SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
- Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
- 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
- Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
- Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
- Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
- ‚Waldbrände in der Kurie‘
- Der Glaube, der Gott nicht loslässt
- Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
- Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
- "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
- Frau, dein Glaube ist groß! Die Gnade, die Grenzen überschreitet
- Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
| 
Ich glaube, dass Gott mich mit Haley gesegnet hat11. Februar 2019 in Jugend, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Popstar Justin and seine Ehefrau Hailey Bieber verzichteten auf Sex vor der Ehe und bezeugten im bekannten Vogue"-Magazin ihre christliche Einstellung
USA (kath.net) Der kanadische Popstar Justin Bieber and seine Ehefrau Hailey haben in einem Interview mit dem bekannte "Vogue"-Magazin mitgeteilt, dass sie vor der Ehe enthaltsam gelebt haben und keinen Sex miteinander hatten. Beide begründeten dies mit ihrem christlichen Glauben. "Ich glaube, dass Sex viel Schmerz verursachen kann. Manchmal haben Menschen Sex, weil sie sich nicht gut fühlen oder weil ihnen Selbstbewusstsein fehlt. Frauen machen dies, aber auch Männer. Ich wollte mich ganz Gott verschreiben, weil ich glaubte, dass es besser für den Zustand meiner Seele war.", begründete Justin diese Entscheidung. Bieber gestand, dass er früher ein Problem mit Sexsucht hatte und darauf beschlossen hat, eine gewisse Zeit auf Sex zu verzichten. Dies habe mitgeholfen, dass er mit Hailey zusammenkam. "Und ich glaube, dass Gott mich mit Haley gesegnet hat. Es gibt Vorteile. Man wird für gutes Benehmen belohnt." so der Popstar. Er erzählte auch, dass ihr Engagement in der Kirche mitgeholfen habe, dass sie zusammengekommen sind. "Der gemeinsame Nenner ist immer die Kirche", bestätigte auch Hailey in dem Interview. Justin und das Model waren schon über 10 Jahre lang befreundet, doch funkte es erst vergangenes Jahr. Vergangenen September hatten sie in New York geheiratet. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | st.michael 11. Februar 2019 | | | | Anti Satanist In Hollywood doppelt schwer.
Respekt |  7
| | | | | mirjamvonabelin 11. Februar 2019 | | | | Ja sehen wir sein Zeugnis positiv.... Wir können uns nicht mal selber trauen und brauchen guten Zuspruch und keinen Zweifel....
Dr. Pater Jörg Müller hat geschrieben
"denkt von den Leuten gut,
dann werden sie gut"
Aber als Christen müssen wir über das
"positive Denken"
hinausgehen.
Christliche Hoffnung ist was anderes als positives Denken,
es ist für jemand beten, ihn Jesus anvertrauen.... |  8
| | | | | Gandalf 11. Februar 2019 | |  | @nada te turbe Spannend, es ist also ein "P.R.-Gag", wenn ein Popstart von so einer Dimension zum Christentum steht. Sorry, aber solche Einschätzung ist sowas von realitätsfremd... Wie wärs, wenn man sich einfach mal darüber freut und nicht dann sofort so verdächtigungen auspackt... P.S. Bieber ist übrigens schon seit längerem christlich.. |  8
| | | | | nada te turbe 11. Februar 2019 | | | | Vom Saulus zum Paulus? Wie viele Jugendliche wurden von Justin Bieber und seinen PopStarKollegen auf falsche Fährten gelockt???
Tattoos, Körperkult, zur Schau gestellte Liebschaften, sexuell aufgeladene Texte und Bühnenshows, Mode als Götze,
"in"und "reich"-Sein als Lebensinhalt...
Alles hohles und leeres Zeug, von dessen Veröffentlichung er bisher profitiert hat - auf Kosten anderer.
Wenn er es ernst meint (und diese Meldung nicht nur eine weitere PR-Inszenierung ist, um im Gespräch zu bleiben)
muss er jetzt alles daran setzen all das wieder gut zu machen...
Es wäre für ihn, seine Frau und seine - verführten - Fans sehr zu hoffen. |  5
| | | | | priska 11. Februar 2019 | | | |
Sehr schönes Zeugnis. |  10
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMusik- Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
- Die offizielle Hymne für den Papstbesuch in Spanien Anfang Juni wurde vorgestellt
- Neuer Hit: „Für dich gehe ich das volle Risiko ein“
- "Der Wind dreht sich. Es gibt immer mehr Menschen, die sich die Frage nach Gott stellen"
- „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
- Christlicher Prediger warnt vor neuem Taylor Swift-Album
- Familienmusical „Pauline – Mut verändert die Welt“ startet im April
- ‚Zwingt mich nicht, da hinunter zu kommen’
- "For God is with us"
- Christliche Country-Musikerin Loretta Lynn gestorben
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
- "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
- "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
- Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
- Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
- Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
- ‚Waldbrände in der Kurie‘
- Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
- Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!
- Karekin II. – persönliche Erinnerungen und der Versuch einer nüchternen Bilanz
- Trauer im Bistum Hongkong: Ältester Trappist der Welt im Alter von 108 gestorben
- Jugendliche: Mladifest in Medjugorje "Tankstelle für den Glauben"
- Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
- Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
|