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Enttäuschung: Papst kam nicht zum Missbrauchsopfervertreter-Treffen

20. Februar 2019 in Weltkirche, 20 Lesermeinungen
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Als völlig unverständlich bezeichneten es Teilnehmer, dass bei dem am Donnerstag beginnenden Gipfel Bischöfen noch erklärt werden müsse, was Missbrauch bedeutet.


Rom (kath.net/KAP) Ein Treffen der Organisatoren des Anti-Missbrauchsgipfels im Vatikan mit Vertretern von Opferverbänden am Mittwoch in Rom ist ohne konkrete Ergebnisse zu Ende gegangen. Besonders enttäuscht zeigten sich etliche der Betroffenen, dass der Papst nicht gekommen war. "Wenn er sich mit Hunderten Bischöfen treffen kann, warum nicht mit den Vertretern hunderter Opfer?", so Peter Isely von der Initiative "Ending Clergy Abuse" (ECA) im Anschluss vor Journalisten.

Als völlig unverständlich bezeichneten es Teilnehmer, dass bei dem am Donnerstag beginnenden Gipfel Bischöfen noch erklärt werden müsse, was Missbrauch bedeutet. "Das ist ein weltweites Problem! Wem muss das noch erklärt werden?", so Denise Buchanan aus Jamaika. "Ein Mädchen, einen Jungen zu vergewaltigen, war, ist überall Unrecht, war es im Mittelalter und wird es immer sein, unabhängig auch von kulturellen Kontexten", so Juan Carlos Cruz aus Chile.

Im Übrigen habe man noch einmal die Forderungen der Opfer nach einer weltweit einheitlichen "Null-Toleranz"-Politik der Kirche vorgetragen. Eine solche Vorschrift müsse am Ende des Anti-Missbrauchsgipfels stehen. Auf ihre Frage nach dem, was am Tag nach dem Treffen anders sein werde, habe man ihnen geantwortet, das Koordinierungskomitee werde dann über weitere konkrete Schritte beraten, so Isely.

Zufriedener mit dem Verlauf des Gesprächs äußerte sich der Jesuit Federico Lombardi als einer der Organisatoren des Anti-Missbrauchsgipfels. Er sei dankbar für die "sicher mit Recht energisch vorgetragenen Erwartungen" einer so breiten Gruppe von Betroffenen aus aller Welt. Diese nehme man auf jeden Fall in die Arbeit der kommenden Tage und werde auch dem Papst davon berichten.

An dem Treffen in einem kirchlichen Haus nahe des Petersplatzes nahmen zwölf Vertreter von Opfern sexuellen Missbrauchs durch Kleriker sowie die vier Mitglieder des Organisationskomitees teil.

An dem von Donnerstag bis Sonntag dauernden weltweiten Treffen zu Missbrauch und Kinderschutz in der katholischen Kirche in Rom nehmen die Vorsitzenden aller Bischofskonferenzen, 22 männliche und weibliche Ordensobere sowie die Leiter von 14 Vatikan-Behörden teil. Auch einzelne Missbrauchsopfer aus allen Erdteilen sind dabei.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten



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Lesermeinungen

 Konrad Georg 22. Februar 2019 
 

Das Pontifikat von Papst Franziskus

@ Octavianus

schreit geradezu nach einem Gesundbeten durch die Gläubigen.


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 JBE 22. Februar 2019 
 

Will er wirklich?

Ich wage zu bezweifeln,dass P.F. Aufrichtig an der ganzen Misere etwas ändern will. Er will beschwichtigen,vom eigentlichen Problem ablenken und sein ZT. Homosexuelles Gefolge vor Angriffen schützen. deshalb spricht er immer von Kinderschutz,spricht aber den Missbrauch von hochabhängigen Seminaristen in hoher Zahl gar nicht an. Für ihn ist nicht die Homosexualität sondern der Klerikalismus(was das auch immer sein soll?) das Problem.


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 Federico R. 21. Februar 2019 
 

Nach dem medialen Publikwerden ...

... der Missbrauchs- und Vertuschungsvorwürfe vor über einem Jahrzehnt in der kath. Kirche vor allem Irlands, Deutschlands und der USA (vielfach schon im Ausmaß eines Medienhypes) waren die einschlägigen „Protagonisten“ einschließlich mancher Bischöfe schon mal vorgewarnt. So kam es unter dem jetzigen Pontifikat nur noch zu relativ wenigen „Neufällen“ bei aktivem Missbrauch Schutzbefohlener (zu denen natürlich auch volljährige Seminaristen zählen). Die Zahl der Fälle sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen wird also weiterhin zurückgehen und somit auch die der sog. Vertuschungen. Das heißt aber noch lange nicht, dass sich die Zahl der Fälle homosexuellen Tuns, um das es sich in rd. 80% aller Fälle handelt, in gleichem Maß reduzieren wird. Für die Kirche aber sind das allesamt immer noch sündhafte Handlungen, die vor allem auch mit Verweis auf Paulus mit dem Diktum „Todsünde“ belegt sind. Und von diesem umfassenden Diktum versuchen gewisse Kreise sich nun endgültig freizumachen.


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 lakota 21. Februar 2019 
 

@Octavianus @Stephaninus

Keiner der von Ihnen genannten Päpste hat sich aber bewußt die fragwürdigsten
Vertuscher und Homo-Kardinäle in den Vatikan geholt.


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 Bernhard Joseph 21. Februar 2019 
 

@Octavianus

"Dass er eine persönliche Begegnung scheuen würde, ist nicht wahr!"

Was hätte denn Papst Franziskus antworten sollen, wenn ihn jemand darauf angesprochen hätte, wie er dazu kommt, jemande wie den ehemaligen argentinischen Bischof Zanchetta, der scheinbar gerne Nacktselfies von sich an Seminaristen verschickte, in den Vatikan zu holen - etwa zur Erholung?

Und wie es möglich sein kann, dass im Vatikan Gay-Partys abgehalten wurden und derjenige, der dies tat, immer noch munter im Vatikan herumspaziert.


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 Bernhard Joseph 21. Februar 2019 
 

@Stephaninus / @Octavianus

Haben Sie beide vergessen, wen sich da Papst Franziskus in den letzten Jahren in den Vatikan geholt hat und was da alles passiert ist?

Lesen Sie bitte:
http://www.kath.net/news/64978

http://www.kath.net/news/66644

http://www.kath.net/news/66203

http://www.kath.net/news/65593

http://www.kath.net/news/65461


"So wie auch Franziskus vieles unternommen hat. Auch mit wechselndem Erfolg. Und nicht immer bis in die letzte Konsequenz geschickt."

Ihre Äußerung ist ein Witz angesichts der von mir verlinkten Artikel!


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 Hadrianus Antonius 21. Februar 2019 
 

@Octavianus Unwahrheit

Ihr Prozentsatz von "99 %" können Sie nicht nachweisen; mehr noch, wenn man die Fälle im Erzbistum Buenos Aires und seinen Suffraganbistümern (1999-2013) berücksichtigt, ird die Sche äusserst brenzlig für PFranziskus :-(
Was betrifft die Kongregation für die Glaubenslehre und Joseph CardRatzinger: Sie haben null Ahnung und suggestieren eklig.
Als Veteran des Roeach3-Kampfes (1993-1999) habe ich an vorderster Front erlebt, wie die CdF und Kard. Ratzinger diese Beschwerden und Hinweisen aufnahmen und verfolgten.
Die Modernisten (darunter fast alle Deutsche) antworteten nie.
Die meiste Seriösen waren in Afrika und Asien.
Die Maia von St.Gallen mit dr Lavendellobby hat alle Schichten durchinfiziert gehabt und nahezu alles abgeblockt.
Und viele andere schwiegen, um noch zu retten von der postkonziliären Kirche was ginge.
Alles kaputt.
Ihr Posting war wohl Ihre Varusschlacht.
Omnia instaurare in Christo


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 Stephaninus 21. Februar 2019 
 

@Octavianus

Ich muss Ihnen in grossen Teilen recht geben. Denn: Die überwiegende Zahl der Missbrauchstaten durch Kleriker ist vor dem Pontifikat von PF geschehen. Zudem - man will es hier zwar nicht immer gerne hören - waren die Zeiten vor 1968 und vor dem Vaticanum II nachweislich alles andere heilig. Ob PF und die Verantwortlichen in Rom jüngst und jetzt glücklich handeln, darf durchaus kritisch gesehen und kontrovers diskutiert werden (ich erinnere an Aussagen von PF in Chile). Ihn aber zum Papst des Missbrauchs zu stempeln, ist falsch, gar kirchenspalterisch. Man muss die Dinge und Verantwortlichkeiten differenzieren. Wir drehen uns gelegent. um uns selber, z.B. wenn wir die Missbrauchsgeschichte allein durch die Brille unserer kirchenpolitischen Verortung betrachten. Der Schaden für die Kirche ist ohnehin immens. Bei manchen Stimmen meine ich zuweilen eine gewisse Lust am Untergang herauszuhören, doch Stunde und Urteil des Gerichts (auch über die Kirche Roms) ist nicht unsere Sache.


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 Octavianus 21. Februar 2019 
 

Ich suggeriere gar nichts! Ich habe nur reagiert, auf die Aussage: „das Missbrauchsproblem seines Pontifikats“.
Bzgl. Johannes Paul II erinnere ich nur an die besonders prominenten Fälle Marcial Maciel und Kardinal Groer. Zu dieser Zeit war Kardinal Ratzinger der Zuständige in der Glaubenskongregation. Als Benedikt XVI hat er tatsächlich glaubwürdig und entschlossen gehandelt. Allerdings mit wechselndem Erfolg. So wie auch Franziskus vieles unternommen hat. Auch mit wechselndem Erfolg. Und nicht immer bis in die letzte Konsequenz geschickt. Aber kein Papst hat sich so oft mit Missbrauchsopfern getroffen, wie er. Im kleinen Kreis mit ihnen gesprochen. Dass er eine persönliche Begegnung scheuen würde, ist nicht wahr!


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 Bernhard Joseph 21. Februar 2019 
 

@Octavianus - Typisch

Da suggerieren Sie ganz en passant die Päspte Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. seien doch die eigentlich Schuldigen und Bergolio gar nicht involviert.

Das Problem des Missbrauchs liegt aber tiefer als nur in einzelnen Pontifikaten. Der Missbrauch hat erst dann sich in seiner ganzen zerstörerischzen Kraft auch in der Kirche entfaltet als die sittliche Kraft durch Verdunkelung der kirchlichen Morallehre infolge einer nachkonziliaren "Hemeneutik" restlos verloren ging.

Die von Ihnen aufgezählten Päpste, insbesondere die letzten beiden, haben versucht nach Kräften gegenzusteuern. Innerkirchliche Kräfte unter Federführung der "Sankt-Gallen Mafia" (namentlich die Kardinäle Lehmann, Daneels und Kasper) haben alles unternommen, um die kirchliche Lehre im Sinne des jesuitischen Aggiornamento zu destruieren. Die Folgen sieht man deutlich.

Dass Papst Franziskus nicht erschien, könnte auch damit zusammenhängen, dass ihm Fragen gestellt worden wären, die er nicht beantworten wollte.


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 Aegidius 21. Februar 2019 
 

Kleine Korrektur

@Octavianus
Missbrauchsproblem in seinem Pontifikat?
Es geht zu 99% um den tausendfachen Missbrauch in der Zeit nach der sexuellen Revolution bzw. in den Nachkonzilswirren, dessen Aufarbeitung und Eindämmung Joseph Ratzinger in der Zeit des Pontifikats von Johannes Paul II begonnen und als Benedikt XVI mit Erfolg intensiviert hat. Dass im Pontifikat von Franziskus auch Missbrauch geschehen ist, vor allem aber die Bemühungen Benedikts zurückgefahren, sabotiert und teilweise aufgehoben wurden und vermutlich noch geschieht, ist leider aber nicht mehr von der Hand zu weisen, ebensowenig wie die Tatsache, daß F. gerade Vertuscherspezialisten um sich schart. Warum der Papst nicht zu dem Treffen gekommen ist, ist bedauerlich. Aber wir kennen den Grund nicht! Kardinal Cupich gab schon einmal einen Hinweis: Er hat eine größere Agenda!


14

0
 
 Hadrianus Antonius 21. Februar 2019 
 

Wie immer bei Bergoglio

Schon in Buenos Aires verweigerte Kard. Jorge Bergoglio jegliches Gespräch mit den pfern bzw. erklärte öffentlich und schriftlich das Problem als niht existierend in seinem Bistum.
Glatte Lüge (ausführlich dokumentiert bei katholischen Infoseiten), noch wiederholt direkt vor der Konklave 2013 un hinterher erneut vieltausendfach gedruckt (kostet jetzt fast nichts :-) knapp 2Euro...)
Das hat mit seiner Persönlichkeit (cfr. P.Kolvenbach SJ), seiner Psyche und seinen Überzeugungen (Barros, "don Mercedes", MB Ricca usw. ) zu tun.
@Octavianus: Sie verbreiten wissentlich Unwahrheiten.
Tatsächlich wurde unter P.Benedikt XVI die massive Pädo- und Homomißbrauchspest im kirchlichen Rahmen aggressiv angegangen; und schon unter P.Johannes Paul II war es Joseph Card Ratzinger der es schon ab 1995 sehr mutig und auch allein bekämpfte.
Danneels und Bergoglio waren damals Saboteure- traurig aber wahr.
St.Gallen und TeamPF.
Horribile dictu


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 Tisserant 21. Februar 2019 

Wenn es darum geht den sozialistischen Gleicheitshammer auszupacken und drauflos zu Polstern, dann ist die Welt in Ordnung und kein Mikrophon zu weit weg! Wenn es jedoch darum geht Aufrichtig zu erscheinen und einmal den Sumpf und den moralischen Dreck und die Straftaten einiger aufzuarbeiten, da ist man dann nicht zu gegen. Angst vor der Verantwortung?
Gute Reden halten, im Kleinwagen angefahren kommen, nicht auf sog Prunk zu setzen alles vollkommen unwichtig, wenn es in dieser Situation, die für mich die belastendste in der neueren Kirchengeschichte ist, nicht erscheint und kneift!
Im Austeilen Weltmeister im Umsetzen und annehmen Kreisliga.
Welche Spiele werden da im Verborgenen noch gespielt?


9

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 Bernhard Joseph 21. Februar 2019 
 

Jesuitische Arroganz in Reinkultur

So sieht die neue Barmherzigkeit aus.

Eben ganz Bergolio!


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 Stephaninus 21. Februar 2019 
 

Ist diese Kirche noch zu retten

das fragen sich viele. Nach rein menschlichem Ermessen: kaum. Gottlob ist letztlich ein anderer Herr der Kirche.


6

0
 
 gluteus maximus 21. Februar 2019 
 

Nix glernt!

Brauchen wir noch ein Zeichen? Diese hohen Herrschaften begreifen offensichtlich nicht, was in der Welt gerade geschieht, und desweiteren, daß es zu großen Teilen auf ihren ureigenen Mist gewachsen ist. Hinhaltetaktik, ignorieren, vertrösten auf bessere Zeiten, Besserung geloben aber nicht liefern. Glaubwürdigkeit bald auf null. Zum K*tzen. Herr, lass wenigstens etwas Hirn vom Himmel herab auf diese deine Diener. Noch besser ein Regen aus Feuer und Schwefel. *Ironie aus*

Und trotzdem bete ich für sie, im Vertrauen, daß unser Herr was wunderbares daraus schaffen wird.


5

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 chriseeb74 21. Februar 2019 
 

Anscheinend begreift die verantwortliche

Vatikanführung immer noch nicht, dass dies die ALLERletzte Möglichkeit sein wird, sich vor dem weltweiten "Meinungstsunami" zu wappnen und ihm vorzugreifen.
So ignorant waren in der Vergangenheit doch nur Diktatoren, bestimmte Alleinherrscher und "Sonnenkönige"
Quo vadis RKK????!!!!


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 Herbstlicht 21. Februar 2019 
 

Nur gesundheitliche Gründe würden ein Fernbleiben verständlich machen.
Lagen diese nicht vor, war es ein unnötiger Affront gegenüber den Vertretern der Opferverbände, der schon zu Beginn des Treffens zum Missklang führte.
Kann Franziskus denn machen was er will, nur weil er Papst ist?


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 SpatzInDerHand 21. Februar 2019 

Unser Papst vermittelt mir dauernd den Eindruck, dass er noch überhaupt nicht weiß,

wie groß das Missbrauchsproblem in seinem Pontifikat ist! Wie kann er es wagen, nicht zu diesem Treffen zu kommen?!


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 Diadochus 21. Februar 2019 
 

Eklat

Da hat der Missbrauchsgipfel, pardon Kinderschutztreffen, offiziell noch gar nicht richtig begonnen. Schon gibt es den ersten handfesten Eklat. Papst Franziskus hat wichtigeres zu tun, als an dem Treffen mit Missbrauchsopfervertretern teilzunehmen. Er ignoriert diese. Wohlgemerkt, es ist die letzte Chance, die Glaubwürdigkeit wieder zu erlangen. An das, was dann danach kommt, möchte ich nicht denken.


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