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Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
- Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
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Medien: Wilton Gregory soll Erzbischof von Washington werden29. März 2019 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die formale Ankündigung könnte schon nächste Woche erfolgen
Washington D.C. (kath.net) Papst Franziskus dürfte laut einem Bericht der Catholic News Agency Erzbischof Wilton Gregory von Atlanta zum nächsten Erzbischof von Washington D.C. und damit zum Nachfolger von Kardinal Donald Wuerl ernennen. Die formale Ankündigung könnte schon nächste Woche erfolgen. Gregory ist 71 und wird in den USA als guter Verwalter seiner Diözese geschätzt. Der Erzbischof von Washington gilt als der wichtigste Bischofssitz des Landes, der auch normalerweise mit der Kardinalswürde verbunden ist. 
Gregory war bereits von 2001 bis 2004 der Vorsitzende der US-amerikanischen Bischofskonferenz gewesen, als seinerzeit erster Afroamerikaner, dem diese Verantwortung anvertraut worden war. Pressefoto Erzbischof Wilton

Foto (c) Erzdiözese Atlanta
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Lesermeinungen| | wedlerg 29. März 2019 | | | | Gregory ist sicher nicht gegen LGBT Wieder ein eiskalter Schachzug von Franziskus. Die Homolobby hat den nächsten Befürworter neben Cupich in wichtiger Position. Gregory ist einer der Bischöfe, die Martin et als Ideologie wohlwollend bzw. fördernd gegenüberstehen.
Schon dreist, wenn man in Diözösen, die durch homosexuellen Missbrauch erschüttert sind einen solchen Nachfolger ernennt. Offenbar hat er außer Homosexuellen-Lobbyisten keine Hausmacht in USA.
In Chile das gleiche SPiel: für den in Skandale der homosexuellen Missbruachsaffaire verwickelten kardinal Ezzati mit dem ebenfalls in die Affaire verwicklten Aós ersetzte:
Und in Peru ist der neue linke Kardinal Castillo Mattasoglio als erstes dadurch aufgetreten, dass er den Pro-Life-Marsch absagen lies, weil es wichtigere Dinge gäbe bzw. er dem Gesetzgeber seine Freiheit lassen wolle.
Fazit: In USA und Südamerika hat PF keine andere Hausmacht als pro-gay und pro-abortion Leute! Und diese setzt er rücksichtslos überall ein - egal ob Missbrauch oder nicht. www.lifesitenews.com/news/us-archbishop-utilizes-pro-gay-priest-as-spiritual-guide-for-clerical-sex-a |  11
| | | | | Kostadinov 29. März 2019 | |  | Einfach mal seinen Namen googlen oder bei Lifesitenews in die Suchfunktion eingeben... weiß nicht, warum mein früherer Kommentar hängen geblieben ist... |  5
| | | | | Andrzej123 29. März 2019 | | | | Mysterium Ineffabile hat leider recht wie die unzähligen einschlägigen Suchergebnisse zeigen. |  7
| | | | | mphc 29. März 2019 | |  | @Mysterium Ineffabile Haben Sie nicht gelesen: Er ist ein Kämpfer gegen die Homo-Lobby, also eine erfreuliche Ernennung.
Ich wünsche ihm viel Gnade, Kraft und Durchsetzungsvermögen. |  2
| | | | | 29. März 2019 | | | | Ja wenn das so ist, dann munter weiter!! Aha, wieder ein Exponent der Homolobby und LGBT-Förderer. Würde passen. |  8
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