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„Mohammed“ in Berlin bei Jungennamen auf Platz 1

4. Mai 2019 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
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Bundesweit ist der Name auf Platz 24.


Berlin (kath.net)
„Mohammed“ ist 2018 bei der Wahl der Jungennamen in Berlin auf Platz 1. Dies hat die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am Donnerstag mitgeteilt, wie die „BILD“-Zeitung berichtet, in Bremen kommt er auf Platz zwei, bundesweit landet Mohammed auf Platz 24.Ganz vorn bei den Mädchen liegt Marie vor Sophie und Maria, bei den Jungennamen nimmt Paul den ersten Platz ein, vor Alexander und Maximilian.



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Lesermeinungen

 Aspergil 6. Mai 2019 
 

Wenn man der "BLÖD-Zeitung" glaubt, fällt man eben "auf die Fresse".

Der beliebteste männliche vorname in Berlin ist… Emil.Nach Emil folgt auf Platz zwei Paul, dann Vorjahressieger Noah, dann Leon und Anton. Kein Mohammed. In Gesamtdeutschland sind die Top-Vornamen Marie und Paul. Deutschlandweit findet man Mohammed nicht einmal in den Top 10.Er ist nicht einmal in den Top 20 enthalten (Platz 24).
Dazu muss man zwischen „Erstnamen“ und „Vornamen“ unterscheiden. Bei Menschen mit nur einem Vornamen wäre das das Gleiche. Aber das trifft nur auf 55% aller Kinder zu. Weitere 40,2% haben zwei Vornamen und 4,4% drei und 0,4% vier oder mehr Vornamen. Mit „Erstname“ ist meistens der erste Vorname gemeint. Manchmal ist auch der Rufname gemeint, der sich ja davon auch unterscheiden kann. Wie der „Berliner Kurier“ richtig bemerkt, geht es bei Erstnamen also nicht um die häufigsten Vornamen, sondern um die Spitzenreiter bei Kindern mit mehreren Vornamen.


0
 
 Anton_Z 6. Mai 2019 

Warum nicht gleich die ganze Stadt umbenennen?

Die Folge wird wohl sein, dass langfristig auch gleich die ganze Stadt Berlin umbenannt werden wird: "Erdoğan" oder "Muhammad" würde sich anbieten... Gab es ja schon mal in der Geschichte, denn bekanntlich hieß das heutige Istanbul früher Konstantinopel, damals als Konstantinopel noch christlich war.


4
 
 myschkin 6. Mai 2019 
 

"Wir werden schon dafür sorgen, dass dieser Name nie verschwindet!" Das sagt Sawsan Mohammed Chebli, derzeit Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und SPD-Mitglied. Der fanatische Unterton und die Anmutung einer Drohung sollte durchaus ernst genommen werden. Es sollte auch geprüft werden, inwiefern diese Frau im Staatsamt eine islamistische Agenda in Deutschland betreibt. Und die SPD muss sich fragen lassen, ob ihre Auswahl an Repräsentanten wirklich so ist, dass sie Wähler mobilisiert.


5
 
 Rolando 5. Mai 2019 
 

MariaMutterDerKirche

Amen, Halleluja


1
 
 MariaMutterDerKirche 4. Mai 2019 
 

Hl.Hildegard von Bingen:es wachsen bereits die Rosen des Heils

Egal, was diese Statistik aussagen kann oder nicht:wir alle spüren deutlich, daß die Schöpfung auf das Offenbarwerden der Kinder Gottes wartet = daß wir katholischen Christen deutlich Zeugnis ablegen. Weil in der ! Katholischen ! Kirche das Heil in seiner ganzen Fülle ist.Die Hl.Hildegard-Heilige und Kirchenlehrerin seit Benedikt XVI !!!-hat diese Zeit vorausgesehen, und sie sieht auch, daß in all der Krisenhaftigkeit, die unserer Zeit anhaftet, Gott bereits die Rosen des Heils wachsen läßt. Gelobt sei Er.


14
 
 Tisserant 4. Mai 2019 

Nun Berlin, kann sich auf eine bunte islamische Zukunft freuen!
Ich wünsche insbesondere den linken Gutmenschen_X*/d dabei alles Gute. Auch viel Spaß den transgender Personen.
Ihr habt es euch herbei gewünscht und sehnt euch danach, nun ich bin mir sicher, dass in den Moscheen Berlin's eure Ideologie der Diversität bald gelehrt wird.


18
 
 ctadna 4. Mai 2019 
 

Einordnung

Der 1. Platz in der Rangfolge bedeutet für die Vergabe des Namens eine Häufigkeit von etwa 1% (EIN Prozent). Der Name Mohammed dürfte unter Muslimen sehr häufig vergeben werden. Im Gegensatz dazu ist bei Christen und Heiden eine breitere Streuung unter den Namen üblich.
Demnach ist das keine Nachricht, aus der sich bereits eine stattgehabte Islamisierung ableiten lässt. Sie zeigt aber auch nicht das Gegenteil...


9
 

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