Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  5. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  6. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  7. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  13. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  14. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  15. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich

Marsch für das Leben 2019 – jetzt die Teilnahme planen

5. August 2019 in Kommentar, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Marsch für das Leben ist wichtig. Es kann gar nicht genug Teilnehmer geben. Darum jetzt planen und am 21.9.2019 nach Berlin (14. 9. Zürich und 12.10. nach Wien) kommen. Ein Montagskick von Peter Winnemöller


Wien (kath.net)
Das kennt eigentlich jeder. Drei Tage vorher flattert ein Prospekt ins Haus oder in der Facebook-Timeline taucht es auf: Eine ganz wichtige Veranstaltung. Da wollte man doch hin. Kein Hotel gebucht, kein Zugticket gekauft. Drei Tage vorher ist es zu spät. So ein Mist. Wieder nicht zum Marsch für das Leben gefahren.

Jetzt ist es noch nicht zu spät. Jetzt kann man noch buchen, Fahrgemeinschaften bilden, Kleinbusse mieten, Übernachtungsmöglichkeit suchen. Jetzt geht es noch. Also los.Damit es sich lohnt, nach Berlin zu reisen gibt es rund um den Marsch für das Leben ein reichhaltiges Rahmenprogramm. Dazu gehört auch ein kath.net – Lesertreffen in Berlin. Wir freuen uns auf Sie!
Am 21. September 2019 ist der Marsch für das Leben in Berlin. Der Bundesverband Lebensrecht ruft wie in jedem Jahr zur Teilnahme auf, um für das Leben zu Zeugnis zu geben und zu demonstrieren. Gründe gibt es reichlich. Die Abtreibungslobby setzt darauf, in unserer Gesellschaft einen Bewußtseinswandel herbeizuführen. Die Rede ist von einem „Recht auf Abtreibung“, welches es in Deutschland nicht geben kann. Es wäre ein klarer Verstoß gegen die Verfassung. Es gibt immer wieder Vorstöße in diese Richtung. Es gibt massive Proteste gegen alle Maßnahmen für einen besseren Schutz des Lebens. So geriet gerade erst eine Beratungsstelle von pro femina ins Visier der Abtreibungsprotagonisten. Es gibt ungute politische Signale, wie die Auszeichnung einer Abtreibungsärtzin mit einem Preis für Zivilcourage, weil sie rechtswidrige Werbung für Abtreibung macht.


Der Schutz des menschlichen Lebens am Beginn und am Ende gerät in unserer Gesellschaft immer mehr unter Druck. Interessierte Kreise treiben die Politik und die Gerichte vor sich her. Unterstützt wird dies von einem kakophonischen Chor internationaler Organisationen, die unter der Chiffre „Reproduktive Gesundheit“ unter anderem freien Zugang zu Abtreibung verlangen. Immer weniger erscheint es den Menschen einsichtig, dass der Schutz des menschlichen Lebens eine Aufgabe jedes einzelnen aber auch der gesamten Gesellschaft ist. Unter Vorspiegelung einer falschen Freiheit, spielen interessierte Kreise ein tödliches Spiel.

Auch positive Signale gibt es, so ist vom Bundesgesundheitsministerium eine Untersuchung zu den Folgen der Abtreibung geplant. Hier ist unter allen Umständen darauf hinzuwirken, dass dies nicht von pseudowissenschaftlichen Ideologen zum Nachweis einer angeblichen Harmlosigkeit der Abtreibung missbraucht wird. Auch hier gilt es politischen Druck durch die Stimmen von der Straße zu unterstützen.

Jeder Teilnehmer beim Marsch für das Leben ist eine solche Stimme für das Leben. Jede Stimme für das Leben macht den Chor für das Leben hörbarer. Jede Stimmt kann den Politikern im Land verdeutlichen, dass es eben nicht im Sinne der Freiheit ist, eine Kultur des Todes zu fördern. Wir brauchen jede Stimme!

Also nicht erst warten, bis die Hotels ausgebucht sind. Nicht erst warten, bis die Zugtickets teuer werden. Planen Sie ihre Teilnahme am Marsch für das Leben jetzt. Geben wir gemeinsam mit sehr, sehr vielen Menschen am 21. September 2019 in Berlin wieder ein sichtbares und hörbares Zeugnis für das Leben.

Wichtige Hinweise:

14. September. Marsch für das Leben in Zürich

21. September: Marsch für das Leben in Berlin

12. Oktober: Marsch für das Leben in Wien


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Rolando 5. August 2019 
 

Beten und Opfern

Schon jetzt in diesem Anliegen beten, Hl. Messen aufopfern und auch alle Widrigkeiten dem Herrn aufopfern. Da es eine ökumenische Veranstaltung ist, die Hl. Messe vorher in St. Clemens mitfeiern, beim Schweigemarsch Rosenkranz beten. Die Abtreibung ist die Ursache von Vielem, Migration, Ärzte, Fachkräftemangel, Überalterung, Pflegeprobleme, Bildungsprobleme, allgemeine Dekadenz. Es gibt nichts Wichtigeres an diesem Tag, egal wie das Wetter sein wird. Keine Strapazen sollten zu groß sein.


4
 
 Fatima17 5. August 2019 
 

Teilnahme der Bischöfe und Mitfahrgelegenheiten

Mitfahrgelegenheiten finden Interessierte hier: https://www.bundesverband-lebensrecht.de/marsch-fuer-das-leben/#toggle-id-1
@Klostermann: Bei den letzten Märschen in Berlin waren sehr wohl katholische Bischöfe und Weihbischöfe dabei, allen voran der Berliner Erzbischof Heiner Koch und Bischof Voderholzer aus Regensburg. Außerdem einige Kleriker. Von Kardinal Marx kam ein Grußwort.


1
 
 Makkabäer 5. August 2019 
 

wir gehen selbstverständlich in Wien mit. Pflichttermin!


1
 
 Klostermann 5. August 2019 

Angst und Schande

Was nützt der größte Marsch für das Leben, wenn sich unsere Bischöfe und Prälaten nicht blicken lassen.
Es schickt sich nicht in der jetzigen verwirrten Zeit als Bischof dort mit zu marschieren, denn sonst eckt man mit dem linken Mainstream an, und bringt sicher keine gute Schlagzeile in der Presse. Keiner von den Prälaten traut sich heute auf den Tisch klopfen, um gegen das morden unschuldiger Kinder die Stimme zu erheben. Und dann wundern sie sich, dass die Kirchen am Sonntag leer bleiben. Der Hirte hat seine Herde im Stich gelassen.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Montagskick

  1. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  2. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  3. Die Krise des Bischofsamtes
  4. Der Bischof und der Denunziant
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  7. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  8. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  9. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  10. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum







Top-15

meist-gelesen

  1. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  2. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  3. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  4. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  5. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  6. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  7. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  8. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  9. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  10. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben
  11. Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben
  12. Tantum ergo Sacramentum
  13. Stift Heiligenkreuz unter neuer Leitung
  14. '40 Tage für das Leben' in Wien
  15. Akademie Johannes Paul II. begrüßt Ablehnung des britischen Euthanasiegesetzes

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz