24 Mai 2019, 08:30
Requiem für Niki Lauda am 29. Mai im Stephansdom
 
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Wien: Dompfarrer Faber zelebriert Feier für Rennfahrerlegende um 13 Uhr, davor öffentliche Aufbahrung im Dom

Wien (kath.net/KAP) Der am Montag verstorbene Flugliniengründer Niki Lauda wird am Mittwoch, 29. Mai, um 13 Uhr im Stephansdom mit einem Requiem verabschiedet. Die Feier ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Hauptzelebrant ist Dompfarrer Toni Faber, der sich bereits am Dienstag betroffen über den Tod der Rennfahrerlegende geäußert hatte und an dessen "weites Herz" erinnerte. Trauernde können sich von Lauda auch während der öffentlichen Aufbahrung des Verstorbenen am selben Tag im Dom von 8 Uhr bis 12 Uhr verabschieden. Die Beisetzung des dreifachen Formel-1-Weltmeister findet abseits der Öffentlichkeit im engsten Familienkreis statt.

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Der Wiener Dompfarrer hatte Niki Lauda, der 2011 wieder in die Kirche eintrat, "gekannt und geschätzt" und in den letzten Wochen über Kontakte mit der Familie die immer schlechteren Nachrichten über Laudas Gesundheitszustand mitverfolgt und für ihn gebetet, erzählte Faber auf Anfrage von "Kathpress".

Der Tod des am 22. Februar 1949 in Wien geborenen prominenten Sportlers und Unternehmers kam überraschend. Nach einem Reha-Aufenthalt infolge einer Lungentransplantation im vergangenen Jahr in Wien hatte es offenbar Probleme mit einer seiner beiden Spendernieren gegeben, weshalb er vor rund drei Wochen zur Dialyse in eine Schweizer Privatklink verlegt worden war. Dort verstarb er 70-jährig im Kreise seiner Familie.

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