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UK: Kindesentzug weil Eltern ‚Geschlechtsumwandlung’ ablehnen

16. März 2019 in Familie, 8 Lesermeinungen
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In mindestens drei Fällen nahmen britische Behörden Eltern ihre Kinder ab, die sich als ‚Transgender’ bezeichnen. Die Eltern waren nicht damit einverstanden, dass die Kinder ihr Geschlecht ‚ändern’ wollten.


London (kath.net/LSN/jg)
Britische Medien berichten von Fällen von Kindesentzug, wenn die Eltern nicht mit der „Geschlechtsumwandlung“ der Kinder einverstanden waren. Laut Daily Mail gab es bereits mindestens drei Fälle dieser Art in Großbritannien.

Die Behörden betonen, dass die Auseinandersetzungen über die „Änderung“ des Geschlechts nicht die Hauptursache für ihre Entscheidung gewesen sei. In allen drei Fällen handelt es sich um Familien, die in London wohnen.


Die Zeitung The Sun stellte eine Anfrage an die zuständigen Behörden auf Grundlage des Gesetzes für Informationsfreiheit („Freedom of Information Act“). Nicht alle Behörden antworteten auf die Anfrage. Die tatsächliche Zahl könnte folglich noch höher liegen.

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sich als „Transgender“ bezeichnen, hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Deutlich mehr als die Hälfte davon sind Mädchen. Viele Eltern sind der Ansicht, dass die Schwierigkeiten ihrer Kinder nichts mit Geschlechtsdysphorie zu tun haben. Sie fühlen sich häufig machtlos, weil alles andere als eine hundertprozentige Unterstützung für Hormontherapien und chirurgische Eingriffe im Sinne einer „Geschlechtsumwandlung“ von LGBT-Aktivisten als „hasserfüllte Engstirnigkeit“ bezeichnet wird, schreibt Jonathon Van Maren für LifeSiteNews.



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