Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  3. Der grosse Betrug
  4. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  5. Papst Franziskus in Geldnot!
  6. Corona-Ausbruch in Frankfurter Baptistengemeinde
  7. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  8. Schwaderlapp: Forumsmehrheit ist auf Treibsand gebaut
  9. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  10. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor

USA: Bekannter Priester bittet Church Militant um Entschuldigung

15. Mai 2019 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Larry Richards hatte behauptet, Church Militant habe ihn mit dem Tod bedroht. Nach Androhung einer Klage hat der Priester nun öffentlich seine Behauptung zurückgezogen.


Erie (kath.net/LSN/jg)
Der in den USA bekannte Priester Larry Richards (59) hat die katholische Nachrichtenagentur Church Militant öffentlich um Entschuldigung gebeten. Richards hatte behauptet, Church Militant habe ihn mit dem Tod bedroht.

Die Nachrichtenorganisation drohte dem Priester daraufhin eine Klage an. kath.net hat hier berichtet: USA: Church Militant verklagt Priester Larry Richards und Diözese Um diese abzuwenden, veröffentlichte Richards eine Videobotschaft auf Twitter.

Der Priester hatte den Vorwurf gegen Church Militant bei einer heiligen Messe im Rahmen einer Konferenz des Legatus Institutes im Januar 2019 in Kalifornien erhoben. Er habe damals über die Heiligkeit gepredigt. Obwohl er über die Liebe gepredigt habe, habe er etwas sehr Liebloses getan, räumte Richards ein: Er habe Church Militant vorgeworfen, ihn mit dem Tod bedroht zu haben.

Er bitte jetzt um Entschuldigung. Er sei zwar bedroht worden, aber nicht von Church Militant. Es sei kein Mitarbeiter, niemand aus der Führungsebene der Organisation gewesen oder jemand, der etwas mit ihr zu tun gehabt habe, stellte Richards klar.

In derselben Videobotschaft bat er auch um Entschuldigung für eine Aussage, die er im Oktober 2018 in seiner Sendung „Open Line“ auf EWTN gemacht habe. Er habe damals über Church Militant gesagt: „Sie sind nicht von Gott. Sie sind vom Teufel.“ Er sehe ein, dass seine Aussage nicht von Gott gekommen sei. „Ich muss damit aufhören. Ich muss das leben was ich predige, und deshalb bitte ich um Ihre Gebete“, sagte Richards an seine Zuschauer gewendet.

Michael Voris, der Geschäftsführer von Church Militant hat gegenüber LifeSiteNews festgestellt, dass er die Bitte um Entschuldigung akzeptiert. Die Klage gegen Richards wird nun nicht weiter verfolgt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Paissios 16. Mai 2019 
 

Bewusstseinssprung

Endlich setzt dieser Priester auch für sich um, was unter Franziskus nur für die Konservativen als Auflage gilt: nicht zu richten und nicht zu verurteilen.

Wenn Papst Franziskus über Trump sagt, er sei kein Christ, der ist selber keiner.

Wer andere auf dem Richerstuhl des Mose sieht, der sitzt selber darauf.

Ich kann immer nur das sehen, was ich selber habe.

Insofern hat der Priester eine unglaublich wichtige Entwicklung gemacht:

Von: “ Er sehe ein, dass seine Aussage nicht von Gott gekommen sei. „Ich muss damit aufhören."
Zu: "Ich muss das leben was ich predige, und deshalb bitte ich um Ihre Gebete.“ (, sagte Richards an seine Zuschauer gewendet.)


1

0
 
 girsberg74 15. Mai 2019 
 

„Mit dem Tode bedroht“

Als Gefahr für die Physis hat sich diese Aussage in Wohlgefallen aufgelöst. Vielleicht aber steckt doch mehr dahinter, in spiritueller Hinsicht. Dazu bräuchte aber von keiner Seite ein Wort zu fallen.

--------------------------
Wer bitte?
@nazareth „Super Größe bewiesen als Christ!“


4

0
 
 nazareth 15. Mai 2019 
 

Super Größe bewiesen als Christ!


1

0
 
 Karlmaria 15. Mai 2019 

Wenn jemand schon Church militant heißt

Dieser Priester liebt ja auch markige Worte. Ich habe gerade ein Video nach 1:05 wieder abgeschaltet weil es mir zu viel geworden ist.

Beware of interaction

Nehmt euch in acht vor jeder Aktion die zum Streit führen könnte. Wir leben in einer Zeit wo der Feind nur nach einer Angriffsmöglichkeit sucht. Da sollten wir nicht auch noch absichtlich eine Angriffsmöglichkeit bieten. Eben beware of interaction. Vor allem solche Interaktion wo man schon voraussehen kann dass das zum Streit führen wird. Streit Zwietracht Spaltung sollen wir entsprechend Gottes Wort vermeiden. Galater 5

Es gibt genügend Themen wo man liebevolle Worte gebrauchen kann. Das sollten wir tun. Entsprechen Phillipper 4,8 Schließlich, Brüder: Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht!
9 Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein.


3

0
 
 doda 15. Mai 2019 

Einen guten Anfang hat Larry Richards damit gemacht

Nun sollte er sich auch bei den übrigen Opfern seiner Verbalangriffe entschuldigen.
Zum Beispiel bei Steve Jalsevacs von LifeSiteNews...


5

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Medien: Dank aus aller Welt für übertragene Papstmessen
  2. Vatikan: "Osservatore Romano" stellt wegen Corona Printausgabe ein
  3. US-Berufungsgericht: YouTube darf diskriminieren
  4. Instagram: ‚Faktencheck’ oder Zensur bei Lebensschutznachricht?
  5. Wird der Rundfunkpflichtbeitrag für die BBC abgeschafft?
  6. „Widewidewitt – ich mach mir meine Welt, wie sie mir gefällt“
  7. Wenn der SPIEGEL gegen die eigenen Richtlinien verstößt
  8. Katholischer Schüler Nick Sandmann beim ‚March for Life’ 2020
  9. Islamistischer Terror wurde vom ZDF als „Streit“ bezeichnet
  10. Erfolg für brasilianische Katholiken: Netflix muss löschen








Top-10

meist-gelesen

  1. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  2. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  3. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  4. Papst Franziskus in Geldnot!
  5. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  6. Vom Lehramt längst beantwortet
  7. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  8. Der grosse Betrug
  9. Türkischer Botschafter in Wien: Weihnachten ist egoistisch
  10. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz