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Papst ernennt neue Mitglieder der Kleruskongregation

15. Juli 2019 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
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Unter den neun neuen Mitgliedern kommen vier aus Europa, die anderen fünf aus Lateinamerika


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat neun neue Mitglieder der vatikanischen Kleruskongregation ernannt; darunter auch vier Europäer: Der schwedische Kardinal Anders Arborelius, Erzbischof von Stockholm, der Pariser Erzbischof Michel Aupetit sowie zwei Italiener - der Erzbischof von L'Aquila, Giuseppe Petrocchi und der Karmelit Filippo Iannone, Präsident des Päpstlichen Rats für die Gesetzestexte.


Die übrigen fünf neuen Mitglieder kommen aus Lateinamerika.

Insgesamt drei Ernannte sind Ordensmitglieder. Die Personalien gab das vatikanische Presseamt (Samstag) bekannt.

Demnach berief Franziskus ebenso den brasilianischen Kardinal Sergio da Rocha, den venezolanischen Kardinal Baltazar Enrique Porras Cardozo sowie den uruguayischen Bischof Milton Luis Troccoli Cebedio, den peruanischen Bischof Robert Francis Prevost und den kubanischen Erzbischof Juan de la Caridad Garcia Rodriguez.

Die Kleruskongregation, die von Kardinal Beniamino Stella geleitet wird, ist für Fragen der Bildung und pastoralen Arbeit von Priestern und Diakonen sowie für die Aufsicht über Finanzangelegenheiten zuständig.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto (c) kath.net


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Lesermeinungen

 verum montis 15. Juli 2019 
 

bezeichnede Auswahl

Aus dem abfallenden Europa und dem befreiungstheologischen Südamerika. Und wo bleibt das treue Afrika? Die Auswahl zeigt nochmals deutlich, welchen Weg PF eingeschlagen hat. Traurig.


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 Stephaninus 15. Juli 2019 
 

Auch wenn ich die Details nicht kenne

scheinen mir sehr gute Leute darunter zu sein.


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 Kostadinov 15. Juli 2019 

ich hatte ja schon befürchtet...

...das da ein Schamane von irgendeinem Amazonsstamm dabei ist...
ansonsten schliess ich mich @Fides Mariae an. Die Befreiungstheologie ist schuld, dass sich Leute abwenden und zu den Evangelikalen gehen. Dort wird man nicht angefeindet, wenn man's in die Mittelschicht geschafft hat, im Gegenteil, man gilt als auserwählt.


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 Fides Mariae 15. Juli 2019 
 

Kann Ihrer Argumentation nicht folgen

Die Abwanderung vieler Südamerikaner, gerade auch der Armen, zu den Freikirchen, ist gerade KEIN Erfolgsausweis für die katholischen Würdenträger vor Ort. Dies zeigt auch, dass die Linkslastigkeit der südamerikanischen Bischöfe in Wahrheit gar nicht das ist, was den Armen nützt. Daher halte ich es auch nicht für vorteilhaft, wenn diese Bischöfe hohe Posten in der Weltkirche übernehmen. Wer weltkirchlich tätig ist, sollte sich vor Ort bewährt haben. Aber dieses Prinzip wird momentan nicht beachtet, leider, auch nicht beim Einsatz von deutschen Bischöfen.

Ein weiterer Punkt, der mich nachdenklich macht, sind die prozentual so zahlreichen Ernennungen von Südamerikanern vor dem Hintergrund einer gewissen Bevorzugung von Würdenträgern aus dem spanischsprechenden Kulturkreis, die ich unter dem jetzigen Pontifikat beobachte. Die Erwählten sollten sich durch Qualifikation auszeichnen und nicht durch ihren Kulturkreis. Für mich ist das eine Art von Nepotismus.


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 HX7 15. Juli 2019 
 

Klug

Gut, dass Kleriker aus Lateinamerika dabei sind. Dort wandern viele Menschen von der katholischen Kirche in die Pfingstbewegung ab.
Freikirchen haben oft mehr Hingabe an Gott und missionsrischen Einsatz. Aber sie neigen zum Zerspalten und oft geht's uns Geld. Ich war Teil davon ...


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