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Texas: Gesetz gegen religiöse Diskriminierung von Unternehmen

27. Juli 2019 in Chronik, 1 Lesermeinung
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Kein Unternehmen soll von den Behörden des Bundesstaates diskriminiert werden, weil es zu seinen religiösen Überzeugungen steht, sagte Gouverneur Greg Abbott.


Austin (kath.net/lifesitenews/jg)
Greg Abbott, der Gouverneur des US-Bundesstaates Texas, hat mit seiner Unterschrift ein Gesetz in Kraft gesetzt, das es Behörden des Bundesstaates untersagt, Unternehmen wegen ihrer religiösen Überzeugung zu diskriminieren.

Das Gesetz wird auch als „Rettet Chick-fil-A Gesetz“ bezeichnet. Im März hat die Stadt San Antonio beschlossen, der Restaurantkette Chick-fil-A keine Filiale am internationalen Flughafen der Stadt zu erlauben. Die Stadtverwaltung befürchtete, dass sich Reisende, die durch den Flughafen gehen, wegen der christlichen Position des Unternehmens zur Ehe in der Stadt nicht willkommen fühlen könnten.


Dan Cathy, der Geschäftsführer von Chick-fil-A, hat sich öffentlich gegen die so genannte „Homo-Ehe“ ausgesprochen. Das Unternehmen spendet für gesellschaftspolitisch konservative Organisationen wie das „Family Research Council“ und „Focus on the Family“. Derzeit läuft eine Untersuchung gegen die Stadtverwaltung wegen Diskriminierung aus religiösen Gründen.

Gouverneur Abbott betonte in einer Stellungnahme den Bezug zum Fall Chick-fil-A. Kein Unternehmen sollte diskriminiert werden, weil seine Eigentümer einer Kirche, der Heilsarmee oder sonst einer religiösen Organisation spenden. Kein Unternehmen sollte einen öffentlichen Auftrag wegen seiner religiösen Überzeugung verlieren. Das „Rettet Chick-fil-A Gesetz“ sei ein Sieg für die Religionsfreiheit in Texas, sagte er.



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