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Irakische Regierung bereitet sich auf möglichen Papstbesuch vor

8. Juli 2019 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Erste Gelder für Bauarbeiten in Städten, die auf Reiseroute liegen könnten, freigegeben


Rom-Bagdad (kath.net/KAP) Die irakische Regierung hat einen Teil der Finanzmittel für einen möglichen Papstbesuch im Jahr 2020 bereitgestellt. Das gab der Minister für Kultur, Tourismus und Altertümer, Abdul Amir al Hamdani, nach Angaben des römischen Missionspressediensts "Fides" in einem TV-Interview bekannt. Insgesamt stellt die Regierung in Bagdad demnach vorerst drei Milliarden irakische Dinar (2,24 Millionen Euro) zur Verfügung, berichtete auch das Nachrichtenportal "Vatican News".


Das Geld soll in Bauarbeiten in jenen Städten fließen, die auf der Reiseroute des Papstes liegen könnten. Von Seiten des Vatikans gibt es allerdings noch keine offizielle Bestätigung des Papstbesuches.

Bei einer Audienz im Vatikan sagte Papst Franziskus Anfang Juni, er wünsche sich, im kommenden Jahr in den Irak zu reisen. Daraufhin überreichte der irakische Präsident Barham Salih am 20. Juni dem chaldäischen Kardinal-Patriarchen Louis Raphael Sako ein offizielles Einladungsschreiben an den Papst.

Sako selbst schlug jüngst in einem Interview vor, der Papst könnte im Irak Bagdad sowie die antike Stadt Ur als Heimat Abrahams besuchen sowie christlichen Flüchtlingen im Norden des Irak begegnen.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 zeitblick 8. Juli 2019 

Was bringt ein Papstbesuch?

Mich verwirrt es, dass der chaldäischen Kardinal-Patriarchen Louis Raphael Sako so hoffnungsfroh über den Papstbesuch wäre.

Wer kann mir erklären, was wirklich Gutes an einem Besuch von PF im Irak ist?


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 lakota 8. Juli 2019 
 

Potemkische Dörfer?

"Das Geld soll in Bauarbeiten in jenen Städten fließen, die auf der Reiseroute des Papstes liegen könnten."
Dem Papst wäre es sicher viel lieber , wenn man das Geld den Armen gäbe.


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