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US-Südgrenze: Christliche Pastoren decken Falschmeldung auf

25. Juli 2019 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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In den Medien wurde von katastrophalen Zuständen in einem Gefangenenlager für illegale Einwanderer berichtet.


El Paso (kath.net/jg)
Nach einem Besuch eines Gefangenenlagers illegaler Einwanderer an der Südgrenze der USA hat Pastor Samuel Rodriguez Vorwürfe über angeblich katastrophale Zustände in dem Lager zurückgewiesen. Das berichtet der Nachrichtensender FOXNews.

Alexandria Ocasio-Cortez, Abgeordnete der Demokratischen Partei zum US-Repräsentantenhaus, hatte Ende Juni ein Lager im Bezirk El Paso im Bundesstaat Texas besucht und von unerträglichen und unmenschlichen Bedingungen gesprochen. Viele Medien hatten die Vorwürfe der Abgeordneten, die als Jungstar unter den Politikern der Demokratischen Partei gilt, übernommen.


Rodriguez ist Präsident der „National Hispanic Christian Leadership Conference“ (NHCLC), der größten christlichen Organisation der Hispanoamerikaner. Er hat sowohl Präsident Trump als auch die Präsidenten Barack Obama und George W. Bush bei Einwanderungsfragen beraten.

Er wollte sich selbst ein Bild von der Situation machen und besuchte das Lager. Was er dort sah, unterschied sich drastisch von den Beschreibungen in den Medien, sagte Rodriguez gegenüber FOXNews. Er zeigte sich angesichts der – wie er wörtlich sagte – „Falschinformation“ schockiert. „Wie haben keine schmutzigen Windeln, keine unerträglichen Bedingungen, keine fehlende Grundversorgung gefunden“, sagte er wörtlich. Alle Mitarbeiter bestritten, dass das Lager nach der negativen Berichterstattung schön hergerichtet worden sei.

Sie hätten die Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde, insbesondere was die Kinder betreffe, als engagiert und einsatzfreudig erlebt, sagte Rodriguez. Viele von ihnen seien selbst Latinos, betonte er. Einer von ihnen hätte sich an ihn mit der Bitte gewandt, das negative Bild, das in den Medien von ihnen gezeichnet würde, richtig zu stellen.

Pastor Carlos Moran, der im Vorstand der NHCLC ist, forderte die Demokraten und Republikaner auf, die Krise an der Südgrenze der USA zu beenden. Beide Parteien seien aufgerufen, „das System, das sie geschaffen haben“ zu verbessern, sagte er.



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Lesermeinungen

 Konrad Georg 26. Juli 2019 
 

Warum

sollen Linke anständiger sein als Konservative?


1
 
 Chris2 25. Juli 2019 
 

Bemerkenswert.

Danke für diese Information. Das fällt auch auf den widerlichen und politisch äußerst durchsichtigen "Shitstorm" gegen Ivanka Trumps nettes Babyphoto zum 8. Geburtstag ihrer Tochter zurück.


2
 

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