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Päpstlicher Almosenmeister sorgt für Strom in besetztem Wohnhaus

13. Mai 2019 in Weltkirche, 26 Lesermeinungen
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Kurienkardinal Krajewski entfernte laut Medienberichten eigenmächtig die Sicherungsplomben am Verteilerkasten und schaltete den Strom wieder ein - 450 Bewohner waren wegen nicht bezahlter Rechnungen seit einer Woche ohne Licht und Heizung


Rom (kath.net/KAP) Aus Protest gegen die abgestellte Stromversorgung eines besetzten Hauses in Rom hat sich der päpstliche Beauftragter für die Armenfürsorge, Kardinal Konrad Krajewski, mit dem Gesetz angelegt. Der Kurienkardinal entfernte eigenmächtig die Sicherungsplomben am Verteilerkasten und schaltete den Strom wieder ein, wie italienische Onlinemedien am Sonntag meldeten. Krajewski sprach von einem "Akt der Verzweiflung". Wegen nicht bezahlter Rechnungen waren die 450 Bewohner, unter ihnen 100 Minderjährige, seit einer Woche ohne Licht und Heizung.


Hausbesetzer berichteten laut der Zeitung "Repubblica", Kardinal Krajewski sei am Samstagnachmittag erschienen und habe angekündigt, persönlich den Strom wieder einzuschalten, wenn die Unterbrechung nicht bis 20 Uhr aufgehoben sei. "Und so war es - Pater Konrad ist in den Schacht gestiegen, hat die Plomben entfernt und das Licht angeschaltet." Der Kardinal habe "die volle Verantwortung" gegenüber der Polizei und dem römischen Stromversorger übernommen, hieß es.

Die Manipulation von Sicherungsplomben an elektrischen Einrichtungen gilt in Italien als Straftat. Das Gesetz sieht Haftstrafen von sechs Monaten bis drei Jahren und eine Geldstrafe vor. Italienische Medien zitierten nicht näher genannte vatikanische Quellen, Krajewski habe "im vollen Bewusstsein der möglichen Konsequenzen" gehandelt.

Wie die "Repubblica" weiter berichtet, erschienen am späteren Abend nach der Aktion Techniker des Netzbetreibers in Begleitung mehrerer Polizeiwagen. Zahlreiche Bewohner hätten jedoch die Verteilerzentrale bis drei Uhr morgens blockiert. Das Gebäude in der Via di Santa Croce di Gerusalemme unweit des römischen Hauptbahnhofs ist der Zeitung zufolge seit Oktober 2013 besetzt. Die Immobilie gehöre nicht dem Vatikan, hieß es.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Labrador 16. Mai 2019 
 

Mir scheint das Verhalten des Kardinals schlimmer als Gedankenlosigkiet!

In Rumänien gab es in den Plattenbauten Blockheizungen, d.h. In der Nähe einer Plattenbausiedlung stand ein Kubus mit Schlot, der die Wohnungen beheizt hat.

Nach der Revolution, scheint das Bezahlen der Heizung nicht mehr geklappt zu haben, woraufhin der Betreib dieser Nahwärme" eingestellt wurde, weil kein Geld mehr vorhanden war, um den Brennstoff zu bezahlen.

Innerhalb weniger Monate wollten plötzlich all unsere Freunde Gasthermen haben, um warmes Wasser und im Winter Wärme zu haben. Die Gasinstallation war Aufgrund der Gasherde in den Küchen bereits in den Wohnungen, man musste also nur eine Stichleitung zur Therme legen und die ebenso vorhandene Zentralheizung an due Therme anschliesen.

Alles SINNLOS, solange die ganz große Mehrheit sich an geltendes Recht hält.


Ob Unabsichtlich (aus Mangel an Vorraussicht) oder gewollt, Kardinal Krajewski bevorzugt anscheinen ein Chaos, wo in jeder Wohnung ein kleines Stromaggregat steht, weil niemand bereit ist, für Strom zu bezahlen!


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 garmiscj 14. Mai 2019 

Dramatische Gedankenlosigkeit

Für mich kommt in diesem Bericht die dramatische Zwiespältigkeit vieler Menschen zum Vorschein. Einerseits werden, zurecht, die schlimmen Zustände beklagt, in denen Menschen auch in unseren Landen leben müssen. Doch anstatt konstruktiv an der Verbesserung dieser misslichen Lage mitzuwirken, wird das maßlose Hereinwinken aller Einreisewilligen gefordert. Was soll dann mit diesen Menschen geschehen? Was soll dann mit den Menschen geschehen, die eben jetzt schon in armen Verhältnissen hier im Land leben? Ist das Barmherzigkeit? Wohl eher dramatische Gedankenlosigkeit, auf Kosten der armen Menschen.


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 M.Schn-Fl 14. Mai 2019 
 

studiosus

Das wäre allerdings sehr böse; denn das wurde von den Nazis in der Hitlerzeit gesagt.


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 studiosus 14. Mai 2019 

Wenn man böse wäre...

Wenn man böse wäre würde man sagen: typisch Pole ;-)


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 M.Schn-Fl 14. Mai 2019 
 

Nein-naturmensch

Der Kardinal hat das im vollen Bewußtsein einer Strafe getan.
Kardinal Frings, der noch meine Aufnahme in die katholische Kirche genehmigt hatte und meine bedingungsweise Wiedertaufe angeordnet hatte, hat nach dem Krieg in einem bitterkalten Winter den Klau von Kohle von den Kohlegüterwagen als Mundraub verteidigt und abgesegnet. Seitdem nannte man den Kohleklau und den Mundraub: fringsen.


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 naturmensch_ 14. Mai 2019 
 

Am leichtesten lässt sich "Nächstenliebe

mit fremdem Eigentum und Aktionismus realisieren.


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 antonius25 13. Mai 2019 
 

Überregulierung macht Illegalität attraktiv

Es gibt natürlich auch einen Grund, warum sehr viele Menschen in der Illegalität gut leben: Sie sparen sich über 50% Steuern und eine ganze Menge Bürokratie. Sie leben ohne den staatlichen Leviathan. In Italien z.B. ist es deutlich schwieriger, ein Haus zu vermieten, als in Deutschland. Und hier weiß schon nicht jeder, was man machen muss, damit alles legal ist. Einfacher ist es dann, das Haus leer zu lassen. Und dann kommen eben die Hausbesetzer.

Anderes Beispiel: Italien ist voll von (vor allem Afrikanern), die auf den Straßen schwarz Sachen verkaufen. Das ganze ist natürlich organisiert, denn irgendjemand beliefert die Leute ja. Wieder: Italiener würden für das Gleiche ins Gefängnis gehen. Die Afrikaner werden weitgehend toleriert, auch weil das Problem überhand genommen hat. Eine legale Arbeit wäre für die Leute aber besser, beispielsweise als Verkäufer in einem deutlich weniger regulierten und besteuerten Einzelhandel.


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 antonius25 13. Mai 2019 
 

300000 Euro nichtbezahlte Rechnung. Wow!

Ok, bei 500 Bewohnern sind das vielleicht 3 Jahre. Aber es ist schon extrem, dass in einem besetzten Haus (die Leute haben sich ja praktisch ein ganzes Hochhaus mit zig Wohnungen gestohlen!!!) überhaupt Wasser und Strom fließen. Und dass 300000 Euro an Strom gestohlen werden können über Jahre, bis endlich die Polizei eingreift. Anstatt dass diese Leute noch am ersten Tag der Hausbesetzung eingesperrt werden. Das ist ja schließlich kein Spaß, wenn man einen Gegenstand im Wert von mehreren Millionen stiehlt und dazu eine kriminelle Vereinigung bildet.

Ich selbst gehöre weder politisch noch ethnisch einer ausreichend privilegierten Gruppe an. Wenn ich sowas machen würde, käme ich ins Gefängnis. Und die Mehrheit der Italiener hat kapiert, dass das für sie ebenso gilt. Nur eben nicht für Linksextreme und bestimmte ethnische Gruppen. (Teilweise die Mafia - aber die hat zumindest offiziell keine Unterstützer.)


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 wedlerg 13. Mai 2019 
 

@einsucher : was jetzt?

Wollen Sie jetzt den Kardinal jetzt doch bestrafen?

Mundraub im Sinne ihres biblischen Beispiels ist nicht strafbar. Wenn Sie allerdings über den Zaun hängendes Obst klauen, ist das Diebstahl und verwerflich. Moralisch verwerflich ist der Mundraub des Davids nicht. Er wird sogar ausdrücklich gelobt - obwohl seine Tat sogar frevlerischen Charakter hatte.

Es geht - das wissen Sie selber - aber um etwas anderes.

Denn dummerweise passt ihr Vergleich nicht.

Denn im Gegensatz zu Frings und König David hatte Kardinal Krajewski jede Möglichkeit, ohne Rechtsbruch und ohne Medienshow Hilfe zu leisten. Er hätte ganz einfach die Stromrechnung zahlen können oder anderwaitig Licht und Wärmequellen organisieren können.

Stattdessen hat er eine verwerfliche Show abgezogen und einem dubiosen Projekt auch noch einen "christlichen" Stempel verliehen.

So funktioniert Armenhilfe nicht.


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 einsucher 13. Mai 2019 
 

■ @weldberg

Ich meine es so wie ich es schrieb!, sonst hätte ich es nicht geschrieben. Desweiteren: ■ ! Dank für die Bestätigung meiner These!

Mundraub ist kein eigener Straftatbestand, Mundraub ist schlicht Diebstahl und als solcher Strafbar.


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 schlicht 13. Mai 2019 
 

erstaunlich

in diesem Forum scheint es Sympathisanten von Kevin Kühnert und der Antifa zu geben.
Haben sie sich verirrt?


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 antonius25 13. Mai 2019 
 

Zentren der Kriminalität und des Kulturverfalls

Diese besetzten Häuser und Grundstücke sind in Italien ein großes Problem. Teilweise steckt die Mafia dahinter, teilweise Roma-Clans oder illegale Einwanderer (in diesem Fall vielleicht?) oder linksextreme Gruppen. Es passiert auch, dass Menschen morgens ihre Wohnung verlassen für die Arbeit und abends ist sie besetzt und die eigentlichen Mieter stehen auf der Straße, müssen aber weiter zahlen.

Wenn diese Leute wirklich bedürftig sind, müsste laut Rechtsweg die Stadt Rom ihnen eine alternative Unterkunft bereit stellen - die Illegalen müssten eigentlich ausreisen. Die Lega wurde auch gewählt, um den Rechtsstaat auch in diesem Bereich wieder herzustellen. Leider macht der Vatikan im Verbund mit den diversen Sozialisten inklusive der Bürgermeisterin Raggi von der 5-Sterne-Bewegung dieses Vorhaben recht schwer.


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 wedlerg 13. Mai 2019 
 

@einsucher: nicht ihr Ernst - oder?

Mundraub ist nicht strafbar. Insofern passt die Bildhälfte ihres Arguments.

Die andere Hälfte passt aber nicht zur Bildhälfte.

Wenn ein Reicher für einen Armen medienwirksam klaut, ist das nicht nur strafbar, sondern auch noch dumm und dreist. Moralisch verwerflich ist es obendrein. Der Kardinal befand sich nicht in einer Nptlage und er hätte auch leicht Abhilfe für die Menschen "in Not" schaffen können (die Frage, ob die Not echt ist, kann ich nicht beurteilen).


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 zeitblick 13. Mai 2019 

Jemand tut was andere reden

Ich finde auch, dass dieser Kardinal das ihm persönlich nächstliegende getan hat. Er hat Sofortmassnahme ergriffen. Perfekt. Der nächste Schritt ist die Rechungen bezahlen. Er hat ja für die Konsequenzen Verantwortung übernommen. Gott segne ihn.


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 Selene 13. Mai 2019 
 

Die Stromrechnung zu bezahlen wäre weniger spektakulär gewesen

aber wirkungsvoller und der reichen Kirche angemessener.

In meiner Zeit als Sozialarbeiterin beim Caritasverband habe ich das einige Male so gemacht, auch in Bezug auf andere lebensnotwendige Rechnungen bei Menschen in Not.

Das ist die einzig angemessene Soforthilfe und dann schauen, wie man den Menschen helfen kann, aus ihrer Misere heraus zu kommen und wieder auf eigenen Beinen stehen zu können.

Wenn ich irgendwo stattdessen einen Sicherungskasten aufgebrochen hätte, hätte mich das die Stelle gekostet.

In Rom scheinen ähnliche Dilettanten am Werk zu sein wie in der deutschen Regierung.


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 einsucher 13. Mai 2019 
 

Finde ich gut.

Der Kardinal handelt ganz im Sinne Jesu. Jesus hat von einer Begebenheit berichtet, in der die Gefährten von König David hungrig waren, und David den Gefährten die Schaubrote gab, um ihre Not, den Hunger, zu stillen. (vgl. Mt 12,1-8) Nichts anderes wird hier mit den Stromblomben getan. Bei einigen User Kommentaren habe ich den Eindruck das die Pharisäer noch immer am Werk sind.
Sicher es ist nicht Beispielhaft einfach die Stromblomben zu entfernen, angesichts der Not jedoch ist es moralisch gerechtfertigt, hier sei ein Beispiel aus dem Nachkriegsdeutschland genannt, da gab es einen Kardinal Frings, der es erlaubte sich angesichts der großen Not das zu nehmen was nötig war, die Kölner Bevölkerung nahm sich von Güterwagons ein paar Kohlen um zu heizen. Auch das war damals eine Straftat, aber aus heutiger Sicht absolut gerechtfertigt um die Not zu lindern. Nichts anderes hat der Kardinal mit dem Entfernen der Sicherheitsbloben getan. Es ist absolut gerechtfertigt und vorbildlich!


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 wedlerg 13. Mai 2019 
 

Da sind wir nahe an der Räuberbande

Der barmherzige Samariter hilft und zahlt. Kurienkardinal Krajewski sabotiert und zahlt nicht. Das scheint mir kaum mehr als das verhalten eines Mafiosis zu sein, der für seine LEute da klaut, was er finden kann.

Wir sind an der Schwelle zur Räuberbande, die Benedikt XVI. so gerne zitiert. Barmherzigkeit ohne Gesetz ist eben keine mehr.


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 Lamartine 13. Mai 2019 
 

Rom

Ein Zeichen - wenn man gesehen hat, wie sich der menefreghismo der italienischen offiziellen Organisationen (Stromversorger, Stadt, Staat) gegenüber Menschen in Not auswirken kann, braucht es manchmal solche Zeichenhandlungen. Und da in Italien alles ein wenig theatralischer zugeht als bei uns zwanghaften Deutschen ist das auch noch im Rahmen. Wie sagte doch Lenin? In Deutschland würde sich kein Revolutionär in einen Bahnhof trauen, ohne vorher mindestens eine Bahnsteigkarte zu kaufen.


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 Ehrmann 13. Mai 2019 

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist... oder doch nicht?


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 martin fohl 13. Mai 2019 
 

Sehr fragwürdig ...

Das einzig angemessene Mittel wäre gewesen, die Rechnungen zu bezahlen und damit die Not zu lindern!
Papst Franziskus hätte sicherlich nichts dagegen gehabt!
Irgendwie sieht das Handeln des Kardinals nach einer „hysterischen Überreaktion“ aus ...


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 Steven Anderson 13. Mai 2019 

Lebenwirklichkeit führt ins Verderben

Zur Lebensrealität hat P. Winnemöller alles Entscheidende geschrieben. "Das Leben ist das eine. Die Frage nach der Sünde ist das andere. Das Gebot gilt es zu kennen. Die Sünde ist zu meiden. Doch wo sie geschieht, ist der Mensch in Liebe anzunehmen und ihm der Weg zur Vergebung zu weisen. Das ist der Weg und die Aufgabe der Kirche.
Ihm die Sünde auszureden und die Moral der sogenannten Lebenswirklichkeit anzupassen, ist der Weg der Lüge. Und es ist der Vater der Lüge, der uns solches lehren will."


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 schlicht 13. Mai 2019 
 

Als Almosenmeister

hätte er ja auch die Stromrechnung bezahlen können (was natürlich auch einer Veruntreuung von Kirchengeldern gleich käme), aber das wäre nicht spektakulär genug gewesen... eine Kirche voller Selbstdarsteller...


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 Stefan Fleischer 13. Mai 2019 

Das ist doch ganz einfach

Die Lebensrealität - eine Quelle der Offenbarung Gottes an uns Menschen - verlangt, dass in einem solchen Fall das gültige Gesetz gebrochen wird. Alles klar - oder?


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 Mysterium Ineffabile 13. Mai 2019 

Na, also...

Der Kardinal hat nichts anderes getan als eine Straftat, für die er bis zu drei Jahren Gefängnis verurteilt werden kann.

Abgesehen davon: wie weit sind Dolch solche Leute und auch die Kurie heruntergekommen. Alles reine Politik, nichts anderes. Der Kardinal, der Vatiklan mischen sich auf diese Weise in den Europawahlkampf ein. Als ob die Kriche keine anderen Probleme hätten. Solche Leute sollen sich schämen-.

Setzen! Sechs!

PS: Das ist derselbe Kardinal, der dafür verantwortlich ist, dass der Petersplatz und die Kolonnaden zu einem öffentlichen Klo verkommen sind, voller Gestank, Urin und Fäkalien, zusammen mit betrunkenen Obdachlosen, die mittlerweile ein Sicherheitsrisiko darstellen. Aber: solche Leute zeichnen sich in erste Linie durch ihre schamlose Unverfrorenheit aus.


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 Steven Anderson 13. Mai 2019 

Ungeheurlich, dieser Bruch vernünftiger Gesetze.


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 SpatzInDerHand 13. Mai 2019 

... ah? Zahlt er jetzt auch den Strom der 450 Bewohner oder bürdet er das der Allgemeinheit auf?

Wer haftet, wenn dann der Wirtschaftsbetrieb "Stromversorgung in Rom" im eh nicht reichen Italien finanziell komplett baden geht???


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