04 Dezember 2018, 09:00
Initiative zur Weihe Kaliforniens an das Unbefleckte Herz Marias
 
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Am 8. Dezember soll in Pfarren im ganzen Bundesstaat mit Messen und Gebeten der Beistand Gottes für den Einsatz gegen eine Kultur des Todes herabgerufen werden, die sich in Kalifornien ausgeweitet hat. Die Initiative geht von Laien aus.

Kalifornien (kath.net)
Eine Initiative in Kalifornien will den größten Bundesstaat der USA dem Unbefleckten Herzen Marias weihen. Dies berichtet der Catholic Herald.

Die Organisatoren haben die Internetseite www.consecratecalifornia.com erstellt, auf der sich Pfarren eintragen können, welche an der Initiative teilnehmen wollen.

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Das Programm sieht vor, dass die teilnehmenden Pfarren am 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Marias, um 12 Uhr eine heilige Messe feiern. Anschließend gehen die Teilnehmer an einen bestimmten Ort, wo sie den Rosenkranz beten und Gebete zur Weihe an Maria sprechen.

Die Gebete, die auch auf der Internetseite zu finden sind, bitten Maria um ihre Fürsprache für den Schutz Gottes vor moralischen Übeln, die in Kalifornien weit verbreitet seien. Abtreibung, Euthanasie, Gewalt, sexueller Missbrauch, Drogen, Alkohol und Menschenhandel seien Ausdruck einer Kultur des Todes, die es zu bekämpfen gilt, schreiben die Organisatoren.

Die Initiative ist von Angelo Libutti, einem Schriftsteller und Drehbuchautor ausgegangen, der im Dezember 2017 die erste Initiative begonnen hat. Die Veranstaltungen im letzten und in diesem Jahr würden den Wunsch der Laien nach einer Weihe Kaliforniens an Maria zum Ausdruck bringen, sagt Libutti. Eine offizielle Weihe des Bundesstaates könne nur durch einen der beiden Metropolitan-Erzbischöfe geschehen. Das sind Salvatore Cordileone, der Erzbischof von San Francisco und Jose Gomez, der Erzbischof von San Diego.

Libutti habe mit beiden Erzbischöfen gesprochen. Diese stünden der Idee grundsätzlich positiv gegenüber und Libutti hoffe, dass sie sich der Initiative anschließen würden, schreibt der Catholic Herald.


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