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UN: USA veranlassen Streichung von ‚reproduktiver Gesundheit’

26. April 2019 in Aktuelles, 12 Lesermeinungen
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Der Begriff umfasse auch Abtreibungen. Die USA würden dies nicht unterstützen. Die Resolution wurde schließlich ohne den umstrittenen Begriff verabschiedet.


New York City (kath.net/LSN/jg)
Der Regierung der USA ist es gelungen, eine Formulierung aus einer UN-Resolution gegen Vergewaltigungen in Kriegszonen zu streichen, die als Code für Abtreibung verstanden wird.

Der UN-Sicherheitsrat diskutierte die Aktualisierung einer 2013 beschlossenen Resolution gegen sexuelle Gewalt in Kriegszonen. Die Delegation der USA lehnte die Phrase „umfassende Gesundheitsversorgung, einschließlich sexueller und reproduktiver Gesundheit“ für „Überlebende sexueller Gewalt“ ab. „Reproduktive Gesundheit“ schließe Abtreibungen und verwandte medizinische Leistungen ein. Dies würden sie nicht unterstützen, betonten die Amerikaner.

Die USA drohten sogar mit einem Veto gegen die Resolution, falls die Formulierung nicht geändert würde und setzten sich schließlich durch.

Francois Delattre, der französische Botschafter bei den Vereinten Nationen, bestätigte indirekt, dass „reproduktive Gesundheit“ auch Abtreibung einschließt, als er dem Sicherheitsrat vorwarf, nicht anzuerkennen, dass Frauen, die eine Vergewaltigung überlebt haben, „das Recht haben sollten, ihre Schwangerschaft zu beenden“.



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Lesermeinungen

 Karlmaria 27. April 2019 

Geistliches Werk der Barmherzigkeit: Irrende zurechtweisen

Vielleicht sollten wir alle auch in den weltlichen Medien schreiben. Gerade die Sexuelle und Reproduktive Gesundheit ist ein Thema wo es besonders wichtig ist.

Das bezeugen des Wortes Gottes ist immer auch ein Martyrium.

Liebe ist nicht zu schweigen.

Der Heilige Papst Johannes Paul 2 und die Heilige Schwester Faustyna werden uns unterstützen. Gott wird Sein Wort unterstützen.

Ein Christ ist niemals allein.

Jes55,11 so ist es auch mit dem Wort, /
das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, /
sondern bewirkt, was ich will, /
und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe.


2

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 Eisenherz 27. April 2019 
 

Thank you, Mr. President! You are great! God bless America !!


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 maryellen 27. April 2019 
 

Daumen hoch für Donald Trump

Ja, Donald Trump kämpft wirklich eifriger für das ungeborene Leben wie irgendein anderer Politiker oder gar Bischof.
Schon das allein, (und vieles andere) trägt ihm den Hass der toxischen Feministinnen und vieler anderen Gruppierungen ein.

Uebrigens, diese "reproductive " Gesundheit wird in islamischen Ländern nie zum Tragen kommen, und jeder weiss es: Dort ist Abtreibung streng verboten, unter Todesstrafe, natürlich für die Frau.
Also handelt sich zumeist um die Babies christlicher Frauen?

Waere es nicht wichtiger, etwas gegen die abscheuliche, unmenschliche Vergewaltigungskultur zu tun, die in vielen Ländern, zumeist gegen christliche Minderheiten, stattfindet, anstatt Abtreibung als die Lösung anzupreisen?

Die amerikanische Streichung kann diese auch nur zum Teil verhindern, indem sie nicht mehr mit amerikanischen Steuergeldern subventioniert werden, was hoffentlich zur Reduzierung derselben beiträgt.


7

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 engelsberg 26. April 2019 
 

@Chris2

Alles wird in der Welt angegriffen, was eine religiöse Meinung vertritt! Und wenn es dann noch ein weisser Mann ist, ganz besonders. Mir fällt auch auf, dass in den meist linkslastigen Einwanderungsbehörden westlicher Länder mit Vorzug junge Männer aus nicht "weissen Ländern" berücksichtigt werden. Daraus könnte mn ableiten, dass gewisse Kreise den religiösen, weissen Mann schlicht "ablösen" möchten, durch nichtreligiöse, den Frauen huldigen Männern aus anderen Kuturkreisen. Denn diese sind ein leichtes Opfer für die meist doch gut gebildeten Feministinnen. Ist das eine neue Form der Sklaverei durch paganistische Feministinnen?


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 Einsiedlerin 26. April 2019 
 

@nada te turbe

Betreffend Europawahl: Ja welche Partei wäre denn passend? Also in Ö. wüsste jetzt nicht wirklich...


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 Chris2 26. April 2019 
 

@schlicht

Deswegen wird auch mit allen Mitteln gegen Präsident Trump und seine Kandidaten gekämpft, wie die Vernichtungskampagne (anders kann man es nicht nennen) gegen Richter Brett Kavanaugh oder die ausschließlich negativen Berichte vieler Medien über Donald Trump bei uns belegen. Die Hetze gegen Richter Kavanaugh war etwa 2 Wochen lang bei uns auf allen Kanälen, die Meldung, dass die Vorwürfe frei erfunden waren, kam bestenfalls unter "ferner liefen". Objektive Qualitätsmedien und Wahrheitspresse eben...


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 schlicht 26. April 2019 
 

Donald Trump

kämpft eifriger für das ungeborene Leben als die allermeisten deutschen Bischöfe. Er unterstützt die Märsche fürs Leben, kürzt Abtreibungsorganisationen die Mittel (die von seinem Vorgänger tatkräftig unterstützt wurden)und nun dies. Unvorstellbar, dass in Deutschland ein solch charismatischer Politiker gewählt würde... und gerade die DBK würde eine Wahlempfehlung gegen ihn abgeben, weil er Ihnen Ihre Agenda zerstören würde!


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 derGl?ckliche 26. April 2019 
 

Sehr gut, das ist ein Schritt in die richtige Richtung,

ich mag die Trump-Administration, auch wenn diese mitunter ihre Schwächen hat. Euphemismen wie "reproduktive Gesundheit" müssen als solche enttarnt und aufgedeckt werden. Resolutionen welche solche Euphemismen enthalten müssen abgelehnt werden. Man stelle sich selbige Ausgangslage unter einer Clinton-Administration vor - das wäre der Albtraum schlechthin, in jeglicher Hinsicht.


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 nada te turbe 26. April 2019 
 

...und schenke Europa
wirklich christliche Politiker

(bei der Europawahl keine Mogelpackungen mehr wählen, die in Wahrheit Feinde des christlichen Abendlands sind)


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 remigius66 26. April 2019 
 

USA

Wunderbar!!! Danke USA


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 nada te turbe 26. April 2019 
 

Time of Change!

Thank God!
God bless America!


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 Muddel 26. April 2019 

Danke USA, Danke Trump


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