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Kirchenaustritte 2018 in Bayern: Sprunghafter Anstieg

15. Februar 2019 in Deutschland, 39 Lesermeinungen
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Bayerischer Rundfunk: Austritte steigen um 25 Prozent - Kardinal Reinhard Marx und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm möchte dies nicht kommentieren


München (kath.net)
Schlechte Nachrichten für den Münchner Kardinal Rainhard Marx und den evangelischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Im vergangenen Jahr haben in Bayern durchschnittlich gut ein Viertel mehr Katholiken und Protestanten ihre Kirche verlassen als 2017. Dies berichtet der Bayerische Rundfunk (BR), dem die Zahlen aus 57 bayerischen Städten mit je mindestens 20.000 Einwohnern vorliegen.

"Bei den meisten Menschen ist es, nach meiner Erfahrung, die fehlende Bindung. Sie erleben die Kirche als etwas, das sie nicht mehr brauchen können. Und was ich nicht mehr brauchen kann, das ist heute ganz einfach: Dann will ich es auch nicht mehr haben", wird Pater Alfons Friedrich, Salesianer Don Boscos, aus München zitiert.

Die Vorsitzenden der katholischen Kirchen, Kardinal Reinhard Marx und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, wollten diese Austrittszahlen nicht kommentieren.




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Lesermeinungen

 Konrad Georg 19. Februar 2019 
 

Ich sehe zwei ähnliche Fakten

Die Ehe ist weltlich und kirchlich eine öffentliche Angelegenheit. Wiederverheiratetgeschiedene müßten also, um kein Ärgernis zu geben, öffentlich geloben, auf Sex zu verzichten, um zu den Sakramenten zugelassen zu werden.
Wer aus dem Zahlungsverein austritt, sollte öffnetlich erklären, daß er das wegen bestimmter Punkte tut, aber weiterhin adäquate Projekte angemessen unterstützt.


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 Herr Lehmann 16. Februar 2019 

Zwangsabgabe für alle

@griasdigott
Die Zwangsabgabe für alle heißt Steuer, und mit ihr wird die Ideologie der "Jeder kann nach Deutschland kommen und erhält Sozialleistungen", die Frau Angela Merkel mit ihrer Willkommenskultur angeregt hat. Zahlen muss dies der deutsche Steuerzahler, und diese Ideologie hat inzwischen den Status einer Religion angenommen.


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 griasdigott 16. Februar 2019 

@Wynfried

Was ist schiefgelaufen. Nun, wenn Sie hier auf kath.net regelmäßig lesen, sollten Sie informiert sein.
Stephan Fleischer bringt es immer so schön auf den Punkt: nicht mehr Gott seht im Mittelpunkt, sondern der Mensch.

Die großen pastoralen Anstrengungen im Erstkommunionunterricht erschöpfen sich grösstenteils Teil in Brotbacken, Basteln und sonst was. Ich habe eigene Materialien hinzugezogen, damit auch vom Glauben gesprochen wird.

Allerdings habe ich persönlich noch nichts davon gemerkt, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Wahrscheinlich, weil man als Gläubige stört. Ich bekomme eher Anfeindung und Ausgrenzung zu spüren.


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 Wynfried 16. Februar 2019 

Problem der Sakramentenpastoral

Der überwiegende Teil der Menschen, die aus der Kirche austreten, wurden nicht nur getauft, sondern sind als Kinder und Jugendliche in ihren Pfarreien auf die erste hl. Kommunion, verbunden mit der Erstbeichte, sowie auf das Sakrament der Firmung vorbereitet worden, oftmals mit großem pastoralen Einsatz! Was läuft da schief, dass bei so vielen trotzdem keine Verbindung mit Gott und der Kirche zustandekommt?


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 Einsiedlerin 16. Februar 2019 
 

Kein Wunder

@alle: Sie haben alle jeder für sich Recht mit Ihren "Analysen" und Vorschlägen. Ich sehe es vor allem so, wie @AntlitzChristi und @kirchental es schildern. Zeugnis geben, sodass man danach gefragt wird, ist Gebot der Stunde. Man wird aber nicht immer danach gefragt, weil es seeehr vielen Menschen schlichtweg wurscht ist! Es laufen ja nicht nur die verbitterten Ausgetretenen oder Suchenden auf der Straße herum @Palüm, sondern mehr als genug solche, die mit Gott und Mystik rein gar nichts verbinden außer Märchenstunde. Es gibt genug hartherzige Menschen. Auch Jesus selbst konnte nicht alle erreichen, obwohl er Wunder tat. Wer zweifeln will, findet immer was zu bezweifeln.
Trotz allem bin ich Christ mit Freude :)
Danke @siebenschläfer für den Link, das wusste ich auch nicht!


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 griasdigott 16. Februar 2019 

bald Zwangsabgabe für alle?!

Ich habe so einen Verdacht, dass man seit Jahrzehnten auf die One-World-Religion hinarbeitet. Zur Zeit mit Vollgas.

Es stört nicht, dass die Leute austreten. Seit Jahrzehnten wird zerstört. Im Religionsunterricht, in der theologischen Ausbildung, in der Liturgie und im Kirchenbau (nur noch so Beton-Mehrzweckhallen).

Wahrscheinlich kommt bald die Zwangsabgabe für alle, ob man da dann noch etwas ankreuzen kann, ist fraglich.


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 ThomasR 16. Februar 2019 
 

Verhältnis der Amtskirche zum Lebensschutz als Grund für Austritt (=keine Kirchensteuerentrichtung)

So wie der Amtskirche nicht 1 Euro bei der Erhebung der Kirchensteuer entgeht (System der Erhebung der Kirchensteuer ist dicht zu 99%), entscheidet die Amtskirche auch ausschließlich allein über die Verteilung der Einnhamen(Kirchenvolk hat hier keine Mitsprache)
Leider ist Amtskirche dabei keinesfalls bereit um 5%der Kirchensteuereinnhamen (oder ein Teil der Vermögenseinnhamen) dem Lebensschutz über die Einrichtung der Frauenhäuser für ungewollt schwanger gewordene sozial schwache und jugendliche Frauen zuleiten,damit Plätze auf Frauen warten und nicht umgekehrt (Wartezeit momentan bis zu 1 Jahr).Über Einrichtung der Frauenhäuser könnte die Abtreibungsquote um bis zu 10%/Jahr(entspr. um 10 TSD Menschen) reduziert werden.In der gleichen Zeit werden über Kirchensteuereinnahmen u.A. BDKJ, Fraenbund und ZdK finnaziert. Dazu kommen (aus Vermögen) Ordinariatsgebäude(München)für rd.145 MioEUR,Gästehaus in Rom für rd. 16 Mio und Umbau von Domberg in Freising(geplant)= auch Gründe für Austritt


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 BBM 16. Februar 2019 
 

@Palüm

Der Glaube, der ohne Kirche auszukommen denkt, ist hochgradig defizitär. Ihren Vergleichen kann ich nur dann etwas abgewinnen, wenn z.B. lateinische Grammatik die ganze von Gott geoffenbarte Wahrheit meinen soll, das Essensangebot aber nur eine selbstgebastelte Religion, die nur gelten lässt, was den eigenen Lebensentwurf nicht stört und daher moralische Ansprüche selektiv bei Seite schiebt. In der Tat, diese Angebote gibt es in der Welt zu Hauf. Ich denke, der Christ sollte nach der ganzen Wahrheit streben, und er darf auch sein Gehirn zum Denken benützen. Dann wird er das in der Kirche verkündete Wort und den tiefen Sinn kirchlichen Lebens verstehen und dankbar als Richtlinie seines Lebens annehmen. Unser aller Aufgabe ist, diese unverkürzte Botschaft zu vermitteln, in Wort und Tat. Unverständnis der Liturgie habe ich übrigens Ihnen vorgeworfen, denn wer sie versteht, redet nicht von „Brimborium“.


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 st.michael 15. Februar 2019 
 

@siebenschläfer - sorry

Vielen Dank für Ihre Einlassung, das war mir so nicht bekannt, es hätte mich auch gewundert wenn dieser kluge Mann solch eine dumme Praxis gutheisst.
Aber was hat es genützt, er wurde arrogant ignoriert und diffamiert und schliesslich aus dem Amt gemobbt.
Christus läßt ihn uns noch etwas, um zu zeigen welche Katastrophe mit PF über die Kirche hereingebrochen ist.
Ich sage es ganz deutlich, antichristliche Zustände.


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 ThomasR 15. Februar 2019 
 

allein aufgrund des Priestermangels weiterer Anstieg der Austritte erwartet II

In keinem der bayerischen Priesterseminaren wird Alte Messe gepflegt z.B. über eine Zelebration einmal/ Woche (so mein Wissen, beim Irrtum bitte korrigieren)und die Ausbildung in der alten liturgischen Form (neben der Ausbildung in der neuen Form) angeboten.Man gewinnt eher den Eindruck,daß die im alten Ritus beheimateten Kandidaten eher als personae non gratae als Bewerber in den bayerischen Seminaren betrachtet werden (beide liturgischen Formen sind übrigens gleich gültig und im gleichen Umfang erhaltungswürdig)
Ablehnung der Kandidaten vom alten Ritus (ein Grund findet sich immer)kann sich übrigens auch sehr schnell über Mundpropaganda,soziale Medien, aber auch über die Gerechtigkeit die vom Gott kommt, auch auf Kandidaten vom neuen Ritus übertragen.
Leider auch die Umsetzung von Enzyklik Pastores dabo vobis von Wojtyla Papst (1992)und von den Prämissen des letzten Priesterjahres ist in Bayern v.A.in Collegium Orientale und in Wigratzbad erkannbar und diese Häuser auch voll.


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 ThomasR 15. Februar 2019 
 

allein aufgrund des Priestermangels weiterer Anstieg der Austritte erwartet

Grund von der Einführung der Kirchensteuer durch Bismarck war neben gewisser Entschädigung für die verstaatlichte Kirchengüter auch Sicherung der Priesterseelesorge selbst in den kleinsten Pfarrereien (Führen der Taufbücher hatte eine entscheidende Bedeutung u.A. beim Einzug der Soldaten)
In den letzten Jahren reduzierte sich in Bayern erheblich sowohl Anzahl der geweihten Priester als auch Anzahl der Semianristen in allen bayerischen Priesterseminaren (Priesterseminar in Passau existiert z.B: nur noch formal, materiell werden die letzten Semianristen inzwischen außerhalb des Bistums ausgebildet)
Priestermangel ist dabei auch in Bayern wie gewollt und wie vorprogrammiert(vgl Vortrag Georg May Priestermangel über google)
Von keinem der bayerischen Priesterseminare wurden Kandidaten vom alten Ritus angesprochen(trotz so einer Möglichkeit nach Motu Proptrium von Papst Benedikt)obwohl auch in Bayern die Zelebration der alten Messe an allen Zelebrationsorten sonst eherleere Kirchen füllt


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 ThomasR 15. Februar 2019 
 

diese Entwicklung war zu erwarten und ist wie gewollt

Wichtiger Grund für Austritt :allein Solidarität mit den Frauenklöstern wie Altomünster und Reutberg (erstmal gerettet durch Rom => Liquidation durch München , wie im Fall von Altomünster angestrebt, ohne Rücksicht auf die Meinung der Bevölkerung=> Kirche ist übrigens nicht nur Amtskirche sondern auch Kirchenvolk und die Kluft zwischen der Amtskirche und dem Kirchenvolk ist in München noch tiefer geworden als vor ein paar Jahren (so ist wenigstens meine Meinung) ,
über Medien verbreiteter Eindruck von Nepotismus im Ordinariat von München hat eher auch zur Reduzierung der Austritte nicht beigetragen-Kath.net hat berichtet http://www.kath.net/news/64034 u.A. Beuaftragung von Bosl GmbH sowohl bei der Liquidation von Altomünster auf als auch bei der angestrebten Liquidation von Reutberg hat um die Gerechtigkeit vom Himmel geschrien )

Sicherung des Zugangs zu den Sakramenten für das Kirchenvolk wird durch die Amtskirche keinesfalls gewährleistet.
auch Grund um auszutreten


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 Palüm 15. Februar 2019 
 

@BBM

Sehen Sie, genau das ist das Problem. Sie versuchen Menschen, die an Gott glauben und das ohne Kirche offensichtlich wunderbar hinkriegen, mit kirchlichen Amtsjargon zurückzuholen. Glauben Sie ernsthaft, dass das gelingt? Verstehen Sie nicht, dass den Menschen, die die Kirche verlassen eben jene überhaupt nicht fehlt in ihrem Leben und ihrem Glauben? Wenn Sie jemandem, der seit Jahren keine Messe mehr besucht hat sein Unverständnis der Liturgie vorwerfen, ist das maximal absurd. Die Kirchenfernen spielen in einer komplett anderen Liga. Sie werfen ihnen vor, die Schachregeln zu missachten, dabei spielen die Fußball. Sie werden mit einer solchen Herangehensweise an das Problem noch nicht einmal zum Nachdenken provozieren können, nein, eine solche Kirche wird schlicht nicht mehr wahrgenommen.

Überspitzt formuliert: Sie wollen den Menschen lateinische Grammatik beibringen - die Menschen aber sind hungrig. Wenn wir nichts zu Essen anbieten, gehen die in ein anderes Restaurant.


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 winthir 15. Februar 2019 

ich finde das ganz normal, mit den Kirchenaustritten.

Heutzutage wird man nicht mehr ausgegrenzt, nicht mehr schief angeschaut (nicht mal auf dem Dorf) wenn man nicht mehr in der Kirche ist. Es ist nicht mehr "Pflicht",wie es ca. 1700 Jahre lang war. Wenn jemand die Wahlfreiheit hat - warum sollte ich ihm verübeln, wenn er sie nutzt? (vgl. hierzu gern die Habilitationsschrift von Prof. Dr. Andreas Wollbold: "Kirche als Wahlheimat").

Ich sehe das Ganze nicht tragisch. Die "Volkskirche" ist am Ende. Als ich das mal meinem sehr klugen) Pfarrer) erzählte, hat er mir geantwortet: "Schon, Herr X. ich hätte nur nicht gedacht, dass das so schnell geht"

Die Volkskirche ist am Ende - und für uns alle ist das eine ganz neue Situation. Wir müssen Vieles neu lernen - wie erzähle ich anderen Menschen, was Christsein für mich bedeutet, wie organisieren wir uns, usw, usf.

Eins weiß ich: Von den Bischöfen erwarte ich mir da wenig Hilfe. Ist nicht schlimm - ich mache das nach dem Motto: "Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott."


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 Gewitterwolke 15. Februar 2019 
 

Das Problem beginnt schon an den Universitäten wenn die Professoren nicht mehr gläubig sind. Das überträgt sich auf die von ihnen ausgebildeten Priester, es fehlt ihnen das notwendige Feuer. Bei vielen Bischöfen hat man den Eindruck dass sie zu feige sind sich dem Zeitgeist entgegen zu stellen. Der Fall aus Eichstätt wirkt sich verheerend aus, die Kirche dort hat soviel Geld dass sie mehrere Millionen in den USA verzocken konnte. Da wundert nicht dass viele Menschen da nicht mehr mitspielen wollen. Und so gibt es noch viel mehr Negativbeispiele. Die Kirche sollte sich wie eine Kirche verhalten und das Image eines Wohlfühlvereins endlich ablegen. In meiner Pfarrei ist am Sonntag eine Kinder Kirche bei der alle Kinder maskiert kommem sollen. Meines Erachtens der falsche Weg weil bei den Kindern der Eindruck entsteht dass sie nur in die Kirche gehen brauchen wenn ihnen irgendein Event geboten wird.


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 Reichert 15. Februar 2019 
 

Kardinal Marx ist wie Frau Merkel.Wenn es dem eigenen Image dient, Selfies mit Menschen, die nach geltendem Recht überwiegend n i c h t verfolgt sind, sondern eine Vorhut des Islam zu dessen Herrschaftsübernahme sind. Seine Feigheit beweist sich wieder einmal, analog der Kanzlerin, indem er unangenehmen Fragen bewußt ausweicht. Offensichtlich bedeutet das Kardinalsrot für ihn inzwischen stattdessen die Etablierung des links-grünen Weltbildes, wobei dessen menschenverachtende und Gott eliminierende Ideologie anscheinend das Aushängeschild seines Ethos sein sollen. Mir graut vor diesem Mann!!!


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 AntlitzChristi 15. Februar 2019 
 

Die Beziehung zu Christus

ist das Fundament für eine Bindung an die Kirche. Wer einmal eine persönliche Erfahrung mit Jesus Christus gemacht hat, der geht mit großer Freude in die Kirche ohne dass ihn ein Mensch dazu verpflichtet hat. Es wäre von daher sehr notwendig, die Menschen zu einer personalen Begegnung zu führen. Durch das Vorbild, d.h. die eigene ansteckende Freude, durch Nächstenliebe, Einladungen zu Events, Exerzitien etc. Jesus führt da auf verschiedenen Wegen. Das Jammern über die Austritte hilft da nichts. Das Feuer im eigenen Herzen entfachen, Beten, alles einsetzen, Fasten ... der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Und: der Glaube, dass dem Heiligen Geist, der die Seele der Kirche bildet, alles möglich ist.


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 Rita1937 15. Februar 2019 
 

Kirchenaustritt an sich macht mir nicht Sorge, sondern dass diese Menschen durch die jetzige Gesetzlage von der Kirche verbannt werden, Exkommunikation. Wenn wir die Seelsorge für verschiedene Randgruppen haben, dann müssen wir uns bald und intensiv auch um die Ausgetretene kümmern oder? Das ist doch auch unsere Pflicht, den verlorenen nachzugehen. Aber wenn es der kirchlichen Obrigkeit wie Herr Marx nur ums Geld und um die Erhaltung des unfruchtbares Apparates wie zB. in München, mit tausenden Angestellten geht, dann haben wir die Zeichen der Zeit überhaupt nicht verstanden. Die bezahlte Knechte ist eine kümmerliche Existenz. Solchen Hirten geht es nicht um die Schafe, sondern nur, um eigenes Schäfchen ins Trockene zu bringen. Es freut mich, dass Pp. Benedikt laut Seewald ähnlicher Meinung ist und die erste Stimmen kommen auch von einigen Bischöfen, zB. Bf Hanke, Eichstätt. .


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 dulcedo 15. Februar 2019 
 

Die Kirchensteuer muss weg

und der Katechismus muss wieder gelehrt werden.

Im "katholischen" Regligionsunterricht wird den Kindern stattdessen das islamische Glaubensbekenntnis beigebracht!

KEIN WITZ!

https://philosophia-perennis.com/2019/02/15/islamische-gehirnwaesche-an-niederbayerischer-grundschule/


... und das alles mit der "Missio" der Bischöfe, die jeder Religionslehrer bekommt.

DIESE "Missio" ist keinen Pfifferling wert!!!


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 Hardt 15. Februar 2019 
 

@Stefan Fleischer,U da fehlte noch was!

"Es bringt nichts, wenn die Kirche an die Ränder geht und dort ein gemütliches Heim für jeden und jede baut."

So ?

Und wie ist dann Mt 25,40 zu verstehen?

Lesen Sie doch bitte nochmal kath.net66935 nach.

"Und am Abend des Lebens werden wir nach der Liebe gerichtet werden. Nicht nur sentimentale Liebe, sondern mitfühlend und konkret nach der Regel des Evangeliums: „Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40)."


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 Hardt 15. Februar 2019 
 

@Stefan Fleischer

So?
Und wie ist dann Mt 25,40 zu verstehen?

Lesen Sie doch bitte nochmal kat.net 66935 nach:
" Und am Abend des Lebens werden wir nach der Liebe gerichtet werden. Nicht nur sentimentale Liebe, sondern mitfühlend und konkret nach der Regel des Evangeliums: „Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40)"


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 Palüm 15. Februar 2019 
 

@Stefan Fleischer

Um die Menschen zurück zum Zentrum, zu Gott zu führen, muss man dorthin gehen, an denen sich die Menschen befinden. Das geht nicht mit Bischofshut, Brimborium und Weihrauch. Diese Menschen sagen nämlich nicht, dass sie Gott nicht brauchen. Sie sagen lediglich, dass sie die Kirche nicht brauchen. Jetzt liegt es an der Kirche, die Menschen zu überzeugen, dass Gott gerade in dieser Kirche zugegen ist. Dass die Kirche der Ort ist, an dem man Gott am nächsten ist.

Das klappt nicht mit Beschimpfungen, Drohungen oder Beledigtsein. Katholiken müssen ihren Glauben authentisch leben.

Sie sprechen von den Rändern, ich habe diesen Begriff nicht benutzt. Ich habe von der Straße gesprochen, auf denen das tägliche Leben stattfindet. Dort sind die Menschen, die nach Gott dürsten und die die Kirche verlassen haben. Dabei hat die Kirche zuerst diese Menschen verlassen, weil sie unverständlich geworden ist. Das Leben kann heute ohne Kirche stattfinden. Ohne Gott nicht. Das ist die Chance der Kirche


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 Palüm 15. Februar 2019 
 

@doda

Das Neue Testamtent


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 Stefan Fleischer 15. Februar 2019 

@ Palüm

Ihrem Rezept zur Wiedererlangung der Glaubwürdigkeit traue ich nicht. Einerseits, glaubwürdig ist, wer selber glaubt und so lebt, dass andere nach dem Grund seines Glaubens / seiner Hoffnung fragen. Andererseits gilt natürlich das, was Kirchental gesagt hat. Es bringt nichts, wenn die Kirche an die Ränder geht und dort ein gemütliches Heim für jeden und jede baut. Wenn wir die Menschen nicht zurückführen zum Zentrum, zu Gott, "sind wir (und diese) erbärmlicher daran als alle anderen Menschen". Vgl 1.Kor 15,19)


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 Ulrich Motte 15. Februar 2019 
 

Nicht in ganz Bayern,

sondern in den Städten mit mehr als 20.000 Einwohnern. Auf dem Land liegen Kirchenaustritte ja meist niedriger. Und wie bei vielen Statistiken fallen Unterschiede von Ort zu Ort auf: Warum steigen die Austritte etwa in Bad Kissingen oder Passau so besonders? ich werde mich hüten zu behaupten, Antworten zu kennen.


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 Adamo 15. Februar 2019 
 

@garmiscj, Die Unverschämtheit besteht darin:

dass man heute bei aller Angleichung an die angeblichen Bedürfnisse der Menschen GOTT ausgeblendet hat.

Man hat vergessen, dass das Kreuz nicht nur einen horizontalen Balken hat sondern auch eine senkrechte Sütze, die geerdet ist und am oberen Anfang auf Gott hin zeigt.

Genau das hat der erem. Papst
Benedikt XVI bei seinem Besuch in Freiburg Breisgau mit "ENTWELTLICHUNG" gemeint.

Nur haben das die Wenigsten begriffen.


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 doda 15. Februar 2019 

Darf ich fragen @Palüm, was Sie gefrühstückt haben?;)


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 winthir 15. Februar 2019 

wir alle stochern mit der Stange im Nebel,

was die Gründe für den Kirchenaustritt sind. Es gibt (von den Bischöfen) die immer gleichen Texte, diese Menschen hätten sich schon lange von der Kirche entfernt, usw. Alles Vermutungen, die wohl in den Köpfen enörstehen.

Dabei wäre es doch so einfach - man bräuchte nicht mal ein Umfrageinstitut engagieren (was auch eine Möglichkeit wäre).

Nach jedem Kirchenaustritt ist es in den deutschen katholischen Bistümern eine von Rom auferlegte Pflicht (Rom hatte gesagt: mit Eurer Konstruktion der selbsteintretenden Exkommunikation geht das so nicht), dass der Bischof dem Ausgetretenen einen Mahnbrief schickt, und erst wenn darauf nicht reagiert wird, tritt die Exkommunikation ein.

Warum nicht einfach einen Fragebogqen beilegen mit Freiumschlag? Dann hätte man zwar noch keine belastbaren Statistischen Daten, aber Material und Meinungen.

Aber lieber wird wohl rumspekuliert. Von allen.


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 siebenschlaefer 15. Februar 2019 
 

@st.michael: Eindeutiger als BXVI es getan hat, kann man sich dazu nicht äußern

Bitte tun Sie Vater Benedikt nicht so ein Unrecht an, er hat den deutschen Bischöfen ordentlich auf die Finger gehauen und eine Praxis, Nichtzahler zu exkommunizieren, für nichtig erklärt. Ich gebe hier jetzt zum wiederholten Male die Internetseite bekannt, die jeder studieren kann. Es handelt sich um das Dokument 10279/2006 der Päpstlichen Kommission für die Gesetzestexte und sagt auf das eindeutigste, dass allein(!) eine Abmeldung von der Steuerzahlergemeinschaft keinen Abfall von der kirchlichen Gemeinschaft bedeutet. Hier die Internetseite: http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/intrptxt/documents/rc_pc_intrptxt_doc_20060313_actus-formalis_ge.html


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 Kirchental 15. Februar 2019 

Das Thema brennt mir auf der Seele seit Jahren

Auch ich habe früher "Gottesdienste vorbereitet" mit großem Engagement und großer Liebe. Wir haben gespürt, dass die Menschen weder die Form noch die Sprache verstehen und wollten immer einen zentralen Gedanken verdeutlichen.

Heute weiß ich, dass das nicht Aufgabe der Heiligen Messe ist.

Es fehlt an der Katechese - und am Religionsunterricht. Das wäre doch seine Aufgabe, diesen theoretischen Hintergrund zu vermitteln, dass man dann verstehen kann.

Viel schlimmer ist, dass in vielen Gemeinden mit der Vereinfachung von Sprache und Form auch gleich der Inhalt auf der Strecke geblieben ist.

Die Antwort der Kirche müsste doch eine verstärkte Katechese sein. Wenn meine Schüler das Einmaleins nicht verstehen, kann ich es doch nicht einfach streichen. Dann müssen wir eben verstärkt üben und erklären.

Entschuldigung für diesen Ausbruch. Vielleicht ist er bei diesem Artikel fehl am Platz - und doch auch wieder nicht.

Ein gesegnetes Wochenende Ihnen allen!


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 Palüm 15. Februar 2019 
 

Ad Fontes!

Die Kirche sollte endlich raus aus den Residenzen. Die Lebenswirklichkeit der Menschen spielt sich nicht in barocken Basiliken ab. Der Katholizismus wird immer mehr zu einem Museum - und die Direktoren schauen, dass sich das nicht ändert.

Die Kirche muss zurück auf die Straße. Dort muss vordergründig nicht eine bestimmte Moral vertreten werden. Im Gegenteil: Die Kirche muss zuhören, nicht befehlen, trösten, nicht urteilen. Die Kirche muss zu den Menschen gehen und nicht verlangen, dass die Menschen zu ihr kommen. Wenn das funktioniert, kommt die Glaubwürdigkeit zurück. Gerade auch die Glaubwürdigkeit der Botschaft.

Nur wer authentisch ist, kann eine Botschaft vermitteln. Wer brokatgeschmückt auf den Gekreuzigten weist, wer Armut im Dom predigt, ist nicht authentisch, sondern peinlich.

Ad Fontes! Unsere Kirche sollte sich wieder mehr den Staub von den Schuhen klopfen und um Obdach fragen. Die funkelnden Sterne am unendliche Himmel über uns sind der schönste Schmuck des Glaubens.


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 Mr. Incredible 15. Februar 2019 
 

Streben wir nach dem Hohen, nach dem Guten

JPII hat uns als Jugendlichen auf den WJT's immer zugerufen, wir mögen nach dem Hohen, dem Guten streben, und wir Jugendlichen wollten das, eben genau dies.
Nun verkündet man - bestenfalls - unteres Mittelmaß. => Dann wundert euch nicht, wenn es keinen mehr anzieht.

Es ist ein tragischer Trugschluss, zu denken, indem man ein Ziel fälschlicherweise einfacher zu erreichen und damit wertloser macht, wäre es etwas anziehender für die Menschen. Das gilt nur für WisiKis und ihre Derivate.
Wir streben nach Gott, dem höchsten Gut. Nicht nach Kaspers et al lauwarmer Suppe. Nicht, weil wir elitär sind, sondern weil Gott uns dazu ruft. Man tut z.B. den leidenden WvG's tatsächlich einen Bärendienst durch diese KASPEREIEN.

Das coole ist doch: Das Höchste IST tatsächlich für jeden, der dies will, zu erreichen, ja, es ist anstrengend, aber die Gnade Gottes kommt uns doch dabei entgegen, der Sohn selbst hat es möglich gemacht. Trachten wir also weiter nach dem, was "droben" ist. (frei nach Kol 3)


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 Kirchental 15. Februar 2019 

Man holt die Menschen da ab, wo sie sind ...

....hat aber den Rückweg vergessen. Jetzt hockt die Kirche da, wo die Menschen sind. Kein Wunder, dass niemand sie mehr braucht.

Jesus hat die Menschen auch abgeholt, er hat ihre Sprache gesprochen. Aber er hat sie anschließend mitgenommen, den Weg gezeigt, durchaus anspruchsvoll.

Wer Politik will, tritt in eine Partei ein, wer Party will, geht in die Disco, für Mitmenschen engagieren kann ich mich auch ohne Kirche vielfältig, für die Sehnsucht zum Übersinnlichen gibt's Esoterik,wozu Kirche?

Die Kirche hat sich selbst abgeschafft.
Weil sie ihre Aufgaben nicht erfüllt!


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 elmar69 15. Februar 2019 
 

Kirchensteuern

Die Kirchensteuern werden vermutlich weniger von den Austritten reduziert als vielmehr davon, dass die "geburtenstarken" Jahrgänge in Rente gehen.

In den jüngeren Jahrgängen gibt es weniger Menschen und zusätzlich ist der Anteil der Kirchenmitglieder erheblich geringer.

Vermultich liegen die Prognosen bereits seit langem in den Generalvikariaten vor - deshalb werden bereits jetzt massive Sparprogramme umgesetzt, obwohl die Einnahmen noch nicht sinken.

Dass die Steuereinnahmen kontinuierlich steigen ist übrigens der Normalfall und nicht spektakulärer, dass die Einkommen eines Normalen Angestellten sich auch "von Rekord zu Rekord" entwickeln - mit jeder Lohnrunde ein neues Rekordeinkommen.


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 garmiscj 15. Februar 2019 

Unverschämtheit

Wie ist denn das nur möglich?! Jetzt wird in den Pfarren schon seit Jahrzehnten auf die Lebensrealität der Menschen intensiv eingegangen. Jede/r kann sich doch wohlfühlen. Seit Jahrzehnten geht man auf die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht behutsam ein. Methodisch - didaktisch auf neuestem Stand. Der verstaubte Katechismus wird doch schon seit Jahrzehnten müde bis herzhaft kollektiv belächelt. Und dann das?!? Ist das der Dank?


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 Stefan Fleischer 15. Februar 2019 

etwas, das sie nicht mehr brauchen

Wir brauchen eine Kirche, die Kirche ist, weder eine Wohltätigkeitsinstitution noch eine politische Partei oder was auch immer.
Wir brauchen eine Kirche, die uns Gott verkündet und sich zuerst (alles andere wird euch hinzugegeben werden!) um unser Seelenheil kümmert, um unsere Beziehung zu Gott. Wir brauchen eine Kirche, welche uns jene Erlösung vermittelt, die uns der Herr am Kreuz erwirkt hat, (nicht irgendwelche illusorische Befreiungen)
Wir wollen aus dem Glauben leben. Dazu aber muss die Kirche diesen verkünden, ganz und ungeschönt.


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 Bernhard Joseph 15. Februar 2019 
 

Nun, wo das Glaubenszeugnis eines Bischofs darin besteht,

dass er am Tempelberg das Kreuz ablegt, um kein Anstoß(!) zu erregen, da kehrt halt der einfache Gläubige einem solchen Bischof den Rücken.

Eigentlich ist der Auftrag eines Bischofs die Bekehrung zum Glauben und nicht die Abkehrung des Kirchenvolkes vom Glauben, aber unter Papst Franziskus und seinen Getreuen ist ja so einiges neu geworden.


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 griasdigott 15. Februar 2019 

Hauptsache das Geld sprudelt

Und dann bestimmt bald wieder die Meldung :
Die Kirchensteuer-Einnahmen sprudeln wie nie zuvor!

Was interessieren da Austritte!


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 st.michael 15. Februar 2019 
 

Zu wenig

Bei den Eskapaden und Einlässen die wir im ach so katholischen Bayern durch Kard.Marx erleben sind es noch zu wenig die austreten.
Diese Herrschaften definieren sich NUR noch über das Geld und verraten dadurch die Glaubensgemeinschaft, die sie eigentlich vertreten sollten.
Wie pervers ist es, das man bei Austritt exkommuniziert wird, wo man doch nur kein Geld mehr zahlt.
Traurigerweise haben alle Päpste sich zu diesem Thema nicht eindeutig geäußert.
Gut, Papst Benedikt sprach von Entweltlichung, sein Schicksal ist bekannt.


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