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Hört auf mit eurer Politik der offenen Grenzen in Europa!

31. Dezember 2018 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Präsidentin von Äthiopien möchte, dass Jugend in Afrika bleibt und nicht die gefährliche Flucht nach Europa unternimmt - Sebastian Kurz berichtet von afrikanischen Politikern, die die offenen Grenzen der EU kritisieren


Wien (kath.net)
Sahle-Work Zewde, die neue Präsidentin von Äthiopien, hat in einem Doppel-Interview mit Sebastian Kurz mit der BILD-Zeitung vor kriminellen Menschenschmugglern gewarnt und klar gemacht, dass die Menschen in Afrika bleiben sollen. Man dürfe die eigene Jugend nicht verlieren. "Wir müssen die Menschen hierbehalten, die Äthiopien – und Afrika – in eine bessere Zukunft führen werden." Die Präsidentin möchte auch, dass man klarer zwischen Migranten und Flüchtlingen unterscheide.


Auch Sebastian Kurz möchte, dass die afrikanische Jugend in Afrika bleibt und gar nicht nach Europa kommt. "Bei meiner Reise durch Afrika vor zwei Wochen habe ich übrigens von einigen Staatschefs gehört, die klar gesagt haben: ‚Hört auf mit eurer Politik der offenen Grenzen in Europa. Das motiviert die afrikanische Jugend nur noch mehr, überhaupt erst aufzubrechen.“ Kurz kritisierte, dass über die sozialen Medien wie Facebook viele Menschen auf die Lügen der Schlepper hereinfallen und Tausende Euros dann für gefährliche Überfahrten zahlen.


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