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'Synodaler Weg' - Es gab Stimmenthaltungen!

21. März 2019 in Deutschland, 28 Lesermeinungen
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Einige deutsche Bischöfe gaben keine expliziten Zustimmungen zu den DBK-Entscheidungen


Bonn (kath.net)
Nicht alle deutschen Bischöfe haben bei der jüngsten Bischofskonferenz der deutschen Bischöfe den umstrittenen "synodalen Weg" ihre Zustimmung gegeben, es gab laut kath.net vorliegenden Informationen auch einige Stimmenthaltungen. Laut dem DBK-Vorsitzenden Kardinal Reinhard Marx soll es bei der Synode um den "nötigen Machtabbau" bei den Klerikern, um den Zölibat und die Sexualmoral der Kirche gehen. De facto möchten nicht wenige deutsche Bischöfe den Zölibat abschaffen. Kirchenkenner aus Deutschland fürchten allerdings, dass es durch diesen Synodenprozess in Deutschland eine weitere Kirchenspaltung geben könnte.


Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 gloriosa 22. März 2019 
 

Waren denn alle Bischöfe anwesend?

Oder fehlten gerade die, welche dagegen gestimmt hätten. Was tun die Bischöfe uns, ihren Ihnen Anvertrauten nur an ?


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 mirjamvonabelin 22. März 2019 
 

@derkaplan

Ist das wahr
"Bischof Oster war einer der vier Bischöfe, die genau diesen "synodalen Weg" vor einigen Wochen in Würzburg bereits gefordert hatten und damals leider gescheitert waren."
Und wieso "leider gescheitert waren."?

Ist der Bischof Oster nur ein Komet am Himmel der bereits am verlöschen ist?

Stimmenthaltung ist eindeutig Zuwenig,
hatten die Bischöfe einen Grund?
Fürchten sie eine Spaltung?
Fürchten sie nicht das die ganze Kirche in Deutschland untergeht?
In diesem Fall ist Spaltung besser damit noch ein kleiner Rest übrigbleibt.


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 Konrad Georg 21. März 2019 
 

Unser Bischof Konrad von Augsburg

sieht sich einer gut vernetzten Clique aus Priestern, Räten und Gläubigen gegenüber, die es geschafft haben, mit reichlicher Unterstützung durch die Augsburger Allgemeine, unseren Bischof Walter Mixa zu schlachten. Derzeit wird im Finanzskandal von Eichstädt mitgegiftet.
Ich weiß nicht, wie weit herum die Protestdemos gegen ihn bekannt wurden als Kirchenumarmungen und Auflauf vor dem Dom.
Das ganze Personal unterhalb der Priester ist doch links versaut, selbst wenn es noch CSU wählen sollte. Und diese Leute giften gegen die AfD, großzügig die Menschenfeindlichkeit des natürlich Internationalsozialismus übersehend.
Einer Schlagzeile nach, auf die ich gestern gestoßen bin, gehört unser Bischof Konrad zu den "In Deutschland gibt es noch sieben katholische Bischöfe".
Unser Bischof Konrad und ich wurden auf den nagelneuen Bruder Konrad von Parzham getauft.
Eine Kirche im Raum Berlin wurde schon davor auf diesen Diener (!) geweiht.


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 Hibiskus 21. März 2019 
 

wer sich enthält versagt

es viele Möglichkeiten, sich zu enthalten, aber alle haben das gleich Signal: Feigheit!
Es tut weh, dies sagen zu müssen gegenüber den Bischöfen, auf die man bisher Hoffnung setzte.
Klar, die Stimmen der Minderheit haben keinen Wert in Bezug auf das Ergebnis. Sie sind aber für uns Gläubige die ganze und einzige Hoffnung und der Trostlosigkeit.

Und gute Taten bringen gute Früchte, vielfältig Frucht! Das Gute kann sichnur mehren, wenn es sich regt, sich bekennt und zum Krstallisationspunkt wird.

Haben wir denn nich gesehen, dass das Böse am Ende immer zerfällt, zerpltzt, wie ein überzogen aufgeblasener Luftballon!

Beten wir, dass endlich der Mut einkehrt, denn so wie es Enthaltungen gab, so gab es auch feige Zustimmung. Wenn wenige anfangen gerecht zu sein, schafft es Mut und es werden mehr = weniger Ja-Sager.


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 mampa 21. März 2019 
 

Leider sind es nur Stimmenthaltungen.
Mutiger wäre wenn die Bischöfe klar dagegen stimmen würden.


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 Alpenglühen 21. März 2019 

@Mr. Incredible - Egal, in welchem Abstimmungsverhältnis

über Fragen, Beschlüsse, etc. in der DBK abgestimmt wird. U. ob das dann auch veröffentlicht wird. In D sind 27 Bistümer mit 27 Diözesanbischöfen. U. Jeder ist für sein Bistum allein verantwortlich! Keiner kann dem anderen Vorschriften machen, wie er was zu regeln od. zu entscheiden hat. Selbst ein einstimmiger Beschluß in der DBK ist erst u. nur dann rechtsverbindlich, sofern er vom einzelnen Bf. in seinem Bistum ‚umgesetzt’ wurde. Kard. Marx ist nur Repräsentant der DBK. Ich denke, er würde es zwar gerne, aber außer sich selbst als Diözesanbischof von München-Freising, kann u. darf er keinem anderen Diözesanbischof irgendeine Order geben, was der in seinem Bistum zu tun hätte.
@Tonika: Kard. Marx hat in Rom (=P.F.) leider einen massiven Einfluß, den er im Sinn einer „DKK“ zu nutzen weiß. Da ich Kard. Marx einiges zutraue, halte ich „Enthaltung“ nicht unbedingt für Feigheit, sondern eher für Klugheit. Oder wollen wir unverhofft unsere guten Bfe. verlieren?


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 vere 21. März 2019 
 

Stimmenthaltung ist Feigheit

"Dein Ja sei ein Ja, dein Nein sei ein Nein!" Das sollten zumindest die wenigen glaubensstarken Bischöfe beherzigen.
Was sagte doch Kardinal Meisner: "Es sind keine BEKENNER mehr!"


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 derkaplan 21. März 2019 
 

@leemorgan

Bischof Oster war einer der vier Bischöfe, die genau diesen "synodalen Weg" vor einigen Wochen in Würzburg bereits gefordert hatten und damals leider gescheitert waren.


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 Authentisch 21. März 2019 

Es gab doch "den Brief" der sieben deutschen Diözesanbischöfe, die die "DBK-Handreichung zur Eucharistie-Zulassung evang. Ehepartner" ablehnten ... (2018) - Vielleicht kommt "so etwas oder Ähnliches" demnächst auch wieder von den Diözesanbischöfen, die hier bei der DBK-Frühjahrsvollversammlung "sich der Stimme enthielten bei der Beschlussfassung über den 'synodalen Weg' etc.".
Beten wir darum und hoffen, das etwas in dieser Art kommen möge ...


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 leemorgan 21. März 2019 

Bischof Oster

... Schaut auch nicht so aus als ob ihm das geschmeckt hätte... Man kann nur hoffen dass sich die Widerständler zusammenschließen und mutig öffentlich aufstehen!


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 Tonika 21. März 2019 
 

Wer sich der Stimme enthält ist einfach feige und unehrlich. Da machen sich einige zu einfach.

Keiner, der sich der Stimme enthält, kann seine Hand in Unschuld waschen.
Wer nicht aufsteht um Christi und des Glaubens willen und den Wölfen ins Angesicht widersteht, macht sich mitschuldig am Verrat an Christus und das Evangelium. Mit der Stimmenthaltung wollen sich einige Bischöfe fein aus der Affäre ziehen, um den falschen Anschein der Treue zur Lehre vorzuspiegeln.
Wovor haben diese Bischöfe so viel Angst?

Die meisten Bischöfe im ganzen Westen sind derart verkrüppelt von bodenloser Feigheit, Rückgratlosigkeit, immensen Vorteilsdenken. Sie sind erfüllt von der Sucht nach Popularität und Machstreben, dass man es einfach nicht fassen kann.

Was sind das bloß für erbärmliche Gestalten, die sowas von Menschenfurcht und Geltungssucht zerfressen sind, das sie nicht die mal die Basics in Anstand und Moral beherrschen? Die meisten Bischöfe haben ihren Beruf verfehlt.

Wie schon der Heilige Paulus sagte, wer den Menschen gefallen will, kann kein Apostel oder Diener Christi sein.


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 Guntmar 21. März 2019 
 

Und wer sind die Bischöfe?

Das dürfte ziemlich klar sein: Voderholzer, Hanke, Schwaderlapp. Evtl. gehören auch Woelki, Wörner, Ipolt, Graf und Renz dazu.


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 Fides Mariae 21. März 2019 
 

@freya: Eine tapfere Frau!

Hochachtung vor dieser Tante.


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 Fides Mariae 21. März 2019 
 

Nur Enthaltungen?

Warum keine Neinstimmen? Um Einigkeit in die Öffentlichkeit zu transportieren? Dafür war der Preis hier zu hoch. Die deutsche Kirche hat sich nunmehr in Bausch und Bogen als Ungehorsamskirche geoutet. Eine Schande ist das.

Unsere glorreichen Sieben haben hier leider versagt, ist meine Meinung. Oder welchen Grund könnte es geben, sich nur der Stimme zu enthalten?


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 Pilgrim_Pilger 21. März 2019 
 

Der Irrweg führt keinen ans Ziel

Ich fürchte, wir müssen uns von der Idee verabschieden, das es in der deutschen Bischofskonferenz, Bischöfe gibt die den "synodalen Weg" des Kardinal aus München ablehnen. Eventuell stimmen sie diesen nicht zu, aber Querulant möchte keiner sein. Bewegung mit gezogener Handbremse ist immer problematisch. Der "synodale Weg" ist ein Irrweg, der in die Irre führt. Wer einfach nur mitläuft ohne die Richtung zu ändern, verirrt sich eben auch, auch er verfehlt das Ziel.


8

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 Adamo 21. März 2019 
 

Stimmenthaltung einiger Bischöfe

bedeutet nichts anderes als Hemmung zu haben seine eigene Meinung kundzutun.
So etwas nenne ich Feigheit!


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 freya 21. März 2019 
 

Welcher Bischof fürchtet überhaupt noch das letzte Gericht?!

Wer hat das veranlasst, dass die deutschen Bischöfe immer mit einer Stimme sprechen müssen?! K. Marx?! - Das würde ja ganz gewaltig in die Gewissensfreiheit jedes einzelnen Bischofs eingreifen und seine Eigenverantwortung immens schmälern. Warum dann nicht gleich DBK-Roboter installieren?!
Sollte es wirklich so sein, dann müssten die rechtgläubigen Bischöfe (falls es sie noch geben sollte) sich weigern, länger bei diesem DBK-Affenzirkus mitzumachen!
Fürchten sie sich denn überhaupt nicht mehr vorm letzten Gericht?!

Ich weiß aus erster Hand, dass die fromme Tante von Kardinal Julius Döpfner, sich dem Herrn als Sühneopfer für dessen Seelenrettung anbot, nachdem ihr Neffe bei der Einführung der Handkommunion und der Königsteiner Erklärung massgebend beteiligt war: Sie wurde auf der Stelle vom Schlag getroffen und war fortan 20 Jahre lang, bis zu ihrem Tod, ans Bett gefesselt!
Könnte doch jeder Bischof einen Blick ins Fegefeuer und in die Hölle werfen. Sie wären schnell kuriert!


25

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 Herbstlicht 21. März 2019 
 

Tapferkeit sieht anders aus!

Aufstehen gegen vermeintlichen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen angebliche Islamophobie, gegen Populismus, gegen eine bestimmte Partei - das geht!
"Aufstehen" gegen den versuchten Umbau der katholischen Kirche, "aufstehen" gegen die Reduzierung der Lehre - das geht offenbar nicht!
Das ist offensichtlich zu viel verlangt.
Da bleibt man lieber sitzen und enthält sich der Stimme.
Dieses Verhalten der Bischöfe ist mehr als nur enttäuschend, es ist des-illusionierend!


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 nazareth 21. März 2019 
 

Gibts das? Ich hätte mir auch Vetos gewünscht. Wäre aber einer Spaltung nahe gekommen nehme ich an. Deshalb nur Enthaltung? In Deutschland war auch einmal ein sehr mutiger Bischof... Der Löwe vom Münsterland. Bitte könnten Sie grad Mal ganz laut brüllen bitte lieber Herr Bischof von Galen?


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 Smaragdos 21. März 2019 
 

Stimmenthaltung ist mir zu wenig - ein glasklares Veto wäre gefordert gewesen!

Denn mit dem Zauberwort "synodaler Weg" werden sich vermutlich alle lehramtlichen Bastionen der Kirche schleifen lassen.


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 Reformaufkatholisch 21. März 2019 

@SpatzInDerHand

Dann sollten diese es mal öffentlich machen damit man sieht wie die Fronten verlaufen und die Medien nicht immer nur die Meldungen des Kardinals Marxiste lancieren.


24

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 Mr. Incredible 21. März 2019 
 

Die deutschen Bischöfe haben sich im Gegensatz z.B. zu ihren US-Kollegen

dazu verpflichtet, immer mit einer Stimme zu sprechen, wenn Entscheidungen/Verlautbarungen der DBK anstehen (warum auch immer, möglicherweise so etwas wie Harmoniesucht/Angst vor der eigenen Courage).
Das müsste man aufkündigen, dann wäre jeder Bischof für sein Bistum allein selbst verantwortlich (sozusagen und vereinfacht).
Hat sicher Vor- und Nachteile, in dieser Zeit würde ich es aber irgendwie begrüssen.
Andererseits nivelliert sich mit der gegenwärtigen Praxis der größte Mist vielleicht irgendwie etwas aus, aber da bin ich mir zunehmend unsicher.


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 VictorPinheiro 21. März 2019 
 

Kanonisch betrachtet sind diese Entscheidungen nicht verbindlich

Sie sind ja häretisch, aber die Bischöfe die dagegen stimmen sind nicht verpflichtet, sie zu folgen. Die guten Bischöfe müssen das ja wissen, sonst geht die ganze Kirche in DE zusammem im Name der Einheit und der Demokratie Bach ab


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 Mr. Incredible 21. März 2019 
 

Machtabbau?

Aufbau des moralisch richtigen Verhaltens = Keuschheit ist notwendig.
Die Zeiten, dass Bischöfe etc. weltliche Macht hatten, sind Gott sei Dank lange vorbei.
Die Autorität des Bischofs, und damit meine ich, wie ernst ich ihn nehme, rührt aus seiner Glaubenstreue und der Verbindung zur geoffenbarten Wahrheit her.
Wenn es da Abstriche gibt, gibt es die auch in seiner Autorität. Das sind Diener, die der Wahrheit des Glaubens verpflichtet sind, nicht Herren.
Diese sollten auch sehr gut studiert haben und VOR ALLEM: Integre Persönlichkeiten sein, mit einem gebildeten Gewissen, nicht angefüllt bis zum Rand mit unergründeteten emotionalen Bedürfnissen etc. SELBSTERKENNTNIS UND
SELBSTBEHERRSCHUNG! V.a. was die Beziehung zum Leib angeht, gegründet auf die personale Liebe.
Der Rest ist Eitelkeit ...


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 JuM+ 21. März 2019 
 

Womit erpresst man die sich der Stimme enthaltenden Bischöfe?

Das muss an die Öffentlichkeit, weil das Schweigen in der RKK der Machtfaktor per se ist!


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 SpatzInDerHand 21. März 2019 

Reformaufkatholisch: Kennen SIE die Mittel, mit denen Bischöfe der Statur eines Voderholzer, eines

Woelki und einiger gestandener Weihbischöfe derart unter Druck gesetzt werden können, dass sie nur noch die Kraft zur Enthaltung finden? Ich kenne diese Druckmittel nicht - aber ganz offensichtlich gibt es sie! Quod erat demonstrandum! :(


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 Reformaufkatholisch 21. März 2019 

Euer JA sei ein JA und euer NEIN ein NEIN

Warum Stimmenthaltungen? Warum keine klare Position gegen einen solchen Weg?


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 VictorPinheiro 21. März 2019 
 

Die Katholilen müssen kämpfen! Wir kenne die Geschichte!

Handkomunion war kein Wunsch des Konzils, es hat in Deutschland und Holland angefangen und hat sich weltweit verbreitet. Die Geschichte kann sich jetzt wiederholen!


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