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Nach vatikanischer Visitation: Schwesternorden vor Auflösung

30. November 2018 in Weltkirche, 32 Lesermeinungen
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Die meisten Schwestern wollen den Orden wegen der angekündigten vatikanischen Auflagen verlassen. Das Charisma des Ordens und dessen Umsetzung im täglichen Leben würden schweren Schaden nehmen, befürchten sie.


Vatikan (kath.net/LSN/jg)
Fast alle Mitglieder der Kongregation der Kleinen Schwestern Marias, Mutter des Erlösers, wollen lieber von ihren Gelübden entbunden werden als sich vatikanischen Anordnungen zu unterwerfen, die dem Orden ihrer Ansicht nach großen Schaden zufügen würden.

34 der 39 Schwestern wollen den Orden verlassen, nachdem die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens die Generaloberin abgesetzt hat und drei Kommissarinnen einsetzen will.

Die Schwestern lehnen diese ab, weil sie nicht zum Charisma des Ordens passen, der an der Tradition orientiert ist. Die Kommissarinnen haben bereits eine Visitation des Ordens durchgeführt und einen Entwurf mit Veränderungen vorgelegt.

Der Vatikan wirft der Kongregation, die in Frankreich vier Pflegeheime für ältere Menschen betreibt, vor, einen „unpassenden Autoritarismus“ zu leben, in ihrem Denken „zu klassisch“ und hinsichtlich ihres Ordenscharismas zu wenig flexibel zu sein.

Die Schwierigkeiten für die Schwestern begannen 2016, als Thierry Scherrer, der Bischof von Laval, ein Pflegeheim aus dem Verwaltungsverband herauslösen wollte. Die Schwestern waren gegen die Maßnahme, ebenso der Vorstand des Pflegeheimes.


Scherrer ordnete daraufhin eine Visitation des Ordens an. Das Ergebnis war ein äußerst negativer Bericht über die Schwesterngemeinschaft. Hier fanden sich bereits die Vorwürfe gegen die Ordensleitung, die von den Schwestern zurückgewiesen wurden. Diese betonten, dass sie mit der Führung des Ordens zufrieden seien. Der Bericht sei eine – wörtlich – „Karikatur“ ihrer Gemeinschaft, genährt aus negativen Vorurteilen.

Die Schwestern und Bischof Scherrer ersuchten daraufhin den Vatikan, ihren Konflikt zu bereinigen. Die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens reagierte im September 2017, indem sie die Mère Marie de Saint Michel, die Generalobere der Gemeinschaft, und die Novizenmeisterin absetzte und sie aus dem Mutterhaus verbannte. Die Kongregation setzte dann drei Kommissarinnen ein. Die Schwestern legten mehrmals erfolglos Protest gegen diese Maßnahme ein, zuletzt beim Obersten Gericht der Apostolischen Signatur.

Vorsitzende der drei Kommissarinnen ist Sr. Geneviève Médevielle. Sie ist Professorin am Institute Catholique de Paris. Sie bestreitet, dass sie das Charisma des Ordens ändern will. Sie wolle die Gemeinschaft respektieren und nicht verändern. „Wenn es Änderungen gibt, werden sie bestimmt nicht ihr Charisma betreffen“, sagte sie wörtlich gegenüber La Croix.

Die Kommissarinnen führten eine Visitation des Ordens durch. Der Bericht wurde im Juni 2018 fertig und korrigierte aus Sicht der Schwestern die wesentlichen Kritikpunkte des ersten Berichts. Dennoch blieben die Sanktionen in Kraft. Die Schwestern kritisieren, dass ihnen Autoritarismus vorgeworfen werde, der Vatikan aber selbst äußerst autoritär mit ihnen vefahre.

Im September 2018 sandte Kardinal João Braz de Aviz, der Präfekt der Ordenskongregation, den Schwestern ein Ultimatum. Er stellte sie vor die Wahl, entweder Sr. Geneviève Médevielle ohne Einschränkungen als Kommissarin zu akzeptieren oder den Orden zu verlassen.

Am 7. November veröffentlichten die Schwestern eine Erklärung, in der sie bekannt gaben, dass fast alle von ihnen sich entschieden hätten, den Orden zu verlassen. Sie seien zur „moralischen Gewissheit“ gelangt, dass der Eintritt der Apostolischen Kommissarin dem Orden schweren Schaden zufügen werde, sowohl hinsichtlich des Charismas als auch der praktischen Umsetzung des Charismas im täglichen Leben. Sie hätten viele Vorschläge zu einer Klärung und Beruhigung der Situation gemacht, die nicht einmal beantwortet worden seien. Nach Beratung mit kompetenten Personen und viel Gebet hätten sie sich entschlossen, den Orden zu verlassen, heißt es in der Erklärung.

Eine Sprecherin der Diözese Laval sagte, die Schwestern seien selbst an ihrer Lage schuld, weil sie sich der Autorität Roms widersetzt hätten. Sie behauptete auch, dass die Reformmaßnahmen bereits seit Jahren bekannt seien. Schon die beiden Vorgänger von Bischof Scherrer hätten sie dem Orden nahegelegt, sagte sie.


Link zum Artikel auf LifeSiteNews (englisch):

Conservative order of nuns on verge of destruction following Vatican interventions



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Lesermeinungen

 f12 1. Dezember 2018 
 

Der Kardnial Braz sagt doch tatsächlich Der Heilige Geist destabilisiert die katholische Kirche. Weiß der Kardinal wer oder was der Heilige Geist denn ist? Wir sollen mit der Kultur des Augenblicks in Dialog treten und nicht mit der Vergangenheit. Das bedeutet wir sollen nur im hier und jetzt leben und uns nicht mit unserer Vergangenheit beschäftigen. Hier wird der Kultur des reinen Hedonismus das Wort geredet. So viel dummes Geschwafel destabilisiert die Kirche und die Nerven derer die diesen Schwachsinn lesen oder hören. Ein tolles Beispiel was ich unter einem armseligen und flachen Pontifikat verstehe.Da werden Gläubige von eine Bischof beschimpft weil sie das Altarsakrament kniend empfangen wollen. Papst F. weigert sich unserm Herrn Jesus Christus durch die Straßen Roms zu folgen.Er weigert sich vor Christus im Gottesdienst eine Kniebeuge zu machen. Ich rede von Fakten . Dieser Mann macht es vor und seine Bischöfe machen es nach.Zur einer bergolianischen Kirche gehöre ich nicht .


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 Herrliberg 1. Dezember 2018 

An wehrlosen Schwestern..

..die nichts anderes tun, als ihrer von Gott gegebenen Berufung zu folgen, da setzen die vatikanischen Wölfe zum Sprung an, aber beim Häresien verkündenden Wucherpfennig ziehen sie den Schwanz ein. Das ist das traurige Bild, das der Vatikan unter Bergoglio abgibt. Schlimm! Die Guten ins Kröpfchen, die Schlechten ins Töpfchen. Da ist doch Methode dahinter, oder?


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 ThomasR 30. November 2018 
 

im Skandal von Kloster Altomünster und im Fall von Kloster Reutberg (gerettet)

beide EB München
entscheidende Rolle schien auch das Vermögen von beiden Klostergemeinschaften zu spielen.

Die Grundstücke und dabei insbesondere Baugrundstücke im Einzugsgebiet von München sind eine eher rare und extrem teure Ware (vgl. Altomünster und Sandgrubenfeld über google)

Kath net hat darüber auch berichtet

http://www.kath.net/news/64034
http://www.kath.net/news/63515

Man hätte dabei den Eindruck gewinnen können, daß es sich nicht unbedingt nur um die Mehrung des Vermögens von EB München handle, sondern auch um Mehrung vom Vermögen von Privatpersonen, darunter einer Firma von der Frau von einem Mitglied der Finanzkomission des Ordinariates München, die in Abwicklung von Vermögen von Reutberg und Altomünster involviert waren.
Übrigens es sind inzwischen mehrere Monate um und man hört nichts von dem angeblich im Altomünster geplanten spirituellen Zentrum und z.B. einer Ansiedlung einer anderen Gemeinschaft durch Erzbistum.
Ging also vielleicht doch um die Baugrundstücke?


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 Selene 30. November 2018 
 

Was ist so schlimm

daran, wenn Ordensleute, die sich nichts zuschulden kommen lassen, traditionell leben wollen?

Sollte man ihnen nicht die Freiheit lassen, über ihre Lebensform selbst zu bestimmen?

Man zerstört diese Orden, während in Rom und anderswo Unzucht und Finanzskandale das Bild der Kirche prägen.

Ich wünschte, es gäbe mehr konservative Orden.


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 Der Gärtner 30. November 2018 

Neben der traurigen Figur, die Rom hier bietet

"Die Schwierigkeiten für die Schwestern begannen 2016,..."
als der Bischof sich wohl eines ihrer Häuser einverleiben wollte. Beginnt nun ein innerkirchlicher Raubzug? Das sollte keinesfalls Schule machen.
In D. gäbe es da viel zu holen, wenn ich z.B. an die hochspezialisierten Kliniken der Alexianer oder der Franziskanerinnen von Lüdinghausen denke. Auf folgendem Bild ist alles eins.

https://www.mariahilf.de/de/UserFiles/110/de/pdf/KMH_RP-Beilage_02_06_2018.pdf

Zum Glück ist die Stadt innerhalb einer Stiftung mit 40% beteiligt. Daran könnte sich sonst jemand so richtig finanziell gesund stoßen.

Wie kann es nur innerhalb der Kirche möglich sein, dass Bistümer anfangen die Orden zu fressen? Kennen wir in D. ja auch schon, wenn es um die Immobilien von Orden geht.


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 Herbstlicht 30. November 2018 
 

Daumen rauf? Nein, Daumen runter!

Dieses neuerliche Vorgehen gegen einen traditionellen Orden erinnert doch fatal an den Umgang mit den Franziskanern und Franziskanerinnen der Immaculata.
Lernt Rom bzw. Franziskus denn gar nichts aus früheren Fehlern?

Dies ist auch einer der Gründe, warum ich mir nicht unbedingt eine Heimkehr der FSSPX -so schön es wäre- in die katholische Kirche wünsche.
Rom hielte dann auch auf sie den Daumen drauf und könnte jederzeit und ganz nach Belieben die Daumenschrauben anziehen.

Gläubige Ordensschwestern, die treu ihren Dienst versehen und nichts Schlimmes tun als nur traditionell leben zu wollen, stellt man vor solch eine bittere Wahl.
Franziskus geht wohl wirklich in die Geschichte ein als jemand, der die Kirche gespalten hat.


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 lesa 30. November 2018 

Einmal mehr

Die innerkirchliche Gegenkirche waltet einmal mehr ihres Amtes. Das ist alles.


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 jabberwocky 30. November 2018 

@JuM+

Sie schreiben, Zitat, "PF lässt die Guten ziehen und wird sich noch wundern, was er um sich geschart hat."

Das ist eben die Frage: Wird er sich wundern? Möglicherweise ist das genau seine Agenda, und er schart die um sich, die so sind wie er: Gleich und gleich gesellt sich gern.


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 la gioia 30. November 2018 
 

@Martinus Theophilus
Haben Sie Dank für den Hinweis zur Petition - habe diese grade unterzeichnet.


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 JuM+ 30. November 2018 
 

Die Schwestern werden in der einen oder anderen...

Priesterbruderschaft ein neues katholisches Zuhause finden.
PF lässt die Guten ziehen und wird sich noch wundern, was er um sich geschart hat.


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 JuM+ 30. November 2018 
 

Autorität oder Diktatur?

Eine Sprecherin der Diözese Laval sagte, die Schwestern seien selbst an ihrer Lage schuld, weil sie sich der Autorität Roms widersetzt hätten.


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 Zeitzeuge 30. November 2018 
 

Mehr über Kardinal Braz kann man lesen

bei katholisches.info vom 22.11.2018

unter der Überschrift

Kardinal Braz de Aviz:

"Der Heilige Geist destabilisiert heute!"

Offenbar verwechselt dieser Kardinal
den Hl. Geist mit dem Zeit(un)geist!

Bzgl. der Behandlung der kontemplativen
Orden muss ich irgendwie an den Josephinismus denken, wenngleich diesmal die Initiative von "Rom" ausgeht!


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 Martinus Theophilus 30. November 2018 
 

Petition zugunsten der Schwestern.

Es gibt in Frankreich auch eine Vereinigung der Unterstützer der Kleinen Schwestern Marias, Mutter des Erlösers. Auf deren Homepage (französisch, englisch, italienisch, spanisch) kann man eine Petition unterzeichnen, die sich für die Rücknahme der vatikanischen Maßnahmen gegen die Kongregation einsetzt:
https://www.soutienpsm.com


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 freya 30. November 2018 
 

Die Schwestern sollten geschlossen in die FSSPX übertreten!


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 1Pace 30. November 2018 

Gehorsam ist das Schwerere

"Ein wohlunterrichteter Christ lässt sich von zweierlei führen; vom Hausverstand und vom Gehorsam." - St. Jean Marie Vianney


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 Kostadinov 30. November 2018 

@Hadrianus - lassen Sie mich raten...

...die nächste FSSPX-Kapelle sollte doch da in Frankreich nicht weit sein? ;-)


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 Lämmchen 30. November 2018 
 

wenn diese Schwester

statt der Tradition verbunden zu sein, nach dem Frauenpriestertum rufen würden, hätten sie vermutlich weniger bis keine Probleme


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 girsberg74 30. November 2018 
 

Da muss ja einer bockbeinig werden!

Zitat aus dem Bericht:
„Die Schwestern kritisieren, dass ihnen Autoritarismus vorgeworfen werde, der Vatikan aber selbst äußerst autoritär mit ihnen ve[r]fahre.“

Kommentar:
So viel Selbstbewussten geht nicht; überhaupt nicht – auf gar keinen Fall! Das schadet dem Präfekten der Ordenskongregation an seiner Gesundheit; schlimmstenfalls geht das noch an seine Autorität (seine „potestas“). - PF ist ja nur mit solchen Leuten gesegnet; ob er mal die richtigen hinauswirft? Er wirft ja sonst so Vieles.


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 Kostadinov 30. November 2018 

@Mmh - letztendlich

hat ihn Benedikt auf den Posten berufen, ob aufgrund irgendeiner Seilschaft oder weil sich der gute Mann damals anders gab (auch die Herren Schönborn und Marx galten vor einem Pontifikat noch eher als konservativ) weiß ich nicht. Ich bin ein großer Fan von Benedikt, aber ein Händchen für Personalentscheidungen hatte er m.E. nicht. Da ist PF viel konsequenter im Abservieren/Protegieren, je nachdem wie es seiner Agenda hilft.


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  30. November 2018 
 

Die „Beschürzten“ im Vatikan walten ungebremst

an der Dekonstruktion der Kirche.
Viel wird nicht mehr übrig bleiben, bis auf die vielerwähnte kleine Herde.


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 Hadrianus Antonius 30. November 2018 
 

Porta patet - magis cor

Der Hauptgrund der Verfolgung dieser Schwesternkongregation ist, daß sie, nach dem 2. Vat.Konsil gegründet und ursprünglich im Ordo novus feiernd, dessenEinführung und Durchführung als "ad experimentum" zu wortlich genommen haben; für den internen Gebrauch kehrten sie wollentlich und wissentlich zu der altehrwürdigen Forma Antiquior zurück- übrigens mit tollem Erfolg für ihr Ordensleben und ihre Beufungen.
Eine tödliche Sünde für die Modernisten, weshalb sie bis zum äussersten verfolgt werden.
Identisch übrigens wie bei den Franziskanern und Franziskanerinnen der Immaculata.
Seien Sie jedoch versichert, daß diese glaubenstreue Schwestern gut geholfen werden von vielen Sympathisanten; und daß bei Wunsch und Bedarf die Türe zu nachhaltiger Hilfe und kombattanter Verteidigung offen ist (da muß ich doch an unseren Beauceron denken :-) )
Porta patet- magis cor.
Omnia instaurare in Christo


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 Mmh 30. November 2018 
 

@wedlerg

die Unterstützergruppe ist unter dem Artikel auf Lifesitenews verlinkt.


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 wedlerg 30. November 2018 
 

Ich glaube es gibt lokale Unterstützung aus der Bevölkerung

Sowiet ich das Drama verfolgt habe, gibt es auch hier eine lokale Unterstützergruppe aus der Bevölkerung. Dies scheint derzeit der einzige weg zu sein, PF zu stoppen. Der Hass auf traditionell Gläubige muss unter den linken Gruppen um PF so groß sein, dass sie vor nichts Halt machen, solange sie
nicht von den einfachen Gläubigen gestoppt werden.

Um es klar zu sagen: Nirgendwo auf der Welt sind Linkskatholiken populär - aber sie tun so als wären sie auf Seiten der einfachen Leute. Dabei stehen sie auf Seiten der Funktionäre linksextremer Parteien, von reichen Intellektuellen und progressiven Umbauern der Moral.

Diese Realität gilt es besser zu transportieren.


24

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 athanasius1957 30. November 2018 
 

Nix Neues im Westen

KirchenLEERER statt Lehrer


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 Eliah 30. November 2018 
 

Wie im alten Rom

Der Vorgang erinnert mich an eine Klage über die Politik des antiken römischen Militärs: Sie schufen eine Wüste und nannten es Frieden. Unglaublich, was diesem Orden geschieht. Wer eine solche Kongregation im Vatikan über sich hat, der braucht keinen Satan mehr.


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 Mmh 30. November 2018 
 

@Kostadinov

Selbst in den letzten fünf Jahren sind "Fehler" passiert, siehe Kardinal Sarah. Und wenn man bedenkt, welche Seilschaften im Vatikan existieren, finde ich es völlig daneben, PBXVI. hier Vorhaltungen zu machen.


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 jaeger 30. November 2018 
 

An ihren Früchten...

werdet Ihr sie erkennen. Zerstörung lebendiger Gemeinschaften, Chaos und Verwirrung allenthalben sind bei aller gebotenen Unterscheidung sicherlich nicht auf das Wirken des Hl. Geistes zurückzuführen. Viel eher scheint hier der "Gott der Überraschungen" am Werke zu sein...


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 Diadochus 30. November 2018 
 

Chose

Schon wieder so eine Chose. Da frage ich mich schon, auf wessen Seite Rom eigentlich steht. So geht man nicht miteinander um. Kann sich Rom alles erlauben? Der vermeintlich katholische Rest schaut betreten weg. Rom schüttelt sich wie ein begossener Pudel. Schon werden die nächsten Missliebigen entsorgt.


20

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 Wunderer 30. November 2018 
 

Nichts zu bagatellisieren

Wie viele Seelen sollen denn noch leiden müssen?
Wie viele Menschen, Kleine und Große, werden ihrer Würde beraubt!
Und täglich redet PF diese Sachen und macht, als wüßte er von nichts. Donner nochmal!


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 7.Oktober1571 30. November 2018 
 

Vor ca. 10 Jahren

hat der dortige Bischof schon einmal versucht, etwas gegen die Nonnen zu unternehmen. Damals war aber noch Benedikt XVI. Papst, der natürlich nichts gegen die Schwestern bestimmte. Jetzt ist es anders. Der Vorwurd des Bischofs lautet: "Traditionalismus-Verdacht". Es ist so traurig!


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 Kostadinov 30. November 2018 

Braz de Aviz

ist leider auch so eine katastrophale Personalentscheidung von Papst Benedikt. Wenn er in der "Jobvergabe" so brilliant gewesen wäre wie als Theologe, stünden wir jetzt besser da...


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 Smaragdos 30. November 2018 
 

Das riecht wieder mal nach Toleranz, pardon, Barmherzigkeit für alle außer jene, die "zu klassisch" - lies: zu rigide -, sind. Dann lieber auflösen und Berufungen verlieren. Nach dem Motto: Besser einer moderne Kirche, die sich selber abschafft, als eine lebendige Kirche, die dem heutigen Kurs in Rom ein lebendiger Vorwurf ist und ihn Lügen straft!


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