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Nicole Kidman: Der Katholizismus führt mich

25. April 2019 in Spirituelles, 5 Lesermeinungen
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Die bekannte Schauspielerin Kidman fand 2006 zu ihrem katholischen Glauben zurück und lebt derzeit in Nashville in Tennessee. Der Messbesuch ist für sie ein wichtiger Teil des Familienlebens.


Hollywood (kath.net)
"Viele meiner Freunde veralbern mich." Die bekannte Schauspielerin Nicole Kidman teilte in der jüngsten Ausgabe mit "Vanity Fair" mit, dass sich ihre Freunde wegen ihres christlichen Glaubens oft über sie lustig machen, weil sie gläubig sei und mit ihrer Familie zur Kirche gehe. Kidman fand 2006 zu ihrem katholischen Glauben zurück und lebt derzeit in Nashville in Tennessee. Der Messbesuch sei für sie ein wichtiger Teil des Familienlebens. "Das ist es, wie wir unsere Kinder aufziehen. Keith (A.d.Red.: ihr Ehemann) hat seinen eigenen Glauben, aber er kommt mit. Ich hatte eine sehr katholische Großmutter und ich wurde mit Gebeten erzogen, das hatte einen großen Einfluss." Vor der Ehe mit Keith Urban hatte die Schauspielerin Theologie in Kalifornien studiert, um ihre katholischen Wurzeln besser zu verstehen. "Der Katholizismus führt mich. Ich habe wirklich einen starken Glauben. Ich versuche regelmäßig zur Kirche und auch zur Beichte zu gehen. Ich bin in dem Sinn spirituell, dass ich absolut an Gott glaube. Mir hat auch immer die Idee gefallen, eine Nonne zu werden. Wie man sieht, wählte ich aber nicht diesen Weg." Kidman war jahrelang Mitglied der Scientology-Sekte und früher mit Tom Cruise verheiratet. Auch durch die Hilfe von Pater Paul Coleman, eines australischen Priesters und Freund der Kidman-Familie, fand sie aus dieser Sekte wieder heraus. Ihre Ehe mit Cruise wurde später annulliert. Inzwischen hat sie zwei Kinder mit Keith Urban: Sunday Rose und Faith Margaret.


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Lesermeinungen

 f12 26. April 2019 
 

Gott sei Dank ist sie aus dieser kriminellen Dreckssekte raus gekommen. Diesen Verein sollte man verbieten. In den USA ist die katholische Kirche , doch noch was ganz anderes als hier in Deutschland. Ich glaube da liegen Welten dazwischen.


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 Charlene 25. April 2019 

Niemand sollte Frau Kidman in Frage stellen, weil sie sich in ihrem Leben in Widersprüchen verstrickte.

In diesem Punkt unterscheidet sie sich nicht von mir und wahrscheinlich auch nicht von den anderen Lesern bei kathnet.

Erinnert sei an den Splitter und den Balken.

Nur in einem liegen die Dinge bei ihr anders als bei uns: Als eine der prominentesten und profiliertesten Hollywood-Schauspielerinnen ist Vieles in ihrem Leben bekannt.

Das sollte nicht genutzt werden, um ihr Bekenntnis zu entwerten.

Ich bin dankbar, wenn in diesen Zeiten Menschen öffentlich zu ihrem Glauben an Jesus Christus stehen.

Ruhm und Ansehen bringt ihr das jedenfals nicht ein.


15

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 credoindio 25. April 2019 
 

Leihmutterschaft

2010 bekam sie eine Tochter, von einer Leihmutter geboren.


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 Aegidius 25. April 2019 
 

Das Zeugnis ist außerordentlich schön. Auch daß sie von den Spöttern erzählt, die sie nun erdulden muß. Aber es irritiert doch, daß sie noch 2006 in einer Hauptrolle in dem kirchenfeindlichen Streifen "Der goldene Kompaß" nach dem Buch des Kirchenhassers und Atheisten Pullman mitwirkte - also zu einer Zeit, in der sie "zum Glauben zurückfand". Oder war die Rückkehr zeitlich kurz danach und spirituell gar eine direkte Reaktion?


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 Clemens70 25. April 2019 
 

Ein schönes und mutiges Zeugnis

Herzlichen Dank Nicole Kidman. Ein ermutigendes Zeugnis für alle die in der Scientology-Sekte gefangen sind. Raus aus der Sekte. Hin zu Jesus.


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