Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  9. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  12. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  13. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'

Irland: Neue Lebensschutzpartei gegründet

16. Jänner 2019 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Anfang Januar hat ein irischer Abgeordneter eine neue Partei gegründet, die zu ‚100 Prozent für das Leben’ eintritt.


Belfast/Dublin (kath.net/LSN/jg)
In Irland wurde Anfang Januar eine neue Lebensschutzpartei gegründet, die sowohl in der Republik Irland als auch in Nordirland, das zum Vereinigten Königreich gehört, aktiv sein wird.

Der irische Parlamentsabgeordnete Peadar Toibin trat 2018 aus der Sinn Fein Partei aus, weil diese sich für die Legalisierung der Abtreibung eingesetzt hatte. Er entschloss sich, eine neue Partei ins Leben zu rufen. In den letzten Monaten ist es ihm gelungen, in beiden Teilen der Insel Mitstreiter für seine Bewegung zu finden. Declan McGuinness, der Bruder des bekannten irischen Politikers Martin McGuinness, hat ebenfalls die Sinn Fein verlassen und ist Toibins neuer Partei beigetreten.


Im Januar 2019 hielt die Partei ihre erste Vorstandssitzung ab, in welcher die politische Linie und die innere Struktur festgelegt wurden. Sie sieht sich wirtschaftspolitisch links der Mitte und legt einen starken Schwerpunkt auf wirtschaftliche Gerechtigkeit. Gleichzeitig ist sie zu „100 Prozent für das Leben“. Mittlerweile sind mehr als 1.400 Personen der Partei beigetreten, die sich bis jetzt noch keinen Namen gegeben hat.

Die neue Partei möchte bei den Lokalwahlen in Nordirland im Mai 2019 erstmals antreten. Toibin konnte bereits sieben Abgeordnete aus den lokalen Verwaltungsbezirken für seine Bewegung gewinnen. Darunter sind nicht nur Angehörige der Sinn Fein, sondern auch Vertreter der Social Democratic and Labour Party (SDLP).


Foto: Irische Lebensschützer, die sich gegen die Abschaffung des umfassenden Lebensschutzes in der irischen Verfassung engagiert haben.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 nazareth 16. Jänner 2019 
 

Super Idee! Mutig jetzt in Irland!

Sehr gut!! Und auch in anderen Bereichen gut abgesteckt positioniert.Es gibt ein allgemeines Regierungsprogramm. Ein lebensfreundliches politisches Programm auf ganzer Linie! Beste Voraussetzungen für Lebensrechtler eine Alternative zu sein und für Protestwähler eine zumindest nicht undenkbare Alternative zu sein. Denn ich sehe sie treffen den Nerv der Menschen wirtschaftlich links der Mitte zu sein. Sozial und doch nicht marxistisch,nicht sozialistisch verschuldend unreal und verschwenderisch, nicht rechts und doch für Werte einstehend...ich wünsche ihnen von Herzen Erfolg!!!


4
 
 Stephaninus 16. Jänner 2019 
 

Anliegen an sich sehr zu unterstützen

aber ich befürchte, dass es die Richtung einer mehr oder weniger Einthemenpartei geht, solche haben erfahrungsgemäss keine lange Lebensdauer.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Irland

  1. „Möge die Hand Gottes uns schützen“
  2. Trendwende in Irland? Beginnt eine Rückkehr zum Glauben?
  3. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit
  4. „Catholic Herald“: „Irlands schwindende Familien“
  5. Irische Ärzte, die Abtreibungen durchführen, erhalten dafür im Durchschnitt 21.000 Euro pro Jahr
  6. "Im Laufe der neun Monate hat Jesus Stück für Stück mein Herz verändert und geheilt!"
  7. Holy Family Mission – ein missionarisches Projekt zur Erneuerung der Kirche in Irland
  8. Irischer Priester verweigert Pro-Abtreibungspolitiker die Kommunion
  9. Der zukünftige irische Premierminister ist kein Freund der Katholiken
  10. Irland: Wähler lehnen Verfassungsänderung zu Familie und Rolle der Frau ab






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. Der Bischof und der Denunziant
  4. Wie die deutsche Bundesregierung Ihre Steuergelder verschwendet!
  5. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
  6. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  7. Vor 100 Jahren: Guadalupe-Bild heimlich in Kleiderschrank versteckt
  8. Cardinal Confusione
  9. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  10. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  11. Frau, dein Glaube ist groß! Die Gnade, die Grenzen überschreitet
  12. Studie: Weniger Angststörungen in religiös geprägtem Umfeld
  13. Medjugorje und Papst-Akademie laden zu ersten "Mariologischen Tagen"
  14. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  15. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz