SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- „Das Ende von Maria 2.0“
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
| 
In Linz rekrutierten Islamisten IS-Kämpfer4. Mai 2019 in Österreich, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Linz war laut einem Bericht der "Krone" ein Zentrum für die Rekrutierung von Kämpfern für den Islamischen Staat.
Linz (kath.net) Linz war laut einem Bericht der "Krone" ein Zentrum für die Rekrutierung von Kämpfern für den Islamischen Staat. Jetzt wurden sechs Islamisten es gilt die Unschuldsvermutung festgenommen, fünf davon stammten aus Linz, wo sie im Verein Rahmet Terror-Propaganda machten und Soldaten für den Kampf in Syrien und Irak anwarben (Symbolbild). In der Anklageschrift wird den sieben Türken, Afghanen und Tschetschenen vorgeworfen, Kanonenfutter für den Islamischen Staat angeworben zu haben und auch in Syrien und im Irak gekämpft zu haben. Auch um Waffenlieferungen geht es in der Anklage. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Einsiedlerin 7. Mai 2019 | | | | @der Gl?ckliche Ich denke, wenn ich das erlebt hätte, was Sie geschildert haben, hätte ich mich nicht beherrschen können und gleich auf arabisch - soweit ich noch etwas in Erinnerung habe ;) - kontern müssen, denn damit rechnen die Leute nicht. |  0
| | | | | Chris2 6. Mai 2019 | | | | In Deutschland hätte man "Sechs geistig verwirrte" Personen festgenommen und "nach Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt". |  4
| | | | | Tisserant 6. Mai 2019 | |  |
Es sind keine Islamisten, dies ist ein Kampf ergriff von Rot-Grün und den den bunten Bessermenschen, es sind Gläubige Moslems.
Sie leben nur den im Koran geoffenbarten Glauben, so wie Mohammed ihnen beauftragt hat.
Es gibt keinen islamischtischen Koran! |  4
| | | | | girsberg74 4. Mai 2019 | | | | Nicht einpacken, im Großen muss eine andere Strategie her; Kinder! Um niemandem Unrecht anzutun: Kinderlose, die gerne Kinder hätten, sind im Folgenden nicht gemeint.)
Man muss die Sache von der Rentenversicherung her betrachten, strikt neutral also. Ein gängiges Beispiel: zwei Einzelkinder heiraten und kriegen nur ein Kind aus ideologischen / materiellen Gründen; ich kenne genug solcher!
Dieses Kind hat dann vier Großeltern, für die später mal Rente erwirtschaftet werden soll. Das Argument, dass diese Großeltern selbst eingezahlt hätten zieht nicht, denn diese haben nicht für sich, sondern für ihre Elterngeneration eingezahlt.
Daneben: Wie können vier alte Personen erwarten, dass sie alle von ihrem gemeinsamen einzigen Enkelkind betreut werden.
Die Folgerung: Ältere, die zu einer direkten Lösung nichts mehr beitragen können, doch Kinder und Enkelkinder haben, mögen diese ermutigen, mehr Kinder zuzulassen und diese darin materiell zu unterstützen.
(Was ist denn wichtiger? Ein ganz besonderes Urlaubserlebnis? Oder anderes?) |  14
| | | | | 4. Mai 2019 | | | | @ winthir Es ist in Österreich besser man packt seine Sachen zusammen und geht, anstatt die Polizei zu rufen und sich vielleicht auch noch blöd anreden lassen zu müssen.
Solange ich ausweichen kann, ist diese Variante meine bevorzugte Krisenstrategie, nur es wird der Tag kommen an dem man nicht mehr ausweichen kann, weil es zu viele dieser Sorte gibt. Mir ist heute schon Angst und Bang vor dem Tag an dem meine Tochter nicht mehr am Land in die Volksschule gehen wird, sondern in Linz, weil keine AHS/BHS am Land verfügbar ist. |  14
| | | | | winthir 4. Mai 2019 | |  | "Ich hätte die Polizei rufen sollen" schrieb derGl?ckliche hier.
und, warum haben Sie das dann nicht gemacht? |  10
| | | | | 4. Mai 2019 | | | | Mir ist vor einiger Zeit der Salafistenbart eines Moslems (Oberlippe frei) in Linz aufgefallen, auch die Bruka habe ich in Linz vor dem Burkaverbot schon mal beobachtet. Das Linz vor Grauen Wölfen gerade so wimmelt wusste ich schon länger, aber das der IS in Linz operiert war mir dann doch neu.
Als ich einmal mit meiner Tochter im Indoorspielplatz im Ursolienenhof war, war auch ein Moslem mit seinen drei Kindern zugegen. Als er mitbekommen hat, dass meine Tochter einen hebräischen Namen trägt, hat er zu seinem ältesten Sohn gesagt "kuffr yahud".
Ich hätte die Polizei rufen sollen, so eine Frechheit und dann gehen diese Islamisten auch noch in den Ursulinenhof, der ursprünglich ein Kloster war - katholischer Boden also. Wenn ihnen die Answesenheit von "Kuffr" nicht Recht ist, sollen sie doch bleiben wo der Pfeffer wächst. |  19
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIslamismus- ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
- Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘
- Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
- Vereinigte Arabische Emirate schränken staatliche Förderung für Studieren in Großbritannien ein
- Mansour: Terrorschlag in Australien ist „logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik“
- Manuel Ostermann, Vize-Vorsitzender der Polizeigewerkschaft: „Die Kriminalität explodiert“
- Integrationsbeauftragte warnt: Politik, Verwaltung in Neukölln teilweise von Islamisten unterwandert
- Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte
- Ahmad Mansour: ‚Islamismus ist eine ernstzunehmende Bedrohung, die Menschenleben kostet‘
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
- Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
- Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
- „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
- Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
- Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
- Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
- Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
- Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
- Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
- Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
- Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
|