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Auferstehung des Sozialdarwinismus

6. Mai 2019 in Kommentar, 24 Lesermeinungen
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Wenn das Bistum Würzburg mit Naziargumenten und laizistischen Vorurteilen gegen die priesterliche Ehelosigkeit vorgehen lässt - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Linz (kath.net)
Langsam wundert einen gar nichts mehr. Während in der Gesellschaft ein Kampf gegen Rechts tobt, kann eine Kirchenzeitungsredakteurin Sozialdarwinismus in Reinkultur predigen. Anna-Lena Herbert, Redakteurin des Würzburger katholischen Sonntagsblattes, forderte in einen Kommentar, Priester sollten heiraten dürfen. Für sich genommen ist das eher langweilig, weil gar nicht so neu.

Oberflächlich fällt am Kommentar eine beängstigende Unkenntnis der katholischen Sakramentenlehre auf, die einer Kirchenzeitungsredakteurin schlecht ansteht. Priester könnten auch dann nicht heiraten, wenn der Zölibat optionale Lebensform von Priestern wäre. Die Weihe ist ein Ehehindernis. Allenfalls könnte man verheiratete Männer zu Priestern weihen. Es gibt gute Gründe dagegen.

Das Drama des Kommentars liegt nicht im erhobenen Postulat an sich. Liest man die Begründung für die Priesterehe mit nüchternem Verstand, so packt einen das Grausen. Die Autorin macht das volle "Menschsein" allein am erfüllten Fortpflanzungstrieb fest. Das ist eine sozialdarwinistische Argumentation in Reinkultur. Mensch ist bei Frau Herbert nur der, der sich erfolgreich fortgepflanzt hat. Es gilt so gerade noch, wenn der Mann sich zumindest per legaler sexueller Betätigung die Option dafür gewahrt hat. Man wendet sich mit Grausen.

In biologistischer Anmutung wird die Freiheit des Menschen bestritten. Da schwingt der implizit angenommene Zusammenhang zwischen Ehelosigkeit und sexuellem Missbrauch mit. Wer nicht vom Eheweibe sexuell gebändigt wird, so die implizite Argumentation, wird zum Triebtäter. Das ist nicht nur abstoßend, es steht zudem noch in unguter Tradition nationalsozialistischer Kämpfe gegen den katholischen Klerus. Man erinnert sich an die sogenannten Sittlichkeitsprozesse gegen Priester in den Jahren 1936/37.

Der im weiteren Verlauf argumentativ äußerst flache Artikel reiht dann nur noch eine Ansammlung bekannter Platituden auf.

Alterseinsamkeit ist natürlich kein Merkmal von Ehelosigkeit. Selber eine Familie zu haben, bedeutet garantiert nicht, näher an der Lebenswirklichkeit zu sein. Oder ist allein der Krebspatient qualifiziert, Onkologe zu werden? Die großspurige Behauptung, der Zölibat stände „theologisch auf wackeligen Füßen“, mag gerade noch einen Lacher auslösen. Da ist es nur noch erbärmlich. Brutal beleidigend schließt der Artikel mit der implizierten These, Priester seien keine normalen Menschen.

Fazit nach Lektüre des Artikels: Es ist ein Kommentar mit Naziargumenten und laizistischen Vorurteilen gegen die priesterliche Ehelosigkeit, der in einer katholischen Bistumszeitung erschienen ist. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

Ganz absurd wurde es, als sogar die Socialmediaredaktion des Bistums Würzburg diesen unsäglichen Artikel auch noch auf seiner Facebookseite anpries. Das hat die Ausmaße eines handfesten Skandals.

Gegen eine seriöse Debatte für und wider Zölibat ist nichts einzuwenden. Es muss wohl jede Generation gegen die Widerstände der Welt für sich neu entdecken und herausfinden, welch ein Schatz die Ehelosigkeit um des Himmelreiches Willen ist. Auf solcherlei Mist wie diesen Kommentar von Anna-Lena Herbert können wir dabei getrost verzichten.


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Lesermeinungen

 angunice 7. Mai 2019 
 

Nehmt sie alle ins Gebet!

Sanftmütig, brüderlich und schwesterlich.
Und beendet diesen katholischen Shitstorm.


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 lesa 7. Mai 2019 

Das Volk im Dunkel sieht ein helles Licht (Jes 9)

@Authentisch: Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
So kann es heißen: "Nicht umsonst habe ich mich gemüht, sondern für alle, die nach Wahrheit suchen." (Jes. Sir). Auch für die Tagespost und die Autoren der äußerst gehaltvollen Artikel. Es ist leichter, irgendeinen oberflächlichen
Schmafu zu verbreiten, als derart fundiert zu arbeiten oder auch Anspruchsvolles zu lesen und zu schreiben. Wenn solche theologisch und denkerisch gehaltvollen Beiträge bereitgestellt werden, wäre das eine große, vom Himmel geschenkte Chance , aus der allgemeinen Verflachung herauszukommen, in die wir geraten sind (bis in die Kurie hinein, wie Kardinal Müller konkret aufzeigt) herauszukommen. `
In diesem Sinn auch wiedereinmal Dank an kath.net und alle "Neuevangelisationsmedien" (in einem weiten Sinn verstanden)für den Rieseneinsatz.
"Ein Sämann ging aus um zu säen". "Ich fahre fort, jeden Tag ein Samenkorn zu säen. Wenn es Zeit, werden ich oder andere es ernten. (Joh XXIII.)


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 Authentisch 7. Mai 2019 

@lesa 2. Beitrag (Hinweis auf TP vom 18.04.2019)

Vielen Dank für diesen Hinweis hier im Forum. Wir werden diese Ausgabe der Tagespost (18.04.2019) aufheben. Alle Beiträge im Teil "Forum" behandeln das Thema "Der Zölibat". Danke an Tagespost - auch hier in diesem Forum erwähnt. - Frau Herbert vom Würzburger Katholischen Sonntagsblatt sollte ebenfalls einen Hinweis auf diese Ausgabe der "Die Tagespost" erhalten. Es ist traurig, wie heute "öffentlich" in Medien mit "Halbwissen und Halb-Wahrheiten argumentiert wird".


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 OStR Peter Rösch 6. Mai 2019 
 

Schwiegermutter

Zur Redlichkeit würde es aber auch gehören, zu erklären, dass Jesus durch sein Heilwirken Petri Schwiegermutter segnete.


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 winthir 6. Mai 2019 

"wieso gibt es eigentlich noch eine Kirche?", fragte stromberg.

das finde ich eine gute Frage.

dazu könnte ich viel schreiben, aber dazu ist hier nicht der Ort.

danke, für den Denk-Anstoß.

wozu gibt es Kirche?

das ist ganz einfach: damit wir, die Kirche, unsere Aufgabe erfüllen:

zu verkünden das kommende Reich Gottes, das aber unter uns jetzt schon angebrochen ist.


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 Wunderer 6. Mai 2019 
 

@winthir

Noch ganz praktisch: ein Mönch und/oder Einsiedler, der natürlicherweise ehelos lebt in einem asketischen Leben, ist einem Priester, der verheiratet wäre oder eine Geliebte hätte, geistig überlegen. Zwar erlauben die Ostkirchen verheiratete Dorfpriester oder so, aber die Bischöfe kommen aus dem ehelos lebenden Stand der Mönche.

Einige Apostel des Herrn waren zwar verheiratet als sie berufen wurden, aber dann lebten sie keusch, weil niemand Christus nachfolgen kann in diesem schweren Dienst an Gott und den Menschen, der die Hälfte seiner Aufmerksamkeit Frau und Kindern widmen müßte.
Zum Glück gibt es die Kirche Christi, die Kirche von Rom, die katholische.

Ein Letztes dazu: der bekannte Schweizer Nationalheilige, der hl. Nikolaus von der Flüe, war Bauer, Amtsmann, Ehemann und Vater einer großen Kinderschar. Aber dann berief ihn Christus in eine spezielle Nachfolge- er folgte diesem Ruf und trennte sich im Einvernehmen von seinem Weib sowie von der Welt. Auch das ist möglich.


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 stromberg 6. Mai 2019 
 

@Wunderer

Ohne Zölibat keine Kirche ??

Lesen Sie doch bitte einmal unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Julianus_von_Eclanum
den Absatz "Leben".

Wieso gibt es eigentlich noch eine Kirche ??


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 Chris2 6. Mai 2019 
 

Es ist nicht immer Unkenntnis.

Meine früheste Erinnerung an eine "theologische" Diskussion im TV ist die Frage einer Moderatorin an eine "feministische Theologin" zur Weihe von Frauen: "Aber es wird doch immer eingewendet, Jesus habe keine Frauen unter seinen Jüngeren gehabt". Diese (nicht gerade spontan wirkende) Steilvorlage nahm die Thealogin gerne auf, meinte, das stimme doch gar nicht und nannte als "Beleg" mehrere Frauen aus dem Umfeld des Herrn, ohne auch nur anzudeuten, dass der Knackpunkt das Apostelamt ist. Das war ganz offensichtlich eine bewusste Irreführung der Zuschauer. Der Zweck heiligte schon damals die Mittel / frühe "Fake News" in "guter Sache".


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 lesa 6. Mai 2019 

Wer es fassen kann, fasse es (Jesus)

@winthir:
@wunderer hat es ziemlich direkt formuliert. Dogmatisch ist das nicht in dieser Weise zu begründen. Und doch liegt er nicht ganz daneben, nämlich in vom Wesen her. Der Zölibat und die Ehe sind nämlich jene zwei Pole, die, einander ergänzend, Grundpfeiler des spirituellen Lebens der Kirche sind. Wenn Sie sich vertiefen möchten und offen sind für echte Argumente, seien Ihnen die Artikel im Forum der Tagespost zu lesen im Forum vom 18.4.2019. Z.B. die Darlegungen von Kardinal Cordes, Weihbischof M. Eleganti, a. Wolllbold, aber auch die kirchegneschichtlichen Begründungen von Kardinal Brandmüller und Stefan Haid. Es lohnt sich, sie unvoreingenommen zu lesen. Im übrigen gilt natürlich heute wie zur Zeit Jesu das Wort Jesu "Wer es fassen kann, fasse es."


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 winthir 6. Mai 2019 

"ohne Zölibat keine Kirche", dazu möchte ich gern mehr wissen,

von Ihnen, Wunderer.

danke im Voraus dafür,
winthir.


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 Federico R. 6. Mai 2019 
 

Bleibt eigentlich nur noch festzustellen: Vor sechs Jahren wäre ein Artikel dieses Inhalts in einer katholischen Bistumszeitung völlig undenkbar gewesen. Daran lässt sich unschwer ablesen, wie weit bereits die allgemeine Verwirrung um sich gegriffen hat, und so wird es wohl noch eine Weile weitergehen. Paradigmenwechsel nennt man das in oberhirtlichen Kreisen.


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 Federico R. 6. Mai 2019 
 

War Jesus auch nur ein halber Mensch?

Eigentlich darf man fast schon ein wenig verwundert sein, dass die offensichtlich noch junge Redakteurin nichts zum „Triebverhalten“ Jesu gemutmaßt hat. Da Jesus bekanntermaßen ehelos gelebt hat, müsste er ihrer kruden Vorstellung nach ja auch nur „ein halber Mensch“ gewesen sein. Die dogmatische Lehre besagt allerdings: Jesus war ganz Mensch, und er war ganz Gott. Weitere Gedankenspiele à la „Sonntagsblatt“ verbieten sich von selbst. Sie könnten leicht ins Blasphemische abrutschen. Gespannt darf man sein, ob und wie der „junge“ Bischof von Würzburg auf diesen Artikel in seiner Kirchenzeitung reagiert.


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 Diadochus 6. Mai 2019 
 

@freya

Die Bekämpfung des gottgeweihten Zölibats ist ein Werk des Teufels. Da stimme ich Ihnen zu. Es wird nicht der letzte Angriff sein. Bleiben wir standhaft im Gebet. Unterstützen wir unsere Priester.


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 Eliah 6. Mai 2019 
 

Triebgesteuert

Gott hat tatsächlich Wesen erschaffen, die gänzlich triebgesteuert sind. Dass die so argumentieren würden wie in diesem Artikel, wäre normal. Der Mensch als Krone der Schöpfung sollte sich darüber erheben können.


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 freya 6. Mai 2019 
 

Dass der Zölibat so hart umkämpft ist, zeigt uns wie wertvoll und wichtig er ist

Im Moment setzt der Teufel alles daran, den gottgeweihten Zölibat zu vernichten.
Er hat es bereits geschafft, sämtliche Bischöfe dahingehend zu verblenden, diesen zukünftig frei zu stellen. Der Wille Gottes bleibt dabei völlig außen vor! - Hauptsache den Kirchensteuerzahlern wird Genüge geleistet!


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 Tisserant 6. Mai 2019 

Die geistigen Tiefflieger erobern nun auch die kath Kirche!
Man nährt sich vom Zeitgeist, hat selbst keine Inhalte, keinen Glauben, kein geistiges Fundament aber man kann beleidigen, dumm daher schreiben, sich darstellen und sonnen im Licht des mainstream.
Eine Redakteurin dieses Unformates, hätte man in vergangenen Zeiten dorthin gejagt, woher sie geistig kommt, in die Gosse.
Diese Leute sind mir seit meinem Studium mehr als zuwider. Egoistisch, link, hinterhältig und nur auf den Profit aus. Sie halten sich für den Weisheit letzter Schluss und verachten Menschen wie uns. Sie verachten Päpste wie den hl Johannes Paul II und Benedikt XVI.
Im Grunde sind diese theologischen und geistigen Zwerge, wie diese Anna-Lena voller Hass, auf den alten weißen Mann, der sie ja schamlos unterdrückt und verhindert, dass ihr geistiger Müll nicht zur Lehre erhoben wird.
Diese Frau_X*/d gehört entlassen, aber im neuen Zeitgeist Bistum Würzburg wird dies niemals geschehen.


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 Diadochus 6. Mai 2019 
 

Geistige Nachkommenschaft

Frau Herbert hat wohl noch nie etwas von der Zeugung geistiger Nachkommenschaft gehört. Für eine Kirchenzeitungsredakteurin ist das bedenklich. Für das Niveau des Würzburger Sonntagsblattes reicht es offensichtlich.


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 girsberg74 6. Mai 2019 
 

Aktion und Kontemplation!

@lesa:
„Wir brau[ch]en das Gebet zum Hl. Geist“

Ja, denn Aktion alleine bringt nichts von Dauer.


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 dulcedo 6. Mai 2019 
 

Geldhahn zu und der Spuk hat bald ein Ende

Kirchenzeitungen sind subventioniert
durch ihre Bistümer und somit durch die
Kirchensteuer.

Den Bistümer, die solche propagandistischen Dummdreistigkeiten in ihren Publikationen zulassen, müssen wir Katholiken den Geldhahn zudrehen.

Stattdessen den "gesparten" Betrag für kath.net, Radio Horeb und andere
- nicht subventionierte -
gute, katholische Werke!

Das ist unsere Pflicht!

Den Feinden der Hl. Katholischen Kirche und ihrer
geweihten, segensreichen Priester und Ordensleute - keinen CENT!


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 nazareth 6. Mai 2019 
 

Was ich so bedenklich finde-es geht nie um Ehe. Sonst würde man die Ehe hochhalten. Es geht einfach um Sexualtrieb. Die einen heiraten nicht mehr und jeder sagt der Kirche das sei veraltet, aber Priester sollen unbedingt heiraten dürfen - aber in Wahrheit - sexuell aktiv sein. Wie durchsichtig ist diese vom Verfall angetriebene Kultur des Todes und der Triebe, leicht zu durchschauen... Und leichtes Opfer f


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 lesa 6. Mai 2019 

Wir brauen das Gebet zum Hl. Geist

"Was braucht die Kirche heute am dringendsten? Unsere Antwort soll euch nicht erstaunen, nicht einfältig oder geradezu unrealistisch vorkommen: Eines der größten Bedürfnisse der Kirche ist die Abwehr jenes Bösen, den wir den Teufel nennen. Wir Christen brauchen als allererstes das Gebet zum Heiligen Geist und zur Mutter Gottes, die uns zu ihm führt, genauso, wie sie uns zu Christus trägt. Er ist der Lebensspender, der Heiligmacher. Er ist der Friede und die Freude, ist Unterpfand und Anfang des ewigen, seligen Lebens." (Paul VI.)


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 Corinquietum 6. Mai 2019 
 

Was der zuständige Bischof wohl dazu sagt,

interessiert mich. Deshalb habe ich gleich nach Erscheinen diese Artikels bei S.E. (oder muss ich nun sagen. "halber Mensch"?)nachgefragt. Das Ordinariat will antworten. Ich bin gespannt! W.Wolff Pfr.i.R.


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 cyberoma 6. Mai 2019 
 

Für eine Kirchenzeitungsredakteurin

zeigt Frau Herbert eine erschreckende Unkenntnis, gepaart mit Ignoranz für geltendes Kirchenrecht. Solche Berichte sind für mich ein Grund,bald das Katholische Kirchenblatt abzubestellen!
Herr Winnemöllers Bericht hat meine volle Zustimmung.


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 Wunderer 6. Mai 2019 
 

Ohne Zölibat keine Kirche

Der Vorgang zeigt auch wieder: NS ist nichts "Rechtes", sondern eine linke Chose. Und das gibts massenweise in der Kirche.
Ja, es ist zum Übelwerden, was sich da alles in dieser deutschen Kirche tummelt.
Gerade die Keuschheit ist ein großes Geschenk und eine Gnade, die jeder nur hochschätzen kann. Die Kirche kann nur existieren mit dem Zölibat und der Ehelosigkeit der Priester und Ordensleute und auch von Laien. Ohne das keine Kirche.


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