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Jedermann für jedermann? Und Gott?

4. Dezember 2018 in Österreich, 56 Lesermeinungen
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Wenn für eine umstrittene HIV/Aids-Charity-Veranstaltung der Wiener Stephansdom zu einer Mehrzweckhalle wird und Künstler unter der Anwesenheit von Kardinal Schönborn auf der Kommunionbank herumtanzen - kath.net-Kommentar von Johannes Maria Schwarz


Wien (kath.net) Im Wiener Stephansdom wurde am Freitagabend eine HIV/Aids-Charity-Veranstaltung abgehalten. Für den karitativen Anlass haben vergangenen Freitagabend die Organisatoren des Life Balls und die katholische Kirche den früheren Burgschauspieler Philipp Hochmair mit seiner Band zur Aufführung des Stückes "Jedermann (reloaded)" in die altehrwürdige Kathedrale geholt.

Ich war nicht dabei. Ich saß am anderen Ende der Alpen in meiner kleinen Hütte bei der Vesper zum ersten Advent, während ein Schauspieler mit Bierflasche(?) und Mikro auf der Kommunionbank der Wiener Kathedrale stand. Er tat es mit all der gebotenen Inbrunst und Theatralik seines Metiers. Er tat es, um die wohl bekannteste Figur aus den Werken von Hoffmannsthals zum Leben zu erwecken. Er tat es für einen guten Zweck. Schließlich sollten die Einnahmen der Veranstaltung, die Kardinal Schönborn, die Malteser und Gery Keszler von LIFE+ ausgeschrieben hatte, ein wertvolles Anliegen unterstützen. 68.448 Euro kamen am Vorabend des Welt-AIDS-Tages durch den Kartenverkauf zusammen. Gespendet wurden sie zu Gunsten des großartigen Einsatzes von Pater Gerhard Lagleder in einem südafrikanischen AIDS-Hospiz.

Ich war nicht dabei. Warum kommentiere ich die Veranstaltung dann? Weil unsere Zeit durch Technik die Entfernung überbrückt. Ich klicke mich durch die Online Fotostrecken und Videos der Inszenierung und dabei drängt sich für mich die Frage auf: ist "gut gemeint" wirklich auch "gut gemacht"? War kein anderer Rahmen möglich für dieses Stück, als das Herz des katholischen Wien? Der durchschnittlich fromme Heide unserer Zeit - ob er nun einen Priesterkragen trägt oder nicht - mag sich am Spektakel unter dem gothischen Gewölbe nicht stoßen. Kirchen hat man gebaut, meint er, damit die Gläubigen im Fall von Regen nicht allzu nass beim Beten werden. Doch anders besaitete Seelen sehen das anders. Für sie ist das Gotteshaus der heilige Ort eines göttlichen Geschehens. Und der heiligste dieser heiligen Orte im Kirchenraum ist der Altar. Mit der Verdunstung des Glaubens, den vor allem wir aus dem geistlichen Stand durch Sünde, Betrug und Verrat am Evangelium verschuldet haben, mag es nur mehr wenigen bewusst sein, aber die Kommunionbank ist kein Abstellplatz für Requisiten, kein Laufsteg für Dramaturgen. Sie ist die Verlängerung des Altars! Sie ist der Ort der Gottesbegegnung für den, der dort niederkniet und Christus im Sakrament empfängt.

Nicht von ungefähr hat man die Kommunionbank mit einem Leinen bekleidet, welches für das Grabtuch Christi steht. Seit die Kirche so triumphal in den "neuen Frühling" geht, hat man diesen "Tisch, an den die Gläubigen zu hin Christus treten" vielerorts herausgerissen. Das braucht man nicht mehr, haben die Kleriker selbstbewußt bestimmt.

Und so herrscherisch, wie es nur die Priesterkaste zu tun vermag, hat man den Gläubigen befohlen fortan "modern" zu sein - was immer das auch heißen mag. Hat man die Bedeutung der Kommunionbank also wirklich vergessen? Auch im Stephansdom? Auch dort also, wo nach wie vor bei allen Gottesdiensten, Gläubige den lebendigen Gott an jener heiligen Erweiterung des Altars empfangen? So scheint es.

Der Dom von Wien ist heute eine Mehrzweckhalle, ein Ort, an dem es nicht regnet, schlecht beheizt, dafür mit reichlich "Ambiente". Gewiss, nicht jeder Veranstalter kann die hohen Säulengänge mieten, aber den Hausherrn geht es offensichtlich um Nutzbarkeit. Und wer kann schon etwas gegen Benefizverantaltungen einwenden, die nicht nur nützlich, sondern auch löblich sind? Wer kann etwas einwenden, auch wenn da dann mal jemand auf der Kommunionbank tanzt?

Ich wende etwas ein.

Ich bin nur ein Priester, unwichtig und bedeutungslos. Aber hiermit sage ich es öffentlich: ich schäme mich vor Gott für meine Kirche in dieser und in anderen Fragen. Wir fürchten nicht mehr den Allmächtigen! Uns ist nichts mehr heilig! Die Seelen, der uns Anvertrauten, treten wir mit Füßen! Haben wir als Kirche wirklich keine anderen Ideen, um das wichtige Werk von P. Lagleder für AIDS-Kranke zu unterstützten? Vielleicht nicht. Dann jedoch ist die Inszenierung von Jedermann im Stephansdom nicht nur die Geschichte vom Sterben des reichen Mannes, sondern auch vom Sterben einer kraftlosen Kirche.

Was bleibt, ausser bitterem Nachgeschmack und dem Aufruf zur Buße? Diese Bitte: 93 Euro kostete die teuerste Karte für das Schauspiel im Dom zu Wien. Ich habe eben denselben Betrag direkt an das Werk von P. Lagleder überwiesen. Ich hoffe, viele tun es mir gleich. Denn es muss möglich sein, dieses Anliegen zu unterstützen, auch ohne das Heilige ganz wörtlich mit Füßen zu (be)treten.

Hier das Apostolat:

www.bsg.org.za/gesundheitspflege/aids-hilfe.html

KONTAKT Kardinal Schönborn: [email protected]


Kath.net-Leserreise mit Johannes Maria Schwarz nach RUSSLAND - 2019 - Moskau und St. Petersburg


Kaplan Dr. Johannes Maria Schwarz im Interview über ´At-Tariq: Christlich-islamische Begegnung im Cartoon´



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Lesermeinungen

 phillip 11. Dezember 2018 
 

Kann man dort nach dieser Veranstaltung noch gültig die Messe zelebrieren?

Aber natürlich, Kostadinov! Das wird wieder möglich werden, wenn alles, was einem Haus Gottes (seinem Bethaus) widerspricht hinausgetrieben und der Dom neu geweiht werden wird.


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 Kostadinov 11. Dezember 2018 

Die Nuntiatur

dürfte aktuell doch voll damit ausgelastet sein, die Entdeckungen im Bistum Gurk unter der Decke zu halten. Da kann man sich doch nicht um die Besudelung des Stephansdoms kümmern... Ernsthafte Frage: Kann man dort nach dieser Veranstaltung noch gültig die Messe zelebrieren?


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 Montfort 10. Dezember 2018 

@Anita-Therese - Der österreichische Nuntius wurde doch vor kurzem

in die wohlverdiente Pension verabschiedet - oder irre ich mich?


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 Anita-Therese 10. Dezember 2018 
 

@ alle

wie wäre es mit einem Protestschreiben an unseren Nuntius???!!!
Nebst Gebet als Sühne könnten wir auch ein solches Zeichen setzen ...


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 Einsiedlerin 6. Dezember 2018 
 

Gebt das Heilige nicht den Hunden...


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 freya 6. Dezember 2018 
 

Höllenspektakel ist das richtige Wort dafür - und der Kardinal mittendrin!

Schon meine Oma sprach immer davon, dass "der Weg zur Hölle mit Priestern und Bischöfen (Kardinälen) gepflastert ist." Früher könnte ich mit diesem Spruch nichts anfangen. - Heute verstehe ich die Bedeutung immer besser!


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 Geroni 6. Dezember 2018 
 

padre14.9

Mir gefällt das auch nicht; in unserer Pfarrei findet sowas leider auch statt-ein ganzes Orchester im Altarraum ( ein Konzert ohne religiöses Thema und nicht einmal geistliche Musik); ein andermal gab es gar eine Kabarettvorstellung im Zentrum der Kirche-ich war nicht dabei, habe es nachgelesen und sah es dokumentiert in Bildern in unseren Pfarreinachrichten. Ich wundere mich über unseren Pfarrer, der das zulässt, aber wahrscheinlich bestimmen das die PGV.
Ich bin selber Musiker und lehne das in dieser Form ab.


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 lakota 6. Dezember 2018 
 

Aus einem Gebet von Niklaus Wolf von Rippertschwand

"Wenn es ihm gegeben ist, die Heiligen zu bekriegen und sie zu überwinden (vgl. Offb 13,7) - Sei uns gnädig!
Wenn der Greuel der Verwüstung am heiligen Orte sein wird (Mt 24,15) - Sei uns gnädig!"


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 Mat25 6. Dezember 2018 
 

Fotos von Jedermann im Stephansdom

Über 100 Fotos von Jedermann im Stephansdom sind hier abrufbar:
https://www.flickr.com/photos/mhda/sets/72157674145692477


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 Bernhard Joseph 6. Dezember 2018 
 

Nun, wo der Glaube entschwindet, regiert die Spaßgesellschaft

Das Empfinden von Heiligkeit setzt eben ein Minimum an Glauben voraus. Wo dieser gänzlich fehlt, fehlt auch die Scham vor dem sakrilegischen Spektakel.

Las man nicht schon von Tanzeinlagen in der Messe?

Unserer heutigen Zeit fehlt jeglicher Ernst, alles soll Spaß machen. Wo diese geistige Trivialität nicht durchgehalten werden kann, so bei der Sterblichkeit, da richtet man eben ein absolutes Tabu auf.

Und so tanzt sich eine auf stumpfsinnigen Hedonismus orientierte Gesellschaft munter in eine geistige Senilität, in der ein klarer Gedanke zur unerhörten Provokation wird.

Christlicher Glaube lebt aber nicht vom Wohlfühlautomatismus, sondern vom Kreuz!

Das Leiden ist in unserem Glauben nicht Tabu sondern zentraler Bestandteil.

Würden das unsere Hirten im Land tiefer verstehen, dann erübrigte sich die Frage, ob solche Veranstaltung in eine Kirche gehört.

Wahrlich, es herrschen dunkle Zeiten im Land und unserer Kirche.


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 Einsiedlerin 5. Dezember 2018 
 

Sakrileg

Never ever werde ich für die AIDS-Hilfe spenden - nur aus diesem Grund!


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 Laus Deo 5. Dezember 2018 

@Msgr Schlegl

Ihre Meinung würde mich sehr interessieren.


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 Montfort 5. Dezember 2018 

Muss nach diesem sakrilegischen Spektakel

der Dom zu Wien neu geweiht werden?

Und was ist mit den Priestern und Gläubigen, die diesem Höllen-Spektakel "beigewohnt", es gutgeheißen und applaudiert haben? Gibt es keine Buße dafür?

Kyrie, eleison!


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 Julimond 5. Dezember 2018 
 

Tosender Applaus

Immerhin gab es tosenden Applaus von den Zuschauern für den schwulen Schauspieler. Sicher auch vom Dompfarrer und dem Kardinal. Mir tut es leid für die echten Gläubigen in der Pfarre, hoffe es gibt
gute Ausweichmöglichkeiten in der Nähe.


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 lakota 5. Dezember 2018 
 

phillip

Ich denke, ein paar wenige WISSEN was sie tun. Die Mehrheit nicht, da sie nicht mehr an Gott glaubt, nicht mehr an die Gegenwart Christi im Tabernakel.
Es erinnert mich an die Touristen in besonders schönen Kirchen: sie sehen die Kunstwerke, aber nicht Christus. Sie können einem leid tun.
Kardinäle wie Schönborn auch - sie wissen - und sie werden sich vor Gott verantworten müssen.


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 Mmh 5. Dezember 2018 
 

Aber Anna-Katharina Emmerick warnt auch:

Da schlug auch plötzlich eine Flamme aus dem Turm und warf sich um das ganze Dach, und es war, als sollte alles verbrennen. Und die Flammen verletzten sehr viele von der geheimen Sekte, die Hand zum Abbruch angelegt hatten, und vertrieben sie. Und die Kirche blieb stehen.
Es wurde mir aber gesagt, diese Rettung werde erst nach dem großen Ungewitter vor sich gehen (einem "Dritten Weltgeschehen"). Das Feuer deute auf die große Gefahr. Erst nach dem Ungewitter (dem "Dritten Weltgeschehen") käme es zu neuem Glanz in der Kirche.


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 Mmh 5. Dezember 2018 
 

Die Worte der Hl. Anna-Katharina Emmerick erfahren eindrucksvoll Bestätigung

Und ich sah das Bild einer großen Kirche mit einem sehr hohen Turm in einer großen Stadt an einem breiten Fluss. Der Heilige der Kirche war Stephanus (Wien?). Um diese Kirche her sah ich sehr viele vornehme Leute beschäftigt, darunter mehrere Fremde, als wären sie dahin gesandt, mit Schürzen und Maurerkellen (Freimaurer) die Kirche und den Turm abzubrechen. Es gesellten sich allerlei Leute aus dem Land zu ihnen, es waren selbst Priester, ja sogar Ordensgeistliche bei dieser geheimen Sekte. Ich geriet darüber in solche Betrübnis, dass ich zu meinem Bräutigam (Jesus) flehte, er möge doch helfen und den Feind nicht triumphieren lassen.


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 phillip 5. Dezember 2018 
 

Bei solchen Oberhirten kann selbst der Teufel in Rente gehen!

Mit dieser - mE wahrhaft zutreffenden Einschätzung zum gegenständlichen Thema haben Sie, Freya, bei mir als jahrzehntelangen Mitwirkenden bei Heiligen Messen und vielfach Beichtgelegenheiten in Anspruch genommenen Habenden multiple, jedoch stets Tränen bewirkende Emotionen ausgelöst: Entsetzen, Trauer, Zorn und es sei angesichts der Dramatik der Vorkommnisse Ort entweihender, der ursprünglichen göttlichen Widmung als Bethaus unseres Herrn und Gottes eklatant widerstreitender Veranstaltungen - es sei beklagt - ja auch Erheiterung. Und, ehrlich gesagt, würde mich die - teilweise oder gänzliche Umfunktionierung des Stephansdomes zu einem "Laufhaus der Liebe" auch nicht mehr sonderlich wundern.


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 phillip 5. Dezember 2018 
 

Denn sie wissen nicht was sie tun!

Ad lakota. Irrtum, Sie wissen sehr wohl, was sie tun!!!


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 gebsy 5. Dezember 2018 

Bedauernwerte

Geschöpfe sind wir alle.
Wer diesen Umstand ausblendet, macht eine geistige Talfahrt, die nur Jesu Tod und Auferstehung stoppen kann:
Je wichtiger Gott für mich ist, umso öfter werde ich dankbar um die heilige Beichte bitten, um neu beginnen zu dürfen ...


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 phillip 5. Dezember 2018 
 

Was hat ein Bild von Papst Franziskus mit dieser Sache in Wien zu tun?

fragt Sebi1983. Diese Erklärung ist relativ einfach: Er ist darüber entsetzt, dass der Teufel seine Strategie in so plumper Weise transparent macht. Bei einer Vorveranstaltung ist ihm das mit der Verhüllung aller Heiligenstatuen besser gelungen. Mich würde eine Stellungnahme meines sehr geschätzten Monsignore Schlegl, den ich leider im Beichtstuhl, bei Predigten im Stephansdom und bei Vorträgen in seinem nahe Umfeld des noch nicht ganz entweihten Stephansdom vermisse, zu diesem Thema interessieren.


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 lakota 5. Dezember 2018 
 

Denn sie wissen nicht was sie tun!

Aus einem Zeitungsbericht:"
Eine großartige Darbietung im Gotteshaus, das Publikum dankte es ihnen mit Standing Ovations."
MEIN HAUS SOLL EIN BETHAUS SEIN !


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 freya 4. Dezember 2018 
 

Bei solchen Oberhirten kann selbst der Teufel in Rente gehen!


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 Eva-Maria33 4. Dezember 2018 
 

Danke, P. Johannes Maria Schwarz!

Wenigstens ein Priester in Österreich hat den Mut, Klartext zu reden zu diesem Spektakel, aufgeführt in einem Gebäude, dessen Mauern über Jahrhunderte durchtränkt wurden von den Gebeten unserer Vorfahren, wo seit Jahrhunderten das heilige Messopfer gefeiert wird - ein Haus, geheiligt durch Gottes Gegenwart. Wo sind die Stimmen der anderen Priester? Als im Juni in Wien der Life Ball in Szene ging, ein sog. „Bischof“ auftrat und ein gleichgeschlechtliches „Paar“ symbolisch traute und dabei aus einem Buch 1 Kor 13 zitierte, habe ich wochenlang die Medien durchsucht, in der Hoffnung eine kritische Stimme des österreichischen Klerus zu finden. Meine Suche war vergebens. Umso mehr freue ich mich jetzt über Ihre Stellungnahme, die mir zeigt, dass es Priester gibt, die Ehrfurcht vor Gott haben. Möge Ihr Beispiel für andere ein Vorbild sein, um ebenfalls den Mut zu finden, öffentlich Stellung zu beziehen. Ansonsten wird der Todeskampf der Kirche in diesem Land bald verloren sein.


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 christliches abendland 4. Dezember 2018 
 

der Kardinal braucht unser innigstes Gebet

Satan arbeitet gründlich; wenn unsere Gotteshäuser zu Flüchtlingsunterkünften, zu Konzerthallen, also zu Mehrzweckhallen umgestaltet werden .... . Langsam nähern wir dem Ende zu - Gott wird die Schändung Seiner Kirche nicht lange zulassen.


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 elisabetta 4. Dezember 2018 
 

Tempelreinigung Mk 11, 15-17

Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker sein? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Nur der Grund der Tempelreinigung wäre heute ein anderer, aber mindestens so schlimm wie damals.


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 derGl?ckliche 4. Dezember 2018 
 

Ich habe die Bilder gerade im Onlineportal des Kurier gesehen und bin schockiert.

Als ich das letzte mal in Wien war, ist mir die großflächige Werbung von Hilfinger auf der Außenfassade des Stephansdoms aufgefallen, und ich habe mir gedacht, das ist unpassend. Was ich jetzt gesehen habe schlägt aber dem Fass den Boden aus, das ist Blasphemie und Kardinal Schönborn mimt dazu noch den Grüßaugust.

Herr Jesus Christus, wir wollen Sühne leisten für die Verfehlungen unseres Kardnials, lass uns im furchtbaren Strafgericht nicht zugrunde gehen. Blinde Führer haben wir, die die Zeichen der Zeit nicht erkennen.


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 Jerusalem 4. Dezember 2018 

Ein Signal

Vorabend zum 1. Adventsonntag ? Da beginnt das neue Kirchenjahr. Wir haben da immer unseren Adventkranz gesegnet begonnen. Kalt und dunkel, aber die erste Kerze barg schon etwas von dem Glück des Weihnachtsfestes. Jederman in der Kirchen - das zeigt doch nur, dass die Kirche schon längst selber der Jederman geworden ist? Total im Materialismus gefangen, sodass sie nicht einmal merkt, dass sie ganz bewusst missbraucht wird. Ja, man muss das wirklich annehmen, denn Jesus selber deutet das an: wenn das alles geschieht, erhebt Euer Haupt! Die Kirche selber ist am Kreuz angeheftet, man treibt Spott mit ihr - und die Hirten? "Wenn ich wiederkomme, werde ich noch Glauben finden?" Hier sind die Apostel gemeint - ihr Glaube scheint eingeschlafen zu sein. Wecken wir sie wieder, damit sie nicht der Versuchung verfallen stattdessen den Spuk, der unbemerkt in die Kirche geraten ist, zu glauben. Es ist ein sehr alter Spuk, der heißt Turm oder Sodom oder Kalb oder universale Eeinheitskirche...


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 Magdalena77 4. Dezember 2018 

Bin gerade zufällig auf einige Bilder dieses Spektakels gestoßen. Unbegreiflich, was da geschehen ist. Einfach abscheulich.


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 hortensius 4. Dezember 2018 
 

Minderwertigkeitskomplexe.

Manche Kardinäle haben vor ihren zwielichtigen Freunden mehr Angst als vor dem gerechten Herrgott. Sie müssen schon arge Minderwertigkeitskomplexe haben.


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 padre14.9. 4. Dezember 2018 

"Der Dom von Wien ist heute eine Mehrzweckhalle"

nicht nur in Wien sondern vielerorts, werden alle möglichen Konzerte, Vorträge, Kunstveranstaltungen aller möglichen Leute, aufgeführt.
Ich muß sagen, mir gefällt das nicht. Auch wenn ich selbst auch Konzerte, ja selbst eine Oper in Kirchen besucht habe. Jetzt meide ich das. Ich habe dazugelernt. Die Hl. Messe und das Gebet, Andacht. !


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 Gandalf 4. Dezember 2018 

2022. Gery Keszler wird neuer Generalvikar der Erzdiözese Wien

Eine Horrorvorstellung? Tja. in Wien ist vieles möglich ;-


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 Ginsterbusch 4. Dezember 2018 

Muss der Dom jetzt eigentlich neu geweiht werden?

Im letzten Jahr Herr/Frau/Es Concita Wurst, jetzt das...
Bei einer neuen Weihe würde ich dann besser nicht Kardinal Schönborn empfehlen.
Wegen dem Bock und dem Gärtner und so.
Vielleicht nächstes Jahr Loveparade??


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 momima 4. Dezember 2018 
 

Wachet und betet!

In diesen Zeiten geschieht viel...und vieles davon macht uns verwirrt und wir sind bestürzt, dass inmitten von Wien, im Altarraum des Stefansdoms, eine derartige Performance erlaubt wird...es ist "heiliger Boden"...und der Ort, wo Tag für Tag Christus in Seiner verborgenen Gegenwart - mitten in Wien - zu den Menschen kommt. Es tut weh, dass der heilige Boden überdeckt wird von einem unheiligen Geschehen, das dort nichts verloren hat.
Der Antichrist versucht Terrain zu gewinnen, an allen Orten...an uns liegt es "zu wachen und zu beten"!


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 Bebe 4. Dezember 2018 
 

kann man ihnen böse sein?

Sie verstehen nicht, an welchem Ort sie sind. Dass auf dem Altar das Opfer von Golgotha gegenwärtig wird, dass an der Kommunionbank der gekreuzigte und Auferstandene sich den Menschen in der gleichen Liebe schenkt, mit der er Sein Leben am Kreuz hingegeben hat, das verstehen sie nicht mehr, weil WIR nicht mehr darüber sprechen. Es ist Zeit die Wahrheit zu sagen, ob sie bequem ist oder nicht. Ob sie einem Bischof oder einem Bettler gesagt werden muss. Haben wir den Mut? Ich hatte ihn oft schon nicht. Mea culpa!
Beten wir darum, dass wir den Mut haben werden und legen wir uns mit unseren Fehlern, Unterlassungen und Schwächen eben in diese Wunden, die auf dem Altar in jeder Heiligen Messe vergegenwärtigt werden, wenn der Priester das allerheiligste Opfer Gott dem Vater darbringt.


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 Adamo 4. Dezember 2018 
 

Schauspieler mit einer Bierflasche und Mikro steht auf der Kommunionbank

und Kardinal Schönborn schaut zu!

Das wirkt auf mich so als würde Jesus vor aller Augen gegeisselt, mit Dornen gekrönt und angespien.

Wiederlich !


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 Montfort 4. Dezember 2018 

Danke diesem mutigen Priester, Dr. Johannes Maria Schwarz!

Er handelt nicht "jedermann", sondern steht auf und sagt, was er - von seiner Gewissensentscheidung her - zu sagen hat! Danke!


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 Sebi1983 4. Dezember 2018 
 

Was hat ein Bild von Papst Franziskus mit dieser Sache in Wien zu tun?


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 Christa.marga 4. Dezember 2018 
 

Ich bin nur noch entsetzt!

Kardinal Schönborn biedert sich der LGBT-Lobby an, ich bin nur noch schockiert.
Bei der letzten Papstwahl galt er noch als "papabile", man kann nur froh sein, dass er es nicht geworden ist.

Solche Kirchenfürsten brauchen wir nicht. Es ist nur noch ärgerlich! Durch solches Verhalten hat er die Kirche und letztendlich sich selbst beschmutzt.

Jesus lässt SEINER nicht spotten.


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 Stormarn 4. Dezember 2018 
 

Völlig unempfindlich - dieser Kardinal

So oft hier Kritisches über oder im Zusammenhang mit Kardinal Schönborn geschrieben steht - es "!kratzt" ihn offenichtlich nicht im Geringsten. Ich gebe es auf, mich damit zu befassen. Schönborn und noch viele andere in der Kirche gehören wohl zu den Ärgernissen, die da kommen müssen, bis ER wiederkommt. Es ist Advent!


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 elisabetta 4. Dezember 2018 
 

Für Kardinal Schönborn...

...gilt die Devise: Der Zweck heiligt das Mittel - ganz gleich, ob es sich dabei um eine Lappalie oder eine Blasphemie handelt. Sein schwaches, geistlichers Rückgrat verbietet ihm offensichtlich, seinen Freunden aus der LGBT - Szene ein derartiges Ansinnen im Stephansdom zu verwehren, er könnte ja in Ungnade fallen und das wäre für ihn eine Katastrophe. Lieber beleidigt er Gott, der der eigentliche Hausherr im Stephansdom ist- diese Katastrophe lässt ihn kalt.


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 Dottrina 4. Dezember 2018 
 

Diese an sich ja löbliche Benefizveranstaltung

hätte durchaus in einem normalen Theatersaal stattfinden können - gibt es in Wien bestimmt genügend! Wie kann Kardinal Schönborn als Herr des Hauses so etwas zulassen? Hat dieser Kardinal jede Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten verloren? Weiß er nicht, was eine Kirche eigentlich ist? Oder ist die Anbiederung an Zeitgeist, Freimaurer, Homolobby etc. schon wichtiger? Ich wäre da nie hingegangen, hätte nicht einen Cent dafür ausgegeben. Jedes Event zu seiner Zeit an seinem rechtmäßigen Platz - aber bitte nicht in einer Kirche!


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 lesa 4. Dezember 2018 

Fortsetzung

Es wäre noch viel trauriger für den Herrn, zu denken: "Schade um Zeit und Kraft. Es ist ja doch Hopfen und Malz verloren."


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 lesa 4. Dezember 2018 

Dem Autor sei gedankt für den Artikel. Wenigstens dies ist möglich. Das wäre noch trauriger für den Herrn.


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 JuM+ 4. Dezember 2018 
 

Welche Sprache versteht der Herr Kardinal?

Vielleicht die des finanziellen Entzugs?


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 Fatima 1713 4. Dezember 2018 
 

In der Erzdiözese Wien

werden in Kirchen entweder fragwürdige Inszenierungen aller Art aufgeführt oder die Kirchen, darunter auch solche von großen kunsthistorischen Wert, werden gleich mal um einen Euro verscherbelt.


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 Diadochus 4. Dezember 2018 
 

Jedermann

Das Theaterstück steht exemplarisch für viele sakrilegische Veranstaltungen, die heute in geweihten Kirchenräumen stattfinden. Ein Gotteshaus ist ein Haus, in dem nur das Hl. Messopfer gefeiert werden sollte. Jesus Christus im Tabernakel ist der Mittelpunkt, dem alle Ehre gebührt, dem wir in aller Ehrfurcht begegnen sollten. Traurig, wenn diese selbst vom Kardinal verweigert wird. Mir graust schon wieder vor den vielen Advents- und Weihnachtskonzerten, die jetzt in den Kirchen stattfinden. Ich meide diese. So schön diese sein mögen, sie sind an unpässlicher Stelle nur infernalischer Lärm. Jedermann ist nicht wohlgetan, vor allem nicht dem Herrn im Tabernakel.


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 Montfort 4. Dezember 2018 

Ich fürchte, der Herr Kardinal

will es JEDERMANN rechtmachen.

Aber nicht JEDERMANN wird kommen "zu richten die Lebenden und die Toten", sondern Jesus Christus.

Kyrie, eleison!


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 ottokar 4. Dezember 2018 
 

Grossartig analysiert,Stefan Fleischer!

Auch haben Sie einen Begriff benütz, der bei allem Barmherzigkeitsgetöse und suspektem Gebrauch des Begriffes "Drohbotschaft" fast vergessen ist: Die christlich-katholische Grundhaltung "Gottesfurcht". Das ist kein Drohbegriff, um Kindern Angst zu machen, sondern ist eine Steigerung der ebenfalls fast vergessenen Haltung "Ehrfurcht". Ehrfurcht vor dem Herrn ist Gottesfurcht.Und diese sollte unser Leben prägen und unser Verhalten in einer geweihten Kirche, in einer Kirche ,wo Sakramente erteilt werden,wo Jesus im Tabernakel anwesend ist, leiten. Was geht im Inneren eines Kardinals vor, der solches Treiben, solchen Mangel an Gottesfurcht billigt? Jesus hat sie aus dem Tempel vertrieben.


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 martin fohl 4. Dezember 2018 
 

Wenn der Herr des Hauses wüßte,

wann der wahre Herr des Hauses wiederkommt, würde er kein Lifestyleparties mehr in der Kirche veranstalten.


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 Gambrinus 4. Dezember 2018 
 

Schande!

Bereits das Faktum, dass man sich so kritiklos an den LifeBall anbiedert, ist unappetitlich. Steht der Stephansdom jetzt für jeden vermeintlich "guten Zweck" zur Verfügung, oder nur für die LGBT/AIDS-Lobby?


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 MSM 4. Dezember 2018 
 

Wohltätigkeit hin oder her

Ich kenne Pater Lagleder und sein Hilfswerk nicht. Doch erlaube ich mir, zu behaupten, dass ein Mann, der den Herrn, der ihn berufen hat, wahrhaft liebt, lieber auf Spenden in Millionenhöhe verzichten würde, die das ihm anvertraute Werk unterstützen würden, als dass der Herr durch solch ein blasphemisches Treiben, dass sicher wieder unter den Begriff "Kunst" fällt, in Seinem Haus beleidigt wird.

Was von einem Kard. Schönborn zu halten ist, zeigt sich auch hier wieder sehr deutlich. Sicher waren neben ihm noch weitere Anhänger der Homolobby anwesend.
Doch darf man sicher auch nicht sagen, dass HIV und Homosexualität in Zusammenhang stehen.


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 Callixtus 4. Dezember 2018 
 

Gott ignorieren...

Vor ein paar Jahren erlebte ich in einer Kirche in Regensburg einen Faschingsgottesdienst wo die Leute verkleidet, insbesondere als Gespenster und Hexen um den Altar tanzten zu dem Lied: "Abrakadabra, ich bin ein Gespenst" Seither nennen meine Kinder dieses Gotteshaus: "Gespensterkirche"
Wenn Gott so ignoriert wird, dann tut es mir weh. Viele sind der Ansicht, alles was nicht explizit Sünde ist, ist genauso auch im Gotteshaus in Ordnung.
Das ist eben nicht so. Die Einebnung der gefühlten Heiligkeit verdirbt den Geschmack für das Besondere. Seit einigen Jahren dominiert in der Liturgie die Funktion des Ortes vor dessen Heiligkeit. Ehrfurcht wird bewusst bekämpft: "Vor Gott muss man sich nicht fürchten."
Fühlen wir da noch etwas: Das Allerheiligste, der Ort hinter dem Vorhang im Tempel, Mose vor dem brennenden Dornenbusch, Elias und das sanfte Säuseln. Orte der Gegenwart des Allmächtigen, kraftvoll, ehrfurchtgebietend, auf die Knie zwingend. Und wir? ..Der Zweck heiligt die Mittel..


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 Eliah 4. Dezember 2018 
 

Ich werde sogleich...

... mein nachkonziliare, weil unmiielbar nach dem ersten Vatikanischen Konzil erschienenes Gebets- und Gesagbuch zur Hand nehmen und mit passenden Texten und Liedern eine Andacht zur Sühne für dieses Vorkommnis feiern.


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 Stefan Fleischer 4. Dezember 2018 

Wir fürchten nicht mehr den Allmächtigen!

"Wir fürchten nicht mehr den Allmächtigen! Uns ist nichts mehr heilig! Die Seelen, der uns Anvertrauten, treten wir mit Füßen! "
Ganz genau! Und Satan hat das sehr schlau eingefädelt. Zwei Begriffe verwendet er – in den verschiedensten Varianten – dazu: die Drohbotschaft einerseits und die grenzenlose, bedingungslose Barmherzigkeit Gottes andererseits, und all das unter dem Oberbegriff: Gott ist Liebe!
Es ist die genau gleiche Taktik, wie sie z.B. der Mainstream mit dem Begriff Toleranz betreibt. Wer kann denn gegen Toleranz sein! Wer kann denn Gottes Liebe bezweifeln! Und unsere Welt und Kirche lassen sich übertölpeln. Es gelingt uns nicht, den tiefen Sinn der Gottesfurcht zu vermitteln. Es gelingt uns nicht mehr Gott als Gott zu verkünden, ein absolut liebender Gott sicher, aber auch ein absolut gerechter, der es nicht toleriert, wenn man seine Liebe missbraucht, wenn man glaubt aus ihm einen gutmütigen, oder gar leicht senilen Grossvater zu machen.


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 Laus Deo 4. Dezember 2018 

Macht mein Haus nicht zu einer Räuberhöhle

Wir müssen mehr den je für die Hirten beten und opfern, denn ihr Gericht wird ein sehr hartes sein! Sie sind nur Verwalter und Jesus spricht klar was mit schlechten Verwaltern geschieht.


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