Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  10. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  11. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  12. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  13. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'

Das Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska

6. Jänner 2004 in Buchtipp, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein "Pflichtbuch" für alle Freunde der "Göttlichen Barmherzigkeit"


Das Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska (25.8.1905 – 5.10.1938) , jener polnischen Mystikerin, die am 30. April 2000 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen wurde und wie ein neuer Reflektor in der so alten Kirche das göttliche Attribut „Barmherzigkeit“ beleuchtet und der Welt neu vor Augen führt, liegt hiermit in deutscher Sprache vor.
Es enthüllt uns ausdrucksvoll und überzeugend die Unendlichkeit der Barmherzigkeit Gottes. Es lehrt nicht nur vom Barmherzigsten Erlöser, sondern muntert auch auf, ihn zu verehren. Es weist praktisch auf verschiedenen Arten dieser Verehrung hin und illustriert zugleich Fakten göttlicher Vermittlung und Erhörung derer, die ihn inständig bitten. Das Tagebuch besitzt zudem die wertvolle Eigenschaft, ein kindlich-einfaches Verhältnis zu Gott zu lehren und zeigt die Möglichkeit auf, in Verbindung mit dem stets Gegenwärtigen zu leben. Es zeigt das Leben in Gottes Gegenwart als Gnade, die jeder durch demütiges Vertrauen zu Gott erbitten kann. Nichts ist aktueller in unserer Zeit, in der Elend und Sünde, Krieg und Selbstvergottung, Terrorismus und Abtreibung u.a. gigantische Ausmaße aufweisen, als dieser Zeit, dieser Not, die unendliche Barmherzigkeit Gottes gegenüberzustellen. Es ist – wie S. Faustyna selbst am 3.4.1938 auf einem Zettel schreibt – Gottes Wille, dass dies alles zum Trost an die Seelen weitergegeben wird. Allen Lesern möge das Tagebuch S. Faustynas, wie die Enzyklika Dives in misericordia unter Nr. 2 sagt: ...“die väterlich erbarmende Liebe Gottes näher bringen und (damit) zugleich zu einem inständigen Gebet der Kirche um Erbarmen werden.“

Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska
Redakteur der deutschen Ausgabe: Stanislaw Swidzinski
598 S. + 16 S. Farbabb. - 14,5x21
6. Auflage 2003
gebunden, mit kirchlicher Druckerlaubnis
EUR 29,00 bzw. CHF 44,00

Das Buch kann direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der BuchhandlungCHRIST-MEDIA (Auslieferung Österreich und Deutschland) und der Buchhandlung Immanuel (Auslieferung Schweiz) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch nur Inlandportokosten.

Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: [email protected]
Für Bestellungen aus der Schweiz:
[email protected]



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Barmherzigkeit

  1. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  2. Die Philippinen sind das erste Land, das sich der göttlichen Barmherzigkeit geweiht hat
  3. "Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben...?"
  4. Gottes Barmherzigkeit
  5. "Held der Nächstenliebe": Bub starb nach Corona-Pflege der Mutter
  6. Barmherzigkeitssonntag
  7. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
  8. Die Quelle der Göttlichen Barmherzigkeit
  9. Gottes Erbarmen kennt keine Grenzen
  10. Die grenzenlose Barmherzigkeit Gottes






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. Der Bischof und der Denunziant
  4. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  5. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  6. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  9. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
  10. Wie die deutsche Bundesregierung Ihre Steuergelder verschwendet!
  11. Cardinal Confusione
  12. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  13. Vor 100 Jahren: Guadalupe-Bild heimlich in Kleiderschrank versteckt
  14. Erzbischof Cordileone: 'Lasst unsere Nonnen in Ruhe!'
  15. Frau, dein Glaube ist groß! Die Gnade, die Grenzen überschreitet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz