SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- "Vaccine Amen"
- Spanien am moralischen Abgrund
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
- Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Panik in Magdeburg
- Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
- "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
- Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
- DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
| 
Brasilien: Pro-Life-Präsidentschaftskandidat Bolsonaro vor Wahlsieg22. Oktober 2018 in Prolife, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In deutschsprachigen Medien werden viele Positionen Bolsonaros verschwiegen Er ist gegen Abtreibung, für Ehe nur zwischen Mann und Frau, gegen Entkriminalisierung von Drogen
Rio de Janairo (kath.net) In Brasilien liegt wenige Tage vor der Stichwahl rund um die Präsidentenwahl Jair Bolsonaro, der rechtskonservative Kandidat, in Umfragen klar vor Fernando Haddad von der linken Arbeiterpartei. Was in deutschsprachigen Medien verschwiegen wird: Bolsonaro ist ein ausgesprochener Pro-Life-Politiker, der dem brasilianischen Kardinal Orani Tempesta versprochen hat, dass Abtreibung in Brasilien auch weiterhin verboten bleibt. Der Politiker hat sich auch klar dafür ausgesprochen, dass eine Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau möglich ist. Er versprach außerdem, gegen Unterrichtsmaterialen in Schulen vorzugehen, in denen Homosexualität als normal verkauft wird. Außerdem lehnt er die Entkriminalisierung von Drogen ab. "Wir unterzeichnen eine Verpflichtung, dass wir die Familie verteidigen, dass wir die Unschuld der Kinder in den Schulen verteidigen, dass wir die Religionsfreiheit verteidigen, dass wir gegen Abtreibung und gegen die Legalisierung von Drogen sind", stellte Bolsonoro in einer Wahlkampfrede klar. 
Foto: Präsidentschaftskandidat Bolsonaro (c) Wikipedia/Agência Brasil Fotografias/Creative Commons - Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Ebuber 23. Oktober 2018 | | | | @Williges ich jedenfalls wünsche mir, dass es auch hierzulande mal einen mutigen Politiker wie Jair Bolsonaro gäbe, der die Wahrheit über Abtreibung, Gender, "Ehe für alle" und den ganzen Zeitgeist-Unfug ausspricht. Natürlich sollte dieser Politiker in allen anderen Feldern auch entsprechend stimmig sein. Bleibt aber wohl hierzulande noch ein Wunschtraum.Dass der Konservatismus immer bedeutungsloser wird, kann ich aber nicht feststellen. Vielleicht lesen und sehen sie einfach nur die falschen Programme. |  4
| | | | | siebenschlaefer 23. Oktober 2018 | | | | @Willigis: Besser hätten Sie meinen vorangegangenen Post nicht bestätigen können! |  4
| | | | | Willigis 23. Oktober 2018 | | | | "Die guten Seiten" Es ist wie immer: Man kann pro Militärjunta sein, pro Folter, pro Todesschwadronen, man kann Antidemokrat sein und behaupten, dass Pinochets größter Fehler war, nicht noch mehr Menschen umgebracht zu haben.
Alles egal: Solange man irgendwo noch streut, dass man gegen Abtreibung ist, avanciert man zum Liebling der Konservativen.
Da braucht man nicht lange zu überlegen, warum der Konservativismus immer bedeutungsloser wird. |  1
| | | | | siebenschlaefer 22. Oktober 2018 | | | | Wer denkt, Tagesschau oder ZDF-heute, seinen "Nachrichtensendungen", hat schon verloren Über Bolsonaro wird schon seit Monaten in den Mainstreammedien in übelster Weise gehetzt. Daraufhin habe ich mich in alternativen Medien, z.B. der Jungen Freiheit, informiert und seine Pro-Life und Anti-Gender Einstellung erfahren. Übrigens: Kath.net ist auch ein alternatives Medium, in dem man vieles erfahren kann, was die selbsternannten "Qualitätsmedien" verschweigen oder ins Ggenteil verbiegen. |  10
| | | | | 22. Oktober 2018 | | | | Jair Bolsonaro wird von linken und pseudokonservativen pressure groups und ihren medialen Ungetümen diversanter Agitation ebenso angefeindet wie der gute Präsident Trump es schon seit Anbeginn gewohnt ist.
Hoffentlich werden ihn das brasilianische Wahlvolk mit einem kräftigen Mandat ausstatten. |  8
| | | | | Chris2 22. Oktober 2018 | | | | Öha. Schon wieder ein praktisch 180-Grad-Widerspruch zwischen der Berichterstattung in deutschen Mainstreammedien und bei kath.net. Wie zuletzt bei Richter Kavanaugh. Offenbar darf man über Pro-Life eingestellte Politiker keine einziges positives Wort verlieren. |  12
| | | | | Adamo 22. Oktober 2018 | | | | Die guten Seiten von Brasiliens Präsidentschaftkandidaten Bolsonaro werden von der Presse verschwiegen.
Ein hohes Lob für kath.net, dass sie uns dank der Pressefreiheit diese Einstellung Bolsonaros bekannt macht!
Sie sollte aber auch durch kath.net in ganz Brasilien bekannt gemacht werden, denn von den Bürgern Brasiliens wird er gewählt und das ist entscheidend. |  14
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuBrasilien- Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
- Mahnende Worte von Rios Kardinal Tempesta nach blutiger Polizeiaktion
- Brasilien: Gericht verbietet Hausunterricht
- Einfluss auf Präsidentenwahl? Die ‚Twitter-Akten Brasilien’
- Umfrage zeigt: Brasilianer mehrheitlich gegen Abtreibung
- "Vielleicht wird Lula da Silva ausländische Missionare ausweisen"
- Brasilien: Wo der Hunger zum Himmel schreit
- Brasilien: Corona vergrößert Not und Hunger
- Brasilien: Die Obersten Richter votieren mehrheitlich für Lebensschutz
- Brasilien: 140.000 bei evangelikaler Großveranstaltung in drei Stadien
| 





Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Spanien am moralischen Abgrund
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- Panik in Magdeburg
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
- Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
- Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
- Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
- Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
|