Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Wahrheit ist heilsrelevant
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  9. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  10. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  11. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  12. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  13. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  14. "Ich glaube, dass ich glaube"
  15. Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“

Ohio streicht öffentliche Mittel für Planned Parenthood

12. Juli 2019 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Budgetposten für Schwangerschafts-Krisenzentren, die keine Abtreibungen anbieten, wird dafür deutlich erhöht.


Columbus (kath.net/LifeNews/jg)
Das Budget des US-Bundesstaates Ohio sieht erstmals kein Geld mehr Planned Parenthood, den größten Anbieter von Abtreibungen in den USA, vor. 5 Millionen Dollar sind für Schwangerschaftskrisenzentren vorgesehen, die keine Abtreibungen durchführen.

Die nicht gewinnorientierten Schwangerschaftszentren erhalten im neuen Budget fünf Mal so viel Geld wie zuvor. Sie helfen vor allem einkommensschwachen Frauen bei ungeplanten Schwangerschaften mit kostenlosen Ultraschalluntersuchungen, Beratung und Sachspenden wie Windeln und Babykleidung. Planned Parenthood verliert 1,5 Millionen Dollar an öffentlichen Mitteln, berichtet FOXNews.


Planned Parenthood hatte zuvor mit einer Klage verhindert, dass der Bundesstaat die öffentlichen Mittel streicht. Dieser Schritt würde das „Recht“ der Frauen auf Abtreibung, wie es seit der Entscheidung „Roe v. Wade“ des Obersten Gerichtshof besteht, verletzen, argumentierte die Organisation. Planned Parenthood betreibt 3 Abtreibungskliniken in Ohio. Im März entschied ein Berufungsgericht, dass der Bundesstaat das Recht habe, Planned Parenthood finanziell nicht zu unterstützen.

Eine Umfrage hat 2015 ergeben, dass 64 Prozent der Bewohner von Ohio eine Streichung öffentlicher Mittel für Planned Parenthood befürworten.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 nazareth 13. Juli 2019 
 

Danke Jesus! Deo gratias! Jubel! Wenn ich lese 5x so viel Geld für Frauen in Schwierigkeiten und Schwangerschaftskonflikten dann jubelt mein Herz! Wie viel Hoffnung dass es doch geht, Freude über lebende Kinder, wie viele Menschen wo jeder einzelne Gott gewollt ist und die Gemeinschaft bereichert, werden doch willkommen geheißen und Gottes Talente die jeder mit sich bringt fließen in die Gesellschaft ein!! Denn wir haben jährlich Millionen von Ideen und Fortschritten, Heiligen und Genies abgetrieben über Jahre. Diese Menschen denken ihre Präsenz auf der Welt ist das Wichtigste. Dass ihr Kind aber vielleicht außerordentlich begabt ist und die Welt bereichert interessiert sie nicht. Jeder Mensch der nicht geboren wird, und in Liebe erzogen wird damit sein Herz offen ist, fehlt! Deo gratias für alle Erfolge der Freude gegen den Hass und die Zerstörung. Möge Gott Ohio sichtbar, spürbar segnen dafür und die größten Genies dort erschaffen!


4
 
 girsberg74 13. Juli 2019 
 

Hoffnung gebend!

Schon für diese Welt.


6
 
 lakota 12. Juli 2019 
 

Sehr gut!

Langsam bildet sich doch ein Widerstand gegen diese Kindermörder!


8
 
 Psalm121 12. Juli 2019 
 

Bravo !

Es ist noch nicht alles verloren !


10
 
 Chris2 12. Juli 2019 
 

Deo gratias

Wieder ein Baustein, dass der -
an sich perfekt behütende - Bauch der Mutter irgendwann vielleicht nicht mehr der gefährlichste Platz für ein Kind ist.


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  2. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  3. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  4. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  5. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  6. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  7. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  8. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  9. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  10. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  5. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  6. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  7. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  8. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  9. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  10. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  11. Arche-Noah-Nachbildung feiert 10-jähriges Jubiläum
  12. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit
  13. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  14. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  15. Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz