Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  8. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  9. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  13. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  14. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

Vatikan verstärkt nach Zwischenfall Kontrolle am Petersplatz

12. Mai 2019 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eingeschränkter Zugang zum Petersplatz für Touristen - Laut italienischer Medien steht Neuerung in Zusammenhang mit Vorfall am 6. April, als Mann auf Motorroller mit hoher Geschwindigkeit auf Platz fuhr.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)
Nach einem Zwischenfall hat der Vatikan den Zugang zum Petersplatz abgeändert. Während Besucher bisher die Metallabsperrung an der Stirnseite an zwei Stellen passieren konnten, ist jetzt nur ein zentraler Einlass geöffnet. Den Durchgang bewachen Einsatzwagen der Carabinieri und der Polizei mit bewaffneten Beamten. Italienischen Medien zufolge steht die Neuerung in Zusammenhang mit einem Vorfall am 6. April, als ein Mann auf einem Motorroller mit hoher Geschwindigkeit auf den Platz fuhr.


Weder das für den Petersplatz zuständige italienische Polizei-Inspektorat noch die vatikanische Gendarmerie, die für Sicherheitsfragen zuständig ist, wollten sich am Samstag zu der Maßnahme äußern. Rund um den Vatikan herrschen seit Jahren hohe Sicherheitsvorkehrungen, die nach Attentaten wie auf dem Berliner Breitscheidplatz sukzessive verstärkt wurden.

So werden die Zufahrtswege zum Petersplatz von gepanzerten Militärfahrzeuge und Soldaten mit Maschinenpistolen kontrolliert. Die auf den Petersdom zuführende Via della Conciliazione und der Petersplatz selbst sind für private Motorfahrzeuge gesperrt. Bislang ereigneten sich keine Anschläge.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Judith-Maria 14. Mai 2019 
 

Wie kann das sein, dass sich der Papst hinter Mauern verschanzt, wo er doch Mauern so sehr ablehnt?


3
 
 Critilo 13. Mai 2019 
 

Wird Salvini...

... jetzt dem Papst wegen mangelnder Willkommenskultur den Segen verweigern?


6
 
 Chris2 13. Mai 2019 
 

Merkelsteine rund um den Petersplatz?

Ich hoffe,dass ich mich irre, aber was wäre, wenn der Daesh / IS auch deswegen weitgehend besiegt werden konnte, weil sich viele Schlächter bereits in Deutschland befinden? Unkontrollierte Grenzen, keine Papiere, beliebige "Identitäten" und freie Alterswahl, Kuscheljustiz, finanzielle Anreize, eine geknebelte Öffentlichkeit, Abschiebehinderniss wie Sand am Meer, verbreitete Islampohilie und vieles andere muss eine gewaltige Anziehungskraft auf Dschihadisten und andere dunkle und kriminelle Elemente ausüben. Ein Mann mit offensichtlich guten Kontakten meinte neulich, es seien etwa 5 1/2 Millionen Menschen ohne Papiere im Land. Da weit über die Hälfte der "Zuwanderer" (der Begriff meint in der Statistik Asylzuwanderer und ähnliche) vitale junge Männer sind, würde das die Machtverhältnisse im Land bereits jetzt unumkehrbar verändert haben. Nicht erst bei bewaffneten Konflikten. Ja, die erste Kanzlerin wird in die Geschichte eingehen. Aber anders, als viele denken, die nicht denken.


8
 
 lakota 12. Mai 2019 
 

ich staune auch...

und ich frage mich, warum das nötig ist....wegen der Protestanten? Der Buddhisten oder den Indianern?? Wegen dem Islam kanns ja nicht sein, denn der ist doch ganz friedlich :-)


15
 
 griasdigott 12. Mai 2019 

ich staune

Gepanzerte Militärfahrzeuge, Soldaten mit Maschinenpistolen! Am Ende haben die auch noch eine Mauer! Man kann hier bloß noch mit Sarkasmus antworten. Für alle anderen darf das nicht gelten, kein Grenzschutz, nichts.


14
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Vatikan

  1. Der Petersdom feiert das 400-jährige Weihejubiläum: „Die Pfarrkirche der Welt“
  2. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  3. Australischer Bischof wird als oberster Kirchenrechtsexperte in den Vatikan berufen
  4. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  5. Immobilienprozess im Vatikan muss teils neu aufgerollt werden
  6. Nach Randalen und Pinkelattacken: Petersdom installiert Schutz für Hauptaltar
  7. US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Burch: „Die moralische Autorität der Kirche ist unübertroffen“
  8. Norwegischer Bischof Varden: Der hl. Bernhard von Clairvaux „war und ist faszinierend“
  9. Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
  10. Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  3. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  4. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  5. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
  6. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  7. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  8. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  9. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  10. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
  11. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
  12. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
  13. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles
  14. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  15. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz