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Erzbischof Viganò beschuldigt Papst der Lüge

29. Mai 2019 in Weltkirche, 23 Lesermeinungen
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In Interviews hatte Franziskus behauptet, dass er nichts von Ex-Kardinal McCarrick´s Vergehen gewusst habe – Früherer Nuntius Viganò übt jetzt schwere Kritik an Franziskus


Vatikan (kath.net)
Nachdem Papst Franziskus in jüngsten Interviews Stellungnahme zu den Vorwürfen des früheren Nuntius Erzbischof Carlo Maria Viganò (Foto) vom vergangenen Sommer genommen hatte und behauptete, dass er nichts von den Vergehen des Ex-Kardinals Theodore McCarrick gewusst habe, hat sich der ehemalige US-Nuntius gegenüber "LifeSiteNews" wieder zu Wort gemeldet und den Papst explizit der Lüge bezichtigt. "Was der Papst über das Nicht-Wissen sagte, ist eine Lüge. Er gibt vor, sich nicht daran zu erinnern, was ich ihm über McCarrick gesagt habe." Im u.a. vom spanischsprachigen "Vatikan News" veröffentlichten Interview mit der mexikanischen Journalistin und Valentina Alazraki hatte Franziskus das Thema angesprochen. Alazraki, die seinerzeit einen freundschaftlichen Kontakt mit Papst Johannes Paul II. gehabt hatte, hat Franziskus gefragt, warum er bei dem Thema geschwiegen habe und meinte in dem Interview "Die Zeit ist gekommen, um die Fragen zu beantworten, die wir damals im Flugzeug gestellt haben.“ (A.d. Red. Beim Rückflug von Irland). "Ja", antwortete Franziskus jetzt dazu und erklärte: "Diejenigen, die römisches Recht studiert haben, wissen, dass auch Schweigen ein Weg des Sprechens ist." Er erklärte dann, dass er das Viganò-Testament nicht zur Gänze gelesen habe. "Ich sah einen Teil, dann wusste ich bereits, was es war und ich traf eine Entscheidung: Ich vertraute der Ehrlichkeit der Journalisten, ich sagte ihnen: 'Schaut, hier habt ihr alles. Studiert dies und zieht eure Schlüsse."


Dann erwähnte Franziskus in dem Gespräch den Erbschaftsstreit zwischen den beiden Viganò-Brüdern vor einigen Monaten, bei dem der ehemalige Nuntius einen seiner Brüder 1,8 Millionen Euro Ausgleichszahlung zahlten musste. Was medial aber unerwähnt blieb, ist, dass die anderen vier Brüder des US-Nuntius damals auf seiner Seite standen und ihn ausdrücklich in Schutz nahmen. Viganò selber wurde 2010 von der Familie als Erbverwalter eingesetzt. Warum Franziskus dies jetzt erwähnt hatte, hat auch Alazraki etwas verwundert. "Sie sprechen über seine Familie?", fragte sie. "Natürlich", meinte Franziskus und erklärte "Ich habe mich ruhig verhalten, warum sollte ich es schlimmer machen. Lass die Journalisten dies rausfinden. Und ihr habt dies rausgefunden. Und das Resultat war gut, es war besser, als wenn ich mich selbst erklären müssen oder mich selbst verteidigen müsste."

Erzbischof Viganò weist den Versuch, die Glaubwürdigkeit von ihm durch den Verweis auf die Familienstreitigkeit zu unterwandern zurück. Dies habe keine Relevanz im Bezug auf Kardinal McCarrick. "Was Papst Franziskus bezüglich des Gerichtsurteils von Mailand und meiner Familie sagte, hat mit den Vorwürfen überhaupt nichts zu tun. Dies wurde vollständig geklärt. Hier ging es nur um eine Erbaufteilung unter Brüdern. Ich habe diese Gerichtsklärung akzeptiert, damit es Frieden gibt. Weder mein Bruder noch ich haben dagegen Einspruch erhoben. Diese Geschichte ist daher beendet und hat nichts mit McCarrick zu tun.“

Viganò erinnert dann daran, dass der Papst vergangenen Sommer versprochen habe, Dokumente zur Verfügung zu stellen. Dies habe er bis jetzt nicht gemacht. "Erklärt mir bitte, wie Journalisten die Wahrheit kennenlerne sollen, wenn man ihnen keine Unterlagen dazu gibt. Wieviel Zeit ist inzwischen vergangenen, seitdem der Vatikan versprochen hat, eine Untersuchung einzuleiten? Dies ist alles ein Widerspruch. Er widerspricht sich komplett."


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Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 31. Mai 2019 
 

@schlicht Sehr wahr!

Das haben Sie richtig gesehen (K.I.A.)
Exoriatur ex ossibus ultor


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 nazareth 30. Mai 2019 
 

Ich denke dass Papst Franziskus gefangen ist in Bagatellisierung der unglaublichen Missstände. Und deshalb sogar weiter verschlimmert. Das"geh hin und sündige nicht mehr"fehlt bei der Begegnung mit den Sündern. Aber Bischof Vigano inspiriert mich in allem zu Null Vertrauen. Kardinal Sara ist auch klar, viele andere auch. Aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass auch B. Vigano sich persönlich verlaufen hat. Wenn er auch wahrscheinlich sicher die Vorwürfe zu Recht macht. Die Haltung ist anders als jene Stimmen die sich sonst berühmt und bekannt und ehrwürdig in ihrer Erscheinung für die Kirche erheben. Wie Theologen oder Bischöfe die klar Stellung beziehen zu den derzeitigen Problemen. Ich hoffe auf jene klaren Stimmen die auf Gott hoffend in sich ruhend laut und deutlich in der Wüste nach Umkehr rufen... Dass sie Gehör finden und der Hl. Geist bald siegt über all die unglaublichen Verirrungen und Missstände und Sünden.


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 Philipp Neri 29. Mai 2019 

Dokumentation der 1. Begegnung zwischen Papst Franziskus und Erzbischof Vigano kann man nachlesen!

Alle, die es nicht (mehr) wissen, sollten sich mal genau die nachlesbaren Veröffentlichungen von Erzbischof Vigano vom 29.8.2018 und später noch einmal durchlesen, in denen er nämlich im Detail seine 1. Begegnung mit Papst Franziskus schildert!
Damals war er noch Nuntius für die USA!
Die dort beschriebenen Reaktionen und entsprechenden Fragen von Papst Franziskus, sprechen für sich!


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 schlicht 29. Mai 2019 
 

@Eliah

Sie haben ja recht, aber wenn ich "wie und wann Bergoglio endet" geschrieben hätte, wäre ich womöglich nicht durchgekommen...


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 Herbstlicht 29. Mai 2019 
 

@chriseeb74

Sie haben meiner Meinung nach etwas sehr wichtiges benannt, nämlich:
"vergessen wollen"
Wenn man derartiges über einen Kardinal erfährt, ist es normalerweise kaum möglich, diese Info zu vergessen.
Nein, sie brennt sich doch wohl eher ins Gedächtnis ein.


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 Eliah 29. Mai 2019 
 

Pontifikat?

@schlicht: Die Bezeichnung Pontifikat halte ich für völlig fehl am Platze für das, was seit einigen Jahren in Rom passiert. Da werden keine Brücken gebaut. Da werden Brücken in die Luft gesprengt, die in Jahrhunderten erbaut wurden.


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 schlicht 29. Mai 2019 
 

Irrsinn

Unter diesem Pontifikat werden die mafiösen Strukturen der Homolobby protegiert wohingegen treue Anhänger der katholischen Lehre wie Vigano untertauchen müssen, beleidigt, beschimpft und respektlos behandelt werden.
Andererseits trennt sich die Spreu vom Weizen, denn viele Kleriker in Deutschland haben ihr wahres Gesicht offenbart, ihre Maske fallen lassen. Auch wenn dieses Pontifikat wie und wann auch immer enden wird, das Vertrauen in viele Bischöfe und Priester ist zurecht durch ihren Verrat am HERRN erschüttert und es bedarf einer völlig neuen Geistlichkeit und keine Mietlinge, die aus Angst um ihre Posten dieses zerstörerische Pontifikat unterstützen.


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 chriseeb74 29. Mai 2019 
 

@familienvater

Komisch nur, dass PF über die Erbschaftsstreitereien der Vigano-Familie sehr viel weiss und wusste.
Im übrigen, wenn jemand PF über üble Mißbrauchsfälle eines gestandenen Kardinals aufklärt, kann man so etwas nur vergessen "wollen" aber nicht vergessen haben...tut mir leid, aber ich muss leider hier den Mitforisten Recht geben...


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 zeitblick 29. Mai 2019 

Heuchelei

Der Papst sagte doch unlängst auch, dass sein Pontifikat nicht lange dauern würde! Vielleicht hofft er, dass er "in den Tod abzischen kann". Never know....
Von einem Papst erwarte ich mir einen klaren Kommunikationsstil. Aber ehrlich gesagt, ist mir dieser ganze Vatikan-Apparat schon längst zu viel. Ich glaub da fast niemanden mehr. Alles einfach nur widerlich.


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 wedlerg 29. Mai 2019 
 

Kardinal Eijk

zum Papst: das aktuelle Video von heute, sagt alles!

www.lifesitenews.com/blogs/video-popes-lack-of-clarity-is-a-sign-of-the-end-times-chatting-with-cardinal-eijk


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 Wunderer 29. Mai 2019 
 

Lange kann das nicht mehr "gut" gehen

Papst Franziskus fühlt sich von Erzbischof Viganò ertappt und will nicht zugeben, daß er von McCarricks Tun und Treiben Bescheid wußte und McCarrick dennoch so gefördert hatte.
Jetzt werden von ihm Nebenkriegsschauplätze eröffnet. Er muß die Menschen für dumm halten und sich selbst als unantastbar. Aber immer gibts noch genug Personen, die von den Machenschaften dieses Papstes nichts hören und wissen wollen.


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 Familienvater 29. Mai 2019 
 

Also ich wäre sehr vorsichtig, den Papst gleich der Lüge/Vertuschung etc. zu beschuldigen. Ich glaube Ebf. Viganò, dass er PF über McCarrick informiert hat; genauso gut kann ich mir aber vorstellen, dass sich der Papst an den Inhalt des Gesprächs mit ihm nicht erinnern kann. In seinem Alter und bei all den Audienzen, die er tagtäglich absolviert und all den "exotischen" Namen, die er jeden Tag hört, und Menschen, mit denen er spricht, wäre das jedenfalls nicht unvorstellbar. Warum dem Papst gleich schlechte Absichten und Unehrlichkeit unterstellen?


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 Diadochus 29. Mai 2019 
 

Ärgernis

Bei der Faktenlage müssten eigentlich auch die Papstbefürworter erkennen, wes Geistes Kind der Papst ist. Redet so ein Papst daher? Da ist was faul. Ein Ärgernis jagt das nächste faule Ei.


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 Philipp Neri 29. Mai 2019 

Schweigen bringt gar nichts!

Man sieht hier wieder einmal, dass Schweigen überhaupt nichts bringt!
Dieses Schweigen wurde ihm von seinen Beratern wahrscheinlich dringend angeraten, da man Sorge hatte, dass jeder Kommentar zu den Anschuldigungen das Misstrauen ihm gegenüber weiter verstärken würde.
Aber gerade dieses Schweigen hat ja alles noch wesentlich mehr verschlimmert, weil offensichtlich die Anschuldigungen der Wahrheit entsprachen, wie sich in der Zwischenzeit immer mehr herausstellte, auch durch die weiteren Veröffentlichungen.
Und die jüngsten Hinweise bestätigen quasi in vollster Weise Erzbischof Vigano!


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 Smaragdos 29. Mai 2019 
 

Qui tacet consentire videtur

@MariaMutterder Kirche:

Der Papst spielt vermutlich auf den bekannten römischen Spruch "Qui tacet, consentire videtur" an: Wer schweigt, scheint zuzustimmen bzw. stimmt offenbar zu. Doch damit fällt er in die Grube, die er sich selbst gegraben hat, wie ich in meinem Post darlege.


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 Smaragdos 29. Mai 2019 
 

Ablenkungsmanöver der übelsten Art

Dieses Ablenkungsmanöver von PF macht seine Situation nur noch schlimmer. Da hat EB Viganò wieder einmal vollkommen recht: was bitte hat der Erbschaftsstreit zwischen den Viganòbrüdern mit McCarrick zu tun??? Rein gar nichts! Dieses grobe Ablenkungsmanöver zeigt lediglich, dass PF den Anschuldigungen von EB Viganò nichts entgegenzuhalten hat, wirklich überhaupt nichts!

Und ja, das Schweigen ist in der Tat auch eine Sprache, die Alten Römer sagten nämlich: Qui tacet, consentire videtur (Wer schweigt, stimmt offenbar zu). Somit ist PF mit dieser Ausrede in die eigene Falle getappt, denn durch sein Schweigen gegenüber den Anschuldigungen von EB Viganò stimmt er ihnen offensichtlich -stillschweigend- zu! Sein Fall wird immer grotesker.

Jeder kann nun für sich selbst entscheiden, wer von den beiden -Viganò oder PF- (in dieser Affäre) ein Lügner ist.


23

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 MariaMutterDerKirche 29. Mai 2019 
 

Ich habe nicht Römisches Recht studiert. Bitte Hilfe!

Papst-Zitat: "Diejenigen, die römisches Recht studiert haben, wissen, dass auch Schweigen ein Weg des Sprechens ist." Ist- bei allem Respekt und aller Liebe- ein arroganter Gedanke und eine arrogante Formulierung.

Die WAHRHEIT ist IMMER EINFACH.
Inhalte, die man nicht so formulieren kann, daß es ein 5-6jähriges Kind versteht, haben in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle die Tendenz, NICHT Wahr zu sein.

Ich brauche EINFACHE SPRACHE!

Barrierefreiheit in der Papst-Sprache,

für jegliche seiner verbalen Ausführungen.


24

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 wedlerg 29. Mai 2019 
 

Teuflisch mafiös

Der Versuch von PF, Vigano als Lügner hinzustellen, weil er in einem Erbverfahren vor einem Zivilgericht etwas zahlen musste, gehört zu den niederträchtigsten Manövern, die er bisher vollführt hat. Solche Winkelzüge kennt man sonst nur von Hinterzimmerpolitikern oder mafiösen Systemen.

Langsam wird immer klarer, wie PF denkt und was er vorhat.

Alles Abstreiten und andere mit Dreck werfen lassen, ist die Strategie dieses Mannes. Und mit Dreistigkeit die Homonetzwerke weiterwuchern lassen.


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 hape 29. Mai 2019 

Tricksen, Tarnen und Täuschen

Papst Franziskus gilt allgemein als Seelsorger und Verkünder einer weiterentwickelten Barmherzigkeit. Sollte ihm gerade deshalb nicht das Heil seiner Schafe besonders am Herzen liegen? Ist Eb. Viganò etwa kein Schaf in der Herde des Papstes? Sind die spaltenden Zweifel in den Seelen der Gläubigen, die hier medial gesät werden, etwa ohne Gewicht? Wenn Eb. Viganò tatsächlich irren sollte, wieso versucht Papst Franziskus nicht, ihn und die Öffentlichkeit zu überzeugen? Stattdessen schweigt der Papst und gibt Eb. Viganò zugleich zum medialen Abschuss frei. Ehrliche Journalisten gibt es sicher. Aber wie sollen sie die Wahrheit über das herausfinden, was doch nur der Papst selbst wissen und belegen kann? Statt Klarheit zu schaffen, nährt Papst Franziskus mit seiner Doppelstrategie verwirrende Spekulationen in jede Richtung. Dieses Tricksen, Tarnen und Täuschen fällt am Ende auf die Kirche insgesamt zurück. Ist das eines Papstes würdig?


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 Montfort 29. Mai 2019 

Wenn Papst Franziskus anscheinend nur mehr "wirres Zeug" redet:

"Er erklärte dann, dass er das Viganò-Testament nicht zur Gänze gelesen habe. 'Ich sah einen Teil, dann wusste ich bereits, was es war und ich traf eine Entscheidung: Ich vertraute der Ehrlichkeit der Journalisten, ich sagte ihnen: 'Schaut, hier habt ihr alles. Studiert dies und zieht eure Schlüsse.'"

Was nun?

Komm, Du Geist der Wahrheit, komm!


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 gebsy 29. Mai 2019 

PF - EIN GETRIEBENER -

wer sind die Treiber?


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 JBE 29. Mai 2019 
 

Demenz oder Lüge?

Leider gibt es nur zwei Möglichkeiten:Demenz oder bewusste Lüge! Oder beides zusammen.
Leider ist beides für die Kiche absolut verheerend.Es beschädigt unwiderruflich das Lehramt der Kirche!


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 girsberg74 29. Mai 2019 
 

Klare Kante!

Alles sehr bedauerlich, was ich lese.
Beten wir für den nächsten Papst.


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