26 Februar 2019, 08:30
US-Demokraten im US-Senat für Töten nach der Geburt
 
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Demokraten stimmten gegen Gesetz, das vorgesah, Kinder, die ihre Abtreibung überleben, nicht dem Tode zu überlassen, sondern sie medizinisch zu versorgen – Trump: "Demokraten haben kein Problem damit, wenn Kinder nach der Geburt getötet werden"

Washington D.C. (kath.net)
Der US-Senat hat am Montag bei einer Abstimmung über den "Born-Alive Abortion Survivors Protection Act" nur 53 Pro-Stimmen und damit keine qualifizierte Mehrheit von 60 Stimmen erreichen können. In dem Gesetz ist vorgesehen, dass Kinder, die ihre Abtreibung überleben, nicht dem Tode preisgegeben werden dürfen, sondern versorgt werden müssen. Fast alle Republikaner stimmten für das Gesetz, von den Demokraten stimmten hingegen mit Doug Jones, Bob Casey, and Joe Manchin nur drei Senatoren für das Gesetz. Laut dem Center for Disease Control (CDC) starben zwischen 2003 und 2014 mindestens 143 Babys, die ihre Abtreibung überlebten, hinterher durch Verweigerung der Versorgung. Laut Lila Rose, der bekannten Präsidentin von Live Action Founder, haben 2018 allein in Florida 16 Kinder einen Abtreibungsversuch überlebt.

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US-Präsident Donald Trump hat in der Nacht in einem Tweet scharfe Kritik an den US-Demokraten geübt, weil diese de facto gegen ein Gesetz stimmten, welches verhindert hätte, dass neugeborene Kinder umgebracht werden. "Die Position der Demokraten bei Abtreibung ist inzwischen so extrem, dass sie kein Problem damit haben, wenn Kinder nach der Geburt getötet werden", schrieb Trump.





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