Login




oder neu registrieren?
Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  3. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  4. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  5. Der grosse Betrug
  6. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  7. Papst Franziskus in Geldnot!
  8. Corona-Ausbruch in Frankfurter Baptistengemeinde
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Österreichische Bischöfe bitten im Corona-Hirtenwort um Entschuldigung

Programmbeschwerde an ARD nach Anne Will-Talkshow zu Abtreibung

7. Februar 2019 in Prolife, 26 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„In der gesamten Sendung wird unterschlagen, dass Abtreibung einen einzigartigen ungeborenen Menschen tötet, und daß Abtreibung in Deutschland keinesfalls einfach ein ‚Frauenrecht‘ ist, sondern geduldete Straftat bleibt.“ Von Christiane Lambrecht


München-Berlin (kath.net/pl) kath.net dokumentiert die Programmbeschwerde der Vorsitzenden der Christdemokraten für das Leben/Bayern an die ARD nach der Talkshow von Anne Will über Abtreibung in voller Länge:

Sehr geehrte Frau Will,
sehr geehrte Intendanten der ARD,

meine heutige E-Mail an Sie ist eine offizielle Programmbeschwerde, denn in der o.g. Sendung „Anne Will“ haben Sie eindeutig gegen Ihren Auftrag als öffentlich-rechtlicher Rundfunk verstoßen.

Dazu zitiere ich das einschlägige Urteil des Bundesverfassungsgerichts, BVErfGE 88, 203 ff., Nr. 185: „Der Schutzauftrag verpflichtet den Staat schließlich auch, den rechtlichen Schutzanspruch des ungeborenen Lebens im allgemeinen Bewußtsein zu erhalten und zu beleben. Deshalb müssen die Organe des Staates in Bund und Ländern erkennbar für den Schutz des Lebens eintreten. […] Öffentlich-rechtlicher wie privater Rundfunk sind bei Ausübung ihrer Rundfunkfreiheit (Art. 5 Abs. 1 GG) der Würde des Menschen verpflichtet[…]; ihr Programm hat daher auch teil an der Schutzaufgabe gegenüber dem ungeborenen Leben.“

Begründungen:

1. Alleine die Konstellation von fünf Frauen, die für Abtreibung sind, gegen einen Mann, der dagegen ist, ist tendenziös und kein seriöser Journalismus. Denn Frau Will war nachweislich „befangen“ und moderierte unprofessionell und tendenziös.

2. Die Sendung bagatellisierte zudem das Thema Abtreibung auf eine subtile Art, auch indem die Konsequenz der Abtreibung überhaupt nicht thematisiert wird. Abtreibung ist tödlich, das ist ein Fakt.

3. In der gesamten Sendung wird nicht nur unterschlagen, dass Abtreibung einen einzigartigen ungeborenen Menschen tötet, sondern auch, daß Abtreibung in Deutschland keinesfalls einfach ein „Frauenrecht“ ist, sondern eine geduldete Straftat bleibt. Der Gesetzgeber legt in § 218 und § 219 StGB Wert darauf, dass das Lebensrecht des ungeborenen Kindes ein eigenes ist, jedoch dem Selbstbestimmungsrecht der Frau bei bestimmten Indikationen untergeordnet werden kann. Deswegen die Beratungspflicht, bei der die Beraterinnen aufgefordert sind, FÜR das Lebensrecht des Kindes zu beraten. Der Preis für jede Abtreibung ist der Tod des ungeborenen Kindes. Niemand dachte 1995 daran, dass 97 Prozent der Abtreibungen aus “sozialer Indikation” erfolgen und deswegen pro Werktag alleine in Deutschland zwischen 360 und 400 Kinder vor ihrer Geburt im Mutterleib getötet werden.

4. Eine Sendung zum Thema Abtreibung im öffentlich rechtlichen Fernsehen mit einer Konstellation von fünf Frauen, die für Abtreibung sind, gegen einen Mann, der dagegen ist, ist tendenziös und kein seriöser Journalismus. Selbst wenn Sie die Moderatorin abziehen, ist 4:1 kein angemessenes Verhältnis.

5. Die Schlussaussage der Ärztin K. Hänel und von Frau Will beweisen besonders ausdrucksvoll und eindeutig die Befangenheit und Einseitigkeit von Frau Will. Frau Hänel: „Ich kann ja die Frauen nicht alleine lassen. …. Dass Kinder, die auf die Welt kommen gewollt sind, dass sie geliebt sind…. Das ist das, wofür ich mich einsetze. Das ist mein Traum, und wer Träume hat der gibt niemals auf“ wird von Moderatorin Anne Will so kommentiert: „Das ist aber ein sehr sehr schöner Schlusssatz“. Ich war schockiert. Denn dass Abtreibung nun ein „schöner Traum“ sein soll, dürfte weder in der ARD noch in unserem Land Konsens sein. Jedenfalls hoffentlich. Diese Schlusssequenz ist ein Offenbarungseid an Unmenschlichkeit und ethischer Schieflage.

Dass die Abtreibung von ungewollten Kindern ein „Traum“ ist, hat nebenbei gesagt ein besonderes „Geschmäckle“.

Ich hätte mir gewünscht, dass bei einem Thema, bei dem es um Leben oder Tod geht, eine paritätische Besetzung der Gäste vorgenommen wird.

Die ARD hat sich mit dieser Sendung keinen Gefallen getan. Sie fördern damit indirekt die Bagatellisierung von Abtreibungen. Mir macht es große Sorgen, dass die zunehmende eugenische Tendenz von Abtreibungen (9 von 10 Kindern mit Down-Syndrom werden abgetrieben) und nun der durch Frau Hänel neuen erstaunlichen Rechtfertigung „nicht geliebte Kinder dürfen mit gutem Gewissen abgetrieben werden“, den Schutz der Schwächsten unserer Gesellschaft weiter schrumpfen lassen.

Ich wünsche mir für künftige Sendungen zum Thema Abtreibung, dass beispielsweise eine Ärztin, die gegen Abtreibungen ist oder eine Beraterin, die schon vielen Frauen im Schwangerschaftskonflikt durch engagiertes Handeln und dem gemeinsamen Finden von Lösungen dazu verholfen hat, ihr Kind zu bekommen eingeladen werden. Oder eine Frau, die fast abgetrieben hätte und nun sagt, was ihr half. Oder jemand von den „sogenannten“ Lebensschützern – so das wording von Frau Will in der Sendung und damit ein nochmaliger Versuch von Frau Will, alle, die nicht für Abtreibung sind, in eine Ecke zu stellen. Zumindest sollten die Gäste paritätisch besetzt werden.

A propos: Diese Sendung war nach diesem wording wohl eine „sogenannte“ Talk Show mit einer nach meiner Überzeugung „sogenannten“ Journalistin.

Mit freundlichen Grüßen
Christiane Lambrecht
Landesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) Bayern

Pressefoto Christiane Lambrecht, Vorsitzende der ´Christdemkraten für das Leben´ (CDL) Bayern


Foto Christiane Lambrecht (c) CDL Bayern/Christiane Lambrecht


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Remorse 8. Februar 2019 

Und es geht noch weiter... diese Teufeleien

https://www.google.com/amp/s/amp.welt.de/wissenschaft/article13897313/Forscher-verteidigen-Toetung-von-Neugeborenen.html


1

0
 
 Rolando 7. Februar 2019 
 

Ist alles Ursprung des lutherischen Gottesbildes

Argumente sind da sinnlos, die geistige Verblendung ist beispiellos, es herrscht Argumentationsresistenz, das zeigt ja seit Jahren das Gebrüll bei den Gegnern der Märsche für das Leben, sowie das mediale Verschweigen derselben. Der Vortrag von Frau Prof. Alma von Stockhausen, „Von Luther über Hegel zu Rahner“ hier, http://www.gebetsstaette-heroldsbach.de/pdf/CD_Liste.pdf, http://www.gebetsstaette-heroldsbach.de/htm/bestellformular.htm bestellbar, CD Nr. 97 zeigt es klar.
Auch hier, http://www.pro-leben.de/abtr/taktiken.php
wird der gegenwärtige Irrtum aufgezeigt.
Beten wir um Erkenntnis.


5

0
 
 myschkin 7. Februar 2019 
 

@xaverflo

Gerade habe ich das nachgelesen. Ich hab's Ihnen nämlich nicht geglaubt, weil ich das für unvorstellbar hielt. Sie haben tatsächlich recht. Das sind verbrecherische Fantasien, die diese sogenannte Theologin der Öffentlichkeit mitteilt. Es ist deprimierend, dass solch liederliche Gedanken über die noch nicht geborenen Kinder geäußert werden.


10

0
 
 lesa 7. Februar 2019 

Das rechte Wort zur rechten Zeit

Hervorragend!

Gott sei Dank, dass es solche Frauen auch noch gibt!

Danke Frau Lambrecht!


13

0
 
 Xaverflo 7. Februar 2019 
 

Bolz-Weber

@Benedetto05 Auf Idea wurde gerade berichtet, dass die US-evangelische Theologin Bolz-Weber jetzt vertritt, dass das Menschsein erst mit dem ersten Atemzug beginne. Es ist einfach nur noch furchtbar.


10

0
 
 benedetto05 7. Februar 2019 
 

Feministisches Flintenweib

Verehrte @Eva 1941,
ich habe es gestern oder vorgestern schon mal in einem ande-
ren kath.net-tread erwähnt: Frau K. Hänel ist evangelische
Christin. Das evangelische Magazin "Chrismon" hat sie in
einem großen Bericht im letzten Jahr als die "Retterin" be-
zeichnet. Sie glaubt allen Ernstes mit den Abtreibungen Taten
der Nächstenliebe zu vollziehen. Sie hat ganz klar aber auch
einen aggressiv-feministischen Hintergrund und das was sie
als christlichen Glauben bei sich definiert, ist nur eine
Ausprägungsweise eines feministischen Flintenweibs.


14

0
 
 Eva 1941 7. Februar 2019 
 

Frauen,

wie Christiane Lambrecht, braucht das Land.
Bei Anne Will und ihren Gesinnungsgenossinnen habe ich nach kurzer Zeit abgeschaltet. Allein die dauergrinsende Abtreibungs"ärztin" Hänel war eine Zumutung. Sie verdient sich eine goldene Nase mit dem blutigen Geschäft, dem "Herausnehmen", Zerstückeln, Absaugen von Kindern aus dem Leib der "Mutter". Den Kindern wird nicht nur das Leben genommen, sie müssen dabei auch ungeheure Schmerzen erleiden.
Da die Damenriege allesamt glaubenslos zu sein schien, denken sie, sich für ihr Tun bzw. für ihre Einstellung nach ihrem irdischen Leben nirgends verantworten zu müssen.
Aber es geht immer weiter: Heute stören die "ungeliebten" Kinder, in Zukunft stören die Alten und Kranken, also alle, die der Gesellschaft zur Last fallen. Sie werden dann genau so beseitigt, weil ungeliebt.
Vielen herzlichen Dank an Frau Lambrecht. Sie machen mir wieder Mut!!!


27

0
 
 MSM 7. Februar 2019 
 

@Mariat Teil 2

"Diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es theologische und liturgische Gründe zur Hoffnung gibt, dass ungetauft sterbende Kinder gerettet und zur ewigen Seligkeit geführt werden können, auch wenn sich zu dieser Frage keine ausdrückliche Lehre in der Offenbarung findet. Keine der vorgetragenen Überlegungen, mit denen der Text einen neuen Zugang zu der Frage anregen will, darf jedoch dazu verwendet werden, die Notwendigkeit der Taufe zu negieren oder die Spendung des Sakraments aufzuschieben. Eher gibt es Gründe zu hoffen, dass Gott diese Kinder genau deshalb retten wird, weil es nicht möglich war, für sie zu tun, was höchst wünschenswert gewesen wäre: Sie im Glauben der Kirche zu taufen und sichtbar in den Leib Christi einzugliedern."


11

0
 
 MSM 7. Februar 2019 
 

@Mariat Teil1

Gefunden auf kathpedia:

Kirchliche Verlautbarungen

Internationale Theologische Kommission: "Die Hoffnung auf Rettung ungetauft verstorbener Kinder"(2007-Auszug):

"Es ist bekannt, dass die traditionelle Lehre zu diesem Thema sich der Theorie des Limbus bedient hat, verstanden als Zustand, in dem die Seelen der ohne Taufe sterbenden Kinder aufgrund der Ursünde nicht den Lohn der glückseligen Gottesschau verdienen, jedoch keinerlei Bestrafung unterworfen sind, weil sie keine persönlichen Sünden begangen haben. Diese Theorie, die von Theologen seit dem Mittelalter ausgearbeitet wurde, hat niemals in die dogmatischen Definitionen des Lehramts Eingang gefunden, auch wenn dasselbe Lehramt sie in seiner ordentlichen Lehre bis zum II. Vatikanischen Konzil erwähnt hat. Sie bleibt daher eine mögliche theologische Hypothese. Im Katechismus der Katholischen Kirche (1992) wird die Theorie des Limbus jedoch nicht erwähnt."


11

0
 
 bücherwurm 7. Februar 2019 

@Mariat: ich habe gerade einen Post von Ihnen gelesen, der nicht online gehen wird.

Als Moderation ermahne ich Sie: vertreten Sie diese Irrlehre hier nicht weiter, sonst werden wir Sie sperren.

Und als Theologin ermahne ich Sie: kehren Sie zur guten Lehre unserer Kirche zurück und lassen Sie schleunigst die Finger von solchem Aberglauben. Mein Rat: Sie sollten das beichten, was Sie hier schreiben wollten. Es hat übrigens seinen Grund, warum man keinen Priester überzeugen kann, einen solchen Humbug zu vollziehen!


10

0
 
 bücherwurm 7. Februar 2019 

@Quirinusdecem: danke für Ihre Bemerkung. Mich hatte das auch gestört.

@Mariat: Sie vertreten in diesem Punkt keine katholische Lehre.


12

0
 
 Mariat 7. Februar 2019 

@benedetto05

es war nicht meine Absicht, dass Sie niedergeschlagener werden. Es sollte als HILFE dienen, sich um die Kleinen zu kümmern.
Die Kirche hofft bei abgetriebenen Kindern auf die Barmherzigkeit Gottes.
Ich durfte durch die Vorsehung Gottes (so sehe ich es), bereits einige dieser Kinder(Seelen)taufen. Das Leben der Mütter, die in Not waren, hat sich dadurch gebessert.
Eine Mutter hat zwei Selbstmordversuche unternommen, da sie sich nach Jahren die Schuld gab, durch ihre Nichtannahme der Kinder in ihrer Schwangerschaft, die Abgänge bewirkt zu haben.
Sie träumte: die Kinder riefen nach ihr, sie solle auch kommen.
Nun, es hat mich sehr beschäftigt.
Da bekam ich die Antwort von unserem Herrn, Jesus Christus: "Ihr könnt sie taufen!"

Es ist der Glaube daran, der trägt. Da die Priester nur Kinder die Leben, taufen dürfen, taufte ich diese Kinder im Beisein der Mutter. Sie bekamen einen Namen, die Bitte um Vergebung - und die Mutter wurde wieder stabiler, konnte wieder arbeiten.


2

0
 
 Quirinusdecem 7. Februar 2019 
 

@Mariat

...Der Ausschluss von unschuldigen Kindern aus dem Paradies widerspricht der besonderen Liebe Christus für die Kleinen“,

Benedikt XVI im April 2007


14

0
 
 benedetto05 7. Februar 2019 
 

Faschistisches Deutschland

@wedlerg
Seit dem die Medienkritik unter dem Stichwort "Lügenpresse"
oder auch "Lückenpresse" aufgekommen ist, wird es schon viele Beschwerden bei den diversen Medien gegeben haben, aber diese machen mit der größten Kaltschnäuzigkeit weiter wie eh und je. Beim Thema Abtreibung scheint es mir sogar noch schlimmer u. aggressiver zu sein als früher. Deshalb bin ich bzgl. Ihres Optimismusses eher skeptisch.
@Mariat
Ist es tatsächlich so, dass die getöteten Kinder nicht so
einfach in den Himmel kommen? Das macht mich jetzt noch viel
niedergeschlagener als ich es mit 100.000 toten Kindern pro
Jahr in unserem Land und einer so starken Abtreibungslobby eh schon bin. Auch die Kommentare auf der homepage der Sendung waren ganz ganz überwiegend mit größter Aggressivität pro Abtreibung. In was für einem faschisti-
schem Land leben wir eigentlich?


12

0
 
 Andrzej123 7. Februar 2019 
 

Die beste Stellungnahme

zu dieser unsäglichen Talkshow.
Danke!!!


23

0
 
 dalet 7. Februar 2019 

Frau Lambrecht...

... sollte nicht nur Beschwerden schreiben, sondern eine Klage erwägen.
Hier werden öffentliche Gelder zweckwidrig verwendet, öffentliche Anstalten verhalten sich entgegen ihres gesetzlichen Auftrags, die ARD erfüllt nicht ihre Schutzaufgabe.


20

0
 
 wedlerg 7. Februar 2019 
 

Frau Will ist lesbisch

und der entsprechenden Lobby offenbar sehr nahe.

Da darf man sich nicht wurden.

Ich denke, wir können zusehen, bis unsere Medienlandschaft sich selber zerlegt. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist nie geringer gewesen als heute.

Anbiedern sollten wir uns nicht, aufrecht bleiben und kritikfähig er Wahrheit verpflichtet.

Ansonsten bin ich zuverlässig: diese Haltungsdiktatur der Medienschaffenden ist nur von kurzer Dauer.


19

0
 
 verus 7. Februar 2019 
 

was können wir noch tun?

1. Programmbeschwerden senden an [email protected]

2. die CDL sind die politisch aktiven Lebensschützer. Bin selbst Mitglied und finde alle Aktionen sehr gut. www.cdl-online.de ...da kann man alles nachlesen oder Mitglied werden


18

0
 
 myschkin 7. Februar 2019 
 

Sehr erfreulich,

dass diese unappetitliche Diskussionsrunde im TV öffentlich kritisiert wird. Das war wirklich eine Zumutung, was sich da vor laufender Kamera abspielte.


33

0
 
 gebekrev 7. Februar 2019 
 

Danke, Frau Lambrecht !

Vielen Dank, Frau Lambrecht, für Ihr
mutiges Schreiben. Sie haben völlig recht, gerne würde ich und ich bin gewiss, auch viele andere die CDL unter-
stützen, aber wie ? Gott möge Sie segnen. Herr, lass die Menschen, die die
Kultur des Todes fördern, erkennen was
Recht und Unrecht ist, damit sie vor dem
Schöpfer des Lebens bestehen können.


30

0
 
 scheinfrager 7. Februar 2019 
 

Ist 4. nicht die Wiederholung von 1.?

Klingt nach zweimal dasselbe sagen.

Aber ansonsten natürlich gut udn viel Erfolg (auch wenn ich nicht daran glaube).


3

0
 
 padre14.9. 7. Februar 2019 

Der Preis für jede Abtreibung ist der Tod des ungeborenen Kindes

so ist es! Danke Frau Christiane Lambrecht.


30

0
 
 Adamo 7. Februar 2019 
 

Sehr gut Ihr Protest Frau Lambrecht!

Ich wünschte mir, dass sich viel mehr Menschen bei der ARD über einseitige Talkshows oder bei einseitiger Berichterstattung in den Tagesschauen beschweren. Das wirkt bei denen, die von unseren Rundfunkgebühren bezahlt werden.

Gott segne Sie für ihren Mut!


37

0
 
 Mariat 7. Februar 2019 

Gott segne Sie dafür Frau Christiane Lambrecht

Wenn Menschen wie Sie das Ungeborene Leben nicht verteidigen würden - wie auch alle Lebensschützer für Ungeborene beten, kämpfen, hätten wir eine Todeskultur.
Die Mütter, egal wie alt, sollten dringends aufgeklärt werden, dass eine Abtreibung Folgen nach sich ziehen kann, in psychischer und physischer Form.
Dies ist keine Einbildung meinerseits, sondern Tatsache. Von manchen weis ich:
Ehen zerbrechen u.a. Depressionen nehmen zu, wie auch Suizide vorkommen.
So eine Tat sollte gesühnt werden! Wenn nicht, kann es auf die Nachfolgende - Generation übergehen.
Die Seelen der Kinder können auf Grund der Ablehnung, des Tötens, nicht einfach in das Licht gehen - wie man fälschlicherweise annimmt. Darüber wird kaum gesprochen.


18

0
 
 amcorp 7. Februar 2019 
 

1000 Dank!

Vielen Dank für diesen wunderbaren Brief in einer furchtbaren Sache!


40

0
 
 SpatzInDerHand 7. Februar 2019 

Danke!!


38

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Medien: Dank aus aller Welt für übertragene Papstmessen
  2. Vatikan: "Osservatore Romano" stellt wegen Corona Printausgabe ein
  3. US-Berufungsgericht: YouTube darf diskriminieren
  4. Instagram: ‚Faktencheck’ oder Zensur bei Lebensschutznachricht?
  5. Wird der Rundfunkpflichtbeitrag für die BBC abgeschafft?
  6. „Widewidewitt – ich mach mir meine Welt, wie sie mir gefällt“
  7. Wenn der SPIEGEL gegen die eigenen Richtlinien verstößt
  8. Katholischer Schüler Nick Sandmann beim ‚March for Life’ 2020
  9. Islamistischer Terror wurde vom ZDF als „Streit“ bezeichnet
  10. Erfolg für brasilianische Katholiken: Netflix muss löschen








Top-10

meist-gelesen

  1. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  2. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  3. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  4. Papst Franziskus in Geldnot!
  5. Vom Lehramt längst beantwortet
  6. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  7. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens
  10. Der grosse Betrug

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US