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Markusdom in Venedig steht unter Wasser: Große Schäden erwartet

31. Oktober 2018 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Hochwasser in der Lagunenstadt hat mit einer Höhe von 1,56 Meter einen der bisher höchsten Pegelstände erreicht


Rom (kath.net/KAP) Der komplette Fußboden des Markusdoms in Venedig ist von Hochwasser überflutet. Medienberichten zufolge stehen sämtliche Mosaike im Boden der berühmten Kirche unter Wasser, auch die Bronzetore der Kathedrale seien betroffen ebenso wie die Sockel der Marmorsäulen. Nach den Unwettern der vergangenen Tage hat das Hochwasser in der Lagunenstadt mit einer Höhe von 1,56 Meter über Normal einen der bisher höchsten Pegelstände erreicht.


Die Schäden durch das Salzwasser könnten beträchtlich sein, zitieren Medien den ersten Prokurator des Markusdoms, Carlo Alberto Tesserin. Er ist verantwortlich für den baulichen Erhalt der Kirche. Die erwarteten Schäden, so Tesserin, könnten sich auch noch mehrere Meter über dem jetzigen Wasserstand zeigen.

Bis zu einem Pegelstand von 1,10 Meter habe die Verwaltung des Markusdoms das Gebäude schützen können. "Es war uns versprochen worden, dass es solche Vorkommnisse nicht mehr geben würde", kritisierte Tesserin die Behörden der Stadt. Die Reparatur der Schäden werde nun sehr aufwendig und teuer werden.

Der Markusdom ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Venedigs. Eine Besonderheit des Doms sind eine Vielzahl erhaltener Mosaikzyklen im Boden wie an den Wänden.

Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


Foto: (c) Von MatthiasKabel - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40604529


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Lesermeinungen

  3. November 2018 
 

@Therese_49

Das, was Sie sagen, ist richtig. Aber ich denke aber, so etwas interessiert hier kaum jemanden in diesem Forum, ganz im Gegenteil. Sie sind also damit im falschen Kino.


0
 
  2. November 2018 
 

Derzeit ist es ein ganz normales Hochwasser, das kommt und geht. Wenn wir aber nicht aufpassen und den Klimawandel verhindern, dann wir Meeresspiegel immer weiter steigen und der Markusdom bald permanent unter Wasser stehen.


1
 

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