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"Was ist denn das für eine unglaubliche, peinliche Arroganz?"

2. Mai 2019 in Deutschland, 22 Lesermeinungen
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CDU-Vize Thomas Strobl kritisierte Äußerungen von Grünen-Bundesvorsitzenden Robert Habeck, über Gott und Religion - Habeck hatte der BILD gesagt: "Um zu glauben, im eigentlichen Sinn, habe ich wohl zu viele Philosophen gelesen."


Berlin (kath.net)
CDU-Vize Thomas Strobl hat Äußerungen von Robert Habeck (Foto), dem Grünen-Bundesvorsitzenden, über Gott und Religion in der BILD-Zeitung scharf kritisiert. Habeck hatte gegenüber der Zeitung erklärt, dass er nicht gläubig ist und nicht in einer Kirche sei, auch wenn für ihn die Mitleidsethik des Christentums wichtig sei. Wörtlich meinte Habeck: "Um zu glauben, im eigentlichen Sinn, habe ich wohl zu viele Philosophen gelesen." Strobl kritisierte diese Äußerungen im Gespräch mit der DPA scharf: "Im Klartext bedeutet das: Menschen, die an Gott glauben, sind halt ein bisschen unbelesen. Ja, was ist denn das für eine unglaubliche, peinliche Arroganz?"


Foto Robert Habeck (c) Bündnis 90/Die Grünen


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Lesermeinungen

 Via Appia 2. Mai 2019 

Darf ich vorstellen:

So sieht sich die neue "geistige" Elite, so sehen ihre Vorbilder aus! Besserwisserisch, in ihrem selbstverständlichen Atheismus ruhend, herablassend bis ausgrenzend/denunzierend gegenüber den dummen Christen, die endlich mal geheilt werden sollten von ihrer Pöbel-Krankheit, diesem naiv-ungebildeten Glauben an etwas Unsichtbares... bäh! Wie sagt man so treffend - kein Glaube ist auch ein Glaube. Punkt.
Nach über 2 Jahren in Frankreich habe ich inzwischen so etwas wie einen Blick für Atheisten entwickelt - manchen sieht man einfach nach einer Weile schon im Gesicht an, wes Geistes Kind sie sind. WELCHER Geist in ihnen so steckt ...
Habeck steht für mich sinnbildlich für eine Kaste von Menschen, die zwar über unsere Schöpfung sprechen, sich aber selbst viel zu erhaben für die Anerkennung eines Schöpfers halten. Demut? Niemals! Sie gehen völlig im Materialismus des Hier und Jetzt auf, merken das aber selbst gar nicht und halten sich auch noch für Visionäre ihrer Ersatzreligion - traurig!


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 myschkin 2. Mai 2019 
 

Merkwürdig!

Mich hingegen hat gerade das Studieren philosophischer Schriften zum Glauben geführt. Es war nicht so, dass ich die philosophischen Lehren als defizitär abgewertet hätte. Viel mehr war ich berührt von der Redlichkeit jener Philosophen, die über die Begrenztheit philosophischer Erkenntnis Rechenschaft ablegten. So erst wurden - etwa durch Kant - dem Reich des Glaubens die Pforten wieder geöffnet. Es war eine Befreiung zum Glauben, nicht mehr den Glauben in den Dienst (natur-)wissenschaftlicher Erkenntnismethoden zu stellen. Das nämlich hatte zu absurden Missdeutungen biblischer Texte und zur Verlachung der christlichen Religion geführt. Vor allem die Schriften von Papst Benedikt haben mit dem Insistieren auf der Vernunft sehr zur Glaubensstärkung beigetragen. Mein Lektüretipp: Der Herr Habeck sollte in dieser Richtung weiterlesen, um weiterzukommen. Parteifreund Kretschmann könnte hier Hebammendienste leisten.


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 Chris2 2. Mai 2019 
 

@Andrzej123

Die CDU hat sich (und vor allem uns) spätestens in dem Moment verkauft, als sie zuließ, dass Merkel unsere staatliche Souveränität und unsere Zukunft als sicheres, wohlhabendes und wohltätiges Land auf dem Altar von Multikulti und dem Machterhalt seiner "großen Vorsitzenden" verkaufte, um drohende "bose Bilder" an den Grenzen zu vermeiden. Dass sie und ihre Unterstützer v.a. bei SPD, Grünen und Linken mit einer anarchischen Zuwanderungspolitik zugunsten starker junger Männer aus schwierigen "Kulturkreisen" besonders junge Frauen opfern würden, musste ihnen klar sein. Aber mit Hilfe der Medien und einer Hetzkampagne gegen alle Kritiker konnte man die bösen Bilder im inneren (lt. BKA-Lagebild allein 2018 mindestens 102 Tote und über 3200 Opfer sexueller Gewalt), die Deindustrialisierung des Landes, die Spaltung Deutschlands und Europas, die Isl und all die anderen Symptome völlig aus dem Ruder gelaufener Ideologien und Unfähigkeit noch als "Rettung der Demokratie" verkaufen. Und uns mit.


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 Fatima 1713 2. Mai 2019 
 

@Diadochus

Dummheit und Stolz sind aus demselben Holz ;-)


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 Andrzej123 2. Mai 2019 
 

@Winrod: LoL ;))

"Herer Strobl,
tun Sie alles in Ihrer Macht Stehende, dass solche Leute nicht an die Macht kommen!"

Herr Strobl war es doch, den den früheren (?) Maoisten, jetzt "grünen" Kretzschmann mit seiner CDU Fraktion in BaWü zum Ministerpräsidenten gemacht hat.


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 Winrod 2. Mai 2019 
 

Herer Strobl,

tun Sie alles in Ihrer Macht Stehende, dass solche Leute nicht an die Macht kommen!


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 Diadochus 2. Mai 2019 
 

Einfach nur dumm

Was den Glauben anbelangt, reden sehr viele Leute einen ungeheuren Stuss daher. Lustig wird es dann, wenn er von Eliten und sogenannten Bildungsbürgern kommt. In diesem Fall hat auch der CDU-Vize Thomas Strobl kräftig überzogen. Er unterstellt Robert Habeck, er bezichtige gläubige Menschen der Unbelesenheit. Dabei war die Aussage von Herrn Habeck gar nicht überheblich, sondern einfach nur dumm. Die CDU hat sich mit der Ehe für alle auch nicht gerade mit "Glauben" ausgezeichnet. Sie bläst ins gleiche Horn.


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 Fatima 1713 2. Mai 2019 
 

Mt 11, 25

"In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast."


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 Gambrinus 2. Mai 2019 
 

Er hat wohl die falschen "Philosophen" gelesen.

Thomas v Aquin, Augustinus, C. S Lewis, Josef Pieper, etc etc etc sind auch nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen.

Nicht an Gott zu glauben ist per se kein Ausweis eines kritischen Denkvermögens, sondern zeugt oft von einer gewissen selbstüberschätzung und Dünkelhaftigkeit.


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 Peisistratos 2. Mai 2019 
 

@edith7

"Der promovierte Germanist Robert Habeck ist ein Blender, der im heutigen Wissenschaftsbetrieb vermutlich besser aufgehoben wäre..."

Verzeihen Sie, aber was soll das? Wollen Sie damit sagen, dass der "Wissenschaftsbetrieb" nur aus Blendern besteht? Kennen Sie ihn denn genauer, den "Wissenschaftsbetrieb"? Welchen "Wissenschaftsbetrieb" genau meinen Sie denn?

Fragen über Fragen...


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 lesa 2. Mai 2019 

Der Hl. Geist vermittelt Fülle der Weisheit ohne Sutdium

@Herbstlicht: Da haben Sie völlig recht. Der sensus fideilium, der Glaubenssinn der Getauften, ist der beste Garant für die sophia, für jene Weisheit, die von Gott stammt. Sie ist es, auf die es ankommt, und die dem Menschen am meisten Licht schenkt.
Aber es ist falsch, einen Gegensatz zwischen Philosophie und Glaube zu konstruieren.


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 edith7 2. Mai 2019 
 

Blender Habeck

Der promovierte Germanist Robert Habeck ist ein Blender, der im heutigen Wissenschaftsbetrieb vermutlich besser aufgehoben wäre, statt mit seinen postromantischen Träumereien Politik durch Poesie ersetzen zu wollen.
Seine allgegenwärtige Selbstherrlichkeit, die auch in dem zitierten anmaßenden Satz anklingt, schlägt fast die gesamte deutsche Medienbranche in Bann, die ihn schamlos unkritisch auf Teufel komm raus ins Amt des Bundeskanzlers katapultieren möchte. (Beim ZDF scheint man besonders scharf drauf zu sein.)
Ob in den einschlägigen Talks der Öffentlich-Rechtlichen oder z. B. bei "Brigitte" – stets wird der ach so "Zerbrechliche" mit Samthandschuhen angefasst und jeder „Gedankenfurz“ unterwürfig goutiert.
Dass hier womöglich gar ein grün lackierter Nazi (wie manche fürchten) an die Macht will, kommt der Journaille nicht in den Sinn.


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 girsberg74 2. Mai 2019 
 

Habeck macht mir keine Sorgen

Es sind eher die Leute, die etwas groß finden, was sie nicht verstehen
.
Nicht dass sie nicht verstehen, ist das Problem, sondern dass sie mit ihren Stimmen Macht gewähren.


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 lesa 2. Mai 2019 

Glaube und Vernunft sind eine Einheit

"Philosphie lesen" kann (unter Umständen) den vernünftigen Glauben sogar wecken.
Das einfache Vertrauen des Glaubens steht aber nicht im Widerspruch zu hohen geistigen Fähigkeiten. Die Gnade des Glaubens setzt die Demut des Kindseins und Vertrauens z. Vater voraus. Die Sel. Hildegard Burjan konnte lange nicht glauben, aber sie flehte inständig darum. Nach ihrer Heilung von tödlicher Krankheit an einem Ostertag erfuhr sie, dass die Welt nicht in sich geschlossen ist, sondern dass es darin darin das Wunder gibt, das Wunder der Gnade Gottes". Auch danach blieb sie die Intellektuelle, die mit rationalem Scharfblick, mit Klugheit und Energie Probleme angehen würde, um soziale Missstände zu verbessern. Dazu steht nicht im Widerspruch, dass sie den Glauben der Kirche in Lehre und Brauchtum in allen Details ohne Wenn und Aber und ohne irgendetwas davon anzuzweifeln, annahm. „Ich habe mich entschlossen, zu glauben so wie es die Kirche lehrt, darum will ich eben glauben und nicht wissen.“


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 Herbstlicht 2. Mai 2019 
 

Da es ja auch christliche Philosophen gibt,

hat er also bereits bei der Auswahl seiner Lektüre diese ausgeklammert.

Es gibt mit Sicherheit viele Leute, die -sapperlot aber auch- keine Philosophen gelesen haben und die dennoch intelligent und klug genug sind, ihr Leben zu meistern und sogar imstande sind, verantwortungsvolle Aufgaben in der Gesellschaft zu übernehmen.


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 Bernhard Joseph 2. Mai 2019 
 

Kann sein, dass Habeck viele Philosophen gelesen hat,

ob er sie auch verstanden hat, steht auf einem ganz anderen Blatt!


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 BedaVenerabilis 2. Mai 2019 

Einen Philosophen zu lesen heißt nicht, einen Philosophen zu verstehen!

Herr Habeck zeigt das auf. @EinChrist: Da bedarf es keines Benedikt, da reicht was ganz kleines!


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 Chris2 2. Mai 2019 
 

Habeck kann mit vielem nichts anfangen:

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“ (Habeck: „Plädoyer für einen linken Patriotismus“, 2010):


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 Andrzej123 2. Mai 2019 
 

"peinlich arrogant"

"Im Klartext bedeutet das: Menschen, die an Gott glauben, sind halt ein bisschen unbelesen. Ja, was ist denn das für eine unglaubliche, peinliche Arroganz?"

Peinlich arrogant war Strobl selber, als er in einer Talkshow dem AFD Vertreter abgesprochen hatte,"christlich" zu sein, als dieser bzgl der Massenmigration auf die Einhaltung gesetzlicher Einreisebestimmungen pochte, wie in der ganzen Welt und früher auch in Deutschland üblich.
Im übrigen ist der von den Medien hochgehypte Wuschelwirrkopf - peinlich hin oder her - hier ehrlich, während ein sich "Christlichkeit" anmaßender Abtreibungsbefürworter schrecklich ist.


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 Peisistratos 2. Mai 2019 
 

Ach, der Habeck, ...

... Philosophen hat er also gelesen.

Viele Leute haben Philosophen gelesen, das sagt gar nix.


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 wedlerg 2. Mai 2019 
 

Habeck ist der neue Führertyp

Habeck ist ein völlig skrupelloser arroganter und dummer Politiker. Aber als Medienstar zeichnet man ihn halt weich.

Habeck an der Macht hieße, rote (grüne) Räterepublik, Enteignung, Beschneidung der Religionsfreiheit und Gesinnungsterror (ja - es geht noch viel schlimmer als jetzt).


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 EinChrist 2. Mai 2019 
 

Würde mich

über eine Diskussion von Habeck mit Papst em. Benedikt freuen.
Schon alleine die Vorstellung treibt mir die Fremdschämröte für Habeck ins Gesicht.

Diese Grünen sind sowas von peinlich!


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