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Vatikan verstärkt nach Zwischenfall Kontrolle am Petersplatz

12. Mai 2019 in Chronik, 5 Lesermeinungen
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Eingeschränkter Zugang zum Petersplatz für Touristen - Laut italienischer Medien steht Neuerung in Zusammenhang mit Vorfall am 6. April, als Mann auf Motorroller mit hoher Geschwindigkeit auf Platz fuhr.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)
Nach einem Zwischenfall hat der Vatikan den Zugang zum Petersplatz abgeändert. Während Besucher bisher die Metallabsperrung an der Stirnseite an zwei Stellen passieren konnten, ist jetzt nur ein zentraler Einlass geöffnet. Den Durchgang bewachen Einsatzwagen der Carabinieri und der Polizei mit bewaffneten Beamten. Italienischen Medien zufolge steht die Neuerung in Zusammenhang mit einem Vorfall am 6. April, als ein Mann auf einem Motorroller mit hoher Geschwindigkeit auf den Platz fuhr.

Weder das für den Petersplatz zuständige italienische Polizei-Inspektorat noch die vatikanische Gendarmerie, die für Sicherheitsfragen zuständig ist, wollten sich am Samstag zu der Maßnahme äußern. Rund um den Vatikan herrschen seit Jahren hohe Sicherheitsvorkehrungen, die nach Attentaten wie auf dem Berliner Breitscheidplatz sukzessive verstärkt wurden.

So werden die Zufahrtswege zum Petersplatz von gepanzerten Militärfahrzeuge und Soldaten mit Maschinenpistolen kontrolliert. Die auf den Petersdom zuführende Via della Conciliazione und der Petersplatz selbst sind für private Motorfahrzeuge gesperrt. Bislang ereigneten sich keine Anschläge.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Judith-Maria 14. Mai 2019 
 

Wie kann das sein, dass sich der Papst hinter Mauern verschanzt, wo er doch Mauern so sehr ablehnt?


3

0
 
 Critilo 13. Mai 2019 
 

Wird Salvini...

... jetzt dem Papst wegen mangelnder Willkommenskultur den Segen verweigern?


6

0
 
 Chris2 13. Mai 2019 
 

Merkelsteine rund um den Petersplatz?

Ich hoffe,dass ich mich irre, aber was wäre, wenn der Daesh / IS auch deswegen weitgehend besiegt werden konnte, weil sich viele Schlächter bereits in Deutschland befinden? Unkontrollierte Grenzen, keine Papiere, beliebige "Identitäten" und freie Alterswahl, Kuscheljustiz, finanzielle Anreize, eine geknebelte Öffentlichkeit, Abschiebehinderniss wie Sand am Meer, verbreitete Islampohilie und vieles andere muss eine gewaltige Anziehungskraft auf Dschihadisten und andere dunkle und kriminelle Elemente ausüben. Ein Mann mit offensichtlich guten Kontakten meinte neulich, es seien etwa 5 1/2 Millionen Menschen ohne Papiere im Land. Da weit über die Hälfte der "Zuwanderer" (der Begriff meint in der Statistik Asylzuwanderer und ähnliche) vitale junge Männer sind, würde das die Machtverhältnisse im Land bereits jetzt unumkehrbar verändert haben. Nicht erst bei bewaffneten Konflikten. Ja, die erste Kanzlerin wird in die Geschichte eingehen. Aber anders, als viele denken, die nicht denken.


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 lakota 12. Mai 2019 
 

ich staune auch...

und ich frage mich, warum das nötig ist....wegen der Protestanten? Der Buddhisten oder den Indianern?? Wegen dem Islam kanns ja nicht sein, denn der ist doch ganz friedlich :-)


15

0
 
 griasdigott 12. Mai 2019 

ich staune

Gepanzerte Militärfahrzeuge, Soldaten mit Maschinenpistolen! Am Ende haben die auch noch eine Mauer! Man kann hier bloß noch mit Sarkasmus antworten. Für alle anderen darf das nicht gelten, kein Grenzschutz, nichts.


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0
 

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