tatsache, dass ich als freigeborener Mensch, mir von einem Fanatiker das anhören muss und es inzwischen gesellschaftlicher Konsens ist, sollte einen sehr nachdenklich stimmen!
Wir leben in einer grünlinken islamischen Multikulti Diktatur.


29

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 H.v.KK 13. August 2019 
 

H.v.KK

Ja Dirk,Ihre Meinung sei Ihnen natürlich unbenommen!Ich hingegen nehme lieber meinen Dackel, als einen derart verbohrt-radikalen Moslem mit!


17

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 Dirk 13. August 2019 
 

Hund mitnehmen

Ich würde in meinem Auto auch keine Hunde dulden. Ganz ohne religiösen Hintergedangen.


6

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 Aegidius 13. August 2019 
 

Rolando, ein wahres Wort! Und erst dann werden sie auch merken, daß Greenpeace nachts kein Bier verkauft.


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 Rolando 13. August 2019 
 

Wie schön doch das Christentum ist,

die wahre Freiheit. Erst wenn die knechtenden Religionen das Sagen haben, werden Viele erkennen wie schön das Christentum ist, (war).


30

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 la gioia 13. August 2019 
 

"Mittlerweile haben rund 80% der Taxifahrer einen Migrationshintergrund" - das finde ich in verschiedentlicher Hinsicht problematisch...


22

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 athanasius1957 13. August 2019 
 

Anzeige bei der Innung, Wirtschaftskammer etc

und sofortiger Rauswurf eines Taxifahrers aus dem Taxipool. Nur so wird man dieser Erpresser Herr.


19

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 Antonia54 13. August 2019 

Ich möchte in meinem Auto auch keinen Hund mitnehmen

Wenn ich Larsten transportieren will bestelle ich ein Lastentaxi. So kann ich auch einen Hund anmelden. Ich verstehe die Aufregung nicht. Wir werden immer mehr Moslems in unserer Gesellschaft haben und der Umgang mit Haustieren, finde ich,ist gewiss das kleinste Problem.


4

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 Selene 13. August 2019 
 

Bin mal gespannt

ob Wöchnerinnn, die mit ihrem Neugeborenen im Taxi nach Hause fahren wollen, noch befördert werden, denn die weiblichen Blutungen, auch die Menstruation, gelten auch als unrein, oder Frauen in den Wehen, die zur Entbindung ins Krankenhaus fahren wollen usw.

Dass selbst Blinde mit Blindenhund oft nicht befördert werden, ist mir bekannt.


23

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 stellamaris 13. August 2019 
 

Hund

Am Wörthersee hat ein Busfahrer abgelehnt unseren Hund mitzunehmen, obwohl in den Transportbedingngen nur Anleinen vorgeschrieben war. Er behauptete, es wäre Maulkorbpflicht.


9

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 doda 13. August 2019 

Diese Vorstellungen von (angeblicher) Unreinheit beruhen auf dem Alten Testament

Jetzt regeln sie zunehmend unseren Alltag.
Wird der Glaube an Jesus Christus, unseren Erlöser, zur Tür hinausgebeten, kehrt ein unerlöster Aberglaube zurück.


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 priska 13. August 2019 
 

Ich hoffe er wird gekündigt.


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 myschkin 13. August 2019 
 

In unserer Stadt

lassen einige dieser Leute sogar Blinde mit Blindenhund nicht in ihre Taxen. Das habe ich alles schon erlebt: wirklich unkultiviert und inhuman!


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