Login




oder neu registrieren?
Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  3. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  4. Der grosse Betrug
  5. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  6. Papst Franziskus in Geldnot!
  7. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  8. Mexiko: Priester nimmt während der Messe Anruf des Papstes entgegen
  9. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  10. Österreichische Bischöfe bitten im Corona-Hirtenwort um Entschuldigung

„Die Öffentlich-Rechtlichen - Was unter den Redaktionstisch fällt“

30. Jänner 2019 in Prolife, 15 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Warum hat die Tagesschau mit keinem Wort den Marsch für das Leben am 18. Januar in Washington erwähnt?“ Gastkommentar von Martin Lohmann


Köln (kath.net) Nein, die Öffentlich-Rechtlichen tun wenig oder nichts, um dem immer wieder selbstgerecht verkündeten Anspruch der Objektivität und der fairen Information gerecht zu werden. Sie wehren sich gegen den belasteten Begriff der Lügenpresse, aber sie scheinen intensiv daran zu arbeiten, wenigstens als Lückenpresse wahrgenommen zu werden. Dafür gibt es immer wieder eklatante Beispiele. Und so kann man sich des Eindrucks kaum erwehren, dass der einstige journalistische Grundsatz der möglichst unabhängigen Informationspflicht längst überwölbt wurde von der möglichst subjektiven Manipulationssucht, bei der nicht ins eigene und selbstgezimmerte Weltbild oder die selbst gestrickte Ideologie passende Informationen einfach weggelassen werden, buchstäblich unter den Redaktionstisch fallen. Ideologie frisst Glaubwürdigkeit. Statt zu informieren scheint man die Verklebtheit ins eigene Weltbild krampfhaft zu bevorzugen.

Es wird beispielsweise über jede noch so kleine Demonstration ausführlich in Bild, Ton und Kommentar berichtet – wenn es denn passt und man eigene Vorstellungen nicht berührt oder hinterfragt sieht. Aber frei nach Pippi Langstrumpf macht man sich auch als jemand, der einmal etwas von journalistischer Sorgfaltspflicht gehört haben muss, lieber die Welt so, wie sie einem gefällt.

Anders kann man sich kaum erklären, dass ganz große, beeindruckende Demonstrationen dem Zuschauer nicht gemeldet, nicht berichtet werden. Warum? Weil sie wohl nichts ins „heilige“ Klischee des selbst-referentiellen Medienmachers neuer deutscher Mainstreamdiktatur passen und nur störend wirken könnten. Oder warum sonst hat die Tagesschau mit keinem einzigen Wort den Marsch für das Leben am 18. Januar in Washington erwähnt? Warum „muss“ der Einsatz von mehr als 100.000 Menschen allen Alters verschwiegen werden, ist keine Nachricht wert? Nun ja, man wollte wohl verhindern, dass der US-Präsident, den man ja in keinem Fall positiv sehen darf, mit seiner beeindruckenden Videobotschaft „rüberkommt“, wo er vom Schutz des Lebens spricht und sich positiv und wertschätzend über das jedem Menschen, also auch vor der Geburt, zustehende Recht auf Leben äußert. Trump und Leben? Geht gar nicht!

Und brutal jede angebliche anders denkende Souveränität störend scheint es auch zu sein, wenn der sogar der US-Vizepräsident Mike Pence zusammen mit seiner Frau teilnahm und eine starke Rede hielt. Warum ist der Einsatz für das Leben manchen ach so unabhängigen Öffentlich-Rechtlichen keiner Nachricht wert? Noch einmal: Viel kleinere, aber viel besser „passende“ andere Demos sind es sehr wohl wert, berichtet zu werden. Dabei ist es doch heute mutig, FÜR das Leben zu werben. Solche „Versäumnisse“ und „Auslassungen“ der Tagesschau, die von den Bürgern zwangsfinanziert wird, tragen nicht zur Glaubwürdigkeit bei. Solange die satt aus erzwungenen Gebührengeldern finanzierten Medienmacher, die zwar gerne von Verantwortung reden und auch gerne moralinsauer das Fehlverhalten anderer zu markieren verstehen, nicht den Mut oder die Fähigkeit aufbringen, fair und möglichst unabhängig zu informieren – erst recht, wenn es um das Recht auf Leben geht –, sind vor allem sie diejenigen, die kräftig daran arbeiten, als Lückenpresse wahrgenommen zu werden.

Nun gut, die USA sind weit weg. Warum sollte man da etwas berichten. Obwohl? Wurden und werden nicht auch viel kleinere Demos jenseits des großen Teichs berichtet, wenn sie etwa gegen Trump oder für Homo-Rechte sind? Aber das gilt ja auch hierzulande. Über den Marsch für das Leben in Berlin, der vor zwei Jahren mehr als 7500 Teilnehmer aus allen Generationen und auffällig viele junge Leute hatte, hat man ja auch nicht berichtet. Passt irgendwie gar nicht ins Bild, oder? Besser schon passen da 120 (!) Demonstranten, die gegen das unbedingte Lebensrecht demonstrieren und das Nein zur Werbung für die Tötung ungeborener Kinder für unmenschlich halten. Gelebte Schizophrenie - aber mit dem Habitus der selbstgerechten Aufklärung. Doch genau so schadet man letztlich der Demokratie und der Freiheit für alle.

Martin Lohmann ist Journalist und Publizist. Er ist Geschäftsführer der Akademie für das Leben Bonn www.akademiefuerdasleben.de

Martin Lohmann: ´Meinungsfreiheit - Wie ist es um die Dialogfähigkeit in unserer Gesellschaft bestellt?´


Foto oben (c) Martin Lohmann


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 benedetto05 2. Februar 2019 
 

Schreiben, Beschweren, Langen Atem haben (Teil 3)

Glauben die wirklich mit dieser im Sinne des Lebensschutzes
letztlich schwachen Performance christl.-konservative Wähler zu-
rück zu gewinnen? Vergiss es Union! Und ja Jens Spahn: ganz
schwache Leistung, offenbar sind Sie doch nur ein Blender!


1

0
 
 benedetto05 2. Februar 2019 
 

Schreiben, Beschweren, Langen Atem haben (Teil 2)

... in einer seiner nächsten Sitzungen über meine Programmbe-
schwerde noch einmal diskutiert.

Und ich hoffe einfach, dass noch ein paar mehr Menschen, die sich
für den Lebensschutz einsetzen, sich aufraffen zu Beschwerden,
Leserbriefen, Petitionen usw. Ja zur Zeit u. schon seit Jahren
sitzt die Pro-Abtreibungslobby medial am längeren Hebel. Gerade
auch bei den Öffentl.-Rechtlichen ist das ganz klar festzustellen.
Dennoch dürfen wir vom christlichen Lebensschutz nicht aufgeben
und dürfen uns auch für Sisyphus-Arbeit nicht zu schade sein.Na-
türlich müssen wir täglich zu Gott beten auch in diesem Anliegen
für unser Land, aber wir sind auch als Gottes Werkzeuge bereit
sein zum Zeugnis und zur Tat. Noch längst sind nicht alle Mög-
lichkeiten hier ausgeschöpft. Heute noch werde ich an die Unionsfraktion im Bundestag mailen. Die hatte noch im Dezember
posaunt, sie werde den Referentenentwurf zur Ergänzung des §219a
StGB diskutieren. Doch nun gilt offenbar die Devise "Schnauze
halten". ...


0

0
 
 benedetto05 2. Februar 2019 
 

Schreiben, Beschweren, Langen Atem haben

Ich kann Martin Lohmann nur zustimmen. Ich denke da noch an die
gerade (zumindest vorerst) abgeschlossene Debatte zu § 219a StGB.
Da habe ich wegen 2 Beiträgen im heute journal vom 14.12.18 schließ-
lich Programmbeschwerde beim ZDF-Fernsehrat einlegen müssen, weil
diese Pro-Abtreibungspropaganda wirklich nicht mehr zu ertragen
war. Es war gerade der Ministerkompromiss erreicht worden, der aus
Sicht des Lebensschutzes schlimm genug war. Aber der Pro-Abtreibungs-
lobby um K.Hänel und Co. war das immer noch nicht genug. Eine Null-
Nummer sei dieser Kompromiss und eine Ohrfeige für Frauen und Ärzte.
Und prompt nimmt die heute-journal-Redaktion das auf und verstärkt es medial unter Verwendung manipulativer Bilder und Sprache und die
Stimme des Lebensschutzes dabei: Rita Waschbüsch mit einem 3 Sekun-
den-Statement- mehr nicht. In seiner Antwort hat Intendant Th. Bellut
das auch einräumen müssen und an die Redaktion weitergeleitet.
Dennoch werde ich verlangen, dass der Fernsehrat ...


1

0
 
 Fink 30. Jänner 2019 
 

Christian Weisner von "Wir sind Kirche" kommt regelmäßig im ÖR-Rundfunk,

-konservative oder traditionsorientierte katholische Gruppen dagegen nie!
Zum "March for Life" in Washington habe ich vor 1 Jahr ein Email an die Tagesschau geschickt, warum nicht berichtet wurde. Keine Antwort ! Die Einseitigkeit des von uns "zwangsfinanzierten" ÖR-Rundfunk ist ein großes Ärgernis !


11

0
 
 DamianBLogos 30. Jänner 2019 
 

Ein anderer Fall von Lückenpresse:

Als kürzlich in Bad Kreuznach ein afghanischer Asylbewerber der von ihm schwangeren Frau ein Messer in den Bauch stach und das Ungeborene starb, erfolgte der Haftbefehl wegen versuchtem Mord, vollendetem Schwangerschaftsabbruch und gefährlicher Körperverletzung.
In der Berichterstattung verschwiegen 2/3 der Medien in der ansonsten wortgleich von der Nachrichtenagentur übernommenen Meldung - wie in einer konzertierten Aktion - den Haftgrund „Schwangerschaftsabbruch“.
Scheinbar sollten unerwünschte Assoziationen vermieden werden. Der SWR gehörte zu den Medien, die korrekt berichteten.


10

0
 
 Ebuber 30. Jänner 2019 
 

Danke, Herr Lohmann

wieder einmal haben Sie mir voll aus dem Herzen gesprochen.
Ich habe mir in den vergangenen Jahren die Finger wund geschrieben mit entsprechenden Leserbriefen und auch jetzt wieder an die Öffentlich-rechtlichen geschrieben, wo denn die Berichte über die "Märsche für das Leben" in Washington und Paris bleiben.
Bisher keine Antwort!
Vielleicht schreiben ja sooo viele Menschen, dass die mit den Antworten nicht nach kommen? Wäre ja schön, ist aber wohl nur eine schwache Hoffnung!
Also - schreibt euch auch die Finger wund, liebe kath.net-Leser, an eure Zeitungen und Sender.... Und betet natürlich auch, dass sich bald der Wind dreht.


9

0
 
 nazareth 30. Jänner 2019 
 

Ja. Ich schreibe das wieder und wieder an den ORF dass sie sich nicht mit Ruhm der Objektivität die sie so laut vor sich herposaunen bekleckern können,das alles was pro Trump,pro life,pro klassische Famlie ist einfach totschweigen und andere Meldungen hochstilisieren zu einem Topthema von Österreich. 1.5 Millionen Jugendliche mitten in Polen die um den Frieden beteten war keine Meldung in den Hauptnachrichten oder Printmedien wert. Erst als auf der Heimreise ein anderes italienisches Mädchen,das an Menigokockeninfektion starb da sie nicht geimpft war und nicht immunwie die meisten Menschen, starb wurde " vom Weltjugendtreffen " berichtet:Mädchen 19 Jahre starb bei Papsttreffen an Infektion...unglaublich!!


10

0
 
 JuM+ 30. Jänner 2019 
 

Ö.-R. Medien abbestellen und Mitmenschen in Kenntnis setzen

Das funktioniert!


12

0
 
 julifix 30. Jänner 2019 

Danke lieber Herr Lohmann

danke für die klaren Worte. Als (Verwaltungs-)mitarbeiter einer ö.r. Anstalt bedaure ich das sehr, dass "uns" die Objektivität so sehr verloren gegangen ist. Gott sei Dank gibt es aber auch bei "uns" immer noch Redakteure, die wie die Löwen für guten Journalismus kämpfen, auch wenn ihre Beiträge leider des öfteren in den Redaktionskonferenzen abgeschmettert werden. Aber Sie kennen das ja wahrscheinlich nur zu gut.
Im Gebet verbuinden!


12

0
 
 dulcedo 30. Jänner 2019 
 

Wir leben in einer Medien-Diktatur

Nur das Internet macht es möglich, Dingen auf den Grund zu gehen,
von wichtigen Ereignissen überhaupt zu erfahren!
(siehe kath.net und andere.
Grössten Dank dafür!)

Indem wir Bekannte und Freunde auf diese alternativen, seriösen Informationsquellen hinweisen,
immer wieder und immer wieder,
kämpfen wir gegen die Meinungs-Dikatur und die Kultur des Todes, die diese Diktatur braucht um ihre schlimmen Ziele durchzusetzen!


18

0
 
 Smaragdos 30. Jänner 2019 
 

Gretchenfrage: Greta, wie hast du's mit dem Leben?

Ausgezeichneter Kommentar von Herrn Lohhmann.

Dasselbe gilt natürlich für Frankreich. Als am 20. Januar knapp 50000 Menschen in Paris für das Leben demonstrierten, war dies in der Tagesschau gerade Mal eine 10 Sekunden Meldung wert - über die "Abtreibungsgegner": womit sich das Thema von selbst erledigt. Genau so kam es rüber.

Doch über die Demo für das Klima, die am selben Tag stattfand, wurde lang und breit geredet. Da lässt man plötzlich Teilnehmer zu Wort kommen, die man bereitwillig interviewt und dann ausstrahlt.

Das beste Beispiel ist ja auch Greta aus Schweden: Wenn sie für das Leben einstehen würde, würde sie ein absolutes Nobody bleiben. Doch weil sie sich für das Klima einsetzt, wird sie von allen Medien hochgejubelt.

Also Herr Lohmann hat vollkommen Recht: die Medien sind alles andere als neutral.


20

0
 
 Lämmli 30. Jänner 2019 
 

Auch in der Schweiz!

Ja auch in der Schweiz wird genau das Selbe Schema angewendet! Auch hier wird vom "Marsch för's Läbe" wenn überhaupt, dann nur sehr kurz und negativ berichtet. Da heisst es dann: "Von extrem konservativen Kreisen" Oder "von christlichen Minderheiten". Ansonsten sind die Meldungen in der Tagesschau vom Schweizer Fernsehen genau gleich gefiltert wie beim Deutschen Fernsehen!


18

0
 
 Tisserant 30. Jänner 2019 

Liebe Leute, das ist alles gewollt! Und Teile der kath Kirche und ihrer Vertreter mischen da mit. Es gibt ja einen Kardinal in Deutschland, der sich besonders zeitgeistig gibt und alles verkündet, was die kleine Elite hören will.
Es ist alles gesteuert, Politiker, Medien, Wirtschaft, die Kirchen.
Untergraben und ausgehölt von denen, die diese Macht haben.
Hätten sie diese nicht, gäbe es wahrhaft ehrliche Berichterstattungen und nicht diese NWO Schergen. Oh sie leben gut davon, das NWO System unterstützt seine nützlichen Idioten. Aber hier liegt das Problem, sind und bleiben für diese nur Nützlinge.
Wer sich mit diesen einlässt verliert auch seine Seele!
Unterhält euch einmal mit Polizisten, weshalb die organisierte Kriminalität schalten und walten kann, es ist gewollt.
Wir leben in Zeiten in denen man ganz offensichtlich sehen kann, wie teuflisch die Machtelite agiert! Ohne Reue und ohne sich zu verstecken.
Nur noch im Gebet liegt Hoffnung!


19

0
 
 Eliah 30. Jänner 2019 
 

@Sebi 1983

Pfarrer Hans Buschor von KTV hat einmal in den höchsten Tönen darin geschwelgt, wie schön es im Himmel ist - viel, viel schöner, als wir es uns hienieden überhaupt vorstellen können. Als Tüpfelchen auf dem I sagte er dann einen Satz, der auch auf die von Ihnen beklagten ideologische Zensur paßt: "Und im Himmel gibt es keine Leute mehr, über die man sich ärgern muß!"


23

0
 
 Sebi1983 30. Jänner 2019 
 

Traurig aber Realität!

Hätten in Amerika 100.000 Leute gegen den Präsidenten demonstriert, wäre vermutlich nicht nur ein Bericht in der Tagesschau erschienen sondern gleich noch eine Sondersendung mit anschließender Diskussionsrunde bei Anne Will u.ä. ins Programm geschoben worden.

Wenn in den USA 100.000 für ein Menschenrecht, das Recht auf Leben, auf Leben demonstriert wird, dann herrscht im Deutschen Fernsehen das große Schweigen.

Wenn sich in Deutschland ein paar Dutzend Leute an Bäume ketten, um sie vor dem Abholzen zu schützen, ist das eine Nachricht auf alle Kanälen (Um nicht missverstanden zu werden: Ich bin auch für den Schutz der Schöpfung).

Wenn in Berlin 7.500 Leute für ein Menschenrecht demonstrieren (ich war auch dabei), herrscht das große Schweigen.

Kurz zusammengefasst: Das ist IDEOLOGISCHE ZENSUR!


32

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Medien: Dank aus aller Welt für übertragene Papstmessen
  2. Vatikan: "Osservatore Romano" stellt wegen Corona Printausgabe ein
  3. US-Berufungsgericht: YouTube darf diskriminieren
  4. Instagram: ‚Faktencheck’ oder Zensur bei Lebensschutznachricht?
  5. Wird der Rundfunkpflichtbeitrag für die BBC abgeschafft?
  6. „Widewidewitt – ich mach mir meine Welt, wie sie mir gefällt“
  7. Wenn der SPIEGEL gegen die eigenen Richtlinien verstößt
  8. Katholischer Schüler Nick Sandmann beim ‚March for Life’ 2020
  9. Islamistischer Terror wurde vom ZDF als „Streit“ bezeichnet
  10. Erfolg für brasilianische Katholiken: Netflix muss löschen








Top-10

meist-gelesen

  1. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  2. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  3. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  4. Papst Franziskus in Geldnot!
  5. Vom Lehramt längst beantwortet
  6. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  7. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Es gibt Tragödien, die durch keine Ethik zu vermeiden sind
  10. Der grosse Betrug

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US