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„Das sind Leute, die weder glauben noch denken“

14. April 2019 in Interview, 98 Lesermeinungen
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Kardinal Müller übt im kath.net-Interview schwere Kritik an den Kritikern des Missbrauchs-Textes von Papst em. Benedikt XVI. und am (offiziell inoffiziellen) DBK-Internetportal - Von Roland Noé


Vatikan (kath.net/rn) „Es ist ein Skandal, dass katholische Bischöfe Plattformen finanzieren und so die Kirchensteuer zweckentfremden, die eindeutig Positionen vertreten, die mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre im Widerspruch stehen.“ Derart grundsätzlich kritisiert Kardinal Gerhard Ludwig Müller, vormaliger Präfekt der Glaubenskongregation, das “offiziell inoffizielle DBK-Internetportal und seine Reaktionen auf das Schreiben des emeritierten Papstes Benedikt XVI. zum sexuellen Missbrauch in der Kirche. Das Schreiben Benedikts stuft Müller als „die tiefgründigste Analyse der Genese der Glaubwürdigkeitskrise der Kirche in Fragen der Sexualmoral und intelligenter als alle Beiträge beim Gipfel der Vorsitzenden der Bischofskonferenzen zusammen“ ein.

kath.net: Eminenz, wie werten Sie den Text des emeritierten Papstes über den sexuellen Missbrauch in der Kirche?

Kardinal Müller: Es ist die tiefgründigste Analyse der Genese der Glaubwürdigkeitskrise der Kirche in Fragen der Sexualmoral und intelligenter als alle Beiträge beim Gipfel der Vorsitzenden der Bischofskonferenzen zusammen.

Es gibt Missbrauch der geistlichen Autorität, wenn kirchliche Obere ihren autoritären oder manipulierenden Stil pseudoreligiös begründen und als den Willen Gottes ausgeben.

Aber Sünden gegen das 6. Gebot des Dekalogs haben ihre Ursache im Missbrauch der uns von Gott gegebenen männlichen oder weiblichen Sexualität.


Diese beiden Sünden miteinander zu vermischen, nur um sexuellen Fehlverhalten zu vertuschen, wäre ein schweres Versagen der kirchlichen Autorität.

Nicht mit Worthülsen wie Klerikalismus oder Forderung nach einer Sexualmoral nach dem egoistischen Lustprinzip kommen wir aus der Krise, sondern nur wenn das Übel beim Namen genannt wird.

Der Zusammenbruch der schon porös gewordenen bürgerlichen Moral in der "globalen sexuellen Revolution" (Buchtitel von Gabriele Kuby) und der missglückte Versuch einer katholischen Moralbegründung ohne das Naturrecht und die Offenbarung haben bei vielen zu einer Zerrüttung des sittlichen Gewissens geführt.

Gott sei es geklagt auch bei denen, die von Christus den Auftrag erhielten, die Menschen alles zu lehren, was der Herr selbst den Apostel und damit auch ihren Nachfolgern im Bischofs- und Priesteramt geboten hat. (Mt 28,19).

kath.net: Es vergingen nach der Veröffentlichung nur wenige Stunden, bis die altbekannten innerkirchlichen Ratzinger-/Benedikt-Kritiker wieder lautstark ihre Einschätzungen in die Medien brachten. Was denken Sie dazu?

Kardinal Müller: Von Kritikern kann man nicht sprechen, denn das Wort Kritik heißt, geistig anspruchsvolle Dinge zu unterscheiden, um damit einen Beitrag im Verständnis wichtiger Fragen zu leisten.

Das sind Leute, die weder glauben noch denken. Vor allem fehlt ihnen der geringste Anstand.

Es wiederholt sich immer das gleiche Spiel wie bei Stephanus, der Zeugnis von der Wahrheit Christi ablegte: "Und als sie das hörten, wurden sie in ihren Herzen aufs Äußerste empört und knirschten mit den Zähnen gegen ihn" (Apg 7, 54).

Man spricht von Erneuerung und Reform der Kirche und meint nur die Anpassung an die eigene Dekadenz.

Wer auch nur einen Funken christlicher Liebe in sich hat, kann sich nicht zu solchen unflätigen Pamphleten hinreißen lassen.

Aber wie kann die Liebe die innere Gestalt des Glaubens sein, wenn man den Glauben an den Gott der Offenbarung in Jesus Christus aufgegeben hat, oder höchstens einige Elemente davon noch als Füllmaterial für seine eigene selbstreferentielle Weltanschauung missbraucht.

Es ist ein Skandal, dass katholische Bischöfe Plattformen finanzieren und so die Kirchensteuer zweckentfremden, die eindeutig Positionen vertreten, die mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre im Widerspruch stehen.

Es ist mir natürlich klar, dass die das anders sehen, weil sie nach eigenem Gutdünken definieren, was katholisch ist. Ihr Weltbild besteht in der primitiven Unterscheidung von progressiv und konservativ.

Den bisher formulierten katholischen Glauben qualifizieren sie als konservativ ab und meinen, nur ihre "progressive" Sicht wäre die Zukunft der Kirche so wie in den anderen von dieser Ideologie verwüsteten ehemaligen katholischen Ländern.

Also muss man die nach ihrem Maß "konservativen" Katholiken, die der Heiligen Schrift, der Apostolischen Tradition und dem Lehramt treu sind, entweder kaltstellen oder mundtot machen. Dazu ist ihnen jedes Mittel, auch der Verleumdung und Ehrabschneidung, recht.

Denn sittlich erlaubt ist alles, was dem eigenen Interesse nützt, das ja identisch ist mit dem Gemeinwohl.

Auf der besagten Plattform wurde in gleicher Manier mein Glaubensmanifest"" als eine Sammlung von Halbwahrheiten, der Heiligen Schrift fernen, subjektiven Auswahl, von aus dem Zusammenhang gerissenen Meinungen angeprangert, als ob die Trinität, die Inkarnation, die Sakramentalität der Kirche, die Göttliche Liturgie, die Einheit von Glauben und Moral, das Gericht und das ewige Leben in der "Hierarchie der Wahrheiten" (II. Vatikanum, Dekret über den Ökumenismus, 11) nicht "das Fundament des Glaubens" wären.

Die infame Gottlosigkeit, die sich hier aufspreizt, ist nicht zu überbieten, wenn man das Verbrechen und die Todsünde des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen benutzt, um zu ihrer angeblichen Vermeidung homosexuelle Handlungen unter Erwachsenen zu segnen, den Zölibat der Priester und Gelübde der Ordensleute lächerlich zu machen und die Sünden gegen die von Gott verfügte Unauflöslichkeit der Ehe zu bagatellisieren.

Kardinal Gerhard Ludwig Müller vor dem Petersdom



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Lesermeinungen

 gloriosa 20. April 2019 
 

Leider gehörten zu den Kritikern,

die wahrscheinlich wirklich wenig glauben oder nachdenken, auch etliche Priester und sogar Bischöfe. Es ist ein trauriges Bild unserer Kirche, welches sie durch ihre Mitglieder z. Zt. für die Welt abgibt.


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 doda 18. April 2019 

@Werte Alpenglühen

„Wir pflegen nicht in neueren, modernen Übersetzungen zu lesen.“
Diesen Satz lese ich als reine Sachinformationen.


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 Alpenglühen 17. April 2019 

@mysticis, @Montfort - Der „Normal“-Gläubige hat die EH von 1980,

auf die ich hinwies. Ich habe noch die Pattloch-Bibel (1969) u. die Herder-Bibel (1965), die ja auf der Jerusalemer Bibel basiert. Beide urlaubsbedingt daheim. Die Neu-Übersetzung v. 2016 schaue ich nur zum Vergleichen im Internet an.
Ein Priester, der über jedem Zweifel steht, daß er ein Modernist wäre, erklärte mir, daß Jesus für seine Frage u. Petrus für seine Antwort zwar im griechischen 2 versch. Worte verwenden. Aber beide Worte sagen das Gleiche aus:
„Liebst du mich?“; „Du weißt, daß ich dich l i e b e!“ Die Übersetzung „daß ich dich gern habe/dir Freund bin“ werde der Aussage des griechischen nicht gerecht.
Schön für Sie beide, wohl die Fähigkeit u. Möglichkeit zu haben, Johannes im griech. Original u. generell die Bibel in fremdsprachigen Übersetzungen zu lesen u. auch zu verstehen. Nicht jeder ist damit gesegnet. Deshalb finde ich es umso mehr schade, daß @mysticis einen Foristen mit „Wir pflegen nicht in neueren, modernen Übersetzungen zu lesen.“ abkanzelt u. verletzt.


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 vere 17. April 2019 
 

Danke Kardinal Müller!

für die klaren Worte. Die Kirche ist auch deshalb in einer tiefen Glaubwürdigkeitskrise, wiel die BEKENNER in den höchsten Ämtern fehlen - wie Kardinal Meisner immer wieder beklagt hat.
Man dreht lieber am kleinen politisch-korrekten Rad der Anpassung und läßt den Glauben außen vor, um nicht den billigen Beifall zu verlieren. Kein Wunder, daß sich immer mehr von einer solchen Kirche abwenden.


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 Montfort 16. April 2019 

@mysticis - Danke auch nochmals für Ihren Hinweis auf die "innere Logik"

des Dialogs Jesu mit Petrus.

Die Wiederholung der Frage nach der Liebe (agape) und die Abänderung der Frage beim dritten Mal, wo Jesus die Formulierung des Petrus (philo) aufnimmt, zeigt ja, wie Petrus sich nach seiner Verleugnung in Reue demütig dessen bewusst ist, dass er Jesus aus eigener Kraft nicht "lieben" kann. Und Jesus nimmt barmherzig an, was Petrus ihm aus menschlicher Kraft entgegenbringen kann - das "Freundsein" - und führt es weiter: Im "Weiden" der Schafe des Herrn wird Petrus von "einem anderen" gegürtet und geführt werden zur Lebenshingabe in der Nachfolge des gekreuzigten Herrn.


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 Montfort 16. April 2019 

Ja, „Freund des Kaisers“

steht in Joh 19,12 - allerdings mit dem Substantiv: „philos tou Kaisaros“.

Aber natürlich ist immer die Frage: Wem bin ich Freund? Und Jesu Einladung und Gebot geht noch darüber hinaus, in die Lebenshingabe: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.“


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 Einsiedlerin 16. April 2019 
 

@Montfort

Zu Ihrer Übersetzung betreffend "Freund" fällt mir dazu auch die Bibelstelle ein, wo die Juden Pilatus drohen "dann bist du kein Freund des Kaisers".


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 Montfort 15. April 2019 

@mysticis - Danke für die "Blumen"!

So trägt hier jeder bei, was er kann.

@Hadrianus Antonius hat "im Eifer des Gefechtes" Ihr Nachfragen nach Übersetzungen und Ihren Wunsch nach "offizieller" Veröffentlichung und Übersetzung wohl als Infragestellung missverstanden. So wird auch seine Antwort verständlich. Zugleich ist klar: Da Papst em. Benedikt kein "Amt" (officium) mehr innehat, kann es auch keine "offizielle" Veröffentlichung und Übersetzung geben - und die Webseite des Vatikan gibt eben nur seine früheren "amtlichen" Veröffentlichungen als Papst an. Da Papst Franziskus der Veröffentlichung des Briefes von Papst em. im "Klerusblatt" der bayerischen Bistümer zugestimmt hat, hat er damit eine "inoffizielle", aber darum nicht weniger "authentische" Veröffentlichung gutgeheißen. Und das ist ja auch schon viel! :-)


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 mysticis 15. April 2019 
 

@Montfort und Alpenglühen

Ja, es gibt die Unterscheidung in den "Originaltexten". Doch wozu die Gänsefüsschen? Weil auch diese Texte nicht direkt in der Zeit unseres Herrn Jesus Christus verfasst worden sind. Besser ist es, wenn wir uns beim Studium der Heiligen Schrift auf den Heiligen Geist verlassen. Er wird in uns die Frage aufwerfen, weshalb Jesus dreimal fragt. Er hätte ja mit der ersten Antwort zufrieden sein können, zumal die Antwort sich ja nicht ändern wird :-). Wenn wir uns die Frage stellen, dann werden wir auch die Antwort darauf finden, zum Beispiel indem wir verschiedene Übersetzungen und/oder "Originale" konsultieren. In diesem Zusammenhang können wir uns auch fragen, wie die Worte Jesus bezüglich des Johannes zu verstehen sind, wenn er sagt, dass dieser bleibt, bis er (Jesus) wiederkomme, resp. dass er dies wollen kann, ohne dass es Petri etwas angeht. Welches Wiederkommen Jesu ist gemeint? Die Antwort finden wir bei Johannes 14,3. Johannes stirbt eines natürlichen Todes, als einziger.


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 Montfort 15. April 2019 

@Alpenglühen - In der exzellenten Übersetzung des NT von Friedolin Stier

findet sich der zutreffende Ausdruck "Freund sein" für das griechische "philein" - "gern haben" ist fast zu schwach, aber wohl das am ehesten entsprechende Verb.

Klar ist: Im griechischen Original gibt es die Unterscheidung, die leider in der alten wie in der revidierten Einheitsübersetzung unterschlagen wird.

Übrigens gibt es auch andere gute Übersetzungen. Die "Einheitsübersetzung" ist nur "verbindlich"bin dem Sinn, als ihre Verwendung in der Liturgie der Kirche in den deutschsprachigen Ländern vorgeschrieben ist.

In anderen "offiziellen" Bibelübersetzungen in anderen Sprachen - mit Approbierung der jeweiligen Bischofskonferenzen - werden die beiden Begriffe durchaus richtig eben unterschiedlich wiedergegeben.


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 Alpenglühen 15. April 2019 

@Montfort

Wenn Sie freundlicherweise schreiben würden, in welcher Bibelausgabe aus welchem Jahr die Verse aus Johannes in der von Ihnen zitierten Form zu finden sind. Durch urlaubsbedingte Abwesenheit kann ich nicht daheim in meinen verschiedenen Bibelausgaben nachschauen.


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 mysticis 15. April 2019 
 

@Montfort

Nochmals herzlichen Dank, in der Sache mit Johannes. Sie sind eine sehr hilfsbereite Person :-)


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 mysticis 15. April 2019 
 

@Alpenglühen

Wir pflegen nicht in neueren, modernen Übersetzungen zu lesen.


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 mysticis 15. April 2019 
 

@Hadrianus Antonius

Ich verstehe zwar nicht, worauf Sie hinaus wollen, aber ich habe die Antwort erhalten, von Montfort :-)


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 Emmanuel M. 15. April 2019 

Man spricht von Erneuerung und Reform der Kirche und meint nur die Anpassung an die eigene Dekadenz.

Genauer kann man die Problematik kaum beschreiben. Großartig, Herr Kardinal!


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 Montfort 15. April 2019 

@Alpenglühen - Im Fall von Joh 21,15-17 hat @mysticis recht

Jesus fragt Petrus beim 1. Mal: “Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich (gr. agapas me) mehr als diese?” Petrus antwortet: “Ja, Herr, du weißt, dass ich dich gern habe/dir Freund bin (gr. philo se).”

Jesus fragt zum 2. Mal: “Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich (gr. agapas me)?” Petrus antwortet: “Ja, Herr, du weißt, dass ich dich gern habe/dir Freund bin (gr. philo se).”

Jesus übernimmt beim 3. Mal die Formulierung des Petrus: “Simon, Sohn des Johannes, hast du mich gern/bist du mir Freund (gr. phileis me)? Und Petrus antwortet traurig: “Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich gern habe/dir Freund bin (gr. philo se).”

Das erinnert an Joh 15,13: “Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt”, und an 15,15: “Vielmehr habe ich euch Freunde genannt”.

Petrus und die Apostel waren - entgegen früheren Beteuerungen - nicht fähig, ihr Leben für Jesus hinzugeben, doch als "Freunde" wird der Hl. Geist sie in die Liebe der Lebenshingabe führen.


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 Wunderer 15. April 2019 
 

Grundsätzlich

Kardinal Ratzinger hatte eine Interpretation zum 3. Fatimageheimnis aus Anlaß der Veröffentlichung am 26.6.2000 gegeben. Damals war der Kardinal der Auffassung, daß sich die Ereignisse wohl schon erfüllt hätten insbesondere mit dem Mordanschlag auf den hl. Papst JP II.
Als Papst nahm er im Jahre 2010 davon Abstand. Heute kann es nicht mehr geleugnet werden, daß auch Papst Benedikt XVI. selbst ein Papst ist, auf den mit Pfeilen und Feuerwaffen gezielt wird. Mit Pfeilen von vielen innerhalb der Kirche und mit Feuerwaffen von denen außerhalb.
Der Strafengel aber steht bereit, die Erde mit Feuer zu überziehen. Es liegt an den Gläubigen zu beten und opfern, daß es also genügend Sühneseelen gibt, damit die Muttergottes die Strafe verhindern oder abmildern kann.
Papst Benedikt hat nunmehr jedenfalls in aller Eindringlichkeit das fundamentale Problem genannt, nämlich die Abkehr vom Einen, Dreieinen, wahren Gott und seiner Heilsgebote.


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 Alpenglühen 15. April 2019 

@mysticis - Ich weiß nicht, welche Bibelausgabe Sie verwenden.

Aber in der Einheitsübersetzung, selbst in der Neu-Übersetzung, die seit 11/2018 als verbindlich gilt, heißt es eindeutig in Joh 21,15ff: Zitat: „Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer!
Zum zweitenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!
Zum drittenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum drittenmal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, daß ich dich liebhabe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!“ Zitat Ende
Kein Geschwurbel – kein Lavieren, sondern
drei Mal die Frage – ohne! jede Abschwächung -„Liebst du mich?“ U. drei Mal die klare Antwort: „Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebe“.


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 Hadrianus Antonius 15. April 2019 
 

@mysticis

@mysticis, Sie sind ein Humorist!
"Offiziell" kann es natürlich bei einem "Papst emeritus" nicht geben (cfr. Kard. Brandmüller: "Zwei Päpste sind eine Anomalie", um von "offiziell" zu scheigen).
Und ob alle Wortmeldungen aus dem domus Santa Marta "offiziell" sind, wage ich zu bezweifeln ;-)
Aber: der Text von Papst Benedikt XVI ist wahr: authentisch.
Und die Übersetzungen (englisch, französisch, italienisch) wurden akribisch gemacht.
Und offensichtlich wurde dieser Text zu gleicher Zeit an mehreren Stellen publiziert.
Das kennt man von Untergrund-Kommando-Operationen und Partisanentechniken ;-)
Beherzigen Sie den Hinweis von @Octavianus und lesen Sie den Text in der deutschen (!) Originalfassung;
und den Text kann man auf vielen Websites lesen (ich mache extra keine Werbung), am wenigsten jedoch auf die "offiziellen" ;-)


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 Montfort 15. April 2019 

@mysticis - Der Brief von Papst e.m. Benedikt XVI. in anderen Sprachen zum Verschicken

Englisch: https://www.lifesitenews.com/news/full-text-pope-emeritus-benedict-xvi-lays-out-thoughts-on-abuse-crisis?utm_source=onesignal

Italienisch: https://www.corriere.it/cronache/19_aprile_11/papa-ratzinger-chiesa-scandalo-abusi-sessuali-3847450a-5b9f-11e9-ba57-a3df5eacbd16.shtml

Spanisch: https://www.aciprensa.com/noticias/el-diagnostico-de-benedicto-xvi-sobre-la-iglesia-y-los-abusos-sexuales-35201

Französisch: https://fr.aleteia.org/2019/04/12/document-lintegralite-du-texte-du-pape-emerite-benoit-xvi-sur-les-abus-sexuels/

Portugiesisch: https://www.acidigital.com/noticias/o-diagnostico-de-bento-xvi-sobre-a-crise-da-igreja-e-dos-abusos-sexuais-do-clero-28270


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  15. April 2019 
 

@Wunderer

Ich pflichte Ihnen bei - die (Sint)Flut ist wahrlich nicht mehr aufzuhalten!

Nehmen wir also die Gottesmutter beim Wort und suchen wir Zuflucht in der ARCHE ihres UNBEFLECKTEN HERZENS - dem einzigen sicheren Ort, das uns diese schwere Zeit unbeschadet überstehen lässt!


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 Wunderer 15. April 2019 
 

Heute ists wie ehedem

Als Noah von Gott den Auftrag erhielt, die Arche zu bauen, wurde er mißverstanden und beschimpft. (Exkurs: vor einigen Wochen meinte ein Priester in seiner Predigt, daß erst Abraham der erste Mensch sei, der historisch faßbar wäre, aber Adam und Eva und Noah so mystizistsiche Gestalten wären. Ich bin dann hinausgegangen.)
Ja, dann kam die Flut, die die Glaubenlosen ebenso für eine unwahre Erzählung halten. Denn das Ganze hatte primär mit den sexuellen Ausschweifungen aller Art zu tun.
Eine Flut wird auch jetzt kommen und jeder sollte sich geistig in die Arche begeben.
Mit Argumenten wird nichts mehr erreicht und auch von der Kirche kann man realistischerweise generell so schnell keine Umkehr mehr erwarten. Die meisten Priester und Bischöfe haben kein Interesse, sich für die Wahrheit zu opfern, weil sie teils auch selber vernebelt sind.
Es ist Karfreitig wie Kardinal Sarah sagte und unterm Kreuz standen ein Johannes (nur ein Apostel!) und einige Frauen.


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 Chris2 15. April 2019 
 

Absolute Hochachtung, Eminenz

zu dieser glasklaren und in jeder Hinsicht absolut unmissverständlichen Stellungnahme. Man meint, den kurz nach einer Hetzkampagne gegen ihn allzu früh verstorbenen Erzbischof Dyba zu hören. Vergelt's Gott! Und Dank an kath.net für das Interview. In den meisten anderen Medien wäre man für derart klare Worte in einem Leserforum sofort gesperrt worden.


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 Chris2 15. April 2019 
 

Die Kampagne nimmt Fahrt auf:

Merkur Online hat Kardinal Müller als Aufmacher ganz oben. Ich hoffe, wir werden nicht wieder monatelange, antikatholische, Hypes erleben, wie damals gegen den Bischof von Limburg, der als Sündenbock vom Versagen der SPD beim Hauptstadtflughafen BER ablenken durfte. Bezeichnenderweise ebbte die Kritik während des derzeitigen Schlingerkurses in der Kirche schnell ab und ihre Vertreter (namentlich ein Münchner) kamen meist nur doch durch Kreuzabnahmen beim Besuch muslimisch kontrollierter Stätten, Nichtwahlempfehlungen zugunsten versagt habender Parteien oder ihre Abneigung gegen das "christliche Abendland" in die Medien. Stellungnahmen zu z.B. den 102 durch Migranten getöteten Deutschen ("vollendete Taten") oder zu den über 3900 sexuellen Übergriffen aus dieser Gruppe? - Fehlanzeige. So geht Zeitgeist und unkritische Staatsnähe (Zahlen s. "BKA-Lagebild" 2018)


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 Bernhard Joseph 15. April 2019 
 

@chorbisch - Sie haben recht!

Wir sollten unsere Diskussion an dieser Stelle beenden, denn sie bringt keinen Gewinn.

Ihr Diskussionsstil belegt exemplarisch, wie der Relativismus, der sich jeder Festlegung entzieht, funktioniert.

Klar, aus der Perspektive von Sarah Wagenknecht war Schirrmacher natürlich eher nicht linksintellektuell.

Und gegen die „Nettiquette“ wurde von wenigen Lesern der FAZ, wenn überhaupt je, verstoßen, zumal ja die Beiträge erst im Nachgang (Prüfung durch die Redaktion) veröffentlicht wurden. Da ging es definitiv nur darum Kritik an der Berichterstattung und dem Linksdrall abzuwürgen.

Da Sie schreiben, die WELT dienstlich täglich lesen zu müssen(!), darf ich annehmen, dass Sie zu Zunft der Journalisten selbst gehören und insofern natürlich dem Mainstreamdenken der Redaktionen treu verhaftet sind, was sich aus meiner Sicht auch hier im Kommentarbereich zeigt.

Eines können wir als Konsens festhalten: wir haben in der Tat grundverschiedene Maßstäbe!


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 mysticis 14. April 2019 
 

@Eisenherz

Ja, man wird unweigerlich daran erinnert, dass Johannes da war :-). Er war halt der Lieblingsjünger von Jesus und dies zu Recht. Und man wird auch daran erinnert, dass der Petrus leider nicht so eine gute Falle gemacht hat, bevor der Hahn krähte. Nun kräht er wieder! Und nicht wenigen gegen auch nun wieder die Augen auf. Kirche ist nie bloss eine "Verwaltung des Glaubens", sondern immer in erster Linie Liebe. "Petrus, liebst Du mich?" Die Antwort war nicht einfach ja, oder ja ich liebe dich, sondern, ja, ich mag dich, ich hab dich gern. Also musste Jesus seine Frage halt der Antwortmöglichkeit von Petrus anpassen und folglich abschwächen. Beim dritten Anlauf fragt Jesus bloss noch, hast du mich gern. Und Petrus erschrickt! Dreimal geleugnet, dreimal gefragt.

Eine Frage, auch an die Redaktion: Wo finde ich den Brief von em. Papst Benedikt in Übersetzungen? Englisch wäre gut, auch Spanisch. Ich denke ein solches Dokument sollte offiziell übersetzt werden und auf einer Webseite sein.


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 chorbisch 14. April 2019 
 

@ Bernhard Joseph Medienkritik

Ich habe Schirrmacher wegen seiner Arroganz und Wichtigtuerei nie gemocht, aber "linksintellektuell" ...?

Offenbar haben wir nicht nur bei der Definition von Pornographie unterschiedliche Maßstäbe.

Was das Abschalten von Kommentarforen usw. angeht, ist es im Nachhinein schwer möglich zu beurteilen, ob eine Debatte abgewürgt worden ist, oder ob die Beiträge massiv gegen die "Nettiquette" verstoßen haben.

Und nur weil Leser der WELT manipulative Berichterstattung vorwerfen, oder daß die FAZ journalistische Standards über Bord geworfen habe, heißt das noch lange nicht, daß das stimmt.

Ich denke, wir sollten diese nicht zum Thema des Threads gehörende Debatte jetzt beenden, auch wenn ich schon gerne wüsste, welche Studien Sie meinen, oder wo sich in der WELT Gender-Ideologie versteckt. Ich muß die Zeitung dienstlich täglich lesen, kann mich aber nicht an sowas erinnern. Aber das liegt vermutlich an unseren unterschiedlichen Maßstäben.
Gute Nacht und weiter gute Besserung!


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 Eisenherz 14. April 2019 
 

Bin gespannt, ob es bei diesen Personen zu Konsequenzen kommen wird, eigentlich hätten viele Bischöf

e und Kardinäle, die ihre Ernennung Papst Benedikt verdanken, allen Grund dazu, oder? Vielleicht aber ist Benedikt XVI für diese schon aus den Augen und aus dem Sinn, zumal der Gehalt eines Bischofs ein gewichtiger Grind zu sein scheint, möglichst unauffällig und zeitgeiststromlinienförmig zu agieren! Wer wird sich da schon schlechte Presse einhandeln für einen Greisen, alten Mann irgendwo in einem kleinen Kloster im Vatikan! Bei diesem Kampfesmut, den die Bischöfe an den Tag legen, wird man regelrecht an die JÜNGER erinnert, die bei der Kreuzigung sich vertschüßt haben-nur wenige halten unter dem Kreuz aus so wie Johannes! Ein Trauerspiel...


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 Herbstlicht 14. April 2019 
 

Medien sind Teil des Systems,

daher wirkt alles wie abgesprochen.
Die Leitmedien sind Sprachrohr der Mächtigen und Einflussreichen, der politisch gut Vernetzten.


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 Bernhard Joseph 14. April 2019 
 

Das schrieb Guardini 1948!


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 Bernhard Joseph 14. April 2019 
 

Ich möchte für heute mit einem Zitat von Romano Guardini schließen

"Der Mensch, der den Glauben verlassen hatte, blieb zunächst noch durch die im christlichen Dasein gewonnenen Kräfte und Haltungen behütet. Es ist aber eine schwere Frage, was aus dem Unternehmen der Neuzeit und der vor uns liegenden, noch nicht benannten, geschichtlichen Epoche wird, wenn der Halt des gläubigen Standortes und die Hut der christlichen Lebensordnung immer mehr verloren gehen.Der neuzeitliche Mensch denkt in Dingen des Lebens oft erschreckend primitiv. Wirkliche Freiheit ist etwas sehr Komplexes; Ergebnis von Initiative und Bindung, Augenblick und Tradition, Selbstbehauptung und Verzicht. Sie setzt Ordnung voraus, äußere und vor allem innere, existenzielle- steht aber der neuzeitliche Mensch in einer solchen? Wie, wenn er bisher immer noch aus der Nachwirkung der alten Ordnungen gelebt hätte, in dem Masse aber, als diese verschwinden, auf ein Chaos zuginge, das nicht nur in Mängeln der Organisation, sondern in einer Verwirrung der Grundelemente des Daseins bestünde?"


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 Bernhard Joseph 14. April 2019 
 

@Elias - Massenmedien als effektives Instrument der Propaganda

Es war Goebbels, der das Fernsehen als ideales manipulatives Propagandainstrument erkannte und schon früh als solches einsetzte. Dass heute nicht wenige Journalisten in eben diesem Geist arbeiten und überhaupt nicht mehr den Anspruch haben, objektiv berichten zu wollen, lässt tief blicken, wie es um die Sittlichkeit in den Redaktionen bestellt ist. Auch hier war es die 68er Generation, die den Geist der Propaganda wieder neu zum Leben erweckte und sich um Redlichkeit nicht scherte.


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 Bernhard Joseph 14. April 2019 
 

@chorbisch - bezüglich lächerliche Diskussion

Angesichts der massenhaften Verbreitung der Pornografie auch in den Massenmedien, dazu gibt es genügend seriöse Studien und Artikel, erschiene mir ein Diskussion in der Tat lächerlich. Daraus leitet sich aber nicht die Absicht ab, Sie als Troll zu bezeichnen.

Dass die FAZ sowie die WELT längst alte journalistische Standards über Bord geworfen haben, steht für einen langjährigen Leserkreis dieser Zeitungen ausser Frage. Die FAZ fühlte sich sogar so weit von ihrer Leserschaft durch Kritik am journalistischen Stil in die Enge getrieben, dass kurzerhand der Kommentarbereich nahezu komplett eingestellt wurde. Seit Schirrmacher die FAZ zu einer linksintellektuellen Hauspostille ummodelte, genügt sich die Redaktion selbst und interessiert sich nicht mehr für ihre Leserschaft. Bei der WELT Redaktion meidet man noch den Schritt, Leserfeedbacks zu unterdrücken, die nicht selten der Redaktion manipulative Berichterstattung vorwerfen. Und verdeckt ist ganz klar Gender Ideologie zu finden.


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 Chris2 14. April 2019 
 

"Offiziell" oder "inoffiziell"?

Als vor etwa einem Jahr ein Autor der Seite komplett daneben gegriffen hatte, wies man die Kritik ab, indem man die Seite einfach als "nicht offiziell" bezeichnete. Bis heute nennt sie sich aber selbst den offiziellen Internetauftritt der katholischen Kirche in Deutschland. Abgesehen davon, dass kath.net immer wieder weitaus näher an den zehn Geoboten und den Lehren Christi und seiner Kirche ist: Was gilt denn nun, liebe Bischofskonferenz?


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 Eliah 14. April 2019 
 

Objektivität gilt längst als rückwärtsgewandt

@ Bernhard Joseph: Dass Objektivität im Journalismus gar nicht mehr gewünscht wird und als rückwärtsgewandt gilt, habe ich in meiner journalistischen Berufslaufbahn (ich bin gottlob im Ruhestand) immer wieder erfahren. Viele im linken Sumpf verhaftete Kollegen hängen heute dem „New Journalism“ oder „Popjournalismus“ an, der ganz bewusst Subjektivität will, um den Lesern irgendeine „gute Sache“ ins vernebelte Hirn zu waschen. Gucken Sie doch mal unter diesen beiden Stichworten bei Wikipedia nach, wie dieschöngeredet werden. New Journalism „versteckt sich nicht mehr hinter der Objektivität“, heißt es da zum Beispiel. Das „Lesevergnügen“ dessen, der die Propaganda schon glaubt, soll gesteigert werden. Ereignisse, die tatsächlich stattgefunden haben, werden zu etwas, das „mehr ist als bloßer Bericht.“ Dass gelegentlich die Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit verschwimmt (böse Zungen würden von Fälschung und Lügen reden) – wen stört´s, wenn es die Auflage steigert?


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 chorbisch 14. April 2019 
 

@ Bernhard Joseph

Natürlich müssen Sie Pornographie nicht konsumieren, um festzustellen, daß es sie in den Medien gibt.
Aber wer Aussagen trifft wie Sie, das "die" (für mich = alle) Medien Pornographie verbreiten, und sich nur aufs Hörensagen beruft, darf sich über Nachfragen nicht wundern.

Nach Ihren Erläuterungen verstehe ich besser, was Sie unter Pornographie verstehen und wie Sie zu Ihrem Urteil gekommen sind.Das trägt zum gegenseitigen Verständnis bei und vermeidet Irritationen. Dafür vielen Dank, auch wenn ich den Begriff nicht soweit fasse.

Schade finde ich, daß sie das unter "lächerliche Diskussionen" abbuchen. Hier kommt wieder die in diesem Forum leider sehr verbreitete Überempfindlichkeit gegenüber abweichenden Ansichten zum Vorschein. Daher möchte ich die Debatte lieber beenden. Wir würden uns doch nicht einig und ich möchte mich hier nicht demnächst von irgendjemand als "Troll", "Diversant" oder "Spezialgast" beschimpfen lassen.
PS Seit wann vertreten FAZ und WELT die Gender-Ideologie?


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 Bernhard Joseph 14. April 2019 
 

@Herbstlicht

In der Tat haben die Medien längst aufgehört, in irgendeiner Weise objektiv zu berichten. Stattdessen stellt man sich in den Dienst von Ideologien, wie der Gender Ideologie.


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 Bernhard Joseph 14. April 2019 
 

@chorbisch - Pornografie

Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, man müsse Pornografie in den Medien erst konsumieren, um deren Vorhandenheit feststellen zu können?!

Selbstverständlich ist die fotografische Darstellung z.B. einer unbekleideten Frau in irgendeiner Gazette pornografisch. Mir ist natürlich auch klar, dass die brutalen Formen der Pornografie nicht auf der Titelseite z.B. der Bild-Zeitung zu finden sind. Pornografie fängt, was die Definition anbetrifft, schon da an, wo der menschliche Körper lediglich als Objekt sexueller Befriedigung dargestellt wird.

Wir brauchen hier auch keine lächerliche Diskussionen führen, ob es Pornografie in den Medien omnipräsent gibt, das ist längst durch Studien belegt.

Neulich las ich in der WELT Online eine Artikelüberschrift, in der zum Lesen des Eklusivartikels animiert wurde, weil dieser angeblich ausführlich erfüllende Sexpraktiken beschreibe.

Pornografiesucht ist zudem heute ein klares klinisches Krankheitsbild.


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 Herbstlicht 14. April 2019 
 

@Bernhard Joseph

Mein Eindruck ist - Pornographie, zusammen mit anderen Dingen, dient einem Zweck: die breite Gesellschaft unmündig zu halten.

In früheren Jahrzehnten hatten die meisten nur Volksschulbildung. Gymnasium und Studium waren eher die Ausnahme, zumindest bei uns im Dorf.
Heute sind Gymnasium und auch anschließendes Studium Normalität.
Die Leute sind also -rein schulisch gesehen- viel gebildeter als früher.
Was könnte das für eine gute Grundlage sein für kritisches und eigenständiges Denken!
Doch sind kritische Bürger überhaupt erwünscht?
Die höhere Schulbildung dient -so mein subjektiver Eindruck- nur der Perfektion im Beruf.
Es werden Konsumenten herangezogen, darauf fixiert, auf alles Neue abzufahren.
Mit billiger TV-Unterhaltung, mit Sex als Ware, mit Skandalgeschichten vermeintlicher Stars werden die Leute abgelenkt, ruhig gestellt und vor allem: abhängig gehalten.
Pornographie, so abstoßend sie auch ist - sie ist ein Produkt unter vielen.
Und die Medien spielen mit.


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 gebsy 14. April 2019 

Eminenz,

Vergelt's Gott! für die Klarheit - bitte beten und opfern wir gemeinsam für die Verirrten - auch sie sind Kinder des EINEN VATERS


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 Bernhard Joseph 14. April 2019 
 

@chorbisch - Kleine Nachbemerkung

"Sollten Medien ein Interesse an Enthaltsamkeit haben? Das ist doch die Privatangelegenheit der Leute..."

Sittlichkeit reicht immer über das rein Private hinaus, das macht das Wesen des Sittlichen aus. Wo die Medien dem Sittlichen sich entziehen zerstören sie das Fundament des Gemeinwesens, das ist keine Lappalie!

Dass aber die Verpflichtung zur Sittlichkeit heute nicht einmal als solche wahrgenommen wird spricht schon für sich. Der moderne Mensch entledigt sich zunehmend der Tugend und nähert sich so dem Tier an.

Wenn man dies als positive Entwicklung begreift ist einem nicht mehr zu helfen.


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 Bernhard Joseph 14. April 2019 
 

@chorbisch - Besten Dank für die freundlichen Genesungswünsche!

Da ich kein Leser solcher Gazetten wie BILD, Stern, Bunte und wie sie alle heißen, bin,kann ich nur diese exemplarisch nennen. Schon Adorno stellte in den 70er Jahren fest, dass die Sprache allgemein zunehmend pornografisch wird und in ihr die "Fäkalie regiere". Im Fernsehen haben sich pornografische Inhalte ebenfalls verbreitet, wie ich durch Dritte weiß. Ich selbst schaue seit mehr als 20 Jahren kein Fernsehen.

Medien haben aus diversen Gründen ein Interesse an Pornografie. Da diese Suchtcharakter hat, steigern solche Inhalte den Umsatz (Auflage). Je mehr die Sittlichkeit zerfällt, desto mehr wird Pornografie zu einer Massenware, also einem lukrativen Konsumgut.

Verfall der Sittlichkeit korrespondiert immer eine epidemische Ausbreitung des Pornografischen, das zeigt die Geschichte deutlich - hier ließen sich leicht zahllose Beispiele nennen.

Die Medien haben heute eine Danymik der Verbreitung des Pornografischen, die eine ganz neue Sprngkraft hat.


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 Dr. Daniel Langhans 14. April 2019 
 

Der Begriff des "Substanziellen"

Eine präzise Analyse kann zeigen, dass "diese Leute" (einzusetzen sind Namen wie Klaus Mertes, Ansgar Wuchberpfennig, Magnus Striet) nicht das Wesentliche vom Unwesentlichen -"Substanz und Akzidenz" nennt das die Theologie - unterscheiden (im Marketing bezeichnet der Begriff "U.S.P." das Wesentliche eines Unternehmens)
Dem Menschen ist es wesentlich, in zwei verschiedenen Geschlechtern (als Mann oder Frau) zu existieren - auch wenn es bedauernswerte Menschen gibt, die von ihrer Geburt an Zwitterwesen sind.
Es ist ihm wesentlich, auf das jeweils andere Geschlecht hin orientiert zu sein (es gab eine Zeit, da hat der bedeutende christliche Philosoph Jörg Splett gesagt "Sexualität ist ihrem Wesen nach Heterosexualität").

Das globale Change Project, das uns alle (entsprechend den 5 Punkten, die Dale o Leary 1997 offen publiziert hat: "Homosexuelles Verhalten muss propagiert werden, da es hierbei nicht zu einer Empfängnis kommt") die LGBT-Ideologie überstülpen will, hat die Kirche erfasst.


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 Friedlon 14. April 2019 
 

Jenseits aller Menschenfurcht

In tiefer Dankbarkeit für das Hirtenamt, das Kardinal Müller (wie die von Hadrianus Antonius angesprochenen Burke, Sarah, Brandmüller, Eyck ...) so vorbildlich ausübt, schließe ich mich dem Erstkommentator vollinhaltlich an.
Einfach WOW!


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 lesa 13. April 2019 

Beweise, die die Richtung angeben

[email protected] Joseph: Fehler passieren einem, mir auch! Kein Problem!
Die Anziehung zölibatär lebender Gemeinschaften und ihr "evangelisierender" Einfluss gerade auf junge, suchende Menschen, ist auch in unserer Zeit der beste Beweis für die Überlegungen zur Keuschheit. Es gibt diese Heiligkeit auch in unserer Zeit der Kirche - nicht nur Missbrauch.
Sie zeigen die Richtung an, die die Kirche zu gehen hat.
Und baldige Genesung für Sie! Es ist sehr dankenswert, dass Sie sich trotz allem einbringen können!


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 wedlerg 13. April 2019 
 

So ist es

Erstaunlicherweise sind die glaubenstreuen Katholiken bei VaticanNEws gar nicht so schlecht vertreten. Das ist bemerkenswert, weil dort sich in der Regel WiSiKi und Ungläubige die Klinke in die Hand geben.

So langsam scheint mir etwas Bewegung in die Gläubigen zu kommen.

Migration, Missbruach, Klima: irgendwann reicht die Sinnentleerung einfach.


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 MariaMutterDerKirche 13. April 2019 
 

Segnet, die Euch hassen

Tiefe Dankbarkeit Gott gegenüber für diesen guten Hirten, an dem man sich orientieren kann, für seine deutlichen, klaren Worte.Mit ihm würde ich gerne eine Pilgerreise nach Jerusalem unternehmen, weil ich zutiefst sicher bin, dass er sein Kreuz nicht abnehmen wird.


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 Paissios 13. April 2019 
 

Theologie des Leibes

Prof. Dr. Alma von Stockhausen macht in ihrem Vortrag zur Theologie des Leibes (erhältlich bei der Gebetsstätte Heroldsbach auf CD) davon, dass der Mensch vor dem Sündenfall keinen leiblichen Akt vollzogen hat. Er war wie ein Engel.
Ich habe selten einen so guten Vortrag zur Theologie des Leibes gehört. Die CD ist in Absätze aufgeteilt. Ab Absatz/Stück 12 der CD ist die Darstellung so wundervoll, dass ich sie hier unbedingt erwähnen möchte.
Wozu dient die Keuschheit eigentlich? In den Vorkommentaren wird es angesprochen: Sie dient dazu 'Gott zu erkennen'. Starez Siluan schildert in dem Buch "Mönch vom Berge Athos' das Ergebnis des geistigen Kampfes um ein keusches Leben mit dem Erfülltwerden mit dem Lichtund der Gnade des Heiligen Geistes. Ich habe in dieser Richtung viel gelesen und kann sagen, dass dieses Glück der Gottvereinigung jedes irdische, grobe, gar fleischliche Glück um ein Unendliches übersteigt. Der Glaube ohne Erfahrung( die 'Theoria' der Gottesschau), ist tot!


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 Bernhard Joseph 13. April 2019 
 

Verehrte @lesa

Bitte entschuldigen Sie die falsche Schreibweise Ihres Nick, der Handybildschirm ist sehr klein und meine Augen nicht mehr die Besten.

In der Tat wird heute überhaupt nicht mehr begriffen, dass sich in der Keuschheit immer eine große geistige Kraft entfaltet.

Die Medien haben zudem an sexueller Enthaltsamkeit keinerlei Interesse, lässt sich doch mit Sex als pornografische Inhalte viel Geld erwirtschaften und Menschen sehr leicht manipulieren.

Je mehr ein Mensch dem Laster der Pornografie verfällt, desto mehr verwahrlost er sittlich. Drum ist der Zölibat keine Schikane sondern er erschließt die Möglichkeit den Geist zur vollen Klarheit auszubilden. Man sieht das an solchen Geistesgrössen wie Papst Benedikt oder Romano Guardini.

Ein herausragendes Beispiel für die Kraft des Geistes in der Enthaltsamkeit ist natürlich der Apostel Paulus.


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 Sebi1983 13. April 2019 
 

Der Kardinal bringt es auf den Punkt und deshalb hat er seinen Posten verloren...

… und wird von den "katholischen" Medien in Deutschland und ihren Verantwortlichen (Wer hat auf katholisch.de schon einmal auch nur einen Hauch von Kritik an Kardinal Marx gelesen? Wer zahlt schafft eben an!) wie ein Paria verwandelt.


Benedikt XVI. und Müller erinnern irgendwie an einen Mann, der uns demnächst einsam und verlassen in der Passion begegnet. Wo Marx und Konsorten stehen, muss man nicht eigens erwähnen.


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 lesa 13. April 2019 

Keuschheit führt zu geistiger Kraft, zu Liebe!

[email protected] Joseph: Ihre "unverblümte" Feststellung stimmt!
"Die Keuschheít ist einem nicht als Züchtigung vorgeschrieben, sie ist vielmehr - die Erfahrung bezeugt es - eine der geheimnisvollen, aber offensichtlichen Vorbedingungen
eben jener übernatürlichen Selbsterkenntnis, der Erkenntnis unser selbst in Gott, die Glaube heißt. Die Unkeuschheit hebt das Bedürfnis dieser Erkenntnis auf. Man wünscht nicht mehr, sich zu erkennen. Die tiefe Wahrheit, unsere Wahrheit, sie rührt einen nicht mehr. Man konnte sich nur in Gott lieben. Nun liebt man sich nicht mehr."
G. Bernanos hat mit diesen Worten die Wirklichkeit eines Zusammenhanges ausgesprochen, der zutiefst zum Abbild Gottes, zum Menschen gehört. Der Einklang mit Gott, der Weg, wie wir gut leben können im Halten der Gebote. ist für Seele und Geist die beste Entfaltungsmöglichkeit. Das gilt für jeden Stand. Nebst dem Verringern des geistigen Erkenntnisvermögens sind Verzweiflung und Gewalt.
Viel Gebet für die jungen Menschen!


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 girsberg74 13. April 2019 
 

Er ist keiner!

@Tisserant
„Diese Nachricht ist haut mich mehr um. ...“

Sehr geehrter Tisserant , danke für Ihren Hinweis auf Berlins Bischof Heiner Koch.

(Es macht oft Mühe, auf weitere Empfehlungen zu einem Thema einzugehen, weil das Maß manchmal übervoll ist. Ich bin dennoch Ihrer Empfehlung gefolgt. )

Und siehe da:
„Die Freitagsdemos erinnerten ihn ‚an die biblische Szene vom Einzug Jesu in Jerusalem‘, so Berlins Bischof Heiner Koch. Aktivistin Greta Thunberg sei ein Idol, und das zu Recht: Manchmal brauche eine Gesellschaft ‚echte‘ Propheten.

Dass Bischof Heiner Koch über Propheten spricht, sogar über „echte“, hat mich überrascht.


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 je suis 13. April 2019 

@Tisserant

Dieser Vergleich ist in mehrfacher Hinsicht äusserst dumm. Allein diesen Vergleich anzustellen; dazu kommt, dass der "zeitgeistige" Bischof wohl ganz vergessen hat, was er dem Mädchen antut. Wie wird ihr Ende sein? Der Zeitgeist verfliegt seiner Natur nach sehr schnell. Wird "Bischof" Koch ihr Ende dann womöglich mit der Jungfrau von Orleans vergleichen müssen?
P.S. Vor ca. 14 Tagen stellte ich hier die Frage, ob ein papa emeritus deutliche Worte sprechen darf. ER DARF - und ich bin froh und dankbar dafür!


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 Zeitzeuge 13. April 2019 
 

Missbrauch der geistlichen Autorität ist u.a. aber

auch, daß Bischöfe Lehrabweichlern nicht
die Missio Canonica entziehen, so daß diese mit bischöflicher Duldung weiterhin
angehende Priester und Religionslehrer/innen ausbilden können!


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 efa123 13. April 2019 
 

Die deutschen Mitbrüder.......

...sind sehr "speziell" https://www.welt.de/politik/deutschland/article191860105/Fridays-for-Future-Berlins-Bischof-Koch-vergleicht-Greta-Thunberg-mit-Jesus.html?wtrid=socialmedia.socialflow....socialflow_facebook&fbclid=IwAR3EKFOOUhMdUWFFFfEwW49JeaLjFgwBTt8jzZLW-vIySm5-_cQ64dx14SM


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 Katholik 13. April 2019 

Können die beiden Seiten noch miteinander sprechen?

Papst Benedikt hat sanft und bescheiden einen wichtigen Beitrag geliefert, ohne das letzte Wort oder die ganze Wahrheit für sich zu beanspruchen. Bildhaft gesprochen, wurde er dafür von einigen angebrüllt und lächerlich gemacht. Jetzt kommt eine scharfe Verteidigung von Kardinal Müller. Schade, dass wir kaum mehr vernünftig und gläubig miteinander sprechen können. Ist aber so.


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 Katholik 13. April 2019 

Richtig kombiniert

Es ist hilfreich und richtig, dass Kardinal Müller gleich zu Beginn darauf hinweist, dass es um Missbrauch geistlicher Autorität UND Sünden gegen das sechste Gebot geht. Diese zwei Dinge sollte man nicht gegeneinander ausspielen.


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 je suis 13. April 2019 

EINIGE SÄTZE VON KARDINAL MÜLLER...

...über die sich als Forist vor dem posten nachzudenken lohnt.
Ich nehme mir vor,über die Osterzeit und weiterhin sie beherzigen zu wollen.

Kardinal Müller: Von Kritikern kann man nicht sprechen, denn das Wort Kritik heißt, geistig anspruchsvolle Dinge zu unterscheiden, um damit einen Beitrag im Verständnis wichtiger Fragen zu leisten...
Es wiederholt sich immer das gleiche Spiel wie bei Stephanus, der Zeugnis von der Wahrheit Christi ablegte: "Und als sie das hörten, wurden sie in ihren Herzen aufs Äußerste empört und knirschten mit den Zähnen gegen ihn" (Apg 7, 54)...
Wer auch nur einen Funken christlicher Liebe in sich hat, kann sich nicht zu solchen unflätigen Pamphleten hinreißen lassen...


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 Bialas 13. April 2019 
 

" Es ist ein Skandal, dass katholische Bischöfe Plattformen finanzieren und so die Kirchensteuer zweckentfremden, die eindeutig Positionen vertreten, die mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre im Widerspruch stehen.“
JA!
Manchmal denke ich, wofür ich die KIrchensteuer noch zahle.


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  13. April 2019 
 

Allein diese DBK-Internetplattform ist ein Grund, endgültig aus der Kirche auszutreten!!

Ein einziges Ärgernis zuschauen zu müssen wie mit Kirchensteuermitteln solche Ketzer-Portale wie katholisch.de finanziert werden!

Wann endlich folgen unsere Bischöfe dem Aufruf Papst Benedikts zur Entweltlichung der Kirche und machen Tabula rasa mit allen Häretikern und Häresien in der Kirche?!

Es wäre allerhöchste Zeit!


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 Einsiedlerin 13. April 2019 
 

@Tisserant

Das ist höchst erschreckend!! Beten beten beten! Ja, vielleicht ist nun wirklich die Stunde der Wahrheit gekommen, die Trennung von Weizen und Spreu...


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 siebenschlaefer 13. April 2019 
 

Wenn Erzbischof und Metropolit Dr. Koch sich durch Greta Thunberg

"an die biblische Szene vom Einzug Jesu in Jerusalem" erinnert fühlt, dann ist das die Kehrseite der selben Medaille, die in München von Pfarrer Schießler geprägt wird, wenn er sein Motorrad anbetet und bekennt (wörtliches Zitat, kann man googeln): „Das ist Erotik, wenn du aufsteigst und zwischen deinen Beinen die Kraft von 120 PS spürst, die unter dir vibrieren. Das ist so geil! Und ich gefalle mir natürlich auch in meiner Jugendlichkeit.“

Man braucht gar nicht mehr Beispiele, um den Kontrast zwischen der von Christus abgefallenen und inzwischen dem Götzenkult huldigenden Kirche und den wenigen wahren Hirten zu erkennen.

"Wird der Menschensohn, wenn er kommt, noch Glauben finden auf Erden?"(Lk, 18.8)

Ich denke, alle Christusgläubigen haben jetzt den Auftrag Gottes, sich um die treuen Hirten zu scharen und sie in ihre Mitte zu nehmen.


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 Steve Acker 13. April 2019 
 

Tisserant - zu Greta

Jesu Botschaft: Fürchet Euch nicht !

Gretas Botschaft: Ich will dass ihr in Panik geratet.


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 Einsiedlerin 13. April 2019 
 

Zutiefst dankbar!

Ich bin sowohl Benedikt XVI als auch Kard. Müller zutiefst dankbar, dass sie klar Stellung beziehen. Das sind wahre Nachfolger Christi und gute Hirten!


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 golden 13. April 2019 
 

Jesus Christus sammelt seine Herde

Alle wahrhaft Gläubigen kommen unter Druck der Welt zueinander und freuen sich der Wahrheit,die der Herr selbst ist.Konsequenterweise wird unsere Frömmigkeit jetzt intensiver als je.Lernen wir von den Guten Lehrern, die auch gegenwärtig unter uns sind.Feiern wir Messen inniger als je ! Maranatha !


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 Bernhard Joseph 13. April 2019 
 

Werter @Tisserant,

dieser Vergleich sagt viel aus darüber, was "Bischof" Koch von der Offenbarung verstanden hat; offenbar nichts!

Betrüblich auch, dass einem Teil der deutschen Bischöfe nichts mehr peinlich ist.


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 Hibiskus 13. April 2019 
 

nicht vergessen:

Herzlichen Dank an Kardinal Müller und Papst Benedikt. Gott segne sie. Folgen wir ihnen.


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 Hibiskus 13. April 2019 
 

Gott sei Dank!

Wir haben Kardinal Müller, wir haben unseren Papst Bendikt, was brauchen wir mehr?

Eigentlich nichts. Jetzt aber wäre es an der Zeit, dass sich die Mitglieder der DBK klar zu erkennen geben: wer geht den klaren Weg von Müller und Benedikt, wer gehört zu uns? Ich verlange klares Bekenntnis bei Abstimmungen und Initiativen, ein solches Portal abzuschaffen. Man kann das Verlangen und in der Abstimmung scheitern. So trennt sich die Spreu vom Weizen - dann wissen wir, welchen Hirten wir folgen müssen.
Vorschlag: Bei den falschen Hirten kann man ja zum Verlesen des "Hirtenworts" aufstehen und die Kirche verlassen. Danach widerkommen.
Das ist stiller Protest und Fragen, die so einfach zu beantworten sind. Irgendwann müssen wir anfangen, Zeichen zu setzen. Es braucht nur wenig Mut.


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 Mysterium Ineffabile 13. April 2019 

Ja!! @Gipsy

Genau so habe ich das empfunden, als ich das Schreiben Benedikts las, es war das erste Mal seit langem, dass ich richtig ruhig durchatmen konnte. Und: ja., jetzt geht es los. Seit diesem Schreiben ist nichts mehr so, wie es vorher war. Nun liegt es auch zu einem großen Teil an uns. Ich spüre das auch so: eine Herde, die irgendwie verlassener, wird gesammelt. Und das zu Beginn der Karwoche. Ein gutes Zeichen, eine gute Gelegenheit.


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 Adamo 13. April 2019 
 

Wir können nur Gott auf Knien betend danken,

dass Papst em. Benedikt XVI und
Kardinal Gerhard Ludwig Müller
den heutigen Zeitgeist klarsichtig benennen und uns auch sagen, was Gottes Wille ist, als Unterscheidung zum überhöhten Menschenwillen.


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 Gipsy 13. April 2019 

"Es" beginnt

Es wurde, durch das Schreiben von BXVI "etwas" in Gang gesetzt und auf den Weg gebracht.

Die Wahrheit bahnt sich nun ihren Weg und das vor aller Augen.

Die "Kritiker" laufen sich heiß und ihre Worte sind nur noch Schall und Rauch.

Der Herr sammelt Seine Herde.


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 Tisserant 13. April 2019 

Diese Nachricht ist haut mich mehr um.
Liebes kath.net Team bitte schaut es euch einmal an.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article191860105/Fridays-for-Future-Berlins-Bischof-Koch-vergleicht-Greta-Thunberg-mit-Jesus.html


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 mampa 13. April 2019 
 

Danke

Ich schließe mich den Dankesmeldungen für unseren verehrten Papst Benedikt und für Kardinal Müller an.
Vergelt`s Gott!
Hoffentlich melden sich noch mehr mutige
Katholisch-gläubige Bischöfe offen zu Wort.


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 doda 13. April 2019 

Nur noch eine kleine Minderheit der deutschen Bischöfe ist treu katholisch

"Merken denn unsere Bischöfe in Deutschland nicht, was für einen Kuckuck sie sich da ins eigene Nest gelegt haben
Nein, gerade nicht!
Da sie genau so denken, wollen und handeln ist das kein Kuckuck für sie, sondern ihr Ziehkind.


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 Bernhard Joseph 13. April 2019 
 

Werter @Montfort,

leider weiß ich hier bezüglich Aquinaten auch nichts näheres. Abgesehen davon ist aber schon in der Medizin bekannt, das eine übermäßige Fixierung auf das Sexuelle das Denkvermögen höchst nachteilig beeinflusst.

Auch der Buddhismus weiß darum, daher müssen buddhistische Mönche zölibatär leben. Der Dalai Lama lebt ebenfalls streng zölibatär und da finden es dann die Alt68er interessant.

Mich erinnert dieser ganze Quark der sexuellen Emanzipation an den Woody Allen Film "Was ich schon immer über Sex wissen wollte". Von menschlicher Würde bleibt da nicht mehr viel übrig.

Man könnte heute den Eindruck haben, als hätte man in der DBK diesen Woody Allen Film in Endlosschleife angeschaut und hielte ihn für den neusten Stand der Erkenntnis - siehe Aussagen letzte Synode.


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 borromeo 13. April 2019 

Daher:

Danke, Kardinal Müller, für Ihre klaren Worte, die hier wirklich sehr angebracht sind! Danke für Ihre Treue zu Benedikt XVI., der noch einmal viel Mut zusammengebracht hat um sich den Wölfen innerhalb der Kirche in den Weg zu stellen und den Weg aus der Verwirrung zu weisen. Danke auch dafür, daß Sie kein Blatt vor den Mund nehmen und so als Hirte auftreten, der der verunsicherten Herde Orientierung gibt, sei es gelegen oder ungelegen.

Danke und vergelt's Gott!


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 borromeo 13. April 2019 

Auch ich habe auf dem

Facebook-Auftritt des offiziell inoffiziellen DBK-Internetportals die jüngste Analyse von Papst em. Benedikt XVI. zustimmend kommentiert und dabei zwei Punkte aufgegriffen, die mir besonders beachtenswert schienen.

Was dann geschah, ist bezeichnend: Wie eine Meute kamen die sich modern und weltoffen dünkenden "Kritiker" angestürzt, um zunächst noch einigermaßen sachlich, dann aber zunehmend persönlich und beleidigend werdend mich zu "zerlegen".

Das Schlimme ist, daß sich diese "modernen" Menschen auch noch anmaßen, damit "ihre fortschrittliche Kirche" gegen einen vermeintlich "greisen alten Mann" "verteidigen" zu wollen. Und noch viel schlimmer ist, daß das genannte Portal das nicht nur zuläßt, sondern solche Kirchenzerstörer geradezu anlockt mit entsprechend tendenziösen Artikeln und Schlagzeilen.

Merken denn unsere Bischöfe in Deutschland nicht, was für einen Kuckuck sie sich da ins eigene Nest gelegt haben? Portal entweder schließen oder katholisch machen, und das bitte sofort!


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 siebenschlaefer 13. April 2019 
 

Das sind Worte eines wahren Hirten, die Wölfe im Schafspelz höre ich aufjaulen!


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 Montfort 13. April 2019 

Werter @Bernhard Joseph - Ich hörte einmal...

dass bereits Thomas von Aquin darauf hingewiesen hat, dass Völlerei und Unzucht den Verstand trüben und zu einer Art "Persönlichkeitsspaltungl führen.

Wissen Sie zu Thomas von Aquins Ausführungen dazu mehr?


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 Bernhard Joseph 13. April 2019 
 

Verehrte @lese, sagen wir es doch unverblümt

Die sexuelle Emanzipation der 68er Bewegung hat bei nicht wenigen ihrer Vertreter negativen Einfluss auf die Hirnleistung.

Übermäßige sexuelle Regsamkeit macht einfach dumm!


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 Montfort 13. April 2019 

"Sittliches Gewissen" versus "autistische Gewissenlosigkeit"

Nochmals formuliert:

Wo das sittliche Gewissen nicht mehr auf außerhalb seiner selbst liegende moralische Instanzen (Naturrecht und Offenbarung) bezogen ist, da ist es nicht "autonom", sondern defekt oder kaputt (!) und verkommt im schlimmsten Fall zur triebgesteuerten (unfreien!) "autistischen Gewissenlosigkeit".

Und das freut nur einen: den Teufel! :-(


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 Paissios 13. April 2019 
 

Daaaanke Kardinal Müller!

Kardinal Müller, wie lieben Sie für Ihre klaren und deutlichen Worte!!!! Gott segne Sie!


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 nazareth 13. April 2019 
 

Ja wow! Sehr radikal geantwortet! Sehr ungeschminkt gekontert. Und er spricht uns aus der Seele mit göttlicher Klarheit und dem Schwert des Geistes. Und er spricht mit Vollmacht. Wir hören diese Stimme aus der Wüste und ermutigt uns, ihm durch diese Wüste ins gelobte Land zu folgen...


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 lesa 13. April 2019 

Gott hat sein Volk nicht im Stich gelassen

Das gehaltlose Geplärr mit "Steine aufheben", das den derzeitigen geistigen Bildungstiefstand einmal mehr demonstriert, kann nicht im Geringsten die Wirksamkeit, den Wert dieses Textes mindern, den Kardinal Müller so treffend charakterisiert hat als "die tiefgründigste Analyse der Genese der Glaubwürdigkeitskrise der Kirche in Fragen der Sexualmoral und intelligenter als alle Beiträge beim Gipfel der Vorsitzenden der Bischofskonferenzen zusammen."
Es ist ein (wenn auch verzichtbarer) Beweis der geistlichen Kraft des Textes.
Die liturgischen Texte der Passionswoche sind durchzogen "vom Geschrei der Widersacher". Es wird bis zum Ende der Kirche dazugehören.
Hirtenworte wie das von Benedikt und solche von Hirten wie Kardinal Müller, aber auch unsere "Neuevangelisationsmedien" beweisen vornezu: "Gott hat sein Volk nicht im Stich gelassen sondern ist ihm immer und überall beigestanden."(vgl Weish 19, 22)
Wir können nur beten, dass alle sich dem Wirken des Hl. Geistes öffnen.


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 Christina Maria 13. April 2019 
 

Steuermänner/ Hirten in Sicht!

Nach langer Fahrt auf offener See
mit peitschendem Wind und schäumenden hohen Wellen, ohne starke Hand am Steuerruder,
habe ich erstmals das Gefühl, dass das Schiff der Kirche wieder Fahrt aufnimmt...
Danke Papa Emeritus und Danke Kardinal Müller!

Aber jetzt wird das Schiff erst recht von seinen Feinden in Beschuss genommen!
Wir kennen die zwei Säulen:

DIE HL. EUCHARISTIE UMD DIE GOTTESMUTTER!


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 dulcedo 13. April 2019 
 

Kardinal Müller: Klar und wahr! DANKE!!!

Das was Papst em. Benedikt XVI
schreibt ist die ungeschminkte Wahrheit!

und an die Möchtegern Deutschnationale Staatskirche gewandt, sage ich nur:

ENTWELTICHUNG, JETZT!


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 Hadrianus Antonius 13. April 2019 
 

Es geht los

"...ein schweres Versagen der kirchlichen Autorität.."
"Man spricht nur von Erneuerung und Reform und meint doch nur die Anpassung an die eigene Dekadenz."
Ganz richtig.
Und bei dem Wörtchen "man" denke ich natürlich an den großen "Obermann" mit seinen vielen knackigen Aussagen (inzwischen schon fast 3 Kartonns) ;-)
Wenn man die Meldungen der letzten Wochen liest der Cardd. Sarah, Müller, Burke, Brandmüller, Eyck, Zen und des Erzbischofs Vigano, um von den tapferen Weihbischof Schneider zu schweigen:
die Bataillone formieren sich.
"Von hier und heute geht eine neue Epoche die Weltgeschichte ein.
Und Ihr werdet sagen können: Wir sind dabei gewesen".
In Gottes Namen-Vorwärts!


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 Bernhard Joseph 13. April 2019 
 

Klartext!

Ein wahrer Hirte mit intellektueller Brillianz, charakterlicher Stärke und einem festen unerschütterlichen katholischen(!) Glauben.

Leider heute immer mehr eine Ausnahme in unserer Kirche.

Was wir hier von vielen anderen Bischöfen hören und sehen, was diese dulden und befördern, lässt sich wahrlich nur boch als eine Schande bezeichnen!


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 Anton_Z 13. April 2019 

Kritik setzt Objektivität voraus...

Das sind in der Tat keine Kritiker, sondern widerliches Natterngezücht der schlimmsten Sorte.
Kritik setzt nämlich Objektivität und Scharfsinn voraus, aber diese "Kritiker" werden nur geleitet von Dämonen deren vorrangiges Werkzeug die Intrige, die Verleumdung und die Ehrabschneidung ist.

"Ihr Schlangen, ihr Natterngezücht! Wie werdet ihr dem Gericht der Hölle entrinnen?"
Mt 23:33


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 martin fohl 13. April 2019 
 

Das Gebet

ist das einzige, was uns noch helfen kann! Gott bitten die Missstände zu ändern.


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 lakota 13. April 2019 
 

Grandios!

Ich hielt die Luft an, beim Lesen dieses Interviews. (Ich hoffe, Marx und Konsorten auch).
" Es ist ein Skandal, dass katholische Bischöfe Plattformen finanzieren und so die Kirchensteuer zweckentfremden, die eindeutig Positionen vertreten, die mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre im Widerspruch stehen.“
JA!
Papst Franziskus sagte von sich, er würde als Spalter in die Geschichte eingehen. Jetzt sieht man immer deutlicher, wie sich die wahrhaft katholischen Hirten von den Mietlingen spalten. Jeder Gläubige sieht jetzt deutlich, wem er folgen und glauben kann und wem nicht.
Vergelt's Gott, Kardinal Müller, Sie sind ein Fels an dem man sich festhalten kann. Gott segne Sie!


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 Montfort 13. April 2019 

"Der Zusammenbruch der schon porös gewordenen bürgerlichen Moral in der "globalen sexuellen Revolution" ... und der missglückte Versuch einer katholischen Moralbegründung ohne das Naturrecht und die Offenbarung haben bei vielen zu einer Zerrüttung des sittlichen Gewissens geführt."

Aus dem sittlichen Gewissen, das sich an einer höheren Instanz (letzlich Gottes Wille) orientierte, machten Theologen, die nichts mehr von Gehorsam gegenüber Gott wissen wollten, das angeblich "autonome Gewissen"; daraus hat sich konsequent die "autistische Gewissenlosigkeit" als angeblich letzte Instanz entwickelt.

Ein Kompass, der selbst festlegen will, wo Nord und Süd ist, dreht sich nur mehr um sich selbst, führt im Kreis und in die Irre und hat damit seine Funktion verloren.

Wo Christen die Beziehung zu Gott verloren haben, gilt Mt 5,13: "Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden."


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 Rolando 13. April 2019 
 

Diese Situationen kenne ich im Kleinformat

Ich schrieb schon mal vor längerer Zeit, daß ich den Rücktritt von em. Papst Benedikt XVI verstehe, man hörte nicht auf ihn, ja man verstand ihn nicht, er zog sich zum Gebet zurück, um alles ganz in Gottes Hand zu legen. Man sieht es ja jetzt wieder deutlich, die, die seine Worte verstehen, brauchen sie nur zur Bestärkung, die , die seine Worte dringend brauchen, verstehen sie nicht. Nach meiner Bekehrung waren alle gegen mich, ich habe ein protestantisch, freikirchliches und modern „katholisches“ Umfeld. Ich versuchte meine Gründe der Umkehr darzulegen, ich wurde nicht verstanden. Als Neubekehrter versuchte ich mein Umfeld zu bekehren, es schlug fehl, meine alte Tante, einzige echt Katholische, meine damals, sei ruhig, sie können dich nicht verstehen. Deshalb verstand ich sehr gut den Rücktritt. Ich war damal dabei, als er vor dem deutschen Bundestag sprach, er reute mich sooo.


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 girsberg74 13. April 2019 
 

Der stellt nach Ratzinger / Benedikt XVI. jeden Lebenden in den Schatten.

Mit Dank und Hochachtung!


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 Clemens70 13. April 2019 
 

Herzlichen Dank, Herr Kardinal

"Kardinal Müller: Es ist die tiefgründigste Analyse der Genese der Glaubwürdigkeitskrise der Kirche in Fragen der Sexualmoral und intelligenter als alle Beiträge beim Gipfel der Vorsitzenden der Bischofskonferenzen zusammen."-Herr Kardinal, sie leiten immer noch die Glaubenskongregation genauso wie Papst Benedikt sein Amt aus dem Exil leitet.


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 priska 13. April 2019 
 

Danke Kardinal Müller

Wie recht Sie haben..


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 Montfort 13. April 2019 

Großartiger Text, danke Herr Kardinal!

"Von Kritikern kann man nicht sprechen, denn das Wort Kritik heißt, geistig anspruchsvolle Dinge zu unterscheiden, um damit einen Beitrag im Verständnis wichtiger Fragen zu leisten.

Das sind Leute, die weder glauben noch denken. Vor allem fehlt ihnen der geringste Anstand."

Und alle Bischöfe, Priester und kirchlichen Laienangestellten, die nicht mehr bereit sind, den katholischen Glauben und die Weisungen der katholischen Moral zu verkubden und zu vertreten, sind zu entlassen - inklusive solcher Leute an der Kurie!


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 Beda46 13. April 2019 

Um Gandalf zu zitieren: WOW!


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