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Laienpredigt? „Nicht mit uns!“, muss die Botschaft lauten

23. Juli 2019 in Kommentar, 40 Lesermeinungen
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„Der Versuch, Predigt von Eucharistie zu trennen, ist definitiv vorkonziliares Verkündigungsverständnis“ – „Mich belehrte ein Diözesanrat, er ‚zelebriere‘ schon seit Jahren mit Gläubigen im heimischen Wohnzimmer“ – Kommentar von Peter Winnemöller


München (kath.net/Blog „katholon“/pw) Jetzt auch noch Laienpredigt. Der hochaktive Erzbischof von München und Vorsitzende der DBK wird nicht müde, sein Dekonstruktionsprogramm voran zu treiben. Vorschläge und Ideen, die man vor Jahren noch eher aus der Ecke der WisiKis erwarten und hören konnte, kommen heute ganz leger aus dem Palais Holnstein.

Laien, so der Erzbischof von München und Kardinal der römischen Kirche, sollen künftig in der Hl. Messe predigen können. Verlassen wir die kardinale Fantasy-Rhetorik und begeben uns einen Moment in die wirkliche Welt der katholischen Kirche.

In der Kirche ist aus gutem Grund die Feier der Eucharistie und die Verkündigung in der Heiligen Messe aneinandergebunden. Es geht um den inneren Zusammenhang von Gegenwart Christi im Wort und in der Eucharistie. Jesu Christus ist das Fleisch gewordene Wort Gottes. Darum wird der Verkündigung des Wortes in der Heiligen Messe so viel Zeit eingeräumt. Das II. Vatikanische Konzil hatte sehr viel Wert darauf gelegt, den Gläubigen das Wort Gottes auch in der Feier der Hl. Messe intensiver nahe zu bringen. Dieser innere Zusammenhang zwischen der Verkündigung und der Eucharistie soll auch personal deutlich werden, indem der Zelebrant auch predigt. Natürlich können Gastpriester oder Diakone in Chorkleidung an der Messe teilnehmen und predigen. Das ist in der Tat ein logischer Bruch, der allerdings die Ausnahme darstellt und nicht die Regel. Es spräche nichts dagegen, eine solche Praxis einfach abzuschaffen.


Bis zur Liturgiereform nach dem II. Vatikanischen Konzil gehörte die Predigt gar nicht in die Hl. Messe. Wer genau hinschaut, stellt fest, dass die Antwort der Gemeinde auf die Verkündigung der Schriften des Alten und Neuen Testaments und des Evangeliums das Credo ist. Als Echo auf das authentische Wort Gottes versichert die Gemeinde sich selbst des geoffenbarten Glaubens.

Die Predigt wurde vor der Reform der Liturgie nach der Hl. Messe gehalten. Der Priester ging in Chorkleidung auf die Kanzel und predigte. Natürlich predigte der Priester dann nur vor all jenen, die noch nicht sofort zum Frühschoppen mussten. Es war ein Anliegen der liturgischen Bewegung in den 30er und folgenden Jahren des letzten Jahrhunderts, die Predigt als Homilie in die Messe zu integrieren um das biblische Wissen der Gläubigen, um welches es zugegebenermaßen grausig stand, zu verbessern.

Die Qualität der Predigten, das weiß jeder regelmäßige Messbesucher, geht von Spitzenklasse bis unbeschreiblich grausig. So ist natürlich zu verstehen, dass die theologisch qualifizierte Pasta meint, den leicht senilen Pensionär doch besser von der Kanzel zu stoßen. Anfängerfehler! Der innere Zusammenhang von Eucharistie und Verkündigung muss es den Messbesuchern zumuten, eine schlechte Predigt zu ertragen. Es kommt, auch das gilt es immer wieder zu betonen, auf die Predigt überhaupt nicht an. Im Zweifelsfall hilft auch ein guter Predigtschlaf. Der Versuch, die Predigt von der Eucharistie zu trennen, ist definitiv ein vorkonziliares Verkündigungsverständnis.

Es ist, bleibt man ehrlich zu sich selbst, nun wahrlich nicht zu erwarten, dass der Vorstoß des DBK- Vorsitzenden zu einer Qualitätsoffensive in der Homiletik führen wird. Das Gegenteil ist zu erwarten. Der Kardinal nannte nicht umsonst die evangelischen Laienprediger als Beispiel. Ein Seminar von drei bis vier Wochenenden mit ein wenig Bibelschule, dazu etwas Rhetorikunterricht und am Ende eine hübsche Urkunde vom Bischof. Fertig ist der Laienprediger. Da braucht es Ohrstöpsel um das auszuhalten.

Schaut man sich den innersten Kern dieses Vorschlages an, dann geht es wieder um den schon erwähnten „epochalen Wandel“. Der „Synodale Weg“ wird es richten. Es ist der Weg in diese „Kirche des epochalen Wandels“ und diese „Kirche des epochalen Wandels“ wird vermutlich nicht nur Laienpredigt sondern auch Laienzelebration kennen. Nichts, wirklich gar nichts sollte man noch in den Bereich des Unvorstellbaren verweisen. Schon vor sieben Jahren belehrte mich ein Diözesanrat aus einer deutschen Diözese, er zelebriere schon seit zehn Jahren mit einem kleinen Kreis von Gläubigen in seinem heimischen Wohnzimmer. Man sei an der Basis doch schon viel weiter, betonte der Teilnehmer am damaligen Dialogprozess.

Dass die Basis schon viel weiter sei, betonte auch der Erzbischof von München bereits vor wenigen Wochen im Zusammenhang mit Interkommunion. Ein gemeinsames Abendmahl wollte der Erzbischof für den „Ökumenischen Kirchentag“ nicht vorhersagen. Er betonte aber, die Gemeinden vor Ort seien mit der gegenseitigen Einladung zu Eucharistie und Abendmahl schon viel weiter. Dies „viel weiter“, für den der Bischof von Trier noch einen Theologieprofessor abgesägte hatte, lobte der Erzbischof von München. Mithin ist wahrlich nicht anzunehmen, dass bei der Laienpredigt, wo die Basis ja auch schon viel weiter ist, das Ende der Fahnenstange sein sollte.

Was bleibt eigentlich für Katholiken, die der Kirche in Glauben und Praxis treu bleiben wollen? Es hilft nur, sich eine Nische zu suchen, in der man die Krise überwintern kann. Wer angesichts der jüngsten Ankündigungen aus bischöflichen und kardinalen Quellen noch an der bevorstehenden offenen Spaltung zweifelt, muss einen starken Glauben haben. Diese Spaltung ist nicht anzustreben. Sie ist um jeden Preis als eine Einheit in der Wahrheit zu erhalten. Dies muss allerdings nach derzeitigem Stand der Dinge gegen einen Mainstream im deutschen Episkopat erstritten werden. Darum braucht es die gute geistliche Begleitung und die katholische Nische. Doch gerade in der Nische hüte man sich vor Sektiererei. Die Gefahr ist enorm.

Um der Einheit in der Wahrheit willen gilt es unbedingt, den populistischen Protestantisierereien von Bischöfen und Laienfunktionären mutig entgegen zu treten. „Nicht mit uns!“, muss die Botschaft lauten.


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Lesermeinungen

 Montfort 25. Juli 2019 

@bernhard_k - Genau das ist es,

dass die wesentlichen Dienste in der kirchlichen Gemeinde eben nicht nach bloßer Qualifikation, sondern nach Annahme und Bestätigung durch die Kirche (Leitung und Gemeinschaft) übertragen werden als Auftrag Christi. Zu fordern, dass auch Nicht-Ordinierte in unordentlicher Weise Dienste übernehmen können, für die eine "ordinatio" vorgesehen ist, wäre entweder Unverstand oder mutwillige Zerstörung jeglicher Ordnung. Und das kann ja wirklich nicht im Sinne der Pfarrgemeinde sein.


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 bernhard_k 25. Juli 2019 
 

@Couperin - worum geht es?

Es geht doch darum, dass nur Geweihte predigen dürfen. Selbstverständlich auch ein Diakon ... nur eben bitte keine Laien.

(Ich möchte auch nicht von einem Laien operiert werden.)


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 Montfort 25. Juli 2019 

@Couperin - Wieder so eine für Sie typische Wortmeldung!

Nach Ihrer Logik dürfte bei einer vom Bischof zelebrierten hl. Messe auch kein Priester oder Diakon Kommunion austeilen...

Natürlich geht es bei der Einheit von Homilie und Eucharistie um die Weihe, was denken Sie denn sonst?

Oder wollen Sie gleich vorschlagen, Laien sollten die Homilie halten UND der Eucharistiefeier vorstehen?

Von Ihnen als emeritiertem Liturgieprofessor der Theologie der römisch-katholischen Kirche erwarte ich der katholischen Lehre entsprechende Stellungnahmen!

Oder wollen Sie hier Thesen von "Wir sind Kirche" verbreiten?


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 Couperin 24. Juli 2019 
 

Worum geht es?

Es ist höchst angemessen, dass derjenige, der der hl. Messe vorsteht, auch die Homilie hält und die Kommunion austeilt. Geht es aber beim (durch die Laieninstruktion 1997 wieder eingeschärften) Predigtverbot für Laien darum - oder doch um die Weihe? Sollte die Einheit von Wort und Sakrament in der Messfeier durch den Prediger dargestellt werden, dann wäre auch ein Diakon ausgeschlossen. Doch der darf die Homilie halten, obwohl er nicht der Feier vorsteht.


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 Montfort 24. Juli 2019 

@OStR Peter Rösch - "Klimawandel" und "Umweltschutz

"Das Engagement der Amtskirche in Sachen "Klimawandel" ist schon seit vielen Jahren irritierend."

Da stimme ich Ihnen zu! Das Irritierendste ist wohl, dass die Bischöfe und Priester zu eibem guten Teil die geistige und v.a. "geistliche Umweltverschmutzung" vollkommen ignorieren und tatsächlich meinen, der Einsatz für den Umweltschutz und gegen den Klimawandel würde die Menschen bessern und ihre Seelen heilen und bekehren. Welch ein Trugschluss!


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 lakota 24. Juli 2019 
 

@girsberg74

Danke ("natürlich" ist das heute ja nicht unbedingt.)
Für Paul_1 hätten Sie vielleicht ein Smiley anfügen sollen.
Ich habe Ihren Link gelesen, es ist einfach nur noch traurig, daß so etwas in unserer Kirche sein kann.


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 girsberg74 24. Juli 2019 
 

Zweimal Nachschlag

@lakota Anfrage an @girsberg 74:
„katholisch“ natürlich, vielleicht hilft Ihnen der beigegebene Link noch

@paul_1 Stellungnahme zu @girsberg74
Sehr geehrter paul_1, Sie haben mich möglicherweise missverstanden. Der Mann (U. W.) steht fest zum „New deal“ des Leiters der Diözese.
Wie das geht, mögen Sie aus dem Link ersehen, wo ein tadelloser „altgläubiger“ Priester einer neuen Linie ausgeliefert wird. Hat aber noch nicht geklappt, wird es auch nicht.


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 Wunderburger 24. Juli 2019 
 

Nachtigall, ich hör' dir trappsen

Wenn das nicht der schäbige und listige Versuch ist, das munus docendi dem Priesterstand zu entreißen und das Frauenpriestertum durch diese Hintertür weiter in der Kirche zu etablieren. Der nächste Schritt nach der Einführung von weiblichen Lektoren und Kantoren (im Lateinischen übrigens ein grammatisches Oxymoron!) und der Duldung (so der offizielle Sprachgebrauch!) von weiblichen Ministranten wird jetzt vorgenommen. Wen wundert diese fortschreitende Zerstörung der Kirche noch? Der aufmerksame Beobachter der letzten Jahrzehnte hat das kommen sehen. Und das Ende der Fahnenstange wird das bestimmt nicht sein.


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 nicodemus 24. Juli 2019 
 

Wie lange darf der noch Primas von Deutschand bleiben?


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 Bernhard Joseph 24. Juli 2019 
 

Kardinal Marx als Laienprediger

Genau besehen, könnte die theologischen Flachheiten, die Kardinal Marx so permanent von sich gibt, auch ein Laie von sich geben. Insofern stimmt es, wenn sich Marx für mit einem Laien austauschbar hält.


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 paul_1 24. Juli 2019 
 

girsberg74

Er kann ja selber eine Stellungnahme schreiben, warum er Katholiken verurteilt, die nicht an den menschengemachten Klimawandel glauben und diesen unterstellt sie wären im Glauben abgefallen! Die Kritik richtet sich nur gegen diesen Artikel nicht gegen sein ganzes Werk!


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 girsberg74 24. Juli 2019 
 

Sehr geehrter paul_1,

Ich verbitte mir jegliche – auch indirekte – Kritik an Herrn Ulrich Waschki, Geschäftsführer und Chefredakteur der Verlagsgruppe Bistumspresse.

Er ist ein treuer Diener des Zeitgeistes, auch im „Kirchenboten“ für das Bistum Osnabrück!

Eventuell interessierende Einzelheiten:

www.kirchenbote.de/auff%C3%BChrungsort-gefunden


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 OStR Peter Rösch 24. Juli 2019 
 

Eigenartiges Engagement

Das Engagement der Amtskirche in Sachen "Klimawandel" ist schon seit vielen Jahren irritierend. S. E. Erzbischof Burger ist sich nicht zu schade, das E-Mobil zu propagieren, ungeachtet z. B. der unchristlichen Verheerungen, denen die Menschen in den Rohstoffabbaugebieten (Lithium, Kobalt, . . ) ausgesetzt sind, und auch ungeachtet der gebrauchstechnischen Absurdität solcher Fahrzeuge - obwohl S. E. einem Autohaus entstammt und darum wissen müsste. Was alles noch schlimmer macht.


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 paul_1 24. Juli 2019 
 

Laienmeinung

Der Autor
Ulrich Waschki ist Geschäftsführer und Chefredakteur der Verlagsgruppe Bistumspresse
An die katholischen Leugner des Klimawandels
Und doch gibt es, auch im katholischen Milieu, immer noch Menschen, die den menschengemachten Klimawandel bestreiten.

Wir bestreiten nicht den Klimawandel sondern dass er menschengemacht ist. Und was hat der Glaube an Jesus Christus, die Zugehörigkeit zu seiner Kirche mit diesem Thema zu tun?


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 paul_1 24. Juli 2019 
 

Was hat der Glaube an den Klimawandel mit dem Glauben an Jesus Christus zu tun

Laieinpredigt über den Klimawandel!


Auf „katholisch.de“ sah sich der Geschäftsführer und Chefredakteur der Verlagsgruppe Bistumspresse veranlasst, speziell den katholischen „Klimawandelleugnern“ ins Gewissen zu reden und zu vermitteln, das ein „guter“ Katholik daran gefälligst nicht zu zweifeln hat.


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 paul_1 24. Juli 2019 
 

Die Kirche ist verlobt als treue Jungfrau dem Herrn Jesus Christus

Die Kirche muss eine reine Jungfrau bleiben ein Pfeiler und eine Grundfeste der Wahrheit. Wenn jemand Ehebruch begeht in der Lehre, dann dürfen wir nicht mitmachen ansonsten würde der Zorn des Ehemannes (Christus) über uns kommen.
2 Kor 11,2
Denn ich liebe euch mit der Eifersucht Gottes; ich habe euch einem einzigen Mann verlobt, um euch als reine Jungfrau zu Christus zu führen.
Die eheliche Treue Sprüche 6
Denn eine Leuchte ist das Gebot / und die Lehre ein Licht, / ein Weg zum Leben sind Mahnung und Zucht.
Sie bewahren dich vor der Frau des Nächsten, / vor der glatten Zunge der Fremden.
Wer Ehebruch treibt, ist ohne Verstand, / nur wer sich selbst vernichten will, / lässt sich darauf ein.
Denn Eifersucht bringt den Ehemann in Wut, / er kennt keine Schonung am Tag der Rache.
Kein Sühnegeld nimmt er an; / magst du auch Geschenke häufen, er willigt nicht ein.
Spr 7,19 Denn mein Mann ist nicht zu Hause, / er ist auf Reisen, weit fort.


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 Montfort 24. Juli 2019 

@Oelberg - MagieR?

"Ein Priester ist kein unfehlbarer Magier!"

Das haben Sie richtig erkannt - allerdings scheint Ihnen die Bedeutung der sakramentalen Ordination für den bischöflichen und priesterlichen Dienst in keiner Weise bewusst geworden zu sein.

Der sakramentale Dienst ist natürlich keine Magie - er ist aber wesentlich (!) anders als alle "Laiendienste" und nicht bloß eine sozial übertragene bzw. übernommene Funktion!


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 Bernhard Joseph 23. Juli 2019 
 

@Oelberg

Rechter Glaube fundiert sich nicht im Universitären.

Auch Laien könnten vom sprachlichen Vermögen predigen, nur fehlte es dann an der Authentizität, denn Keuschheit vorzutäuschen, wäre ein böses Spiel.


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 hape 23. Juli 2019 

@oelberg

(1) Das Priester unfehlbare Magier sind, habe nicht ich behauptet, sondern das haben Sie mir unterstellt. Ist Unterstellung die rechte Art und Weise, ein Gespräch zu beginnen?

(2) Sie behaupten ferner, ich wüsste nicht, dass Gemeindereferenten eine den Priestern vergleichbare Ausbildung absolviert haben und auf vergleichbarem Niveau predigen könnten. Das ist schon die zweite Unterstellung. Das reicht jetzt. Ich verbitte mir solche Unterstellungen. Unterlassen Sie das in Zukunft.

(3) Peter Winnemöller schreibt, „der innere Zusammenhang von Eucharistie und Verkündigung muss es den Messbesuchern zumuten, eine schlechte Predigt zu ertragen. Es kommt … auf die Predigt überhaupt nicht an.“ – Stimmt. Die Homilie ist Teil der Hl. Messe. Vorsteher der Hl. Messe ist der Priester, der In persona Christi sowohl das Messopfer vollzieht als auch die Hl. Schrift auslegt. Beides ist aufeinander bezogen. Das Kirchenrecht schließt eine Homilie durch Laien aus (CIC; can. 767).


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 Wunderer 23. Juli 2019 
 

Mehr Gebet

Als wäre das Problem der Kirche in Deutschland die fehlende Laienpredigt, die keiner haben muß außer vielleicht einige Laientheologen und Laien, die sich in der hl. Messe hervortun wollen, was sie eh schon ausgiebig machen und machen sollen und machen dürfen; natürlich.
Dem Kardinal Marx unterstelle ich, daß ihm nichts, aber auch gar nichts an sog. Laienpredigten liegt. Er macht dieses Faß nur auf, weil er auf genug Interessierte oder so zählt, die nicht wissen oder wissen wollen, daß sie für ihn nur billiges Mittel zum bösen Zweck sind: es geht ihm tatsächlich, man kann es nicht glauben und doch ist es so, um die Zerstörung des Glaubens und der hierarchisch gegliederten Kirche.
Man sollte für die Bekehrung von Kardinal Marx immer beten, was angesichts seiner Dünnhäutigkeit umso mehr erforderlich wäre.


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 SalvatoreMio 23. Juli 2019 
 

Aber es gibt sie noch. Die frommen Priester.

@Ginsterbusch
Guten Abend! Entsetzlich, was Sie da erleben. BETEN Sie bitte für die Geistlichen, die Sie erleben. Ich "wandere" werktags neuerdings auch in verschiedene Gotteshäuser, einfach nur, weil ich die Trostlosigkeit nur noch schwer ertrage. Aber hier und da "weise ich zurecht" - meist mit Erfolg. Aber wie unerfreulich ist es, wenn man als Laie Priester zurechtweisen muss.
Ich will SIE


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 ThomasR 23. Juli 2019 
 

Einführung der Laienpredigten neben Laien als Pfarradministratoren bzw. Pfarrverbundleiter

und Laien als Leiter der Beerdigungen kann nur zur Mehrung der Kirchenaustritte beitragen (über Verlust der spirituellen Heimat)
Viele die bis dahin bereit waren, Kirchensteuer zu entrichten, werden es nicht mehr tun. Verlust der spirituellen Heimat reduziert eindeutig die Bereitschaft Kirchensteuer weiter zu entrichten,
Vergabe von leitung der Pfarrverbunde 2018 in EB München an Laien musste eigentlich als ein weiterer Grund für Rekord der Kirchenaustritte 2018 in EB München erstmal untersucht werden. Rein formal gesehen fand es in EB München zu gleichem Zeitpunkt.


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 OStR Peter Rösch 23. Juli 2019 
 

Nicht recht verstanden

Ich verstehe den Beitrag nicht so recht. Wenn der Vorschlag von Kardinal Marx unsere Messe wieder näher an das Original führt, was spricht dagegen? - Davon zu trennen ist das Ansinnen, die evangelische Laienredigt einzuführen, die Predigt sozusagen zum Geplauder zu machen. Das ist unter Katholiken systemfremd und verwerflich.


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 Oelberg 23. Juli 2019 
 

@hape

" sollen die Gläubigen nun auch noch um das rechte Verständnis von Eucharistie und Weihesakrament betrogen werden."

Können Sie das bitte einmal begründen.
Wenn Sie informiert wären, wüßten Sie, dass z.B. Gemeindereferenten eine den Priestern vergleichbare Ausbildung/Studium absolviert haben und sehr wohl auf vergleichbarem Niveau predigen können. Ich kenne solche, die manchem Priester da etwas vormachen können und nicht Gefahr laufen, dass die Gemeinde in den Predigtschlaf fällt.
Ein Priester ist kein unfehlbarer Magier !


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 hape 23. Juli 2019 

Amtliche Irreführung

Wenn ich richtig verstehe, ist die Homilie in die Hl. Messe integriert worden, um das Glaubenswissen zu verbessern. Man muss wohl zugeben, dass dieser Versuch krachend gescheitert ist. Denn das Glaubenswissen ist mit der integrierten Homilie nicht besser geworden. Aber mit dem aktuellen Vorschlag von Kardinal Marx, auch Laien das predigen zu erlauben, sollen die Gläubigen nun auch noch um das rechte Verständnis von Eucharistie und Weihesakrament betrogen werden. – Das nenne ich amtliche Irreführung.

Langsam frage ich mich, ob Kardinal Marx den Brief von Papst Franziskus an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland überhaupt gelesen hat. Die darin enthaltene Kritik am synodalen Weg und die Mahnung, den Sensus Ecclesiae nicht zu vergessen, hat Kardinal Marx anscheinend nicht wahrgenommen.


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 SalvatoreMio 23. Juli 2019 
 

Predigen - Homilien - sind schon wichtig!

Meine jahrzehntelangen Erfahrungen in der Seelsorge als Laie: die ältere Generation war sehr kirchentreu, aber nicht in der Lage, der rebellischen 67er-Generation Rede und Antwort zu stehen. Religionsbücher glichen eher Sozialkunde-Anleitungen. Das Konzil lieferte seinen Teil an Verunsicherung. Jetzt darf ich Senioren die Kranken-kommunion reichen. Ihre Sehnsucht nach Gott ist wunderbar, aber das Glaubenswissen zumeist kläglich! Jahrzehntelang hörten sie die Lesungen, feierten die Liturgie – aber die simpelsten Dinge wurden ihnen offensichtlich nicht vermittelt. Aber wo denn, wenn nicht in der Predigt? Die Homilien sind nicht selten armselig und einseitig, und scheinen vor allem nicht aus überzeugten Herzen zu kommen! So wird unsere Glaubens-Miserere noch größer und die Freude weniger!


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 Lämmchen 23. Juli 2019 
 

Homilie in DRS

schon lange für Laien (PR und GR) eingeführt. Wer es nicht glaubt, Kardinal Kasper hat das schon zu seinen Bischofszeiten so verfügt und das wird auch so umgesetzt.

ja, richtig: die Homilie ist die Predigt in der Eucharistiefeier - die darf (nach röm. Vorgaben) nicht von Laien gehalten werden. Eine Statio vorher ist allerdings möglich, z. B. ein Glaubenszeugnise.
Predigten außerhalb der hl. Messe wie Fastenpredigten etc. sind durch Laien möglich - interessanterweise reißen sie sich da nicht drum.....


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 Ginsterbusch 23. Juli 2019 

Die sog. Nischen kosten mich mittlerweile viele Kilometer

Aber es gibt sie noch. Die frommen Priester.
Es tut allerdings weh.
Da habe ich einen Dom in der Stadt, aber der eine Priester glaubt nicht an die Anwesenheit Christi im Tabernakel und erzählt das in der Messe, am Altar redet er gerne von Würstchen (neuerdings auch Bier), der Dechant fühlt sich nicht zuständig und findet Paarsegnung jeglicher Art klasse und unternimmt nichts. Deshalb fahre ich Sonntag für Sonntag in andere Kirchen. Da begegnet einem allerdings schon mal „Selbstbedienung“ am Leib des Herrn. Es tut ehrlich weh, vor allem deshalb, weil ich jetzt fast keine Wochentagsmessen mehr aufsuchen kann.


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 mphc 23. Juli 2019 

Interessant, ich begann vor der Liturgiereform zu ministrieren.

Ich kannte die Predigt/Homilie noch von der Kanzel aus. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass die Predigt außerhalb der Hl.Messe stattfand.
Möglicherweise war die Predigt nach der Messe die Vorschrift, aber unsere Priester in der Pfarre gehörten der liturgischen Bewegung an. So kannten wir schon in der Fastenzeit die Zelebration zum Volk hin.


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 Eisenherz 23. Juli 2019 
 

Vielleicht will Kard. Marx sich das lästige Vorbereiten der Predigten ersparen...


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 Stefan Fleischer 23. Juli 2019 

@ Marloe1999

Wozu die Aufregung? Bei uns in der Schweiz (zumindest in den Bistümern Basel und St. Gallen) ist die Laienpredigt schon seit Jahren eine Selbstverständlichkeit. Ich hätte geglaubt, die so fortschrittlichen deutschen Katholiken hätte da schon längst nachgezogen. Wenn Rom nicht bald einmal auf den Tisch klopft und mehr Ordnung und Disziplin durchsetzt, macht es sich selbst überflüssig.
Hier noch informativ ein Text von 2015

www.stefanfleischer.ch/EINZELTEXTE/laienpredigt.html


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 Corinquietum 23. Juli 2019 
 

Dem Artikel stimme ich im Großen und Ganzen zu

Allerdings würde ich - und damit meine ich das II. Vatikanum recht verstanden zu haben - einen Unterschied machen zwischen Predigt und Homilie. Wenn ich seinerzeit im Theologiestudium in Benediktbeuern einigermaßen aufgepasst habe,dann ist in der hl. Messe die Homilie angesagt; denn sie geht auf die Worte der Lesungen und des Evangeliums ein, gehört also zu den wesentlichen Bestandteilen der Eucharistiefeier! Deshalb kann sie auch nich von einem Laien gehalten werden. Wohingegen ein Predigt als solche durchaus andere Themen beinhalten kann und damit eigentlich nicht zur Eucharistischen Feier gehören muss. Deshalb (z.B. bei Volksmissionen etc.) könnten evtl. auch kompetente Laien bei solchen Gelegenheiten "predigen"!


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 Oelberg 23. Juli 2019 
 

Winnemöller schreibt:
"In der Kirche ist aus gutem Grund die Feier der Eucharistie und die Verkündigung in der Heiligen Messe aneinandergebunden. Es geht um den inneren Zusammenhang von Gegenwart Christi im Wort und in der Eucharistie. Jesu Christus ist das Fleisch gewordene Wort Gottes. Darum wird der Verkündigung des Wortes in der Heiligen Messe so viel Zeit eingeräumt."

und:

"Bis zur Liturgiereform nach dem II. Vatikanischen Konzil gehörte die Predigt gar nicht in die Hl. Messe."

Da er Ersteres für so sehr wichtig erachtet, darf man da davon ausgehen, dass er die alte, vorkonziliare, tridentinische Messe ablehnt?
Würde mich mal sehr interessieren.


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 SalvatoreMio 23. Juli 2019 
 

Nicht vulgär werden

@Marloe1999
Ich denke, wir alle hier haben uns etwas zu sagen aus unserer Lebenserfahrung, und wir lesen und schreiben eifrig, weil wir voller Sorge sind. Doch wenn wir vulgär werden, disqualifieren wir uns selbst.Wenn ich mir für München auch nichts mehr wünschte als einen Erzbischof, dem ich vertrauen würde: "Der Marx sollte langsam mal zum Onkel Doktor" - so geht es auch nicht!


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 Herbstlicht 23. Juli 2019 
 

Aus Umbau wird langfristig Abbau!

Der angekündigte "epochale "Wandel" lässt mich eher an die Wahrscheinlichkeit eines "epochalen Untergangs" denken.

Es hat wirklich den Anschein, als arbeite Kardinal Marx ganz gezielt daran das, was katholisch ist, Schritt für Schritt aufzugeben.

Wer gibt solchen "Erneuerern" eigentlich das Recht, die katholische Kirche wie ihr persönliches Eigentum zu behandeln, über das sie verfügen können, wie es ihnen beliebt?


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 Diasporakatholik 23. Juli 2019 
 

@Stefan Fleischer

Ich stimme Ihrer Beobachtung, dass der Wortgottesdienstteil in der Messfeier immer bedeutender und die Eucharistiefeier unbedeutender wird, zu.
Es ist auch meine Erfahrung.
Vergleichen mal - z.B. im ZDF am Sonntag um 9.30Uhr-10.15Uhr - katholische mit evangelischen Gottesdiensten (letztere ohne Abendmahl), so fallen die mittlerweile eklatanten Ähnlich- und Gemeinsamkeiten ins Auge.
Die künftigen Wortgottesfeiern werden sich dann wohl erst recht kaum noch vom ev. Gottesdienst äußerlich unterscheiden.

Laienprediger - sog. Prädikanten/innen - kennt die evangelische Kirche ja schon seit längerem.

Da "müssen" wir Katholiken doch unbedingt baldigst nachziehen, nicht wahr?

Fragt sich nur, was eigentlich die quasi beamteten Priester und Bischöfe noch so den lieben langen Tag so tun?

Verwaltungsarbeit und Sitzungen?


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 Marloe1999 23. Juli 2019 

Toll

Laienpredigt, Frauen und Verheiratete als Priester, "gemeinsames Abendmahl" - klingt doch prima nach der "Deutschen evangelisch-katholischen Kirche" oder so. Bin gespannt ob sich da noch ein schöner Name für ausgedacht wird. Die neue Kreativität in München wird uns schon was auf den Tisch zaubern. Laien als Prediger, darf es vielleicht noch etwas sein? Schön paritätisch vielleicht? Mal Mann, mal Frau (aber bitte nicht die anderen 3000 Geschlechter vergessen ;) Vielleicht darf auch bald der erste Hund predigen, denn Gott hat dem ja sicher auch den Verstand dazu gegeben. Er wurde nur in den letzten 2000 Jahren von der reaktionären Kirche davon ausgeschlossen. Ironie off! Der Marx sollte langsam mal zum Onkel Doktor.


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 Stefan Fleischer 23. Juli 2019 

Der Weg zur Einheit

Vorsehung oder Zufall?
Ich komme soeben aus Einsiedeln CH zurück, wo ich das Konventamt mitgefeiert habe. Einsiedeln ist sicher nicht bekannt für eine vorkonziliare Linie. Dafür steht nicht zuletzt der Name von Pater (vorm. Abt) Martin Werlen. In diesem Amt gibt es keine Predigt. Das ist mir jetzt schon zum zweiten Mal aufgefallen. Andererseits beobachte ich je länger je mehr, dass die «normalen» Katholiken – wenn überhaupt – am Sonntag wie unsere reformierten Mitchristen einfach «z’Predigt gehen», dass der Wortgottesdienst immer wichtiger und die eigentliche Eucharistiefeier immer mehr zum Anhängsel wird. Meines Erachtens ist dies alles einfach eine Folge davon, dass das Glaubenswissen, oder besser gesagt die Akzeptanz der Lehre unserer Kirche, unter das Existenzminimum geschrumpft ist, um es einmal brutal auszudrücken. Wo keiner mehr weiss – oder zu wissen scheint – was nun effektiv (noch) gilt und was nicht (mehr), können wir nur noch auf ein Wunder hoffen.


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 Fatima 1713 23. Juli 2019 
 

Guter Predigtschlaf

Praktiziere ich auch gelegentlich ;-)
Auch im übrigen volle Zustimmung.


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 bernhard_k 23. Juli 2019 
 

Kard. Marx ist vielleicht bald Laie ...

Und er möchte dann halt gerne weiterpredigen ... ;)

Zum Glück gibt es die freie Wahl des Gottesdienstbesuches.

Laienpredigten ist, wie wenn Laien am OP-Tisch stehen und den Patienten aufschneiden und operieren wollen - totaler Irrsinn ...


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