Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. "Vaccine Amen"
  4. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  5. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  6. Panik in Magdeburg
  7. Spanien am moralischen Abgrund
  8. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  9. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  10. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  11. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  12. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  13. Zwischen Gebetswort und politischem Urteil. Der Friede und die Ordnung
  14. Afrikas Bischöfe erklären Umgang mit Polygamie
  15. Keine Löffel mehr

UK: Christlicher Student zu Unrecht von Studiengang ausgeschlossen

7. Juli 2019 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Berufungsgericht hebt Urteil gegen Felix Ngole auf, der Homosexualität auf Facebook als Sünde bezeichnet hatte. Die Universität Sheffield schloss ihn daraufhin von einem Studiengang für Sozialarbeit aus.


Sheffield (kath.net/jg)
Ein Berufungsgericht in Großbritannien hat entschieden, dass Felix Ngole (Foto) zu Unrecht aus einem Master-Studiengang an der Universität Sheffield ausgeschlossen worden ist. Der christliche Student hat an einem Master-Studiengang für Sozialarbeit teilgenommen und auf Facebook folgende Nachricht geteilt: „Die Bibel und Gott sagen, dass Homosexualität eine Sünde ist.“ Das berichtet der Catholic Herald.


Ngole klagte vor Gericht gegen die Entscheidung der Universität. 2017 verlor er in erster Instanz. Sein Kommentar zur Homosexualität disqualifiziere Ngole als Sozialarbeiter. In dieser Position hätte er erheblichen Einfluss auf das Leben verwundbarer Menschen. Vertrauen sei ein wertvolles berufliches Gut, schrieb die Richterin in ihrer Urteilsbegründung.

Ngole focht das Urteil mit Unterstützung des Christian Legal Center an und gewann. Die Entscheidung des Berufungsgerichts sei eine gute Nachricht, nicht nur für ihn und seine Familie, sondern für alle, die sich für die Meinungsfreiheit einsetzen, insbesondere für Menschen in Pflegeberufen, sagte Ngole. „Als Christen sind wir dazu aufgerufen, anderen zu dienen und uns aller anzunehmen, aber öffentlich und privat müssen wir unsere Überzeugungen und Aussagen der Bibel frei zum Ausdruck bringen können, ohne Angst davor zu haben unsere Existenzgrundlage zu verlieren“, sagte er wörtlich.


© Foto: Christian Concern



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Meinungsfreiheit

  1. „Meldestellen? … Diese Einrichtungen sind so komplett überflüssig!“
  2. Katholische Bischöfe Kanadas: Gesetz gegen "Hass" gefährdet Religionsfreiheit
  3. Christliche Organisation ADF unterstützt X bei Berufung gegen DSA-Strafe
  4. Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftet
  5. Telegram-Gründer Pavel Durov: "Bleib wachsam, Spanien"
  6. Meinungsfreiheit auf katholisch
  7. Meinungsfreiheit in Gefahr
  8. „Vermeintliche Förderung der Meinungsfreiheit durch Einschränkung der Meinungsfreiheit“
  9. Katholischer Philosoph ausgeladen – ‚Erschießen werden wir ihn nicht ‘
  10. Asyl in den USA - Eine AfD-Influencerin fühlt sich in Deutschland verfolgt






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  5. Panik in Magdeburg
  6. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  7. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  8. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  9. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  10. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  11. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  12. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  13. Spanien am moralischen Abgrund
  14. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  15. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz