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Maria 1.0 - Widerstand im Internet gegen Maria 2.0

16. Mai 2019 in Deutschland, 65 Lesermeinungen
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Der Trierer Bischof Stephan Ackermann übt Kritik am Kirchenstreik Maria 2.0. Dieser sei eher kontraproduktiv - Katholiken organisieren Widerstand gegen Anti-Kirchen-Gruppe "Maria 2.0" - Fast keine Beteiligung in Bayern an der Anti-Kirchen-Aktion


Trier (kath.net) Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat in einem Interview mit der DPA die Anti-Kirchen-Gruppe Maria 2.0 kritisiert. "Ich kann die Ungeduld vieler Frauen verstehen. Ich sage aber offen, dass ich diese Streikaufrufe, diese Streikaktionen nicht für hilfreich halte.“ Der Streik sei für Ackermann eher kontraproduktiv. Inzwischen hat sich im Internet Widerstand gegen die Protestgruppe gebildet. So hat die 33-jährige Lehrerin Johanna Stöhr aus Bayern eine Website mit dem Titel "Maria 1.0" erstellt. Das Motto lautet: "Maria braucht kein Update". Die Homepage soll laut BR ein Sprachrohr für diese Gläubigen sein. "Ich möchte keine Gegenbewegung zu 'Maria 2.0' starten, sondern eine Fürbewegung zu Gott. Meine Intention ist es, dass die Menschen wieder auf die Knie gehen und um Bekehrung beten."


Und auch auf Facebook regt sich Widerstand. So wurde vom bekannten Internet und Video-Kaplan Johannes Maria Schwarz ein Page eingerichtet, auf der es heißt: "Ich bleib bei Maria 1.0, das Original. Die angeblich neue Version (2.0 ?!) hat nichts mit der makellosen Vollversion zu tun und wurde von Leuten entwickelt, die ohne Lizenzrechte mit einem Markennamen ein fehlerhaftes Produkt vermarkten."

Laut PNP (Passauer Neuen Presse) haben sich in Bayern laut Einschätzungen der dortigen Bistümer kaum Menschen an der Aktion "Maria 2.0" beteiligt. Dem Bistum München und Freising seien keine Aktionen bekannt gewesen, im Erzbistum Bamberg beteiligte sich nach Angaben eines Sprechers seiner Kenntnis nach die Kirchengemeinde in Heroldsbach am Kirchenstreik. Aus Sicht des Bistums Bamberg seien die Streiks "kein angemessenes Vorgehen. Auch ein Sprecher des Bistums Augsburg bestätige, dass im Bistum Augsburg keine Aktivitäten gab.

Weiterführende Links:

- http://mariaeinspunktnull.de/

- Facebook MARIA 1.0


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Lesermeinungen

 zeitblick 21. Mai 2019 

Der Unterschied zwischen Bösartigkeit und Fehlleitung

Eine Ordensfrau, die oft in der Anbetung ist, hat mich zu dieser Maria 2 Aktion eingeladen. Ich antwortete ihr per whats app: Was für eine geistlose Aktion. Zum fremdschämen. - Sie entschuldigte sich bei mir, dass sie mich damit konfrontierte und meinte, dass es nicht mehr vorkommen wird. Ich kenne diese Schwester. Viele dieser Maria 2 Aktionärinnen sind meiner Meinung nach weder machtgierig, noch leiden sie an einer Vaterwunde, oder sonst was. Sie sind verblendet in einem bestimmten Bereiches ihres Geistes, naiv und manipulierbar. Ich verwehre mich sehr, diesen Frauen in jeglichen Bereichen ihres Lebens den Heiligen Geist abzusprechen oder ihnen nur unlautere Motive zu unterstellen. Es ist schlicht auch eine Täuschung, wenn getan wird, als wäre in der Kirche alles zwischen Männern und Frauen ok wie es ist. Es ist eine glatte Verleugnung, die Machtgier vieler Priester und Männer nicht wahrhaben und beim Namen nennen zu wollen. Und Unrecht, nicht dagegen aufzustehen.


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 Einsiedlerin 21. Mai 2019 
 

Unsere himmlische Mutter...

... wird niemand vom Sockel stoßen können! Ich habe auch diese Störaktion auf den Erscheinungsberg und den Kreuzberg in Medjugorje getragen! Danke liebe Gospa!


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 Gipsy 18. Mai 2019 

Zitat Herbstlicht

_Wie kriegen die das vor sich selbst geistlich so hingebogen, dass sie keine Gewissenbisse bekommen?_
-------------

Diese wissen nicht mehr oder glauben nicht mehr, dass sie den Sohn Gottes empfangen , während sie Seine Mutter zu ihren eigenen Zwecken demütigen und verweltlichen.
Sie essen sich beim Kommunionempfang das Gericht und merken es nicht einmal.
Wo sollen da noch Gewissensbisse herkommen?


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 Herbstlicht 18. Mai 2019 
 

zum Staunen!

Heute endet bekanntlich dieser bizarre "Streik" der "Maria 2.0"-Ladies.
Und am morgigen Sonntag gehen die dieselben Frauen vermutlich zur Kommunion, so, als ob nichts geschehen wäre.
Wie kriegen die das vor sich selbst geistlich so hingebogen, dass sie keine Gewissenbisse bekommen?


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 lesa 18. Mai 2019 

Weh denen, die Böses gut nennen. (Jes)

@Nr. 10: Da haben Sie schon recht, im Reden achtsam sein. Aber was Sie da predigen, macht man am besten selbst, als Vorbild. Und dass man für diese verirrten Personen betet, ist doch selbstverständlich! Es gilt aber der Ausbreitung der Verwirrung entgegenzutreten. Das ist oft nicht anders möglich, als die Dinge und Verhaltensweisen klar zu benennen, und das kann einen mehr Kraft und Liebe kosten als begütigende Beschwichtigungen, die nirgends anecken. Zuviel wurde aber auf diese Weise abgenickt im Weinberg in den letzten Jahrzehnten. Bzw.: Es waren immer dieselben Kardinäle, Hirten, Gemeinschaften und einzelne Christen, die den Kopf hingehalten haben und meist einen hohen Preis bezahlt haben. Und - nicht nur, aber auch - weil nicht rechtzeitig ausreichend den falschen Lehren entgegengetreten wurde, haben wir diese Situation. Es heißt in der Bibel auch: "Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen." (Jes)


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 MariaMutterDerKirche 18. Mai 2019 
 

Forum Deutscher Katholiken:Mitglied werden

Deutsche Bischofskonferenz + entsprechende Ortsbischöfe greifen bei all ihrem Unruhe - + Verwirrung-stiften bzgl. Frauenpriestertum, Änderung katholischer Sexualmoral, Abschaffung d. Zölibast usw. als Ansprechpartner bei den Laien immer auf das Zentralkommittee der deutschen Katholiken (ZdK) zur Rechtfertigung und Legitimation zurück, weil die Leute dort auch in ihrem Sinne denken!

Ich als Basis-Laie empfinde mich vom ZdK überhaupt nicht vertreten. Wie gehts Ihnen?

Die treue, katholische Alternative auf deutscher Seite ist das

FORUM DEUTSCHER KATHOLIKEN

der Link zur Homepage:

http://forum-deutscher-katholiken.de

Man kann Mitglied werden unter:

http://forum-deutscher-katholiken.de/ueber-uns/mitgliedschaft/

Der Jahresmitgliedsbeitrag beläuft sich z.Zt. auf € 50,00

Damit die treu zur Kirche stehenden als ernstzunehmende Gruppierung erkannt werden müssen und nicht länger als vernachlässigbare Menge, weil zerstreut.


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 Rolando 18. Mai 2019 
 

Streiken da Luthers Kindeskinder? Katholikinnen sind das wohl kaum.


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 Nummer 10 18. Mai 2019 

MARIA, Königin der Liebe und des Friedens

so schön, dass soviele nun noch inniger für unsere Kirche, unsere Hirten und die Demo-Frauen beten!

Ja genau: Ich habe bei der Hl. Messe diese Woche als Organistin besonders viele Marienlieder und mit sehr lauter und höchst feierlicher Orgelbegleitung musiziert (also trotz Werktagsmesse besonders feierlich - für Gott, Jesus und Maria!).
Und meine Lieben, besonders wichtig ist, dass wir für die Frauen wie Maria barmherzige Liebe leben, zwar klar Dinge richtig stellen, aber wir ahmen auch Maria nach, indem wir sie lieben. Denn Satan kann nicht lieben, die göttliche wahre Liebe besiegt das immer sichtbarer werdende Böse!

Also achtet bitte auf die Art, wie ihr/ wir denken und sprechen über die Feinde in der Kirche!

Wir sollen wirklich auf sie zugehen und sie mit unserer wahren Liebe von Gott besiegen!

Jesus, ich vertraue auf Dich!

Verhelfen wir Jesus zum Sieg in unserer deutschsprachigen Kirche: Durch Liebe, Gebet, beherztes Tun mit Liebe und Frieden im Herzen!
Halleluja!


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 doda 17. Mai 2019 

Kardinal Woelki hat sich heute geäußert

Kardinal Woelki zur "Original-Maria" (17.05.2019) | DOMRADIO.DE - Katholische Nachrichten
https://www.domradio.de/video/kardinal-woelki-zur-original-maria


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 lesa 17. Mai 2019 

Veni creator spiritus!

@Maria Mutter der Kirche: Ihnen, lakota u. Herbstlicht u.a. zuliebe werde ich morgen ein Mail abschicken an die DBK, in der Hoffnung, dass keine Mühe umsonst ist.

@Nr. 10: Sie machen einen richtig neugierig. Danke!


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 Selene 17. Mai 2019 
 

Petition unterschrieben

Ich habe gerade die Petition unterschrieben. Auf der Seite ist auch ein Antwortschreiben des erzbischöflichen Ordinariats veröffentlicht.

MEINE Toleranzgrenze ist überschritten.


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 Nummer 10 17. Mai 2019 

Halleluja, so eine wunderschöne Homepage: Maria 1.0

Danke so sehr an die liebe, liebe Dame, die diese wundervolle Homepage mit einem suuuper Inhalt ins Netz gestellt hat!!!
Möge Gott sie reich segnen, halleluja!

Danke, danke, danke!


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 Gipsy 17. Mai 2019 

Jetzt wird auch noch

eine Toleranz für dieses Machwerk erwartet, ich fasse mir an den Kopf.
Meine Toleranz in dieser Angelegenheit ist absolut nicht vorhanden.

Man schaue auf die Muttergottes von Lourdes und ihr Abbild , vielleicht hilft sie ja in dieser schrecklichen Verirrung.


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 MariaMutterDerKirche 17. Mai 2019 
 

DBK:Mailpostfach friedlich fluten:[email protected]

Hab die Mails abgeschickt.Danke für lakota + Herbstlicht.Mahatma Gandhi, Martin Luther King und andere haben auch klein angefangen


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 Herbstlicht 17. Mai 2019 
 

@MariaMutterDerKirche

Ich habe auch schon vor zwei Tagen darum gebeten, dass sich möglichst viele an die DBK wenden.
Natürlich habe ich selbst auch schon dorthin geschrieben, mit Kopien an einige Bischöfe.
Mit einer Antwort alerdings rechne ich aufgrund früherer Erfahrungen nicht, dennoch sind solche Mails wichtig.


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 lakota 17. Mai 2019 
 

@MariaMutterDerKirche

"Alles ist besser, als nichts zu tun".
Genau so denke ich auch, daher vielen Dank für die Mailadressen, ich werde schreiben.
Ich mache so etwas öfter, Leserbriefe in der Tageszeitung. Kath.Sonntagsblatt ect. Was mir aber auffällt, früher wurden die Briefe oft abgedruckt, wenn nicht, bekam man ein Schreiben mit einer Begründung. Jetzt passiert gar nichts mehr, man wird völlig ignoriert. Ich mache es aber trotzdem, damit sie merken, es gibt noch ein paar, die nicht mit dem Mainstream schwimmen.


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 rosenkranzbeter 17. Mai 2019 
 

2.0 "Maria vom Sockel holen" ???

Im Bistum Münster kursiert eine Whatsapp dieser Frauen, in der sie u.a. fordern, "Maria vom Sockel zu holen".
Wer solche satanischen Forderungen stellt, hat in der katholischen Kirche nichts verloren! - "Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe ..."
Die Frau wird der Schlange den Kopf zertreten. Am Ende wird das Unbefleckte Herz unserer Mutter triumpfieren.


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 gluteus maximus 17. Mai 2019 
 

Maria 2.0?

Protestieren gegen die Kirche durch fernbleiben der Hl. Messe? Beten nicht mal den Rosenkranz miteinander?

Setzen, sechs, der totalen Themaverfehlung wegen!

Hier geht es einzig und allein um die Machtergreifung durch Frauen, die
die Kirche nach ihrem Abbild neu erschaffen wollen. Nicht gänzlich unerwartet aber aufschlußreich war heute Mittag im Radio in B2 Tagesgespräch, "Aufstand der katholischen Frauen: Ist die Zeit reif für Pfarrerinnen?" Hab leider nicht alles gehört (mußte auch zwischenzeitlich was arbeiten!), aber das, was ich mitbekommen habe - da platzt einem echt der Kragen. Herr,
schmeiß Hirn vom Himmel herab...


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 stephanus2 16. Mai 2019 
 

@selene

Ja, ich danke auch für die ganzen gewinnbringenden Kommentare hier ! Möchte nochmal auf Selenes Post hinweisen ! "Frauengebetsaktion 2019 Maria. Mutter der Kirche". U n b e d i n g t anklicken ! Ein Segen ! Grade in dieser Streikwoche in die Kirche gehen, zu Maria gehen !! :)


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 lesa 16. Mai 2019 

Verstehen heißt hier: leiten, nicht hätscheln

@Fides Mariae: Volle Zustimmung. Man kann das Unverständnis verstehen (hier ist viel Bildungsarbeit nötig, denn von ihm hängt viel ab) aber nicht den Aufstand. Hier sind leitende Worte und Signale nötig, damit die Lawine nicht immer noch größer wird.
@Rolando: Ja, den Großteil dieser Damen wird nur Gott, aufgrund von Gebet irgendwie zum Denken bringen können. Da sind knallharte Mächte des Widersachers dran, die ihnen gar nicht bewusst sind. Die eiserne Faust dieses Gegenkräfte ist vielen von uns leider persönlich gut bekannt. (@Tisserant ist kein Einzelfall.)
Diese horrende Gefahr für die Kirche, dass die offenbarte Lehre, die Wahrheit aufgegeben wird, auch von Bischöfen, hat Maria in den letzten Jahrzehnten wiederholt vorausgesagt und unter Tränen davor gewarnt. Jetzt sind die Dinge akut. Beten wir.
Aber es geht auch um Zeugnis und Orientierung für viele.
Danke für alle die Kommentare in den Artikeln zum Thema! Ein wahrer Segen!


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 MariaMutterDerKirche 16. Mai 2019 
 

Unreflektierte Vaterwunde / Innere Heilung

weibliche Rabbiner = ein Wink mit dem Zaunpfahl Richtung weibliche katholische Priester?
Frau war in der Geschichte über weite Strecken benachteiligt.
Wenn es die kämpferischen Frauen vor ca. 100 Jahren nicht gegeben hätte, dürften wir womöglich heute noch nicht wählen.
Dennoch neige ich in unserer aktuellen Zeit zu folgendem Ansatz:
Aus der langjährigen geistlichen Begleitung folgender Sachverhalt:
Frauen, die so vehement alles wie Männer haben müssen, haben in der sehr überwiegenden Mehrzahl der Fälle eine KLAFFENDE, SEELISCHE VATERWUNDE! Es geht im tiefsten Inneren um mangelnde Anerkennung des Vaters für seine Tochter. Die Vaterwunde, nicht reflektiert und nicht in die Heilung gebracht (Erikson,Krankensalbung, Beichte), bricht nach außen durch.


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 MariaMutterDerKirche 16. Mai 2019 
 

Sakramentenlehre,Radio Horeb,Priesterweihe,P.Buob

die Radioakademie auf Radio Horeb, Lehreinheit Sakramentenlehre sei empfohlen.
Pater Hans Buob hält die Vorträge in der ihm eigenen, zur Lehre der Kirche treuen Art.
der Link:

https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/credo-der-glaube-der-kirche/radioakademie

zum Runterladen:
Das Sakrament der Priesterweihe ist 9.Vortrag der Reihe, vom 2.1.2019

14 Vorträge über alle katholischen Sakramente, und man ist gewappnet für jede gängige Alt-68-er-Diskussion.


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 engelsberg 16. Mai 2019 
 

nichts Unvorher-Bekanntes

Diese "Rebellion" der feministischen Frauen ist ja nicht etwas, das nicht im voraus bekannt gemacht worden wäre. Bloss weil in der Bibel nicht wortwörtlich vom Feminismus gesprochen wird, heisst dies ja nicht, dass dieser nicht Teil des grossen Abfalles ist, der vor dem Ende geschehen muss! Abfall hat hat viele Gesichter, auch ein weibliches. Also regt euch nicht auf, sondern bleibt treu, damit ihr bei der Offenbarwerdung des Menschensohnes auf der richtigen Seite landet, also bei denen, die ins Reich Gottes eingehen werden. ie andere Seite muss euch nicht kümmern, das regelt Gott alleine ;-) Es ist alles so, wie ER es haben will und die Selektion ist im vollem Gange. Nur Mut!


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 Tonika 16. Mai 2019 
 

Viele Bischöfe begrüßen diese Aktion, belohnen und befeuern antikatholisches Verhalten.Schande!!!


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 Stephaninus 16. Mai 2019 
 

Johannes Maria Schwarz

ist eben noch ein echter Kerl von Priester (der Vollbart passt wunderbar). Herzlichen Dank diesen Aktionen, die uns die Schönheit unseres Glaubens und die Freude am Katholischsein zeigen!


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 nazareth 16. Mai 2019 
 

Es wird offenbar...

Habt ihr die Interviews zufällig gelesen? 1.die meisten Bischöfe tragen die Aktion nicht mit. Und 2.sagte eine der Akteurinnen"wir haben die jungen Frauen verloren". Ja, das glaube ich gern. Wir Gott sei Dank nicht!!!


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 Helena_WW 16. Mai 2019 
 

Zur Information aus dem Judentum

https://www.deutschlandfunk.de/regina-jonas-die-weltweit-erste-rabbinerin.886.de.html?dram:article_id=394056

Regina Jonas
Die weltweit erste Rabbinerin
Im liberalen Judentum gibt es heute viele weibliche Rabbinerinnen, doch das ist eine recht junge Entwicklung. In den 1930er-Jahren schaffte es Regina Jonas in Berlin gegen große Widerstände, Rabbinerin zu werden. Sie wurde von den Nazis ermordet – und wäre von der Welt fast vergessen worden.
...

btw.: ich habe auch eine protestantisch - jüdische Wurzel


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 Paul-Lukas 16. Mai 2019 
 

neue kirche

hier wird doch in der Tat versucht, die Kath. Kirche in eine andere Kirche umzuwandeln. Wie lange schauen die Bischöfe da noch zu? Einfach nur unfassbar und unbegreiflich


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 Marloe1999 16. Mai 2019 

@Tisserant

Falls es Sie tröstet - Sie stehen nicht allein! Mein Firmpate muss dasselbe erdulden, in seinem Priesterseminar. Wir, die wir noch treu zum Glauben stehen, müssen zusammenhalten! Dieses Mobbing ist Verfolgung um des Glaubens Willen! Der Herr wird Sie dafür reich belohnen!


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 schlicht 16. Mai 2019 
 

@Tisserant

was sie um des Herrn willen erdulden/erduldet haben und Ihre Treue zu ihm berührt mich zutiefst. Danke für Ihr Zeugnis!


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 Alpenglühen 16. Mai 2019 

@Fides Mariae

Papa Benedikt sagte einmal bei einer Ministrantenwallfahrt in Rom inhaltlich zu den Ministranten: „Euer Dienst ist ein Dienst vor Gott u. für Gott. Freut Euch, ganz in SEINER Nähe sein zu dürfen.“
Ja, so mancher Ministrant erfuhr die Berufung zum Priestertum. Oder aber „nur“ zum Ordenschristen. Aber: es gibt inzwischen auch so manche junge Frau, die über den Ministrantendienst ihre Berufung zum Ordensleben erfuhr. Ganz in SEINER Nähe sein dürfen – wenn aus dieser Sicht heraus an den Dienst herangeführt würde, dann gäbe es m.E. auch wieder viele Jungs als Ministranten. Aber dazu müßte erst wieder das Pflänzchen „Glaubenswissen“ gesät u. gepflegt werden. Das jedoch nicht nur bei den Kindern sondern auch bei ihren Eltern. Denn meist – nicht immer - stecken die Eltern hinter einem „nicht-mehr-kommen“. U. leider fängt das oft schon am Sonntag nach der Erstkommunion an….


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 Tisserant 16. Mai 2019 

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn. Was wir derzeit in Kirche und Gesellschaft erleben, hat auch mit Unwissenheit und Nichtwissen zu tun. Wieviele von den sog Aktivisten bze Innen haben die Bibel, sich mit der Theologie beschäftigt oder gar den Katechismus gelesen? Mir kommt es so vor, als wären dort auch bezahlte und gemietete Demonstranten vor Ort gewesen, da man im Vorfeld schon vermutet hat, dass es nicht so umfangreich würde.
Es ist durchaus bekannt in diesem Forum, welche Erfahrungen ich mit den zeitgeistigen Frauen im Studium erlitren habe. Dies hält bis heute an. Ich bin stellenweise nicht in der Lage mich erneut auf das Studium einzulassen, da dieses Mobbing von damals noch heute anhält. Also komme mir bitte keine dieser Damen, sie würden unterdrückt! Ich habe das fieseste und mieseste was man erleiden kann, durch linksbunte Frauen erlebt. Von daher, betet zur Mutter Gottes und zum hl Geist. Auf dass sie unsere Hirten wieder zum Glauben führen. Raus mit dem Zeitgeist!


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 Marloe1999 16. Mai 2019 

@ Fides Mariae

Exakt meine Meinung!


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 Palmsonntag 16. Mai 2019 
 

Brave New World (1932!!) von Aldous Huxley

scheint nun auch in der Kirche angekommen zu sein, und wenn noch nicht ganz, wird seitens der "Hirten" nachgeholfen.


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 ninive 16. Mai 2019 
 

Feigheit

Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.
Don Bosco


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 schlicht 16. Mai 2019 
 

Versuchsballon

man wird das Gefühl nicht los, dass immer wieder Versuchballons gestartet werden, was man den Gläubigen zumuten kann, und wenn die `dummen Schafe` noch nicht so weit sind, dann wird halbherzig zurückgerudert....
Marx finde ich übrigends in seinem Kardinalsgewand auch irgendwie unpassend...


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 Wunderer 16. Mai 2019 
 

@Rolando

Interessant, daß das die Muttergottes zu Sr. Lucia gesagt hatte. Dasselbe sagte sie nämlich auch einer der Seherinnen von Marpingen im Jahre 1999, daß Deutschland zum Glauben finden werde- aber spät. Aber spät- wann immer das sein wird.


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 Wunderer 16. Mai 2019 
 

geehrte @freya

Wir haben wohl weniger "Ignorante und Feiglinge" im Bischofsamt, sondern es fehlt vielen Bischöfen und Theologen eher der Glaube- so wie es Papst Benedikt in seinem kürzlichen Brief im Zusammenhang mit dem Mißbrauch genannt hat. Sehr viele Bischöfe und Theologen mißachten bewußt die krichlichen Lehren und tun alles, die Kirche zu entkernen und auf ihren eigenen Ideen Ihre Kirche, die nicht mehr Christi Kirche ist, zu etablieren. Was heute in der Kirche geschieht, ist hochdramatisch.


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 Fides Mariae 16. Mai 2019 
 

Leiten, nicht verstehen

Das "Verständnis", dass unserer Bischöfe stets allen säkular empfindenen Kirchenkritikern ohne eigenes Verständnis für die katholische Glaubenslehre entgegen bringen, hängt mir zum Hals raus.
Menschen, die die katholische Kirche in ihrer Verfasstheit nicht verstehen, sollte Erklärung gegeben werden, nicht Verständnis. Die Bischöfe sollten ihre Leitungsfunktion wahrnehmen und gewisse Forderungen auch gütig, aber fest verneinen. Das ist viel eher ihre Aufgabe als das stetige "Verstehen", das mir in seiner Häufigkeit auch mehr und mehr unglaubwürdig scheint. Wer kann immer alle verstehen, das ist doch hahnebüchern.


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 Fides Mariae 16. Mai 2019 
 

Neidmotivation

@Marloe1999: Ich teile Ihr Unbehagen über die Ministrantinnen, aus genau dem Grund, den Sie angeben - dass Buben dadurch ungewollt oft verdrängt werden. Dabei war das Messdienen ein so wichtiger Schritt auf dem Weg zur Priesterberufung. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Berufungsrückgang bei Priestern auch damit zu tun hat.
Als die Ministrantinnen eingeführt werden, war das in meinen Augen genauso kurzsichtig wie die Einführung von verheirateten Diakonen. Wobei die Ministrantinnen sogar von Papst Johannes II. gar nicht gewollt waren.
Ich war nie Ministrantin, aber in der Jungschar aktiv. Wäre mir nie eingefallen, diese Geschlechteraufteilung in meiner Pfarre in Frage zu stellen. Dieses stetige "ich auch" ist im Grunde eine Neidmotivation. Dem sollte man gar keinen Raum einräumen.


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 Fides Mariae 16. Mai 2019 
 

@leibniz: Zauberlehrling 2.0

Sehr lustig!!!!
Und sehr wahr. Leider


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 hape 16. Mai 2019 

@leibnitz

Leider muss ich Ihnen zustimmen. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und dem absehbaren Ausfall von Kirchensteuern, ist der pastorale Fehlfokus von vielen reformeifrigen Bischöfen und Priestern klar zu erkennen. Angesichts des geistlichen Tsunamis, der sich alles zerstörend durch unsere Zeit wälzt, sind meine einzige Hoffnung noch der persönliche Blick auf das Kreuz, das kindliche Vertrauen in die sakramentalen Heilsmittel der Kirche und die einfache Glaubensgewissheit, besonders an der Hand Mariens in den Himmel geführt zu werden.

PER MARIAM AD JESUM. PER CRUCEM AD LUCEM.


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 freya 16. Mai 2019 
 

Wieso traut sich kein Bischof in dieser Angelegenheit Tacheles zu reden

und die Protestaktion Maria 2.0 zu verurteilen?!
Weil die meisten die Forderungen der ProtestlerInnen gutheißen?!
Haben wir nur noch Ignoranten und Feiglinge im Bischofsamt?
Alles einfach nur traurig!


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 Wunderer 16. Mai 2019 
 

Keine Distanzierung des Bischofs

Wenn ich das richtig lese, hat sich Bischof Ackermann lediglich von der Art und Weise des Vorgehens dieser Frauen distanziert, aber nicht von den Inhalten dieser Bewegung. Er fürchtet offenbar wegen diese Vorgehensweise, daß dadurch das angestrebte Ziel Schaden erleiden könnte.


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 leibniz 16. Mai 2019 
 

Lieber Tisserant,
Caritas und Diakonie sind Firmen, welche nach den Grundsätzen des "share holder value" geleitet werden. Heimleiter und Pflegedienstleitungen agieren meist (es gibt rühmliche Ausnahmen) wie Manager von BMW und VW.
Die Bewohner, alte schwerkranke und demente Menschen, erhalten für nahezu 5000 Euro nicht einmal 2 Stunden Pflege und Betreuung am Tag. Besser geht es ihnen nur dann, wenn unter den PflegerInnen ein paar Christen sind welche sich nicht an die Spargrundsätze der Heimleitung halten.


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 Selene 16. Mai 2019 
 

Noch eine gute Website

in diesem Zusammenhang, die sich von Maria 2.0 distanziert:

https://frauengebetsaktion.wordpress.com/

Sollten Sie hier unbedingt auch veröffentlichen.


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 Wuestenrufer 16. Mai 2019 
 

Außerhalb der Kirche stehend!

Wer ein Dogma egal welches, leugnet, der steht außerhalb der Kirche. Die Leute sind per ipso ausgeschlossen.


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 Rolando 16. Mai 2019 
 

Beten wir,

da bei solchen Gruppen stichhaltige Argumente ins Leere laufen. Die Unbefleckt Empfangene Mutter vom Sieg wird ihrem Sohn hinhalten, er wird’s richten. Zur Hl. Schwester Lucia sagte die Gottesmutter, „auch Deutschland wird zum Glauben zurückkehren“, es ist ein letztes Aufbäumen der Protestler/innen.


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 Gipsy 16. Mai 2019 

"Wenn das Bistum Münster die Jungfrauengeburt schriftlich verleugnet"

Dann leutgnet es auch die Gottessohnschaft Jesu Christi.

Wer ist der Vater Jesu Christi?

Diese Frage stellt sich dann ganz automatisch .


Das Bistum Münster ist auf einem ganz gefährlichen Irrweg . Meidet solche "Bistümer".


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 hape 16. Mai 2019 

Eindeutig zweideutig

Zu meinem Bedauern kritisiert Bhf. Ackermann keineswegs das Ziel der ungeduldigen Frauen, sondern nur ihre Methode. Mit dem Ziel, nämlich dem Frauenpriestertum, das, wie jeder weiß, langfristig über das Zwischenziel Frauendiakonat erreicht werden soll, scheint der Bischof jedenfalls keine Probleme zu haben. Sonst hätte er sich ja bemühen können, die Maria-2.0-Frauen mit einem Hirtenwort in die Kirche zurückzuführen.

Die, in den Augen des Bischofs, richtige Methode könnte sein, auf eine Anpassung des Lehramtes zu warten. Aber was wäre damit gewonnen, außer formaler Korrektheit? Inhaltlich geht es doch um nicht mehr und nicht weniger als um eine erneute Reformation der Kirche. Und Maria-2.0 ist dabei die Speerspitze, die von Bhf. Ackermann eben nicht eindeutig zurückgezogen wurde. –

Traurig.


25

0
 
 edith7 16. Mai 2019 
 

Aufsässigkeits-Bistum Münster

@ Ginsterbusch
Das Bistum Münster gehört zu den schlimmsten Brutstätten des Unglaubens und Förderern der Abtrünnigkeit von der kirchlichen Lehre in Deutschland.
Ermöglicht wird dies durch ein ausgeprägtes Laissez-faire des Bischofs und des Ordinariats gegenüber glaubens- und kirchenfeindlichen Bestrebungen.
Kein Wunder, dass die Initiative „Maria 2.0“ ihren Ausgang in der dortigen Gemeinde Hl. Kreuz hat, deren Pfarrer Stefan Jürgens offen und ohne Maßregelung durch Bischof Dr. Genn seit Jahren die Zulassung von Frauen zu Weiheämtern fordert; über die definitiv gegenteilige Lehrentscheidung Johannes Pauls II. (1994) müsse man sich hinwegsetzen.
Dass sich Frauen darauf berufen (können) und in ihren Umsturz-Phantasien des Anything goes beflügelt werden, zeigt die ganze Folgenschwere der Duldung durch die kirchliche Obrigkeit.
Auch andere Münsteraner Geistliche, wie der leitende Pfarrer der Gemeinde St. Nikolaus Jörg Hagemann, unterstützen ungeniert "Maria 2.0" und spalten ihre Gemeinde.


33

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 leibniz 16. Mai 2019 
 

Zauberlehrling 2.0

Tja, Herr Bischof: "Die Geister, die ich rief...


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 Eichendorff 16. Mai 2019 
 

In Würzburg - gehört auch zu Bayern -

trifft sich der Bischof mit den Streikenden vor der Kirche. Er will auf die Frauen "zugehen" ...


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 griasdigott 16. Mai 2019 

Virus bereits sehr verbreitet

Werte @lesa, dieser Virus ist seit Jahrzehnten verbreitet, von nicht wenigen Priestern! Und diese wurden wohl im Theologiestudium von ihren progrssiven Professoren dahingehend infiziert.
Habe ich selber schon etliche Male gehört.


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 Ginsterbusch 16. Mai 2019 

Liebe @lesa

Gerne. Es wird Zeit sich zu wehren.


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 Chris2 16. Mai 2019 
 

Kaplan Schwarz

hat auch die DVD-Serie "Mein Gott und Walter" erstellt (mit Begleitheft). Kirche, Glaube und Philosophie werden dort 'jugendgerecht' vermittelt und gut begründet. Für größere Jugendliche und dir Jugendarbeit sehr gut geeignet.


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 lesa 16. Mai 2019 

Virus eindämmen

@Ginsterbusch: Danke für den Aufruf. Da geht es um die Erlösung, ums Ganze. Hoffentlich schreitet wenigstens Bischof Voderholzer sofort ein, ehe der Wind der Virus den Virus verbreitet.
Heiliger Geist, alle Engel und Heiligen, unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg schützt die Kirche!


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 MSM 16. Mai 2019 
 

Ackermann - "Verständnis für Ungeduld der Frauen"

"Ich kann die Ungeduld vieler Frauen verstehen. Ich sage aber offen, dass ich diese Streikaufrufe, diese Streikaktionen nicht für hilfreich halte.“

Heißt das, dass er die Forderungen dieser "Damen" unterstützt und nur die Art und Weise, wie sie diese zum Ausdruck bringen, für wenig zielführend hält?

Ich sage offen, dass ich eine solche Scheinkritik für wenig hilfreich halte.


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 Ginsterbusch 16. Mai 2019 

Wenn das Bistum Münster die Jungfrauengeburt schriftlich verleugnet

Siehe Seite 19 im aktuellen Heft „Leben“, dessen Herausgeber Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp
ist, dann sollten vielleicht erstmal die bischöflichen Kollegen miteinander sprechen! Hier der Ausschnitt:

Im Glaubensbekenntnis aller Christen – egal ob katholisch oder evangelisch – heißt es über Jesus: „geboren von der Jungfrau Maria“. Viele haben große Schwierigkeiten mit dieser Aussage, die Bezug nimmt auf eine Stelle in der Bibel: „Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären.“
Wichtig ist, dass die Texte der Bibel keine histo- rischen Berichte sind und nicht alles wortwörtlich zu verstehen ist. Ausführlich kann das Thema hier nicht erklärt werden. Nur so viel: Die Jungfrauen- geburt lässt sich verstehen als ein Zeichen dafür, dass Jesus etwas ganz Besonderes ist: der Sohn Gottes.
——-
Meine Bitte an Kathnet: gucken Sie sich das mal an.


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 Sebi1983 16. Mai 2019 
 

In Bayern wird Maria als Patrona Bavariae...

... verehrt. Es gibt Wallfahrten, Andachten.... Das ist ein Genuss, wenn man dort Urlaub macht.

In anderen Teilen wird Maria für kirchenpolitische Zwecke missbraucht. Man stelle sich das vor: Die Mutter der Kirche wird als Namensgeberin für einen Kirchenstreik missbraucht. Auf so einen Irrsinn muss man erst einmal kommen.

UndUnd Bode, mein Heimatbischof, kann sogar noch Verständnis für diese Beleidigung der Gottesmutter haben und Hamburgs Erzbischof will diese Gruppen auch noch in den synodalen Prozess einbeziehen. Wahnsinn!


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 griasdigott 16. Mai 2019 

Welche Anmassung der ganz wenigen SchreihanselInnen

Sehr gut, dass sich kaum Mensch an dieser unsäglichen Aktion "Maria 2.0" beteiligt haben. Nur ein paar SchreihanselInnen haben einen Zwergenaufstand versucht und -man begreife diese Anmassung!-wollten Maria, die Mutter unseres Herrn Jesus Christus "updaten".


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 Diadochus 16. Mai 2019 
 

Update

Ich vermute, die Befürworterinnen von Maria 2.0 haben Maria nie richtig kennengelernt, geschweige denn, dass sie den Rosenkranz beten. Nein, Maria braucht kein Update 2.0.


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 girsberg74 16. Mai 2019 
 

Man kann nicht etwas Seiendes mit einem Nichtseienden vergleichen.

Gemeint ist hier der im Bild insinuierte Vergleich von "Maria 1.0" mit "Maria 2.0".

Also gibt es keinen vernuntbegründeten Vergleich!


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 nazareth 16. Mai 2019 
 

Sehr offensichtlich verkehrt...

Wenn ich Gott gefallen will, entscheide ich mich dann für Forderungen die Jesus selbst nicht zur Wahl stellte, bleibe Jesus im Allerheiligsten fern,entsage ich meinem Dienen und stelle ich mich in den Mittelpunkt wie wichtig ich bin? Das spürt jeder, dass dies nicht Wehen des HEILIGEN Geistes ist, oder?


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 Eliah 16. Mai 2019 
 

Vergelt´s Gott!

Sehr geehrte Frau Stöhr,
ein ganz herzliches vergelt´s Gott für Ihre Initiative! Sie setzt diesen machthungrigen Berufslaiinnen genau das entgegen, auf das wir vertrauen dürfen: Die Gewissheit, dass das unbefleckte Herz unserer himmlischen Mutter triumphieren wird.


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