Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  5. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  6. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  7. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  10. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  11. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  12. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  15. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf

Er pilgerte zu Fuß 4.500 Kilometer zum Marsch für das Leben

21. Jänner 2019 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Seit vergangenen April war John Moore unterwegs zum „March for Life“ in Washington D.C. Er sagt: „Es braucht viel Glauben. Der Glaube muss größer sein als deine Ängste“ – „Wenn ich mitten im Nirgendwo unterwegs bin, bete ich den Rosenkranz“


Washington D.C. (kath.net/pl) John Moore startete seine 4.500-Kilometer-Fußreise zum Marsch für das Leben in Washington D.C. vergangenen April (Foto). Am vergangenen Freitag nahm er am weltgrößten Pro-Life-Ereignis teil. Bereits einige Tage zuvor war er in Washington eingetroffen, nachdem er, beladen mit einem großen Kreuz, von San Francisco losmarschiert war. Das berichtete „Catholic News Agency“. Seine Tochter, die ihn die gesamte Zeit mit einem Auto begleitete und unterstützte, berichtete, dass ihr Vater vor allem in San Francisco offene, vulgäre Ablehnung ins Gesicht geschrien wurde. Er hatte dies durchaus erwartet, hielt seinen Mund und ging weiter. Bald besserte sich die Stimmung der Menschen. Es habe sie überrascht, so schilderte die Tochter, „wie viele nichtreligiöse Menschen von dem, was er tut, fasziniert sind. Es gab Menschen, die anhielten, um mit uns zu reden, obwohl sie nichts vom March for Life wissen. Sie gaben meinem Vater Trinken, manche begleiteten ihn ein Stück und andere gaben ihm Geld. Viele sagten zu ihm, wie cool sie das finden.“ Das Geld, das John Moore gespendet erhielt, wird er an die Kolumbusritter spenden, zu denen er auch selbst gehört. Es wird in ein Projekt fließen, das Kliniken Ultraschallgeräte für die Schwangerschaftszentren zur Verfügung stellt.


Moore, der ein Geschäft zur Wohnmobilvermietung hat, machte bereits mehrfach solche größeren Pilgerfahrten. Während der Pilgerreise erzählte er dem „Columbia Magazine“: „Es braucht viel Glauben. Der Glaube muss größer sein als deine Ängste.“ Er gehe den Pilgerweg, „um mich vor Gott zu demütigen, um ein Zeuge für Christus zu sein und für andere zu beten ... Es ist ein Weg des Glaubens.“ „Wenn ich mitten im Nirgendwo unterwegs bin, bete ich den Rosenkranz.“ Es sei sehr gefährlich, eine solche Pilgerreise zu unternehmen, erläuterte er unter Anspielung auf rücksichtslose Auto- und Truckfahrer. Deshalb „kann man unterwegs keine Musik hören. Man muss immer aufpassen und konzentriert bleiben.“ Dabei „geht es nicht darum, dass ich erfolgreich bin. Es geht vielmehr darum, ein Versprechen zu halten – ein Versprechen, das ich den Kolumbusrittern, den Teilnehmern am March for Life, den ungeborenen Kindern und Gott gegeben habe.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  2. Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
  3. Marsch für das Leben/Warschau: rund 40.000 Teilnehmer!
  4. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  5. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  6. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  7. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  8. Dezidiert pro-Life: Papst erhebt Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben zum Bischof
  9. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  10. Linksradikaler Anschlag auf Veranstaltungsort eines Lebensschutz-Treffens







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
  4. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  5. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  6. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  7. Slowakei: Aufrufe zu Lebensschutz und Dialog bei Nationalwallfahrt
  8. Damit die nächste Saat aufgehen kann
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  11. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  12. „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
  15. „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz