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Wiener Oberrabbiner bei Benedikt XVI.: Kontroverse beigelegt

18. Jänner 2019 in Weltkirche, 13 Lesermeinungen
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Nach einer schriftlich geführten Auseinandersetzung um einen Aufsatz des emeritierten Papstes über das Verhältnis von Christen und Juden besuchte eine Delegation orthodoxer Rabbiner in dieser Woche den Vatikan


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Eine Delegation orthodoxer jüdischer Rabbiner um den Wiener Oberrabbiner Arie Folger hat sich mit dem emeritierten Papst Benedikt XVI. getroffen. Die Begegnung im Kloster Mater Ecclesiae in den Vatikanischen Gärten folgte auf eine im vergangenen Jahr schriftlich geführte Auseinandersetzung um einen Aufsatz Benedikts XVI. über das Verhältnis von Christen und Juden und Überlegungen, wie 50 Jahre nach dem Konzilsdekret "Nostra aetate" der Dialog theologisch vertieft werden kann. Missverständnisse zwischen beiden Seiten seien inzwischen ausgeräumt, sagte der Stuttgarter Rabbiner Yehuda Pushkin dem vatikanischen Internetportal "Vatican News" (Freitag).

Das Treffen mit Benedikt XVI. fand demnach bereits am Mittwoch statt. Oberrabbiner Folger sprach danach gegenüber "Vatican News" von einem guten und inhaltsreichen Gespräch. Man könne sich einen Dialog mit den Katholiken über den Punkt der Landverheißung an die Juden vorstellen; darüber habe er den emeritierten Papst informiert. Ein weiteres Gespräch habe es mit Kurienkardinal Kurt Koch gegeben, der im Vatikan für die Beziehungen zum Judentum zuständig ist und der die Veröffentlichung des Aufsatzes von Benedikt XVI. im Sommer 2018 in der Zeitschrift "Communio" mit einem Vorwort einbegleitet hatte.

Der Artikel "Gnade und Berufung ohne Reue" des emeritierten Papstes war ursprünglich nur für den internen Gebrauch am päpstlichen Einheitsrat gedacht. Mit Billigung Benedikts XVI. erschien er im Sommer 2018 in der von Joseph Ratzinger mitgegründeten und vom Wiener Dogmatik-Professor Jan-Heiner Tück geleiteten theologischen Zeitschrift "Communio". In der folgenden kritischen Fachdebatte meldeten sich vor allem jüdische wie katholische Stimmen aus dem deutschen Sprachraum zu Wort.


Oberrabbiner Folger publizierte in der Zeitung "Jüdische Allgemeine" eine Replik, die Benedikt XVI. in einem persönlichen Brief ausführlich beantwortete. Folger reagierte seinerseits mit einem Schreiben, in dem er Übereinstimmungen, aber auch klärungsbedürftige Überhangfragen festhielt. Der Briefwechsel erschien wiederum mit Einverständnis des emeritierten Papstes in der "Communio".

Es habe sich die Frage gestellt, ob Benedikt XVI. mit seinem Text hinter die Konzilserklärung "Nostra aetate" über das Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum zurückgehe, erinnerte der Stuttgarter Rabbiner Pushkin gegenüber "Vatican News" nun noch einmal an den Beginn der Kontroverse. Nach den Gesprächen in dieser Woche im Vatikan sei er "auf jeden Fall beruhigt". Die Rabbiner könnten "dieses Beruhigungsgefühl in der jüdischen Welt Deutschlands weiter mitteilen", so Pushkin. Ein weitere Teilnehmer der Begegnung, der Darmstädter Rabbiner Jehoschua Ahrens, sagte, auch die Kontroverse um Benedikt XVI. zeige, "dass es konstruktiv weitergeht, dass so etwas keine Dellen hinterlässt". Höhen und Tiefen im katholisch-jüdischen Dialog seien "ganz normal". Heute seien die Beziehungen so gut wie nie zuvor.

Standards im nachkonziliaren Dialog überdenken

In seinem Text problematisiert Benedikt XVI. zwei "Standards" des nachkonziliaren jüdisch-christlichen Dialogs: So hält er die geläufige Ablehnung der sogenannten "Substitutionstheorie", der zufolge die Kirche die heilsgeschichtliche Rolle Israels ersetzt habe, für nachbesserungsbedürftig. Die theologische Tradition habe nicht von "Substitution" gesprochen, schreibt Benedikt. Präzisierungen verlange außerdem die Rede vom "nie gekündigten Bund" - eine Formulierung, die Papst Johannes Paul II. 1980 erstmals gebraucht hat: "Kündigen" sei keine biblische Vokabel, außerdem sei in der Bibel vom Bund nicht im Singular, sondern oft im Plural die Rede - es gebe eine ganze Reihe von Bundesschlüssen, die von Noah über Abraham und Mose bis zur prophetischen Rede vom neuen Bund reiche.

In der Debatte kontrovers diskutiert wurden außerdem die Ausführungen Benedikts zur biblischen Landverheißung an Israel. In seinem "Communio"-Text hieß es, dass die Staatsgründung Israels zwar "nicht unmittelbar aus der Heiligen Schrift abgeleitet werden" könne, aber "in einem weiteren Sinn die Treue Gottes zum Volk Israel" ausdrücke.

Selbstverständlich hätten Juden und Christen darüber Meinungsverschiedenheiten, meinte Oberrabbiner Folger jetzt im "Vatican News"-Interview, "aber wir sind jetzt in diesem Schwung, wo wir versuchen, einander positiv wahrzunehmen". Die katholische Kirche könne und solle sich fragen, wie sie "diese junge energetische jüdische Demokratie, die nicht nur aus Juden besteht, und wo die Rechte der Minderheiten trotz aller Kontroversen stark geschützt werden", wertschätzen und unterstützen könne. Er selbst, so Folger, "glaube nicht, dass es vernünftig und zumutbar ist zu sagen, wenn Juden aus Israel vertrieben wurden, hat das eine religiöse Bedeutung, aber wenn Juden zurückkommen, hat das keine religiöse Bedeutung".

Folger äußerte sich auch zur Bezeichnung "Ältere Brüder im Glauben" für die Juden, die Papst Johannes Paul II. (1978-2005) geprägt hatte. Der Wiener Oberrabbiner halt diese Wortwahl für nicht glücklich, denn "wir reden miteinander auf Augenhöhe". Die Rede vom "älteren Bruder" und "jüngeren Bruder" sei "eigentlich eine innerchristliche Terminologie", er könne "damit aus jüdisch-theologischer Sicht nicht so viel anfangen". Die Beziehung zwischen Christentum und Judentum sei "asymmetrisch", weil das Judentum älter sei. Dennoch hätten beide Religionen viele Werte und Ideen gemeinsam, "und wir wollen auch gewisse ähnliche wichtige Dinge für die Welt und die Gesellschaft. Deshalb nennen wir die Katholiken Partner, Brüder, Verbündete im Versuch, Dinge für die Welt zu tun".

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 Wunderer 22. Jänner 2019 
 

Werte lesa

"Das "Lösegeld für alle" (Tim 1 Tim 2, 6) steht bereit für alle."
Trotzdem spricht der Herr selber von Vielen, nicht von Allen. EIN Grund könnte doch sein, daß auch Juden (natürlich) in seinem Erlösungswerk, aber womöglich nicht DIE Juden.
DIE Juden sollen auch nicht missioniert werden, das verbitten die sich auch. Wenn Juden selber um Taufe und Aufnahme in die Kirche bitten, steht und stand dem ja nichts im Wege.

Papst Benedikt XVI. und der Oberrabiner von Wien, Folger, sind sich einig, daß es um Dialog (Freundschaft,gegenseitiges Verständnis für die jeweiligen Glaubenspositionen usw.) gehen soll, aber nicht um Mission. Nach Auschwitz spätestens geht das nicht mehr, wenn auch einige wie die Piusbruderschaft von Judenmission reden- eher in Abneigung zu ihnen. Und die vom Novus Ordo sprechen,in D, beim Hochgebet von Allen entgegen der Worte Christi und entgegen DER Juden, und somit judenfeindlich sind.

Denn mit DEN Juden hat der Allmächtige doch anscheinend etwas anderes vor.


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 lesa 21. Jänner 2019 

Durch die Vielen zu ausschließlich allen

@Wunderer: Vorsicht! Den Gesamtzusammenhang der biblischen Aussage besonders an dieser Stelle beachten! "Für viele"- auch hier der Bundesgedanke. Das "Lösegeld für alle" (Tim 1 Tim 2, 6) steht bereit für alle. Durch die Vielen, die es konkret aufnehmen, soll es zu ausschließlich allen gelangen. Denn "Gott hat seinen Sohn für alle hingegeben" (Röm 8, 32).


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 Wunderer 21. Jänner 2019 
 

Israel und die Kirche: 2 Seiten einer Medaille

"Das Heil kommt aus den Juden", sagt Jesus zur Samriterin. Wer oder wie der Messias sei, darüber bestanden bei den Juden ja verschiedene Auffassungen (politischer Herrscher, stärker als Cäsar; Priesterkönig usw.- man wußte es nicht) und in der Stunde der Prüfung verließen ihn fast alle seine Apostel, die es hätten besser wissen können.

Ich meine, Papst Benedikt XVI. hat in seinen Jesus-Büchern, was das Verhältnis der Juden zu Jesus Christus betrifft, das offensichtlich Richtige dazu gesagt: Israel kann oder will sein Volk-Sein als Israel, als genetischer Abkomme Abrahams und Sarahs, bewahren, und kann oder will nicht in der Kirche Christi, der Kirche der vielen Völker soz. "aufgehen".

Gedankensprung: vielleicht könnte man sagen: keine Kirche ohne Israel wie auch kein Israel ohne die Kirche. Beide sind 2 Seiten einer Medaille: und darin besteht womöglich der neue, ewige Bund.
"Mein Blut für Euch und viele vergossen",- nicht für alle!; und doch auch für "die Juden".


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 lesa 19. Jänner 2019 

Werter @Montfort: Danke, dass Sie "das Thema so aufnehmen" und für den Link zu den schönen Texten!
Und morgen einen frohen, gesegneten Tag des Herrn!


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 Montfort 19. Jänner 2019 

Werte @lesa, danke für die schöne Weiterführung!

Ein bekanntes Ehepaar hat uns vor kurzem auf die Verehrung des "Eucharistischen Herzens Jesu" hingewiesen - znd auf seine Förderung durch Papst Leo XIII.
Das passt auch sehr schön dazu.

www.kathpedia.com/index.php?title=Eucharistisches_Herz_Jesu


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 lesa 19. Jänner 2019 

Das neue Herz - der neue Bund

@Montfort: So ist es. Christus selber in Person ist dieser "ewige Bund für allezeit". So spricht Jesus im Kelchwort bei den Abendmahlsworten nicht, wie der Verfasser des Gottesknechtsliedes in der dritten Person, sondern von sich selbst.
"Ich gebe euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euer Inneres" (vgl Jer 31, 31-34)
Gibt es jenes Herz, in dem die menschliche Freiheit mit der Freude an der Tora, an Gottes Willen vereint ist? Ja, es ist das Herz Jesu. „Im Herzen Jesu von Nazareth, in der Freiheit also des einen Menschen Jesus, die zugleich göttliche Freiheit ist, hat der Gott Israels endlich am Ende der langen Zeiten des Wartens mitten in seinem Volk jenes Herz entstehen lassen, dem Gottes Tora Natur geworden ist. Das Herz Jesu ist die erste und zugleich die perfekte Verwirklichung des neuen Bundes.“ (N. Lohfink)
Dieser neue, durch das Kreuzesopfer geschlossene Bund wird durch die Feier des Abendmahls stets erneuert, gegenwärtig gesetzt, aktualisiert.


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 Montfort 19. Jänner 2019 

Das "Neue" ist wohl,

dass Christus selbst der Bund Gottes IST.


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 lesa 19. Jänner 2019 

Verwirklchung der angekündigten Verheißung

@Wunderer: Schon das Volk des Alten Bundes war von Gott berufen für alle Völker. Als "Sondereigentum Gottes" hatte es keine weltlichen Herrschaftsansprüche, aber eine Mittlerstellung zwischen Gott und den anderen Völkern bekommen.
In Jesus Christus verwirklichte der von Jesaja angekündigte Gottesknecht durch seinen Sühnetod den von Jeremia und Ezechiel angekündigten neuen und ewigen Bund. In IHM ist verwirklicht und realisiert, was im alten Bund als Verheißung angekündigt war: Der prinzipiell mögliche Zugang zur Bundesgemeinschaft mit Gott für alle Menschen aller Völker und Nationen, die an Christus glauben.


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 Wunderer 19. Jänner 2019 
 

@lesa

Gott bedient sich in den vorigen Bünden guter,edler Menschen wie dem Noah, dem Abraham, um mit ihnen einen Weg einzuschlagen, der zur Umkehr und zum Guten führen sollte. Und es geht nicht nur um das Volk Israel näherhin, sondern doch um alle Völker letztlich.
Der neue Bund Christi geht über Israel, dem zunächst vor allem die Umkehr gilt, weit hinaus auf alle Völker, denn alle sind ja heilsbedürftig.
Christus Jesus war nicht nur ein edler Mensch, sondern er ist ja Gott selber, und er ist, wie er selber sagt, für alle, zwar für Israel zuerst, aber für alle gekommen. Insofern ist sein Bund mit allen Menschen der neue, im Sinne von wahrem und immerwährendem, Bund. Das Siegel dieses Bundes ist sein Blut, sein Leiden und seine Auferstehung. Das ist etwas völlig Neues und fast Unglaubliches- so groß ist das.
Israel aber denkt nur an sich, an seine Rettung. Christus aber denkt an alle Völker und deswegen auch ist die Kirche nicht das "neue" Israel m.Er., sondern neuer Adam, neue Eva.


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 lesa 18. Jänner 2019 

Gekommen, um zu erfüllen (Mt)

@Wunderer: Der neue Bund ist "mehr" im Sinne der Erfüllung der alttestamentlichen Bundesverheißung. Die Abendmahlsworte zeigen die Verwurzelung des neuen Bundes im alten Bund. "Es ist eine Heilsgeschichte, die die beiden Testamente zusammenschließt. Die beiden Testamente sind nicht wesentlich, sondern stufenweise voneinander unterschieden." (C.Schedl)


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 Thomasius 18. Jänner 2019 
 

Ein neuer Beweis dafür,

dass im deutschem Sprachraum die theologische Weitsichtigkeit,Aufgeschlossenheit und Modernität des Papst emeritus Benedikt XVI. nicht erkannt wurde.

Wie ich erfahren immer wieder erfahren konnte - sogar in Italien ist (der fremde-deutsche) Benedikt XVI. beliebter als der Amtierende Hl. Vater - nur wir in Österreicher und Deutschland mussten über Ihm gemotschgert;)))


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 Montfort 18. Jänner 2019 

Wunderschön!

Papst emeritus Benedikt XVI. erweist sich damit wiedereinmal als "Pontifex" - ein wahrer "Brückenbauer" für unsere Kirche und Zeit, gerade mit seinen vernünftigen und immer konstruktiven Anfragen an die Theologie heute.

Danke, Papst Benedikt! Gott segne Ihr Beten und Wirken für die Kirche und die Welt!


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 Wunderer 18. Jänner 2019 
 

Vielschichtige Probleme

Die Formulierung "das neue Israel" in Bezug auf die Kirche Christi ist in der Tat problematisch.
Israel hat bislang Jesus von Nazareth als Messias und Sohn Gottes nicht angenommen. Israel ist doch das "alte" oder altbekannte Israel- und allein dieses ist Israel. Wäre Israel, das alte, noch Israel, wenn es den Herrn und Erlöser Jesus von Nazareth als solchen anerkennen würde, sich auf Seinen Namen taufen lassen würde? Wenn es so wäre, wäre nicht dieses Israel dann das "neue" Israel?

Kann denn die Kirche proklamieren, das neue Israel zu sein? Zu allem Anfang gab es praktisch ausschließlich Judenchristen, und die konnten sich unter Vorbehalt als das neue Israel bezeichnen. Aber können die Christen aus dem Heidentum das auch?

Israel/Jakob war bekanntlich der Dritte der Patriarchen. Jesus Christus ist dem Fleische nach Sohn Davids, und weiter von Jakob und Abraham. ER war vor aller Zeit, Gott von Gott..
Der "Neue Bund" ist wohl mehr als der alte Bund in neuem Gewand.


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