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Beten wie Kartäuser

10. März 2019 in Buchtipp, 1 Lesermeinung
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Buchneuerscheinung: "Das Offizium der seligen Jungfrau Maria nach der Verwendung und dem Brauch der Kartäuser" - Herausgeber: Hans Jakob Bürger


Linz (kath.net) "Das Offizium der seligen Jungfrau Maria nach der Verwendung und dem Brauch der Kartäuser", so heißt die Buchneuerscheinung von Hans Jakob Bürger, der kath.net-Lesern durch seine Rezensionen zu spirituellen Themen bekannt ist.

Dieses Buch enthält den vollständigen, klassischen Text des Offiziums der Kartäusermönche mit allen seinen Teilen, auch dem Mess-Offizium. Mit diesem zweisprachigen Werk (Latein-Deutsch) können interessierte Christen beten wie die Kartäusermönche.


Hier liegt erstmals die Vollversion vor, von der bereits in unserem Buch „Gott allein“ Teile veröffentlichten wurden. Dieses neue Gebetbuch in handlichem Format öffnet die Herzen der Beter für das Reich Gottes.

Zitate aus dem Vorwort:

Vielfach wurde die Bitte geäußert, die liturgischen Gebetszeiten der Muttergottes in einem eigenen Büchlein herauszubringen.

Erstmals kann der Leser und Beter "Das Offizium der Seligen Jungfrau MARIA nach der Verwendung und dem Brauch des Kartäuser-Ordens" in einer lateinisch-deutschen Ausgabe mit sich führen. Die Buchbearbeitung erfolgte ganz in der Tradition des Kartäuserordens, doch handelt es sich um ein privates Tagzeitenbuch. In besonderer Weise ist dieses Gebetbuch der "Brunonis-Gebetsgemeinschaft mit dem Kartäuser-Orden" und allen Kartäuserfreunden gewidmet.

Buchtipp:
"Das Offizium der seligen Jungfrau Maria nach der Verwendung und dem Brauch der Kartäuser"
Hg. Bürger, Hans Jakob
Fe Medien
Preis: 19.90 Euro

Blick ins Buch



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Lesermeinungen

 karued92 10. März 2019 
 

Eine wunderbare Sache

Einige Anmerkungen: Sehr zu begrüßen ist die Verwendung der "alten" Vulgata-denn auch die Kartäuser haben zumindest auf der Zelle auf die nova vulgata (in den erneuerten Büchern nach dem Konzil) umgestellt. Die Kartäuser beten zusätzlich zum kompletten kanonischen Offizium (samt Prim!) zusätzlich vor bzw. nach jeder der kanonischen Horen in Kirche oder Zelle, noch zusätzlich das Officium Parvum-dieses aber stets alleine in der Zelle. Dies zeigt ihre tiefe Verbundenheit mit der Gottesmutter, die dieser Orden pflegt. Unter anderem wird jeden Tag nach dem Konventamt eine "missa de Beata" am Hauptaltar gelesen. Jeder Mönch trägt in seinem Ordensnamen zusätzlich den Namen Maria. Hinzu kommt einmal pro Woche das Totenoffizium-officium defunctorum und in der Quadragesima zusätzlich die 7 Bußpsalmen und die dazugehörige Allerheiligenlitanei. Das ist alles in allem sehr viel mündliches Gebet. Das eigentliche Herzstück ist aber sicherlich die Betrachtung am Morgen und Abend sowieso vor derMesse


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