Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  3. Der grosse Betrug
  4. Liebe Kirche, Du behandelst Deine Gläubigen als wären sie Aussätzige
  5. Corona-Ausbruch in Frankfurter Baptistengemeinde
  6. Schwaderlapp: Forumsmehrheit ist auf Treibsand gebaut
  7. Papst Franziskus in Geldnot!
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Österreichische Bischöfe bitten im Corona-Hirtenwort um Entschuldigung

Kardinal Burke: Art von totalitärer Mentalität

4. Juni 2019 in Weltkirche, 23 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Anlass für die Kritik des Kardinals ist die Behandlung des Theologieprofessors John Rist, der in einem Brief gemeinsam mit anderen Theologen Papst Franziskus der Häresie bezichtigt hatte.


Rom (kath.net)
Kardinal Raymond Burke wirft in einem Interview mit EWTN Leitern der katholischen Kirche vor, dass diese in eine "totalitäre Mentalität" abfallen. Anlass für die Kritik des Kardinals ist die Behandlung des Theologieprofessors John Rist, der in einem Brief gemeinsam mit anderen Theologen Papst Franziskus der Häresie bezichtigt hatte. Wenige Zeit später wurde Rist offensichtlich von allen Päpstlichen Universitäten verbannt. Rist hatte zuvor 16 Jahre am Augustinum in Rom gearbeitet. Burke kritisierte, dass man mit dem Theologen nicht einmal gesprochen habe und es kein öffentliches Dokument gäbe, wo diese Restriktion festgehalten werde. Burke kenne Rist und seine Frau schon länger und bezeichnet diese als großzügige Menschen.


Christina Walch - kath.net-Video-Blog - Gott hat unsere Geschichte geschrieben! from kath.net on Vimeo.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 hape 5. Juni 2019 

Zum Thema "fristlose Entlassung"

Sind es nicht gerade viele moderne Theologen, die ihre teils absurden Lehren mit der Freiheit wissenschaftlicher Forschung begründen? Wenn aber die Freiheit der theol. Wissenschaft für die Wahrheitsfindung so wichtig ist, – daran kann es m.M.n. keinen Zweifel geben –, wieso aber werden dann Andersdenkende vom wissenschaftlichen Diskurs ausgeschlossen? Wieviele würdige Nachfolger von Josef Ratzinger gibt es eigentlich heute auf den Lehrstühlen für Theologie? Wie groß muss die Angst der Modernisten sein, sich dem offenen theologischen Kampf zu stellen! Wie erbärmlich muss das Vertrauen in ihre eigenen Lehren sein, dass sie solches nötig haben!


4

0
 
 lakota 5. Juni 2019 
 

@Verum montis

Mir scheint Sie verstehen nichts.
Sie zitieren aus der Offenbarung, haben Sie auch Kap. 20-4 gelesen?
Offenbarung 20,7-10 ist die Zeit nach dem Antichrist, dem Tier.....woher wollen Sie wissen, daß dann noch Milliarden römisch-katholischer Christen übrig sind? Die wenigen Heiligen, die kleine Herde sind die, deren Kirche von den Pforten der Hölle nicht überwältigt werden, die dem Antichrist nicht gefolgt sind.

Andere Frage: Arbeiten Sie? Zahlen Sie Kirchensteuer? Was kreuzen Sie dann bei Religionszugehörigkeit an? RK? HKK gibt es in Deutschland nicht.


2

0
 
 hape 5. Juni 2019 

@verum montis

"1 Milliarde könnten umzingelt sein" – bitte klären Sie mich doch gelegentlich auf, was Sie damit meinen.


4

0
 
 siebenschlaefer 4. Juni 2019 
 

@verum montis: Mal wieder zu wenig Arbeit im Generalvikariat oder weshalb trollen Sie hier?


5

0
 
 verum montis 4. Juni 2019 
 

@hape

Tja, dann gehören Sie definitiv nicht zur kleinen Herde, sondern zur Allgemeinheit, die in der Endzeit dem Teufel in die Falle geht...Pech für Sie. Oder denken Sie tatsächlich, 1 Milliarde könnten umzingelt sein?? So naiv muss man wirklich erst sein...hahaha!


0

0
 
 Diadochus 4. Juni 2019 
 

@verum montis

Auf was wollen Sie eigentlich hinaus? Obwohl die römisch-katholische Kirche in einem kläglichen Zustand ist, was an dem obigen Artikel wieder deutlich wird, dennoch ist sie heilig. Jesus Christus ist nämlich der Eckstein. Sie haben erwähnt, die Kirche sei die Gemeinschaft der Heiligen im Heiligen Geist. Der Heilige Geist möge Ihren Verstand erleuchten. Kommenden Sonntag ist Pfingsten.


4

0
 
 lakota 4. Juni 2019 
 

@Lesa

Danke! Ja, beten wir für Kardinal Pell!


5

0
 
 verum montis 4. Juni 2019 
 

interessanter Zusammenhang

Mit diesem Artikle und dem ebenfalls heute erschienenen Artikel zum Hochgebet:

http://kath.net/news/68142

entsteht ein interessanter Zusammenhang, welcher sich in der Offenbarung 20,7-10 eröffnet:

Die Heiligen werden umzingelt sein von den Satanisten, also denen, welche sich vom Teufel haben verführen lassen. Kirche ist die Gemeinschaft der Heiligen im Heiligen Geist! Das nennt man die Heilige katholische Kirche. Ich vertrete diese Ansicht schon lange. Leider gab (oder gibt) es aber immer noch sehr viele Katholiken, welche diese Heilige katholische Kirche mit der römisch katholischen gleichsetzen! Das scheint mir in Anbetracht des Zustandes der römisch katholischen Kirche ziemlich naiv zu sein!


0

0
 
 lesa 4. Juni 2019 

Mittendrin

@hape: Volltreffer, danke!
Darum sagt der Herr: "Euer Herz wird sich freuen und niemand kann euch eure Freude wegnehmen". (Joh)

Und vergessen wir bitte nicht, morgen und übermorgen für Kardinal Pell zu beten!


10

0
 
 girsberg74 4. Juni 2019 
 

Stimmt!

@schlicht: "hartherzig
wie immer, wenn es um treue Katholiken geht, anderen werden die Füße geküßt. Das wirkt alles nach Schmierentheater..."


6

0
 
 Tonika 4. Juni 2019 
 

Sehen so etwa Barmherzigkeit, Dialog und Brücken bauen aus?

Fanatische Irrlehrer, interne Feinde und Hetzer gegen den katholischen Glauben, reißende Wölfe werden im Namen der Barmherzigkeit, Milde, Toleranz und Dialog nicht nur geduldet, sondern gefördert. Wehe aber, wenn Katholiken die Lehre und Wahrheit gegen die verdeckten Angriffe von liberalen Bischöfe schützen und verteidigen wollen. Wehe, wenn Katholiken Klarheit und Schutz der Lehre fordern, dann wird der Knüppel raus geholt und die Verteidiger des Glaubens gnadenlos nieder geprügelt und kaltgestellt. So sehen christliche Bruderliebe, Barmherzigkeit, Dialog, Brücken bauen garantiert nicht aus.
Das ist pure Despotie, Fanatismus und unchristliche Willkür und Hass. Das ist ein direkter Angriff auf das Evangelium und das Gewissen.

Es ist eine Schande wie rücksichtlos irdisches Denken und weltliche Ideologien gegenüber den rechten Glauben durchgesetzt werden sollen.


5

0
 
 gebsy 4. Juni 2019 

Wahrheitsresistenz

hat mit Glaubenszweifel zu tun.
In Zeiten wie diesen Glaubenszweifel zu haben, ist das schlechteste Los überhaupt.
Mit wem sollen wir nun Mitleid haben?


7

0
 
 hape 4. Juni 2019 

@lesa: natürlich eine Methode des Hl. Geistes!

„Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.“ (Joh 16,2-3 ) – Gerade jetzt, kurz vor Pfingsten, dürfen wir uns fragen, worin eigentlich der Trost des Trösters eigentlich besteht? Doch nicht im Mitschwimmen auf der Welle säkularer Triebenthemmung und wohl auch nicht auf der Akzeptanz theol. Privatmeinungen.

„Aber das Wort sollte sich erfüllen, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: Ohne Grund haben sie mich gehasst. Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr legt Zeugnis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid.“ (Joh 15, 25-27) – Das ist der Trost des Hl. Geistes: dass unsere Seelen, wenn Bekenntnis und Martyrium gefragt sind, keinen Schaden nehmen.


7

0
 
 Smaragdos 4. Juni 2019 
 

Jesaja hatte recht

Heute werden die orthodoxen (rechtgläubigegn) Theologen wie Rist und Seifert gefeuert und die häretischen wie Wucherpfennig & Co. im Amt belassen. Die Prophetie des Jesaja erfüllt sich: Sie nennen das Gute böse und das Böse gut!

Das kommt davon, wenn man in Rom nicht mehr den (entweltlichten) Glauben lehrt, sondern eine innerweltliche, linke Ideologie.


21

0
 
 lesa 4. Juni 2019 

Die Methode des Heiligen Geistes?

@hape: Den Papst der Häresie zu bezichtigen, ist fragwürdig. Die Folgen gewisser Unschärfen der Lehre können allerdings ins Schisma führen.

Es dürfte wohl hauptsächlich ein Teil des Umfeldes von Papst Franziskus sein, das für "Entfernungen" jener sorgt, die die Lehre vertreten und dafür, dass Irrlehrer wacker den Weinberg verwüsten dürfen.
Nun, wenn diese Methode die verbotenen (der Lehre entsprechenden Gedanke) interessant macht, dann ist sie am Ende gar vom Heiligen Geist?"
"Denen, die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Guten dienen." (Röm) So muss letztlich auch die Unterdrückcung der Wahrheit ihrer Beförderung dienen.


8

0
 
 schlicht 4. Juni 2019 
 

hartherzig

wie immer, wenn es um treue Katholiken geht, anderen werden die Füße geküßt. Das wirkt alles nach Schmierentheater...


15

0
 
 Paissios 4. Juni 2019 
 

gut ausgedrückt

"In der scholastischen Tradition war es eine Stärke der kath. Kirche, sich mit offenem Visier dem Gegner zu stellen. Es ging nie darum, dem Gegner existenziell zu schaden. Vielmehr war das Ziel, mit der Gnadengabe der Vernunft, der offenbarten Wahrheit näher zu kommen. Herrlich!"

Genau das ist klassische vernunftgeleitete Theologie. Denn es gibt immer noch etwas, was mir der andere sagen kann; wo die Schwächen meines eigenen Ansatzes liegen und wo die Sache u.U. ins Extrem zu kippen droht.

Diese Gefahren sehen die Kritiker von Papst Franziskus zurecht.

Wenn wir einem Sünder ohne die Bereitschaft zur Metanoia (Umkehren, Umdenken) bedingungslos Barmherzigkeit zusprechen, werden wir mitunter zu Komplizen seiner Verstrickungen und erregen noch dazu öffentliches Ärgernis, weil das Beispiel eines Glaubens, der keine Umkehr und kein Bekenntnis einfordert, Schule macht, den Glauben aufweicht und den Menschen wehrlos Welt und Teufel überlässt.

Das Dogma aber kann Herz und Glauben schützen.


9

0
 
 Herbstlicht 4. Juni 2019 
 

Einfach ausschließen - ohne mit dem Betroffenen überhaupt zu reden?

Wohin steuert die Kirche?
Einen Theologieprofessor aus allen päpstlichen Universitäten zu verbannen, ohne ihn zuvor darüber überhaupt zu informieren oder ihn gar anzuhören, erinnert mich an das Verhalten in diktatorischen Staaten.

Die Unis müssen die Unterschrift des Professors John Rist ja nicht gutheißen, zumal im unterschriebenen Brief Franziskus der Häresie bezichtigt wird, aber ein solcher Umgang kirchlicher Institutionen mit einem Papstkritiker schockt total.

https://www.lifesitenews.com/news/pontifical-university-bans-top-scholar-who-accused-pope-francis-of-heresy-in-open-letter


13

0
 
 Paissios 4. Juni 2019 
 

Immer wieder die gleiche Vorgehensweise

Diese Vorgehensweise kennen wir schon lange.

Zwar sollen wir als Christen unbedingte und allumfassende Liebe üben; wir sind aber vor der Instanz unseres Gewissens auch dazu angehalten, die Hirten auf falsche Richtungen hinzuweisen.

Häresie meint nichts anders als Irrlehre. Wenn wir also glauben, die Pastoral von Franziskus führe in die Irre, müssen wir unsere Stimme erheben.

Rom behandelt abweichende und zudem rechtgläubige Theologen wie Ketzer, indem es sie ohne Worte in die Wüste der Sprachlosigkeit schickt.

Was ein solches Vorgehen in den Seelen langfristig bewirkt, ist gar nicht abzusehen.

Niemand mehr traut sich den Mund aufzumachen. Im 'Papstdiktator' heißt es, es herrsche im Vatikan eine Athmosphäre der Angst. Jeder fürchte Franziskus, aber niemand respektiere ihn.

Offenheit, Toleranz, Dialogbereitschaft auf der einen Seite. Intoleranz, Verschlossenheit, Gesprächsverweigerung auf der anderen Seite.

Das ist keine Kollegialität und führt früher oder später zu Spaltungen.


17

0
 
 maria.baptista 4. Juni 2019 

Unsere Regel ist das Evangelium

Unsere Regel ist das Evangelium.
lautete die Spiritualität vom Hl. Franziskus... Nicht mehr zeitgemäss?
Irgendwie kommt mir heute vor, die Menschen werden immer mehr eingepfercht. Wo ist die Meinungs- und Glaubensfreiheit? Es wird hüben und drüben diktiert, was man sagen und denken darf.
Schade, wenn sich da die Kirche nicht absetzt von dieser Mentalität....
Da bleibt mir nichts anderes, als zu sagen:
Mein Halt ist das Evangelium und die Lehre der Kirche ;o)


9

0
 
 hape 4. Juni 2019 

Denkverbote bringen uns nicht weiter

Irgendwie erinnert Prof. John Rist an die Fälle Wucherpfennig und Seifert. Auch die Lehre von Prof. Ansgar Wucherpfennig gilt vielen als häretisch. Allerdings jenen nicht, die gerade am Drücker der Macht sind. Wucherpfennnig surft oben auf der Zeitgeistwelle und wurde in Amt und Würden gehalten. Ganz anders bei Prof. Josef Seifert. Der hatte den Mut, gegen den Strom zu schwimmen. Er legte 2016 eine kritische Analyse von AL vor und wurde darauf hin fristlos entlassen.

In der scholastischen Tradition war es eine Stärke der kath. Kirche, sich mit offenem Visier dem Gegner zu stellen. Es ging nie darum, dem Gegner existenziell zu schaden. Vielmehr war das Ziel, mit der Gnadengabe der Vernunft, der offenbarten Wahrheit näher zu kommen. Herrlich!

Der moderne Dialog dagegen, kommt nicht über das ängstliche und kümmerliche Bestreben hinaus, dem angeblich mündigen Katholiken Denkverbote zu verpassen. Das macht die verbotenen Gedanken aber erst recht sympathisch.


27

0
 
 Diadochus 4. Juni 2019 
 

Schwarze Liste

Für Restriktionen bedarf es keiner öffentlicher Dokumente. Da reicht eine kleine schwarze Liste. Und Schwups, bist du ein Aussätziger.


16

0
 
 Ginsterbusch 4. Juni 2019 

Weil die Wahrheit nicht mehr ertragen wird

Predige das Wort, stehe bereit zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, strafe, ermahne mit aller Langmut und Lehre. 4.3 Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Lüsten sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt; 4.4 und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und sich zu den Fabeln hinwenden.


26

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche

  1. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  2. „Ratzinger ist weltweit der wohl meistgelesene Theologe der Neuzeit“
  3. Kirchliche Gästehäuser in Italien bleiben zur Hälfte geschlossen
  4. "Ich vermisse meine Kirche. Ich vermisse meinen Bischof"
  5. Maria 1.0 dankt für Marienweihen dreier Bistümer
  6. Neue Regeln für Gottesdienste in Tschechien, Slowakei und Ungarn
  7. „Von Seiner Liebe umfangen“
  8. „Die Messe ist leider voll“ – Und was jetzt?
  9. Schmerzlich, schmerzlich, schmerzlich
  10. Hierarchie – heute für morgen








Top-10

meist-gelesen

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  3. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  4. Papst Franziskus in Geldnot!
  5. Synodaler Weg: Voderholzer protestiert gegen autoritäre Alleingänge des Präsidiums
  6. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  7. Der grosse Betrug
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Türkischer Botschafter in Wien: Weihnachten ist egoistisch
  10. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz